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Veganes Proteinpulver – Welches ist das richtige für dich?

Veganes Proteinpulver – Welches eigenet sich für dich und was Du wissen musst!

Kaum ein Thema wird mehr diskutiert als (veganes) Protein und damit auch natürlich veganes Proteinpulver. Egal ob in der veganen Ernährung oder beim Sport. Nicht auszudenken, wenn es um beides geht. Vegan und Sport. Und Protein. Um Himmels Willen.

Glaubst Du immer noch, dass vegane Proteindrinks eintönig sind? Dann lasse dich vom Gegenteil überzeugen.
Du denkst, Proteindrinks aus veganem Proteinpulver bestehen nur aus Soja oder sie versorgen deine Muskeln nicht ausreichend? Wir zeigen dir die vielen Möglichkeiten und Geschmacksrichtungen. Mache deinen Vegane Proteinpulver Test und finde dein individuelles veganes Proteinpulver! Von den Basics, über die biologische Wertigkeit bis zum variierenden Bedarf. Alles ist dabei.

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Zuletzt aktualisiert am 19. May 2019 um 09:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Eiweiß. Protein. Was ist das genau?


Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „erstrangig“. Macht natürlich Sinn, denn Proteine machen den Großteil aller organischen Verbindungen im menschlichen Körper aus.

Eiweiß ist der drittgrößte Nährstoff, neben Kohlenhydraten und Fetten. Es liefert uns das Baumaterial für den Körper. Der Fachbegriff für Eiweiß heißt Proteine

Proteine entstehen also durch die Vernetzung von Aminosäuren und bestehen in ihrer Grundsubstanz aus Stickstoff, Schwefel, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff.

Zu Produkten mit einem hohen Proteingehalt zählen beispielsweise Chia Samen, Amaranth, Buchweizen oder Kichererbsen. Ebenso weisen Tofu, Tempeh oder Mandeln einen hohen Proteingehalt auf.

Um einfach für einen ausreichenden Proteingehalt zu sorgen, bietet sich hervorragend ein Proteinpulver an.

Kann Protein als Energielieferant genutzt werden?

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Wenn ein Mangel an Kohlenhydraten vorliegt, werden Aminosäuren abgebaut. Sind also die Glykogenspeicher erschöpft oder werden während einer Belastung keine Kohlenhydrate zugeführt, kann ein Teil der Proteine verwendet werden, insbesondere die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin, sowie Alanin.

Essentielle Aminosäuren – Aufgaben und Funktion

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Das in der Nahrung enthaltene Eiweiß hat die Aufgabe, Aminosäuren zum Aufbau köpereigener Eiweißstoffe zu liefern. Eiweiße sind nicht nur die Grundbausteine von Muskelgewebe, sondern auch von Haut, Haaren, dem Blut und Bindegewebe.

Werden Aminosäuren übermäßig zugeführt, können diese als Energiequelle dienen oder sie werden im begrenzten Umfang gespeichert. Es besteht also ein sogenannter Aminosäuren Pool, welcher die einzige dauerhafte Eiweißreserve darstellt.

„Somit ist eine regelmäßige ausreichende Zufuhr von Eiweiß entscheidend, da andernfalls körpereigenes Eiweiß abgebaut wird.“

Aminosäuren sind für unseren Körper lebensnotwendig: Sie bilden die Grundbausteine aller Proteine, ohne die wir nicht leben könnten. Sie dienen außerdem als Hormone sowie Vorstufe von Enzymen und Neurotransmittern. Diese brauchen wir für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, die täglich in unserem Körper stattfinden.

Von großer Bedeutung sind vor allem die 20 verschiedenen proteinbildenden Aminosäuren – aus diesen kann der Körper über 50.000 verschiedene Eiweißstoffe herstellen. Von diesen 20 proteinogenen Aminosäuren sind acht essentiell. Das heisst, wir müssen sie dem Körper von aussen zufügen, da er sie nicht selbst bilden kann.

Die acht essenziellen Aminosäuren

Bei den Aminosäuren sind die verzweigtkettigen Aminosäuren hervorzuheben, auch bekannt als BCAA’s. Eine tägliche Einnahme von ca. 12 Gramm täglich kann nicht nur einen für die Muskulatur schützenden, sondern auch aufbauenden Effekt mit sich bringen und ist somit von Vorteil für die Körperzusammensetzung. Jeder, der Sport betreibt, kann daher gern über eine Supplementierung von BCAA’s nachdenken.

Im folgenden findest du die acht essenziellen Aminosäuren und vegane Nahrungsmittelquellen:

  1. Isoleucin:
    Ist an der Erhaltung und Regeneration des Muskelgewebes beteiligt und wirkt als wichtiger Energielieferant im Ausdauer- und Kraftsport.
    Lebensmittel: Erbsen, Walnüsse, Weizen-Vollkornmehl
  2. Leucin:
    Spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau und Erhalt von Muskeleiweiß. Zudem dient Leucin derEnergiebereitstellung im Muskel und unterstützt dort verschiedene Heilungsprozesse.
    Lebensmittel: Erbsen, Walnüsse, Weizen-Vollkornmehl
  3. Lysin:
    Wirkt beim Erhalt des Binde- und Muskelgewebes mit. Außerdem wird Lysin zusammen mit Methionin für die Synthese von Carnitin benötigt, welches im Fettstoffwechsel eine Schlüsselrolle einnimmt.
    Lebensmittel: Kürbiskerne, Erbsen, Tofu, Buchweizen-Mehl und Walnuss
  4. Methionin:
    Dient als Vorstufe der proteinbildenden Aminosäure Cystein und ist am direkten Aufbau von Eiweißen beteiligt. Außerdem wird Methionin zusammen mit Lysin zur Synthese von Carnitin benötigt, das maßgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt ist (s.Lysin).
    Lebensmittel: Paranüsse, Sesam,, Brokkoli, Erbsen, Spinat, Mais, Hirse
  5. Phenylalanin:
    Ist wichtig für die Bildung von Proteinen und zahlreicher wichtiger Hormone, wie zum Beispiel AdrenalinNoradrenalin oder dem Glückshormon Dopamin.
    Lebensmittel:  Sojabohnen, Kürbiskerne, Erbsen, Walnüsse
  6. Threonin:
    ist an der Vitamin B12- und Isoleucin-Biosynthese beteiligt.
    Lebensmittel: Erbsen, Walnüsse, Weizenvollkornmehl
  7. Tryphtophan: Kann stimmungsaufhellend wirken, da es die Vorstufe jedes Serotonin-Moleküls ist. Wenn du nicht genug Tryphtophan über die Ernährung aufnimmst, kann der Körper somit kein Serotonin bilden. Serotonin ist ein “Wohlfühlhormon”, das dafür sorgt, dass wir uns ausgeglichen und gut gelaunt fühlen.
    Lebensmittel: Sojabohnen, Kakaopulver (ungesüßt), Cashews, Erbsen
  8. Valin:
    Zusammen mit den Aminosäuren Isoleucin und Leucin, fungiert Valin als wichtiger Energielieferant für die Muskelzellen. Valin sendet außerdem wichtige Botenstoffe für das Nervensystem.
    Lebensmittel: Chlorella, Spirulina, Erbsen, Weizen-Vollkornmehl

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Was hat es mit der biologischen Wertigkeit auf sich?

Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Gramm Körpereiweiß durch 100 Gramm Nahrungseiweiß aufgebaut werden kann. Umso höher also die biologische Wertigkeit eines Lebensmittels ist, desto interessanter wird es als Eiweißlieferant.

Wichtig ist hierbei, dass man einige Lebensmittel in einer Mahlzeit (bzw. in einem Zeitraum von bis zu maximal vier Stunden) gezielt miteinander kombinieren kann, um eine höhere biologische Wertigkeit zu erzielen. Dies ist darin begründet, dass sich die jeweiligen Aminosäuren der verschiedenen Lebensmittel gegenseitig ergänzen.

Dieser Punkt ist für uns als Veganer besonders interessant. Denn für gewöhnlich wird nur über die biologische Wertigkeit einzelner Lebensmittel gesprochen, wobei das Hühnerei mit einer Wertigkeit von 100 als Referenz dient. Kombinieren wir aber verschiedene pflanzliche Lebensmittel, stehen wir dem in nichts nach.

Unterschiedliche pflanzliche Proteinquellen aus Aminosäurensicht

 

Der Unterschied zwischen pflanzlichem und tierischem Protein ist also gar nicht so relevant, wenn wir ihn aus Sicht der Aminosäuren betrachten. Es gilt also, genügend essentielle Aminosäuren in der Nahrung aufzunehmen, sodass der Körper sich aus dem Aminosäurenpool jederzeit alles zusammenbauen kann.
Wichtig ist die Gesamtbetrachtung am Ende des Tages. Es ist somit weniger relevant, dass Du in jeder Mahlzeit alle Aminosäuren abdeckst, sondern die Gesamtbilanz am Ende des Tages sollte stimmen.
Im Gegensatz zu den Kohlenhydraten und Fetten, besitzt der Körper keine Notwendigkeit, Aminosäuren auf Vorrat zu speichern. Eine Ernährung, die den täglichen Energiebedarf eines Menschen decken kann, liefert gleichzeitig auch immer genügend Eiweiß, um die geringen Eiweißverluste zu ersetzen.
Verschiedene Proteinquellen wie beispielsweise Getreide oder Hülsenfrüchte haben unterschiedliche Aminosäuren-Zusammensetzungen. Im Optimalfall benötigen wir also die optimale Aminosäuren-Zusammensetzung, um optimal Muskeln aufzubauen. Am nahe liegendsten ist es hier, die Aminosäuren-Zusammensetzung des menschlichen Muskels nachzubilden.
Getreide ist niedrig in Lysin aber sehr wichtig für den Muskelaufbau. Hülsenfrüchte wie Soja, Erbsen und Co sind reich an Lysin aber weniger reich an anderen Aminosäuren.

Wenn ich also nur eine Quelle an Protein habe (beispielsweise Soja) dann habe ich einen erhöhten Eiweißbedarf, als wenn ich unterschiedliche Quellen habe.

Eine Mahlzeit besteht bestenfalls aus je einem Lebensmittel der folgenden Gruppen:

  • Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Bohnen, Erbsen)
  • Reis, Getreide, Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth)
  • Nüsse (gern auch als Soßen), Samen (Leinsamen, Kürbiskerne usw.)

Wie viel Protein finden wir in welchen Lebensmitteln?

Oftmals wird angenommen, dass man Protein als Veganer nur in Sojaprodukten findet. Und wenn man diese unter Umständen aus irgendeinem Grund nicht zu sich nimmt, dann wird gleich befürchtet, dass man gar keine Eiweißquelle und somit keinen Proteingehalt in der Ernährung hat.

Daher ist es wichtig, sich auch andere pflanzliche Lebensmittel anzusehen, welche einen nennenswerten Eiweißbedarf (auf je 100 Gramm) haben.

Getreide und Pseudogetreide:

Samen:

Nüsse:

  • Mandeln 19 g
  • Walnüsse 14 g
  • Paranüsse 14 g
  • Haselnüsse 12 g
  • Erdnüsse 25 g (eigentlich eine Hülsenfrucht)

Hülsenfrüchte:

  • Sojabohnen 8 g (Tofu 16 g)
  • Kichererbsen 7 g
  • Linsen 6 g (frisch 24 g)
  • Kidneybohnen 6 g (frisch 22 g)
  • Erbsen 4 g
  • Linsennudeln 24 g (Nudeln aus Linsenmehl)
  • Erbsennudeln 23 g (Nudeln aus Linsenmehl)
 
Sämtliches Gemüse ist in Bezug auf Proteinmengen nicht sonderlich interessant. Brokkoli, Spinat, Blumenkohl, Tomaten, aber auch Kartoffeln und Süßkartoffeln kommen nicht über die 5 Gramm Grenze.

Wer benötigt wie viel Protein?

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Wer hat welchen Bedarf? Gibt es da Unterschiede? Ja. Warum?

Weil es eine Rolle spielt, wer sich wie betätigt. Es macht etwas aus, ob du sich so gut wie nie körperlich betätigst oder ob du mehrmals die Woche Sport macht. Es kann davon abhängen, ob der Tag aus Autofahren, im Büro sitzen und abends auf der Couch rumhängen besteht oder ob du auch mal mit dem Rad fährst, dich im Beruf auch mal gehend betätigst und im Fitness-Studio Gewichte bewegst.

Ist Letzteres der Fall, sind zum einen die Glykogenspeicher schneller entleert (hierbei kann Protein als Energiequelle genutzt werden, wie wir weiter oben gelernt haben) und zum anderen wird Protein zur Muskelneubildung benötigt. Willst du dann die Muskelmasse nicht verlieren, muss weiterhin der Mehrbedarf an Protein gedeckt werden.

Zudem spielt die Verwertung im Darm (Darmsublimation) eine große Rolle. Es geht darum, inwieweit die Proteine überhaupt aufgenommen und verstoffwechselt werden oder, ob sie wieder ausgeschüttet werden.

Protein Unverträglichkeiten können auch vorkommen. Mache am besten hierzu einen Test bei Cera Screen 

Beispiel: Wie viel Eiweiß brauche ich wirklich

„Im Klartext: Ein Nicht-Sportler benötigt in etwa 1 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht am Tag. Ein Ausdauersportler ca. 1,5 Gramm und ein Kraftsportler in etwa 2 Gramm.“

Hierzu gibt es unzählige Meinungen und Begründungen, jedoch führen die meisten in diese Richtung. Somit bist du auf einem guten Weg, wenn du dich im Rahmen deiner Betätigung an diese Vorgaben hältst.

Basierend auf der Grundannahme, die Aminosäuren-Zusammensetzung des menschlichen Muskels nachzubilden, empfiehlt sich Folgendes:

Ideale Kombination für

  • 50% Protein Legumes
  • 25% Seeds
  • 25% Greens

um Gesamt auf 2,5g / kg Protein bei einem sportlich sehr aktiven Menschen zu kommen.

Dabei spielt die Aminosäure Lysin die wichtigste Rolle. Wenn du Lysin supplementierst, benötigst Du weniger Protein in der Mahlzeit

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Ausgenommen sind hierbei Personen mit starkem Übergewicht. Wiegt eine Person also beispielsweise 120 Kilogramm, wobei der Großteil des Gewichtes durch überschüssiges Körperfett bedingt ist und nicht durch mühselig antrainierte Muskelmasse (siehe Dwayne „The Rock“ Johnson) und geht von einem Tag auf den anderen ins Fitnessstudio, braucht diese Person natürlich nicht täglich 240 Gramm Eiweiß zu konsumieren.

Und bei den Aminosäuren?

Hierbei sind die verzweigtkettigen Aminosäuren hervorzuheben, auch bekannt als BCAA’s. Eine tägliche Einnahme von ca. 12 Gramm täglich kann nicht nur einen für die Muskulatur schützenden, sondern auch aufbauenden Effekt mit sich bringen und ist somit von Vorteil für die Körperzusammensetzung. Wenn du regelmäßig Sport, insbesondere Fitness betreibst, kannst du daher gern über eine Supplementierung von BCAA’s nachdenken.

Wie kann ein typischer Tag in Hinsicht auf die Proteinversorgung aussehen?

Viele Menschen essen am Morgen nicht gern, weil sie keinen großen Appetit haben oder keine Zeit.

„Eins schafft aber jeder: Etwas zu trinken.“

Meine Empfehlung ist daher ein grüner Smoothie als Start in den Tag. Neben grünen Bestandteilen wie Rucola und Pak Choi, Obst in Form einer Banane oder einer Handvoll Beeren, kann gern noch etwas Ingwer und Kokosöl hinzugegeben werden.

Als Kohlenhydratquelle nehmen wir Dinkelflocken und als Proteinquelle Proteinpulver, ganz einfach. In 50 Gramm Dinkelflocken sind in etwa 7 g Eiweiß enthalten und in 30 Gramm Proteinpulver etwa 23 g Eiweiß. So haben wir schon zum Frühstück die ersten 30 Gramm Eiweiß zu uns genommen, was für einige von uns schon die Hälfte des Tagesbedarfs darstellt.

Mittags gibt es eine Portion Vollkornnudeln mit Tofu, dazu ein paar Kidneybohnen, was insgesamt ca. 25 Gramm Eiweiß enthält. Als Snack zwischendurch ein bis zwei Händevoll Mandeln. Das sind 10 Gramm Eiweiß.

Abends gibt es einen Salat mit Kürbiskernen und Quinoa. Das wären ca. 15 Gramm Eiweiß.

Insgesamt kommen wir also auf etwa 80 Gramm Eiweiß am Tag und das mit nur einem Smoothie, einer Hauptmahlzeit, einem Snack und einem Salat. Ein Sportler würde entsprechend mehr essen und somit natürlich auch auf mehr Eiweiß kommen.

Wenn du dann zum Beispiel nach dem Sport noch einen Protein-Shake trinkst, kommst du locker auf 1,5 g Eiweiß je kg Körpergewicht oder auch auf die 2 g / kg.

Abnehmen mit Proteinpulver

Proteine sind ein gutes Erfolgsrezept für die Körperfettreduktion. Deine Diät wird mit Proteinpulver wesentlich vereinfacht und das Abnehmen auf dein Wunschgewicht gelingt dir einfacher.

Wenn dein Körper mit hochwertigen Proteinen versorgt wird, erhältst du ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Zudem wird den gefährlichen Heißhunger-Attacken vorgebeugt, die dir beim Abnehmen häufig einen Strich durch die Rechnung machen können.

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Supplements

Muss man denn nun unbedingt Protein-Pulver zu sich nehmen? Wie wir soeben gesehen haben, macht das Pulver nur ein Viertel des Protein-Gesamtwertes eines Tages aus. Man könnte es also weglassen und anderen Lebensmittel entsprechend erhöhen oder weitere hinzunehmen. Aber warum?

Viele sehen Protein-Shakes als einen künstlichen Chemie-Mix an. Aber was ist denn in einem typischen Protein-Pulver enthalten? Das isolierte Protein von z.B. Reis, Hanf und Erbsen bis hinzu Kürbis. Ein Süßungsmittel, wie z.B. Steviolglycoside. Und ggf. Aromen und ein Verdickungsmittel. Ist soweit erstmal nicht total verwerflich. Ich persönliche sehe es als eine angenehme Erleichterung im Alltag an.

Wenn wir nicht gerade zwingend auf alle verarbeiteten Lebensmittel verzichten bzw. sie zu 100% natürlichen Ursprungs sein sollen, gib es für mich keinen Grund, warum ein hochwertiger Protein-Shake nicht die Ernährung unterstützen sollte.

Dabei sollte aber stets darauf geachtet werden, dass mehrere Proteine miteinander kombiniert werden um ein optimales Aminosäurenprofil zu erzielen. Erbsen- und Reisprotein beispielsweiseergänzen sich ideal.

 

Speziell nach dem Sport ist es für den Körper wichtig schnellstmöglich und natürlich mit den entsprechenden Nährstoffen versorgt zu werden.

Also einfach einen Shake gemixt und eine Banane dazu. Schon hat man das benötigte und natürliche Eiweiß und schnelle Kohlenhydrate.

Um die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten, ist es wichtig, ass du ihn mit genügend Proteinen versorgst. Sie sind der Baustein im Körper und Hauptbestandteil der Muskeln.

Immer öfter meiden Menschen Lebensmittel mit Inhaltsstoffen von lebenden Tieren. Die Lebensmittelindustrie ist dem zunehmenden Wunsch auch nach veganen Proteinpulvern nachgekommen und stellt ein facettenreiches, schmackhaftes Angebot zur Verfügung.

VEGAN PODCAST: Vegan Protein – Alles was du wissen musst!

Höre hier: Vegan Protein – Alles was du wissen musst!

In dieser Episode erfährst du: 

  • Was Protein ist
  • Was die essentiellen Aminosäuren sind
  • Was die Unterschiede zwischen pflanzliches und tierisches Protein sind

 

Höre hier: Vegane Proteinquellen: Was sind deine Lieblings Veganen Protein-Foods?

In dieser Episode starten wir die Suche nach Deutschlands besten veganen Proteinpulver.

Plus: Bekomme deinen exklusiver Einblick in unser Vegan Starter System

Empfehlungen aus der Episode: 

Veganes Proteinpulver – eine Frage der Lebenseinstellung

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Der Vorteil von veganen Proteinen sind ihre vielen Mikronährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese sind ausschlaggebend für eine gesunde Ernährung. Veganes Eiweißpulver ohne Soja ist mehr als nur eine Eiweißquelle. Es ist die ganzheitliche Ergänzung einer gesunden Lebensweise.

Ebenfalls spielen gute Fette und Ballaststoffe eine große Rolle. Man kann mit veganem Eiweißpulver verdammt gute Mahlzeiten kreieren. Eine gute Eiweißversorgung ist für den Körper und die Gesundheit wichtig. Proteine setzen sich aus verschiedenen Aminosäuren zusammen.

Sie sind der Baustein im Körper und Hauptbestandteil der Muskeln – das ist hinlänglich bekannt. Viele Produkte sind auf dem Markt zu finden. Dennoch sehnen sich immer mehr Menschen nach gesunden Möglichkeiten. Die Nachfrage danach ist so stark wie nie zuvor.

Du kannst auf tierisches Eiweiß verzichten und dennoch schmackhaft und muskelaufbauend von veganen Produkten einen großen Nutzen ziehen. Eine immense Anzahl an veganen Proteindrinks, mit verschiedenen geschmacklichen Noten, wird heute schon offeriert und die Angebotsvielfalt dafür steigt stetig.

Zumal veganes Eiweißpulver ohne Soja, beispielsweise nicht nur frei von Gluten, Laktose, sowie frei von Farb- und Süßstoffen, gleichwohl künstliche Aromen ist, sondern auch höchste Bioqualität aufweisen, sind sie perfekt für viele Menschen geeignet.

Nicht nur für Profi- und Hobbysportler ist eine vegane Ernährung leicht umsetzbar geworden. Viele Sportler belegen sogar, dass sich ihre Leistungen natürlich durch veganes Pulver mit Proteinen enorm verbessert haben. Wenn auch Du den Weg zum veganen Muskelaufbau beschreiten willst, dann helfen wir Dir gerne dabei.

Einer unserer Favoriten ist das vegane Proteinpulver von BeGreen.

Höre gerne in die Podcast Episode mit dem Geschäftsführer von BeGreen Udo Wessel und erfahre mehr über das vegane Pulver und die Unternehmenswerte:

Veganes Eiweißpulver ohne Soja – Entdecke die schmackhaften Vorteile

Veganer lösen sich von tierischen Produkten und möchten nicht verantwortlich sein für das Töten von Tieren und deren Leidensweg, der sich nicht förderlich auf das menschliche Wohlbefinden auswirkt.

Vor gar nicht allzu langer Zeit war das Soja-Protein der absolute Renner bei der veganen Ernährung. Da nachgewiesen wurde, dass dieses Protein unter anderem Allergien hervorrufen kann, war es auch nicht für jeden Veganer verträglich.

Hier bietet jedoch die neue Generation der veganen Eiweißpulver ohne Soja viel mehr als nur Alternativen. Welches Pulver das Optimalste für Dich ist, kannst Du nur beim Probieren herausfinden – oder du kennst deine Geschmacksrichtungen und auch deine Einsatzmöglichkeiten dafür schon.

Aber nicht nur der Geschmack sollte für deine Wahl ausschlaggebend sein. Entscheidend ist gleichfalls die Wertigkeit des Produktes. Du benötigst ein Produkt von einer hohen Qualität, mit dem du deine Gesundheit förderst. Frei von tierischen Bestandteilen schenkst du deinem Körper durch veganes Eiweißpulver ohne Soja das Bestmöglichste.

Mehrkomponenten Proteinpulver – All in One

Viele Komponenten in einem Proteinpulver – ist das denn möglich?

 

Ja, das ist es, aber auf die richtige Zusammensetzung kommt es an. Vegane Proteinpulver bestehen aus unterschiedlichen pflanzlichen Eiweißmischungen. Diese gewährleisten eine ausgewogene Versorgung des Körpers mit wichtigen Aminosäuren.

Die Stärke des Mehrkomponenten-Proteinpulver liegt darin, die Kräfte der einzelnen Eiweiße zu vereinen. Gute Grundeiweiße in diesem Pulver sind hierfür Reis- kombiniert mit dem reichhaltigen Erbsenprotein. Reisprotein, aus dem pflanzlichen Korn des Reises gewonnen, liefert eine Fülle von lebensnotwendigen Vitalstoffen. In diesem Reisprotein stecken Bärenkräfte.

Kraftsportler wissen dies schon länger zu schätzen. Reis- sowie Erbsenprotein, die beiden Power-Pulver enthalten eine unerschöpfliche Quelle der wichtigen BCAAs. Die drei essentiellen Aminosäuren Leucin, Valin und Isoleucin, sind besonders förderlich für einen gesunden Muskelaufbau.

Proteinpulver und Geschmack – dezent und vollwertig

Geschmäcker sind verschieden, das ist eine Tatsache. Eine Tatsache ist ebenso, dass vegane Eiweißpulver nicht so intensiv schmecken, wie ein herkömmliches Protein. Dennoch kannst du geschmacklich viel aus diesen Proteinen herausholen, indem du beispielsweise mit Nüssen, Früchten oder auch Gemüse kombinierst.

Einige der proteinreichen Pulver verfügen dennoch über dezente Gaumenfreuden, wie etwa das Mandel-Protein mit seinem leichten Mandelgeschmack, oder das Lupinen Protein, mit seiner leicht süßlichen Note. Veganes Proteinpulver Test haben gezeigt, dass vegane Eiweißpulver ohne Soja, sich hinter den konventionellen Erzeugnissen nicht mehr verbergen müssen.

Wähle aus unterschiedlichen Proteinpulvern deine Nummer eins

Reisprotein – Das Zukunfsprotein


Rein pflanzlich, natürlich und aus dem vollen Reiskorn hergestellt, steckt in ihm ein ganz besonders erstklassiges Eiweiß. Schonende Prozesse lassen aus dem Korn ein überragend hochkonzentriertes Reisprotein entstehen

Es liefert dazu noch einen Überfluss an lebenswichtigen Vitalstoffen und Spurenelemente. Geschmacklich eher neutral, punktet das Reisprotein aber durch seine vielen Vorzüge, wie etwa durch seine Hochwertigkeit beim Muskelaufbau.

Zudem gilt Reisprotein hypoallergen. Das bedeutet, dass es in der Regel leicht verdaulich ist und keine Allergien oder Unverträglichkeiten auslöst.

Solltest du also Sojaprodukte nicht gut vertragen, ist Reisprotein eine hervorragende Alternative. Wenn du nicht nur schnell, sondern auch langfristig abnehmen möchtest, kannst du Reisprotein gut in deinen Ernährungsplan mit einbauen.

Erbsenprotein – Das Powerprotein


Dieses Powerprotein, mit seinen eisenhaltigen Aminosäuren, ist nicht nur eine gute Wahl für Sportler und Veganer, sondern ebenso für ältere Menschen.

Es fördert den Muskelaufbau und verhindert den Muskelabbau. Erbsenprotein ist der Top-Favorit für den Kraftsportler aber ebenso für diejenigen, die natürlich abnehmen möchten.

Starke Muskeln, mehr Leistung und Optimierung deiner Diät – all das gewährleistet dieses Protein. Der Geschmack nach Erbsen ist natürlich und das Protein ist sehr gut verträglich.

 

Kürbiskernprotein – Das Kernige

 

Das Protein punktet durch seinen überragenden Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen.

Wer den Duft nach frisch gerösteten Kürbiskernen und seinen kernigen Geschmack mag, der hat hier sein veganes Proteinpulver gefunden.

Universell in der Küche einsetzbar, kannst du damit die tollsten Gerichte zaubern – und das so schmackhaft und gesund.

Sesamprotein – Das Gesundheitsprotein

Das Sesamprotein ist durch und durch eine kleine Schatzkiste. Reich an Vitalstoffen, reich an Aminosäuren – mit ihm profitierst Du von einem richtigen Alleskönner.

Mit einem leicht nussigen Aroma sorgt es völlig natürlich für ein hohes Sättigungsgefühl.
Es versorgt den Körper optimal und ist eine echte Bereicherung für eine abwechslungsreiche Küche. Veganes Proteinpulver Test gibt hier eine Bestnote.

Weiterhin besticht das Sesamprotein durch einen hohen Calciumgehalt, der neben den vielen Eiweißvorteilen auch die Gesundheit deiner Knochen unterstützt.

Hanfprotein – Die Nährstoffsensation

Das Hanfprotein führt alles in sich, was der Mensch braucht und ist daher ein außerordentliches Nahrungsprotein.

Es verfügt über alle essentiellen Aminosäuren, die ein menschlicher Körper nicht aufbauen kann und daher mit der entsprechenden Nahrung zu sich nehmen sollte.

Besonders ist das Hanfprotein geeignet zum Aufbau und der Reparatur der Muskeln. Dies wird zusätzlich auch durch den hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen unterstützt.

Zudem lässt es sich in Müslis und Proteinshakes gut verwenden. Du kannst Hanfprotein auch sehr gut in Brotrezepte mischen.

Hast du gewusst, dass sich ein Mensch Monate lang ausschließlich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne Nährstoffmangel aufzuweisen?

Nähere Informationen zum Hanfprotein siehst du in dem untenstehenden Video zum veganen Proteinpulver Test von AM Sport.

Lupinenprotein – Die süße Variante

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Aus dem Samen der Süßlupine hergestellt, ist es frei von jeglichen Zusätzen. Zudem ist es reich an BCAAs und essentiellen Aminosäuren.

Angenehm süß im Geschmack ist es gut verträglich. Die Besonderheit von Lupinenprotein ist, dass es von deinem Körper basisch verstoffwechselt wird.

Vorzüglich eignet es sich für süße Speisen. Wir sehen die Lupine als Top Produkt, um deinen täglichen Eiweißbedarf zu decken.

Power Shakes – Die Formel für einen proteinreichen Smoothie:

0.2 Liter Flüssigkeit + Früchte + 1 EL Protein = Power Shake

Beispiele für Flüssigkeiten:

  • Reiswasser
  • Mandelmilch
  • Kokoswasser
  • Kalter Grüntee
  • stilles Wasser (besser: gefiltertes)

Beispiele für Früchte:

  • Äpfel
  • Birnen
  • Bananen
  • Beeren
  • Ananas
  • Früchte der Saison

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Den Geschmack kann man total nach Belieben selbst wählen: mal mit Zimt, purem Kakao, Birkenzucker oder Bourbon-Vanille etc. Es wird somit nie langweilig.

Optional kannst du auch noch Superfoods hinzufügen. Beispielsweise vor dem Workout für den Extra-Kick etwas Maca hinzugeben. Nach dem Training kannst du den Power Shake mit Leinsamen ergänzen. Das tolle dabei ist, dass du deiner Kreativität freien Lauf lassen und je nach Belieben experimentieren kannst.

Vegane Eiweiße sind gesund, bekömmlich und bieten alles für einen optimalen Muskelaufbau sowie Fettabbau an. Was die einzelnen Sorten betrifft, ist deine Entscheidung und ebenfalls deine Geschmacksrichtung, gefragt.

Stell dir die Frage: Was möchtest Du erreichen und danach wähle aus. Wir beglückwünschen dich zu deiner Entscheidung, dich bestmöglich zu ernähren. 100 Prozent vegan – sind die pflanzlichen Produkte gleichwohl für Allergiker eine erste Wahl. Aber nicht nur für Veganer und Sportler sind diese Proteine interessant, auch für Menschen, die einen nachhaltigen Lebensstil für sich klargestellt haben.

Ansonsten verursacht veganes Eiweiß nachweislich deutlich weniger Beschwerden. Wir freuen uns, wenn du einen Überblick über die verschiedenen veganen Eiweißvarianten gewonnen hast. Schau dir im nächsten Schritt auch gerne ein weiteres Video zum veganen Protein Produkttest an.

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Veganes Proteinpulver – unser Fazit

Alles in allem lässt sich also sagen, dass das Thema (veganes) Protein zwar sehr komplex ist, aber niemand sich verrückt machen muss, wenn er die Basics hierzu erst einmal verinnerlicht hat. Versuche, die oben aufgeführte Kombination der Lebensmittel bei den Mahlzeiten zu beachten und nutze in diesem Zusammenhang auch die aufgeführten Lebensmittel mit ihren jeweiligen Proteinangaben als Berechnungsgrundlage.

„Denn man übersieht ansonsten schnell mal, wo tatsächlich überall Eiweiß enthalten ist.“

So wirst du merken, wie schnell man doch auf eine gute Menge an Protein am Tag kommt. Inwiefern man nun auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von proteinreichem Pulver zurückgreifen möchte, muss jeder für sich entscheiden.

Für den aktiven Sportler und besonders für den intensiv-trainierenden Fitness-Athleten ist es eine logische Ergänzung. Nicht nur, um die erforderliche Menge Eiweiß am Tag zu erreichen, sondern auch, um den Körper nach dem Training schnell zu unterstützen. Aber auch beim Nicht-Sportler stellt der Shake eine bequeme und dennoch gesunde Alternative dar.

Dein Sebastian

Schau dir hier an: Vegane Eiweißquellen und die Auflösung der „Proteinfrage

Vegan Podcast: Warum ist Whey-Protein ungesund?

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum mein Vitamin D absolut im Keller ist und was ich dagegen tue
  • Mein Fazit zur FIBO 2018
  • Warum Whey Protein so gefährlich ist

Warum Whey Protein ungesund ist?:

Erwähnte Unternehmen:

Von uns getestete vegane Proteinpulver

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