Wie du mit Freeletics die Depression bekämpfst und nicht zurückfällst

Lesedauer: ca. 5 Minuten

Weg von der Depression! Wie Sylvie mit Freeletics wieder zurückfindet

Freeletics hat mein Leben verändert. Moralisch wie körperlich. Es ist eine Lebenseinstellung geworden. Warum? Das erzähle ich dir gerne.

Ausweg aus der DepressionHallo, mein Name ist Sylvie Stelmes bin 33 Jahre und komme aus dem schönen Luxemburg. Ich leide seit Jahren an Depressionen. Ein Teufelskreis. Eine sich anschleichend und leider immer noch nicht anerkannte Krankheit. Es ist ein ewiges auf und ab, mal geht es dir gut, dann wieder schlecht. Momentan geht es mir aber weder schlecht, noch gut, sondern fantastisch.

Das liegt natürlich auch an Freeletics. Eine Depression zu bekämpfen ist kein leichter Weg, aber auch kein unmöglicher. Du musst dir dafür Zeit nehmen und immer an dir arbeiten. Ganz ganz wichtig. Das wird dir mal leicht fallen und mal schwerer. Du musst dir dein Ziel immer vor Augen halten und du wirst es schaffen. Dir werden immer wieder Tage auffallen, an denen du denkst: „Was soll das eigentlich alles? Warum ich? Warum werde ich so bestraft?“

Ich kann dir sagen, wenn mir vor Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal daran leiden würde, hätte ich denjenigen ausgelacht. Suizidgedanken begleiteten mich auch auf diesem Weg. Ich stellte mir oft die Frage: „Warum bin ich hier? Was macht das Leben für einen Sinn, wenn du dich sowieso immer schlecht fühlst?“ Ich habe sehr viele Menschen damit verletzt und das war mir nicht bewusst.

Freunde trennten sich von mir. Doch die Familie und wahren Freunde blieben. Und dann kam der Punkt, an dem ich sagte, bis hier hin und nicht weiter. Hilfe musste her. Durch regelmäßige Therapie habe ich gelernt, Dinge anders zu sehen. Ich nehme auch Antidepressiva und glaube mir, jeder hat mir davon abgeraten. Doch ich kann sagen, dass es mir damit gut geht. Natürlich habe ich sie auch schon abgesetzt und leider nach ein paar Monaten einen Rückfall erlitten. Das ist aber kein Grund, dich wieder hängen zu lassen. Im Gegenteil. Genau jetzt heißt es wieder arbeiten und zeigen, dass du es noch einmal schaffen kannst.

„Vertraue dich Personen an, bei denen du dich wohl fühlst.“

Ich gehe ganz offen damit um, weil ich dir zeigen möchte, dass es keine Schande ist und du dich auch dafür nicht schämen musst. Du wirst dich wahrscheinlich sehr oft rechtfertigen müssen, du wirst immer Menschen begegnen die dich nicht verstehen, dir werden immer wieder Leute sagen, dass du dich zusammenreißen sollst. Doch wer nicht in deinen Schuhen gelaufen ist, sollte nicht urteilen dürfen. Eine Depression kann ein Außenstehender nicht begreifen. Und damit musst du dich abfinden. Meine Priorität liegt ganz klar bei mir selber. Trenne dich von dem was dich runterzieht und tue das was dir gut tut.

„Durch das Training ist meine Depression zwar nicht geheilt, aber ich lebe besser damit. Freeletics ist ein guter Ausgleich. Suche dir etwas, dass dir gefällt und bleibe dran. Du wirst belohnt werden.“

Wie bin ich zu Freeletics gekommen?

Durch einen Freund. Ich habe seine Gewichtsabnahme wohl bemerkt und auch seinen Muskelaufbau und erkundigte mich. Habe mir also die App heruntergeladen. Und habe angefangen, mich durchzuschnuppern. Aber irgendwie blieb ich nicht dran. So schleifte das die ersten Monate.

Doch dann im Januar diesen Jahres fiel irgendwie ein Schalter um. Ich schnappte mir meinen Terminplaner und trug mir Trainingstage ein. Ich hielt mich dran.

MuskelzerrungKonsequent absolvierte ich meine Übungen und Workouts und bekam immer mehr Zuspruch von Freunden. Das motiviert natürlich. Woche für Woche lief es, mit einigen Downs im Anschluss und einer Muskelzerrung im Bein. Doch dranbleiben war die Devise.

Unser vegan.freeletics Geheimtipp: Bleib auch du dran! Wie? Das erfährst du in der folgenden Podcast Episode:

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Im März dann das erste Fazit. Der Körper fing an, sich zu verändern und die Motivation stieg weiter.

„Bis heute habe ich nicht aufgegeben und das solltest du auch nicht tun.“

Persönliche Bestleistung FreeleticsDu wirst sehr oft Muskelkater haben, aber du wirst ihn auch lieben lernen. Du fragst dich jetzt, wie kann man Muskelkater lieben? Muskelkater ist nur ein weiterer Fortschritt für deine Muskulatur. Sie verändert sich und wird stärker. Du wirst stärker. Du wirst besser. Es gibt auch Tage, an denen ich hier sitze und absolut keine Lust habe. Wenn auch du dich mal down fühlst, ist das vollkommen in Ordnung. Du kannst nicht jeden Tag top gelaunt sein. Doch genau dann ziehe ich einfach meine Sportkleidung an und lege einfach los. Auch ein schlechtes Workout ist ein gutes Workout.

Mittlerweile trainiere ich regelmäßig und kann es mir kaum noch aus meinem Alltag wegdenken. Freeletics ist eine sehr große Community, nein, eher eine Familie. Ich zitiere aus einer sehr lieben Mail, die mir geschickt wurde:

„Es gibt keine Landesgrenze, keine Religion, kein Gerede, nur knallhartes Training und #ClapClap aus der ganzen Welt.“

Diese Email erhielt ich aus Norwegen. Ich war sehr gerührt, dass ich diese Person motiviert habe, sich wieder dran zuhängen. Sowas passiert dir ja auch nicht jeden Tag. Ein Grund für mich, auch weiter dran zubleiben und du auch. Wann immer dich die Motivation verlässt, siehe dir Videos oder Bilder von anderen an. Mir hilft das auch. No excuses wie wir so schön sagen. Doch es gibt eine. Mistwetter. Mich bekommst du weder bei Sturm, sintflutartige Regenfälle oder sonstigen schlechten Wetterbedingungen auf die Matte nach draußen. Nicht jeder ist dafür gemacht.

Dann lieber im kuscheligen Wohnzimmer das Freeletics Workout starten.

Sei stolz auf dich

Depression bekämpfen mit FreeleticsIch habe nach 13 Wochen Freeletics mein erstes Kentauros Workout absolviert. Stolze 43 Minuten brauchte ich. Aber ich bin stolz, ihn geschafft zu haben. Ich war fix und fertig, lag auf der Matte und zitterte am ganzen Körper. Das Adrenalin schoss nur so durch mich hindurch. Aber das Gefühl danach ist unbeschreiblich. Jetzt weiß ich, dass ich mir viel mehr zutrauen und schaffen kann als ich vorher angenommen habe. Traue dich ruhig mehr, du wirst überrascht von dir selber sein, was du alles leisten kannst. Du kannst alle Herausforderungen und Hindernisse überwinden. Aber denke auch unbedingt immer an deine Gesundheit. Die geht absolut vor.

Wenn du nach der ganzen anstrengend Zeit dann vor dem Spiegel stehst und deine bisherigen Erfolge sehen kannst, weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist. Ich möchte unbedingt meinen Bauch weg bekommen. Er schwindet zwar nur langsam, aber es wird weniger. Setze dich nicht selber unter Druck, indem du dir jetzt wöchentliche Ziele setzt. Setze sie langfristig. Ich habe mir 6 Monate gegeben, erste Ergebnisse zu sehen, denn Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Danach heißt es nur noch: Dranbleiben. Denn du weißt, dass es funktioniert. Ich hätte es niemals gedacht, da ich was Sport angeht eigentlich immer eher ein Muffel war.

Couchpotatoe besser gesagt. Ich schmachtete denen hinterher, die einen schönen Körper haben, aber getan habe ich nichts dafür. Ich dachte wohl es funktioniert auch im Schlaf.

„Von nichts kommt nichts. Ich werde mein Ziel erreichen. Schon sehr bald.“

Wie sieht es mit dem Essen aus?

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Drauf achten ja. Intermittierendes Fasten wurde mir empfohlen. Und siehe da, deine Kilos schmelzen. In Kombination mit Training und Laufen kann ich es dir nur empfehlen. Wie funktioniert das?

Ganz einfach: Du hast 8 stunden wo du essen darfst, die Zeit kannst du dir einteilen wie du willst, ich tue es von 12 bis 20 Uhr, da es mir da leichter fällt. Essen solltest du nur Selbstgekochtes und Gesundes. 16 stunden solltest du nur Flüssigkeit zu dir nehmen. Wasser, Tee oder schwarzer Kaffee, kein Alkohol. Keinen Zucker oder Kohlenhydrate. Keinen Zucker? Das ist leichter gesagt als getan. Schaue dir einfach mal auf jeder Packung, die du dir kaufen möchtest, die Nährstofftabelle an. Du wirst in so gut wie allem Zucker finden. Mir persönlich fällt das eher schwer, auf alles zu verzichten.

Ich denke aber, ich habe eine gesunde Mischung gefunden, trotzdem abzunehmen. Du solltest konsequent genug sein, aber dich gleichzeitig nicht verrückt machen. Kalorien zählen gibt es bei mir nicht. Ich stehe auch nicht mit der Waage in der Küche und wiege alles ab. Das ist einfach nichts für mich.

Was das Durchhalten des Fastens angeht, gab es auch einige Hänger. Verlockungen überall. Und mal ehrlich, du stehst doch auch auf Schokolade. Du solltest dir ab und zu etwas gönnen, ein sogenannter Cheatday, ansonsten wird es dir immer schwerer fallen. Mir geht es zumindest so.

Jeden Tag zu kochen war eine Umstellung für mich, da ich es eigentlich einfach und schnell mag. Es gibt aber auch Rezepte, die es mit der gesunden Variante aufnehmen können. Wenn du aber nicht jeden Tag kochen möchtest oder kannst, kannst du auch vorbereiten.

Danke.

Es war mir eine große Ehre dir einen kleinen Einblick in meine Geschichte zu geben.

Ich hoffe ich konnte dich motivieren und einige gute Ratschläge geben. Vor allen Dingen in punkto Depression. Es ist ein Thema, das nicht oft angesprochen wird und sich auch viele nicht trauen, sich zu äußern. Aber wir sind nicht diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Das sind diejenigen, die dich schlecht machen wollen. Bleibe immer du selbst, und sei dir immer treu.

„Das grösste Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach Meinung anderer Leute nicht fertig bringt.“

Nach diesem Motto sollte man ein klein wenig leben. Es gibt immer wieder Menschen, die dir sagen werden, dass du etwas nicht kannst. Ich habe zum Beispiel noch nie einen Artikel geschrieben. Doch nie angenommen, dass ich es nicht kann.

Bevor du dir sagst, ich kann das nicht, versuche es.

Raus aus der Depression: Mit diesen 3 Top Tipps schaffst du’s

  • Vertraue dich Personen an, bei denen du dich wohl fühlst
  • Starte mit Freeletics, damit du dich ausgeglichener fühlst
  • Sei stolz auf dich und deine Freeletics Leistungen. Dokumentiere deinen Erfolg von Anfang an für mehr Motivation und Glaube an dich selbst

Dich hat dieser Beitrag über Sylvies Kampf gegen die Depression berührt und du möchtest mehr darüber erfahren wie wichtig Sport gegen Depression ist? Dann lies dies in diesem Artikel unbedingt nach!

Dies ist der Box-Titel

CHRISTIAN WENZEL

Christian Wenzel Protrait

Hi, ich bin Christian Wenzel, das Gesicht von vegan-freeletics.com.

Als Familienpapa liegt mir auch deine Gesundheit am Herzen. Daher möchte ich DICH zu einem gesünderen Leben motivieren und inspirieren. Du bist neu hier? Dann starte direkt hier.

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Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier