Von der ungesunden Magersucht zu Fitness und veganer Ernährung

Lesedauer: ca. 8 Minuten

Raus aus der Magersucht, rein ins Fitnessstudio

Ich bin Lena, 26 Jahre alt, angehende Ärztin, komme aus München und betreibe seit knapp über einem Jahr Kraftsport. Dabei fasziniert es mich immer wieder aufs Neue, wie ich meinen Körper durch das Training immer definierter aussehen lassen kann.

In diesem Beitrag erzähle ich euch meine Geschichte der Magersucht und wie ich es geschafft habe, von total ungesunden 40kg zu einem athletischen und gesunden Körper zurückzufinden.

Ich und Fitnessstudio? Niemals.

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Wenn mir Mitte 2015 jemand gesagt hätte, dass ich mich schon ein halbes Jahr später im Fitnessstudio anmelden würde (ja, auch ich war eine von den unzähligen Neujahrs-Neukunden), hätte ich ihn für verrückt erklärt. Ich und Fitnessstudio? Niemals. Wenn ich schon daran dachte, wie ich da mit hochrotem Kopf und völlig verschwitzt meine Übungen mache und dabei von allen angeglotzt werde – das wollte ich definitiv nicht!

Dennoch konnte ich nicht leugnen, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht so ganz zufrieden mit meinem Körper war. Sport machte ich bis auf ein-/zweimal die Woche Yoga keinen und auch meine Ernährung konnte mal wieder etwas Schliff vertragen.

Und so kam es schließlich doch dazu, dass ich mich Anfang 2016 bei McFit anmeldete. Ehrgeizig und motiviert wie ich war, hatte ich mir anfangs vorgenommen, jeden zweiten Tag trainieren zu gehen – mittlerweile ist es meistens sogar noch ein bisschen häufiger.

Und so habe ich nicht nur meinen Neujahrsvorsatz für 2016 eingehalten, sondern mit dem Kraftsport eine neue Leidenschaft für mich entdeckt.

An Sport war nicht zu denken

Wenn man mir Anfang 2009 gesagt hätte, dass ich jemals 123 kg an der Beinpresse locker wegstemmen würde, hätte ich ihn ebenso für verrückt erklärt. Denn damals wog ich 40 kg bei einer Körpergröße von 1,80m und an Sport in jeglicher Hinsicht war nicht zu denken – ich war an manchen Tagen ja schon zu schwach für den Weg vom Schulbus nach Hause (was ich mir selbst natürlich nie eingestanden hätte).

Ich fühlte mich dick – zu dick!

Als Kind war ich immer sehr aktiv. Lange Zeit bin ich leistungsmäßig geschwommen und konnte mich dabei stetig steigern. Doch mit Einsetzen der Pubertät veränderte sich mein Körper, wurde weiblicher, weicher. Und ich zunehmend unzufriedener mit ihm – ich fühlte mich dick und unförmig.

Angefangen hat dann schließlich alles ca. 2005 mit einem Gespräch mit einer Freundin. Durch Zufall erfuhr ich damals deren Gewicht und stellte fest, dass sie vier Kilo weniger wog als ich, um die 58 kg. Dass sie auch einen ganzen Kopf kleiner war als ich, spielte keine Rolle für mich. Ich beschloss also, abzunehmen. Anfangs wollte ich nur die besagten vier Kilo loswerden und dachte, dann hätte ich eine genauso gute Figur wie meine Freundin.

Erst die Süßigkeiten, dann alles andere

Ich strich also rigoros erstmal sämtliche Süßigkeiten von meinem Speiseplan und fing an, ein striktes Ernährungstagebuch zu führen. Die ersten Pfunde purzelten, aber als ich bei meinem Ziel von 58 kg angelangt war, war ich nach wie vor nicht zufrieden mit meiner Figur. Als ich mir mein Ernährungstagebuch mal genauer ansah, fiel mir auf, dass ich immer noch viel zu viele „ungesunde“ Lebensmittel aß. Und so verbot ich mir nach und nach immer mehr davon.

Ich weiß gar nicht mehr, womit genau es anfing. Aber am Ende stand außer ein wenig Obst (denn Fruchtzucker ist ja böse – dachte ich zumindest), viel Gemüse, Magermilchprodukten, ein bisschen Haferflocken zum Frühstück und Vollkorntoast nicht mehr viel auf meiner Liste der „erlaubten“ Lebensmittel.

Vegetarisch ernährte ich mich schon, seit ich 10 Jahre alt bin, Fleisch war also ohnehin schon längst von meinem Speiseplan verschwunden.

Mittags gab es selbstgekochtes von Mama, jeden Tag aufs Neue ein Drama. Da ich bis dato meist kaum etwas oder nichts gegessen hatte, war der Hunger natürlich entsprechend groß und ich überaß mich regelmäßig. Abtrainiert wurden die Kalorien direkt nach dem Mittagessen, wenn ich erstmal eine große Runde Radfahren ging. Mein schlechtes Gewissen und meinen Selbsthass, weil ich mich wieder nicht beherrscht hatte, konnte ich damit nur ganz selten zum Schweigen bringen.

Ist ambulante Therapie die Lösung?

Mittlerweile hatte natürlich auch mein Umfeld gemerkt, dass etwas nicht mit mir stimmte. Im August 2007 nahm ich meinen Eltern zuliebe an einem vierwöchigen, ambulanten Sommercamp für essgestörte Mädchen teil. Krankheitseinsicht bestand damals noch überhaupt keine, ich machte also gute Miene zum bösen Spiel und zog „mein Ding“ dennoch weiter durch.

Zu diesem Zeitpunkt wog ich etwa 53 kg bei einer Körpergröße von 1,80m. Etwa zehn Kilogramm hatte ich bereits abgenommen – und war immer noch nicht zufrieden mit meinem Körper.

Oder doch eine Klinik?

Etwa ein Jahr später waren nochmal gut fünf Kilo runter und nun wurde es auch meiner Hausärztin zu viel. Sie gab jegliche Verantwortung für mich ab und wies mich in eine Klinik zur stationären Therapie ein. Dort verbrachte ich die nächsten zwei Monate – und entließ mich pünktlich an meinem 18. Geburtstag gegen ärztlichen Rat selbst.

Der Ernst der Lage war mir nach wie vor nicht bewusst. Ich war inzwischen vollkommen von der Magersucht beherrscht, sie bestimmte mein ganzes Leben. Ob ich gut drauf war oder nicht – alles hing davon ab, wie viel (bzw. wenig) ich den Tag über gegessen hatte, wie wenig ich wog, wie flach mein Bauch und wie diszipliniert ich den Tag über war.

Meine Periode hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon seit Monaten nicht mehr, dafür war mein Puls viel zu niedrig, ich fror ständig und meine Blutwerte entgleisten immer mehr – doch selbst das interessierte mich nicht.

Im Gegenteil, ich sonnte mich in all der Aufmerksamkeit, die ich durch die Krankheit bekam.

Der zweite Klinikaufenthalt und die Wende

Den absoluten Tiefpunkt erreichte ich im Frühjahr 2009. 39 kg bei meinen 1,80m und eigentlich zu schwach für alles – dennoch zwang ich mich und meinen ausgemergelten Körper, weiterhin täglich eine Stunde mit meinem Hund Gassi zu gehen und weiter zu funktionieren. Wer nicht mehr funktioniert hat, waren meine Eltern. Sie konnten einfach nicht mehr.

Sie ließen mich erneut in eine Klinik einweisen, diesmal in die Kinderklinik Dritter Orden in München. Diese sollte mich für das TCE, das Therapiezentrum für Essstörungen in München, wo ich danach ein halbes Jahr in stationäre Therapie sollte und wo der Mindest-Aufnahme-BMI 15 (meiner lag bei 12) betrug, „aufpäppeln“.

In diesem zweiten, stationären Klinikaufenthalt hat es schließlich „Klick“ gemacht. Für mich waren schon immer Tiere sehr wichtig und mein Hund war mir das Allerwichtigste. Ich wollte meine Zeit definitiv lieber mit ihm verbringen, als in Kliniken und tat nun endlich etwas, was ich die ganzen Jahre nicht geschafft hatte: ich sträubte mich nicht mehr gegen jegliche Form der Therapie, sondern fasste den Entschluss, tatsächlich endlich gesund werden zu wollen.

Ohne diesen Entschluss, das oft so gerühmte „Klick“ geht es nicht raus aus der Magersucht. Gegen diese Krankheit gibt es leider keine Tabletten, kein Wundermittel und auch gutes Zureden hilft nicht. Und das ist das eigentlich Schlimme daran. Denn wenn es nicht „klickt“, drohen durch das extreme Untergewicht zunehmend lebensbedrohliche körperliche Schädigungen wie Osteoporose, Organschäden, Herzrhythmus-, Elektrolyt-und Hormonstörungen bis hin zum Tod selbst.

Ein steiniger Weg

Für mich folgte nun eine Zeit, die ich im Nachhinein als die schwerste meines Lebens bezeichnen würde: die Genesungsphase. Ja, ich nahm nun endlich zu, sah wieder gesünder aus, es stachen nicht mehr überall Knochen hervor – aber im Kopf war ich noch lange nicht bereit für das alles.

Es heißt, man braucht mindestens so lange, um wirklich gesund zu werden, wie man in der Krankheit gefangen war. Und ich kann das nur unterstreichen. Ich unternahm seit meinem letzten stationären Klinikaufenthalt 2009 nicht nur einen Versuch, wieder zurück zu meiner Disziplin der Jahre davor zu gelangen, mich beim Essen wieder mehr zurückzuhalten (denn auch wenn ich normal aß, war ich der Meinung, mich zügeln zu müssen), wieder abzunehmen – doch vergeblich. Mein Körper gehorchte mir nicht mehr, er ließ es nicht mehr zu, dass ich ihn nochmal in eine derartige „Hungersnot“ versetzte.

Ich nahm also stetig zu und erreichte schließlich Normalgewicht.

Doch wie gesagt, zufrieden mit mir und so weit, meinen Körper akzeptieren zu können, wie er nun war, war ich noch längst nicht. Denn auch, wenn ich nach außen hin gesund wirkte und mich dementsprechend verhielt – in meinem Kopf kreisten noch immer die Gedanken um Kalorien, Essen und Abnehmen. Ich hatte weiterhin ein- bis zweimal wöchentlich ambulante Therapie bei einer auf Essstörungen spezialisierten Psychotherapeutin, die mir immer wieder aufs Neue Mut machte und mich daran erinnerte, wie weit ich schon gekommen war. Es brauche einfach Zeit – viel Zeit. Und sie hatte Recht.

Endlich wieder Sport

Dennoch brauchte ich einen Ausgleich zu all dem. Ich wollte wieder Sport machen.

Diesmal nicht, um zu viel aufgenommene Kalorien wieder zu verbrennen, sondern um mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun.

Als Kind war ich wie gesagt sehr sportlich, seit der Oberstufe hatte ich jedoch ein Attest, das mich vom Schul- und jeglichem anderen Sport befreite. Damals war ich zu schwach dafür, jetzt wollte ich mich wieder sportlich betätigen. Und so begann ich, neben den täglichen Spaziergängen mit meinem Hund, mehrmals pro Woche wieder leichte Ausdauereinheiten in Form von Radfahren und Joggen in meinen
Tagesablauf zu integrieren. Und ich merkte, wie gut mir das tat und wie sehr ich es
vermisst hatte.

From skinny to strong

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2013 meldete ich mich im Yogastudio an und besuchte dort drei- bis viermal pro Woche eine Klasse. Mitte 2014 begann ich schließlich, Homeworkouts in meine Sportroutine zu integrieren.

Auch bei Instagram meldete ich mich an, ursprünglich mit dem Gedanken, für mich persönlich eine Art Essens-Fotoalbum zu führen. Mit Kraftsport hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch absolut keine Erfahrungen, aber ich war fasziniert von all den durchtrainierten, ästhetischen Körpern, die mir da auf Insta geradezu
entgegensprangen. Und so beschloss ich, dem Fitnessstudio entgegen meiner Befürchtungen von wegen mit hochrotem Kopf und verschwitzt von allen angestarrt zu werden, doch eine Chance zu geben.

Ich meldete mich also im Dezember 2015 bei McFit an. Mein damaliger Neujahrsvorsatz: mindestens dreimal pro Woche ins Gym, fitter und definierter werden, Fett abbauen, Muskeln aufbauen, endlich Frieden schließen mit meinem Körper und meiner Figur. Ich war hochmotiviert und diese Motivation hält bis heute an. Ich war schon immer sehr ehrgeizig und wenn ich mir etwas in den Kopf setze, ziehe ich es durch. Genauso ist es auch mit dem Kraftsport.


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Mein Ehrgeiz wurde erst recht geweckt, als mein Körper langsam begann sich zu verändern und erste Muskeln sichtbar wurden. Es motiviert mich kontinuierlich, Fortschritte zu sehen, mich bei den Gewichten stetig zu steigern und meine Muskeln immer weiter wachsen zu sehen. Wie ich meinen Körper durch das Krafttraining formen und definieren kann, fasziniert mich bis heute.

Meine Workoutroutine

Aktuell trainiere ich im 3er-Split, das heißt ich habe zwei Oberkörper-Tage (Rücken/Bizeps bzw. Brust/Trizeps/Schultern) und einen Unterkörper-Tag (Beine/Waden/Booty) pro Woche. Hinzu kommen noch 30 bis 45 Minuten Cardio – so zumindest die Theorie. Die Praxis sieht so aus, dass ich vor allem in der letzten Zeit von Woche zu Woche neu entscheide, was ich wann bzw. wie viel ich insgesamt trainiere – je nachdem, wie viel Zeit ich habe. Drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche sind fest, aber es kann schonmal vorkommen, dass ich fünf- oder sechsmal in der Woche im Gym bin oder alternativ zu Hause noch ein bisschen was mache.

Ich habe es mir von Beginn an angewöhnt, meine Trainingstage im Voraus wochenweise zu planen, mir in meinen Kalender einzutragen, wann ich zum Sport gehe, und diese „Termine mit mir selbst und für mein Wohlergehen“ dann auch selbstverständlich einzuhalten.

Auch wenn ich es selbst vor einigen Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte: mein Training und der damit verbundene Fitnesslifestyle sind für mich feste Bestandteile meines Alltags geworden und ich fühle mich mittlerweile richtig unausgeglichen, wenn ich mal zwei Tage nicht beim Sport war bzw. freue mich auf jedes einzelne Training. Die Leidenschaft geht sogar so weit, dass ich gerade nebenbei den Fitnesstrainer B-Lizenz mache.

vegan fitness ernährung gesund Nicht unbedingt, um in diesem Beruf zu arbeiten (aber sag niemals nie), sondern einfach, weil mich alles, was mit dem Thema Kraftsport zu tun hat, unglaublich interessiert. Durch mein Studium der Humanmedizin weiß ich schon sehr viel über den menschlichen Körper, aber ich möchte gerne auch noch mehr über Trainingslehre lernen. Außerdem bin ich der Meinung, dass es mir für meine später angestrebte Tätigkeit als Orthopädin und Sportmedizinerin durchaus etwas bringt, auch die andere Seite zu kennen.

Aus demselben Grund habe ich mich auch für einen Ernährungsberater-Kurs angemeldet, denn meiner Meinung nach wissen Ärzte oft viel zu wenig über Ernährung und wie man Krankheiten oft schon durch eine gezielte Umstellung derselbigen und ein bisschen mehr Bewegung therapieren kann.

Wie ernähre ich mich heute?

Grundsätzlich esse ich sehr gesund. Viel Obst und Gemüse, langkettige Kohlenhydrate, Vollkorn, sehr puristisch, wenig Ersatzprodukte oder zu sehr Verarbeitetes. Seit ich regelmäßig Kraftsport betreibe, achte ich vermehrt auf meinen Proteinbedarf. Diesen decke ich über Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen etc. Nach jedem Training gibt es einen pflanzlichen (Reis-)Proteinshake und auch sonst mische ich gerne Proteinpulver z.B. unter Haferflocken oder Sojajoghurt.

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Zusätzlich supplementiere ich Vitamin B12, Vitamin D3, Omega 3, Eisen, Grüntee-Extrakt, trinke vor jedem Training meine BCAA’s und nehme täglich eine Extraportion Greens in Form eines Shakes zu mir.

Dennoch ernähre ich mich nicht ausschließlich gesund. Nach der Magersucht habe ich mir geschworen, mir nie wieder Lebensmittel bewusst zu verbieten. Meist habe ich zwar gar keine Lust auf Schokolade, Chips & Co., aber mittlerweile gibt es ja so viele tolle Sachen auf dem Markt, da sage ich ab und zu auch nicht nein.

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Warum vegan?

Seit ich zehn Jahre alt bin, also seit weit mehr als der Hälfte meines Lebens, ernähre ich mich bereits vegetarisch. Vor drei Jahren habe ich mich zunehmend mit dem Thema Veganismus beschäftigt. Ich las Artikel und Bücher über die Lebensmittelindustrie, Umweltkatastrophen und den Einfluss von tierischem Protein auf die menschliche Gesundheit (ich empfehle jedem die China Study von T. Colin Campbell!), schaute Dokumentationen über Massentierhaltung und das damit verbundene endlose Tierleid – und fand mich schließlich weinend und völlig verstört vor dem Laptop wieder. Nein, ich konnte das einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren und wollte da beim besten Willen nicht mehr mitmachen. Also wurde ich vegan – und habe es seitdem noch keine Sekunde bereut.

Wenn ich nochmals alles kurz zusammenfasse, kämpfte ich lange mit einer starken Magersucht und hatte ein völlig falsches Bild von mir selbst. Dank einer guten Therapie, gesunder, veganer Ernährung und Kraftsport hab ich aber meinen Weg gefunden. Von skinny to strong ist meine Devise und ich hoffe, mein Beitrag hat auch dich dazu inspiriert, mehr acht auf deinen Körper zu geben.

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Erfahre hier noch mehr darüber, was eine vegane Ernährung alles positives Schaffen kann: https://www.vegan-athletes.com/wie-der-veganismus-dein-gesundes-leben-beeinflusst/

Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier