Home > Supplements > Vegane Proteinpulver

Verfasst von Christian Wenzel
04. Februar 2024 / Lesedauer: ca. 18 Minuten
Unsere Inhalte sind wissenschaftlich untermauert und persönlich! Mehr erfahren
Unterstütze unsere Arbeit für mehr Nachhaltigkeit
Das Wichtigste in Kürze:
Kaum ein Thema wird mehr diskutiert als (veganes) Protein und damit auch natürlich gutes, vegane Proteinpulver. Egal, ob in der veganen Ernährung oder beim Sport. Nicht auszudenken, wenn es um beides geht. Vegan und Sport = Vegan Protein Shake!
Proteine setzen sich aus verschiedenen Aminosäuren zusammen. Sie sind der Baustein im Körper und Hauptbestandteil der Muskeln – das ist hinlänglich bekannt. Viele Produkte sind auf dem Markt zu finden. Dennoch sehnen sich immer mehr Menschen nach gesunden Möglichkeiten. Die Nachfrage danach ist so stark wie nie zuvor.
In diesem Artikel lernst Du gesunde Möglichkeiten kennen, Deine Proteinzufuhr zu erhöhen. Zudem erfährst Du alles über vegane Proteinpulver — welche sich für Dich eignen und was Du alles wissen musst.
Die besten Supplements empfohlen von mr.broccoli gibt es hier!
Glaubst Du immer noch, dass Vegan Protein Shakes eintönig sind?
Dann lass Dich vom Gegenteil überzeugen.
Du denkst, Proteindrinks aus veganem Proteinpulver bestehen nur aus Soja oder sie versorgen Deine Muskeln nicht ausreichend? Wir zeigen Dir die vielen Möglichkeiten und Geschmacksrichtungen und die besten Proteinpulver, die ich gefunden habe.
Mache Deinen eigenen Vegane-Proteinpulver-Test und finde Dein individuelles, veganes Proteinpulver, bio und gesund!
Ähnliche Produkttests:
Maca
Chlorella
Chaga Tee
Superfood Pulver

Veganer Proteinshake
Bruno Zimmer
GUTSCHEIN
—
Pure Protein
Brandl Nutrition
GUTSCHEIN
VEGANATHLETES10 (10 % Rabatt)
Protein Classic
Sunwarrior
GUTSCHEIN
vegan (10 % Rabatt)
Bio Protein Vegan Dunkle Schokolade Pulver
Vitanatur
GUTSCHEIN
cw23ak4 (5 % Rabatt)
Vegan Wondershake
The Protein Works
GUTSCHEIN
–
Eiweiß. Protein. Was ist das genau?
Wer benötigt wie viel Protein?
Essentielle Aminosäuren – Aufgaben und Funktion
Unterschiedliche pflanzliche Proteinquellen aus Aminosäurensicht
Abnehmen mit veganen Eiweißpulvern
Vegane Proteinpulver — eine Übersicht
Vegane Proteinpulver: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Vegane Proteinpulver — mein Fazit
Der Begriff “Protein” kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „erstrangig“. Macht natürlich Sinn, denn Proteine machen den Großteil aller organischen Verbindungen im menschlichen Körper aus.
Eiweiß ist der drittgrößte Nährstoff, neben Kohlenhydraten und Fetten. Es liefert uns das Baumaterial für den Körper. Der Fachbegriff für “Eiweiß” ist “Protein”.
Proteine entstehen also durch die Vernetzung von Aminosäuren und bestehen in ihrer Grundsubstanz aus Stickstoff, Schwefel, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff.
Der Vorteil von veganen Proteinen sind ihre vielen Mikronährstoffe: Vitamine, wie beispielsweise Vitamin B6, Vitamin B12 oder Vitamin B2, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese sind ausschlaggebend für eine gesunde Ernährung. Vegan Protein Shake ohne Soja ist mehr als nur eine Eiweißquelle. Es ist die ganzheitliche Ergänzung einer gesunden Lebensweise.
Zu Produkten mit einem hohen Proteingehalt zählen beispielsweise Chia-Samen, Amaranth, Buchweizen oder Kichererbsen. Ebenso weisen Tofu, Tempeh, Walnüsse oder Mandeln einen hohen Proteingehalt auf.
Eine gute Eiweißversorgung ist für den Körper und die Gesundheit wichtig. Um einfach für einen ausreichenden Proteingehalt zu sorgen, bietet sich hervorragend ein Vegan Protein Shake an.
Welches Proteinpulver schmeckt am besten? Diese Frage lässt sich für mich mit Pure Protein von Brandl Nutrition beantworten.
Verbessere Deine sportlichen Leistungen natürlich durch veganes Proteinpulver! Spare mit dem Code "VEGANATHLETES10".
Pure Protein jetzt kaufen **
Wenn ein Mangel an Kohlenhydraten vorliegt, werden Aminosäuren abgebaut. Sind also die Glykogenspeicher erschöpft oder werden während einer Belastung keine Kohlenhydrate zugeführt, kann ein Teil der Proteine verwendet werden, insbesondere die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sowie Alanin.
Das in der Nahrung enthaltene Eiweiß hat die Aufgabe, Aminosäuren zum Aufbau köpereigener Eiweißstoffe zu liefern. Eiweiße sind nicht nur die Grundbausteine von Muskelgewebe, sondern auch von Haut, Haaren, dem Blut und Bindegewebe.
Werden Aminosäuren übermäßig zugeführt, können diese als Energiequelle dienen oder sie werden im begrenzten Umfang gespeichert. Es besteht also ein sogenannter Aminosäuren-Pool, welcher die einzige dauerhafte Eiweißreserve darstellt.
Somit ist eine regelmäßige, ausreichende Zufuhr von Eiweiß entscheidend, da andernfalls körpereigenes Eiweiß abgebaut wird.
Weiter unten im Artikel gehe ich mehr auf die Fakten und Informationen der essentiellen Aminosäuren ein.

Wer hat welchen Bedarf? Gibt es da Unterschiede? Ja. Warum?
Weil es eine Rolle spielt, wer sich wie betätigt. Es macht etwas aus, ob Du Dich so gut wie nie körperlich betätigst oder ob Du mehrmals die Woche Sport machst. Es kann davon abhängen, ob der Tag aus Autofahren, im Büro sitzen und abends auf der Couch rumhängen besteht oder ob Du auch mal mit dem Rad fährst, Dich im Beruf auch mal gehend betätigst und im Fitness-Studio Gewichte bewegst.
Ist Letzteres der Fall, sind zum einen die Glykogenspeicher schneller entleert (hierbei kann Protein als Energiequelle genutzt werden, wie wir weiter oben gelernt haben) und zum anderen wird gutes Protein zur Muskelneubildung benötigt. Willst Du dann die Muskelmasse nicht verlieren, muss weiterhin der Mehrbedarf an Protein gedeckt werden.
Zudem spielt die Verwertung im Darm (Darmsublimation) eine große Rolle. Es geht darum, inwieweit die Proteine überhaupt aufgenommen und verstoffwechselt werden oder ob sie wieder ausgeschüttet werden.
Protein-Unverträglichkeiten können auch vorkommen. Hierzu kannst Du ganz einfach und bequem einen Test bei Cera Screen ** machen.
Beispiel: Wie viel Eiweiß brauche ich wirklich?
Im Klartext: Ein:e Nicht-Sportler:in benötigt in etwa 1 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht am Tag. Ein:e Ausdauersportler:in ca. 1,5 Gramm und ein:e Kraftsportler:in in etwa 2 Gramm.
Hierzu gibt es unzählige Meinungen und Begründungen. Jedoch führen die meisten in diese Richtung. Somit bist Du auf einem guten Weg, wenn Du Dich im Rahmen Deiner Betätigung an diese Vorgaben hältst.
Basierend auf der Grundannahme, die Aminosäuren-Zusammensetzung des menschlichen Muskels nachzubilden, empfiehlt sich Folgendes:
Ideale Kombination für
um insgesamt auf 2,5 g / kg Protein bei einem sportlich sehr aktiven Menschen zu kommen.
Dabei spielt die Aminosäure Lysin die wichtigste Rolle. Wenn Du Lysin supplementierst, benötigst Du weniger Protein in der Mahlzeit.

Ausgenommen sind hierbei Personen mit starkem Übergewicht. Wiegt eine Person also beispielsweise 120 Kilogramm, wobei der Großteil des Gewichtes durch überschüssiges Körperfett bedingt ist und nicht durch mühselig antrainierte Muskelmasse (siehe Dwayne „The Rock“ Johnson) und geht von einem Tag auf den anderen ins Fitnessstudio, braucht diese Person natürlich nicht täglich 240 Gramm Eiweiß zu konsumieren.
Hierbei sind die verzweigtkettigen Aminosäuren hervorzuheben, auch bekannt als BCAAs. Eine tägliche Einnahme von ca. 12 Gramm kann nicht nur einen für die Muskulatur schützenden, sondern auch aufbauenden Effekt mit sich bringen und ist somit von Vorteil für die Körperzusammensetzung. Wenn du regelmäßig Sport, insbesondere Fitness, betreibst, kannst Du daher gern über eine Supplementierung von BCAAs nachdenken.
Viele Menschen essen am Morgen nicht gern, weil sie keinen großen Appetit haben oder keine Zeit.
Eins schafft aber jede:r: etwas zu trinken.
Meine Empfehlung ist daher ein grüner Smoothie als Start in den Tag. Neben grünen Bestandteilen wie Rucola und Pak Choi, Obst in Form einer Banane oder einer Handvoll Beeren, kann gern noch etwas Ingwer und Kokosöl hinzugegeben werden.
Als Kohlenhydratquelle nehmen wir Dinkelflocken und als Proteinquelle Proteinpulver, ganz einfach. In 50 Gramm Dinkelflocken sind in etwa 7 g Eiweiß enthalten und in 30 Gramm Proteinpulver etwa 23 g Eiweiß. So haben wir schon zum Frühstück die ersten 30 Gramm Eiweiß vegan zu uns genommen, was für einige von uns schon die Hälfte des Tagesbedarfs darstellt.
Mittags gibt es eine Portion Vollkornnudeln mit Tofu, dazu ein paar Kidneybohnen, was insgesamt ca. 25 Gramm Eiweiß enthält. Als Snack zwischendurch ein bis zwei Handvoll Mandeln. Das sind 10 Gramm Eiweiß.
Abends gibt es einen Salat mit Kürbiskernen und Quinoa. Das wären ca. 15 Gramm Eiweiß.
Insgesamt kommen wir also auf etwa 80 Gramm Eiweiß am Tag und das mit nur einem Smoothie, einer Hauptmahlzeit, einem Snack und einem Salat. Ein:e Sportler:in würde entsprechend mehr essen und somit natürlich auch auf mehr Eiweiß kommen.
Wenn Du dann zum Beispiel nach dem Sport noch einen Protein-Shake trinkst, kommst Du locker auf 1,5 g Eiweiß je kg Körpergewicht oder auch auf die 2 g / kg.

Aminosäuren sind für unseren Körper lebensnotwendig: Sie bilden die Grundbausteine aller Proteine, ohne die wir nicht leben könnten. Sie dienen außerdem als Hormone sowie Vorstufe von Enzymen und Neurotransmittern. Diese brauchen wir für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, die täglich in unserem Körper stattfinden.
Von großer Bedeutung sind vor allem die 20 verschiedenen proteinbildenden Aminosäuren — aus diesen kann der Körper über 50.000 verschiedene Eiweißstoffe herstellen. Von diesen 20 proteinogenen Aminosäuren sind acht essentiell. Das heißt, wir müssen sie dem Körper von Außen zufügen, da er sie nicht selbst bilden kann.
Bei den Aminosäuren sind die verzweigtkettigen Aminosäuren hervorzuheben, auch bekannt als BCAAs. Eine tägliche Einnahme von ca. 12 Gramm täglich kann nicht nur einen für die Muskulatur schützenden, sondern auch aufbauenden Effekt mit sich bringen und ist somit von Vorteil für die Körperzusammensetzung. Jede:r, der oder die Sport betreibt, kann daher gern über eine Supplementierung von BCAAs nachdenken.
Im Folgenden findest Du die acht essenziellen Aminosäuren und vegane Nahrungsmittelquellen:


Wenn ich also nur eine Quelle an Protein habe (beispielsweise Soja), dann habe ich einen erhöhten Eiweißbedarf, als wenn ich unterschiedliche Quellen habe.
Eine Mahlzeit besteht bestenfalls aus je einem Lebensmittel der folgenden Gruppen:

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

So verpasst du keines unserer Videos mehr. Klick jetzt auf Abonnieren!
JETZT
ABONNIEREN!
5620
Abonnenten
2.401.622
Aufrufe
Oftmals wird fälschlicherweise angenommen, dass man Protein vegan nur in Sojaprodukten findet. Und wenn man diese unter Umständen aus irgendeinem Grund nicht zu sich nimmt, dann wird gleich befürchtet, dass man gar keine Eiweißquelle und somit keinen Proteingehalt in der Ernährung hat.
Daher ist es wichtig, sich auch andere pflanzliche Lebensmittel anzusehen, welche einen nennenswerten Eiweißbedarf (auf je 100 Gramm) haben.
Getreide und Pseudogetreide:
Samen:
Nüsse:
Hülsenfrüchte:
Sämtliches Gemüse ist in Bezug auf Proteinmengen nicht sonderlich interessant. Brokkoli, Spinat, Blumenkohl, Tomaten, aber auch Kartoffeln und Süßkartoffeln kommen nicht über die 5-Gramm-Grenze.
Proteine sind ein gutes Erfolgsrezept für die Körperfettreduktion. Deine Diät wird mit Proteinpulver wesentlich vereinfacht und das Abnehmen auf Dein Wunschgewicht gelingt Dir einfacher.
Wenn Dein Körper mit hochwertigen Proteinen versorgt wird, erhältst Du ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Zudem wird den gefährlichen Heißhunger-Attacken vorgebeugt, die Dir beim Abnehmen häufig einen Strich durch die Rechnung machen können.
Muss man denn nun unbedingt Protein-Pulver zu sich nehmen? Wie wir soeben gesehen haben, macht das Pulver nur ein Viertel des Protein-Gesamtwerts eines Tages aus. Man könnte es also weglassen und anderen Lebensmittel entsprechend erhöhen oder weitere hinzunehmen. Aber warum?
Viele sehen Protein-Shakes als einen künstlichen Chemie-Mix an. Aber was ist denn in einem typischen Protein-Pulver enthalten? Das isolierte Protein von z.B. Reis, Hanf und Erbsen bis hinzu Kürbis. Ein Süßungsmittel, wie z.B. Steviolglycoside. Und ggf. Aromen und ein Verdickungsmittel. Ist soweit erstmal nicht total verwerflich. Ich persönliche sehe es als eine angenehme Erleichterung im Alltag an.
Wenn wir nicht gerade zwingend auf alle verarbeiteten Lebensmittel verzichten bzw. sie zu 100 % natürlichen Ursprungs sein sollen, gib es für mich keinen Grund, warum ein hochwertiger Protein-Shake nicht die Ernährung unterstützen sollte.
Dabei sollte aber stets darauf geachtet werden, dass mehrere Proteine vegan miteinander kombiniert werden, um ein optimales Aminosäurenprofil zu erzielen. Erbsen- und Reisprotein beispielsweise ergänzen sich ideal.
Speziell nach dem Sport ist es für den Körper wichtig, schnellstmöglich und natürlich mit den entsprechenden Nährstoffen versorgt zu werden.
Also einfach einen Shake gemixt und eine Banane dazu. Schon hat man das benötigte und natürliche, vegane Eiweiß und schnelle Kohlenhydrate.
Um die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten, ist es wichtig, dass Du ihn mit genügend Proteinen versorgst. Sie sind der Baustein im Körper und Hauptbestandteil der Muskeln.
Immer öfter meiden Menschen Lebensmittel mit Inhaltsstoffen von lebenden Tieren. Die Lebensmittelindustrie ist dem zunehmenden Wunsch auch nach veganen Proteinpulvern nachgekommen und stellt ein facettenreiches, schmackhaftes Angebot zur Verfügung.

Du kannst auf tierisches Eiweiß verzichten und dennoch schmackhaft und muskelaufbauend von veganen Produkten einen großen Nutzen ziehen. Eine immense Anzahl an Vegan Protein Shakes, mit verschiedenen geschmacklichen Noten, wird heute schon offeriert und die Angebotsvielfalt dafür steigt stetig.
Zumal veganes Eiweißpulver ohne Soja beispielsweise nicht nur frei von Gluten, Laktose, sowie frei von Farb- und Süßstoffen, gleichwohl künstliche Aromen ist, sondern auch höchste Bioqualität aufweist, ist es perfekt für viele Menschen geeignet.
Nicht nur für Profi- und Hobbysportler:innen ist eine vegane Ernährung leicht umsetzbar geworden. Viele Sportler:innen belegen sogar, dass sich ihre Leistungen natürlich durch veganes Pulver mit Proteinen enorm verbessert haben. Wenn auch Du den Weg zum veganen Muskelaufbau beschreiten willst, dann helfen wir Dir gerne dabei.
Einer unserer Favoriten ist das Vegan Protein Shake aus Reisprotein, Erbsenprotein und Leinsamenprotein von BeGreen.
Rein pflanzlich, natürlich und aus dem vollen Reiskorn hergestellt, steckt in ihm ein ganz besonders erstklassiges, veganes Eiweiß. Schonende Prozesse lassen aus dem Korn ein überragend hochkonzentriertes Reisprotein entstehen.
Es liefert dazu noch einen Überfluss an lebenswichtigen Vitalstoffen und Spurenelementen. Geschmacklich eher neutral punktet das Reisprotein aber durch seine vielen Vorzüge, wie etwa durch seine Hochwertigkeit beim Muskelaufbau.
Zudem ist Reisprotein hypoallergen. Das bedeutet, dass es in der Regel leicht verdaulich ist und keine Allergien oder Unverträglichkeiten auslöst.
Solltest Du also Sojaprodukte nicht gut vertragen, ist Reisprotein eine hervorragende Alternative. Wenn Du nicht nur schnell, sondern auch langfristig abnehmen möchtest, kannst Du Reisprotein gut in Deinen Ernährungsplan mit einbauen.
Das Classic Protein von Sunwarrior ** gibt es in neutral als Proteinpulver ohne Geschmack sowie in den Geschmacksrichtungen Vanille oder Schokolade.
Dieses Powerprotein mit seinen eisenhaltigen Aminosäuren ist nicht nur eine gute Wahl für Sportler:innen und Veganer:innen, sondern ebenso für ältere Menschen.
Erbsenprotein ** fördert den Muskelaufbau und verhindert den Muskelabbau. Es ist der Top-Favorit für Kraftsportler:innen, aber ebenso für diejenigen, die natürlich abnehmen möchten.
Starke Muskeln, mehr Leistung und Optimierung Feiner Diät — all das gewährleistet dieses Protein. Der Geschmack nach Erbsen ist natürlich und das Protein ist sehr gut verträglich.
Das Kürbiskernprotein ** punktet durch seinen überragenden Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen.
Wer den Duft nach frisch gerösteten Kürbiskernen und seinen kernigen Geschmack mag, der hat hier sein veganes Bio-Proteinpulver gefunden.
Universell in der Küche einsetzbar, kannst Du damit die tollsten Gerichte zaubern — und das so schmackhaft und gesund.

Das Sesamprotein ist durch und durch eine kleine Schatzkiste. Reich an Vitalstoffen, reich an Aminosäuren — mit ihm profitierst Du von einem richtigen Alleskönner.
Mit einem leicht nussigen Aroma sorgt es völlig natürlich für ein hohes Sättigungsgefühl.
Es versorgt den Körper optimal und ist eine echte Bereicherung für eine abwechslungsreiche Küche. Veganes Proteinpulver Test gibt hier eine Bestnote.
Weiterhin besticht das Sesamprotein durch einen hohen Calciumgehalt, der neben den vielen Eiweißvorteilen auch die Gesundheit Deiner Knochen unterstützt.
Das Hanfprotein ** trägt alles in sich, was der Mensch braucht und ist daher ein außerordentliches Nahrungsprotein.
Es verfügt über alle essentiellen Aminosäuren, die ein menschlicher Körper nicht aufbauen kann und daher mit der entsprechenden Nahrung zu sich nehmen sollte.
Besonders ist das Hanfprotein geeignet zum Aufbau und der Reparatur der Muskeln. Dies wird zusätzlich auch durch den hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen unterstützt.
Zudem lässt es sich in Müslis und Proteinshakes ohne Zucker gut verwenden. Du kannst Hanfprotein auch sehr gut in Brotrezepte mischen.
Hast Du gewusst, dass sich ein Mensch monatelang ausschließlich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne Nährstoffmangel aufzuweisen?
Das Lupinenprotein ** wird aus den Samen der Süßlupine hergestellt. Es ist es frei von jeglichen Zusätzen. Zudem ist es reich an BCAAs und essentiellen Aminosäuren.
Angenehm süß im Geschmack ist es gut verträglich. Die Besonderheit von Lupinenprotein ist, dass es von Deinem Körper basisch verstoffwechselt wird.
Vorzüglich eignet es sich für süße Speisen. Wir sehen die Lupine als Top-Produkt, um Deinen täglichen Eiweißbedarf zu decken.
Lies hier, warum Lupinen eine geniale Alternative für Soja und Seitan sind.
In diesem Artikel findest Du zahlreiche, leckere Lupinen-Rezepte!
Oder schau Dir mein Rezeptbuch zum Kochen mit Lupine an:
Das Sonnenblumenprotein eignet sich hervorragend für etwas Abwechslung. Damit kannst Du aus einem einfachen Müsli eine eiweißreiche Mahlzeit zubereiten. Es schmeckt auch lecker in Obst- oder Gemüsesäften oder mit Hafermilch bzw. einer anderen pflanzlichen Milch Deiner Wahl.
Das Proteinpulver aus Sonnenblumenkernen entsteht durch die kalte Pressung von geschälten Sonnenblumenkernen.
Es hat sehr gute stabilisierende und emulgierende Eigenschaften. Das macht es zu einer Top-Alternative für Ei- und Milchproteine, etwa zum Herstellen veganer feiner Backwaren oder Saucen und Dressings. Auch eignet es sich ideal für Sonnenblumen-Drinks, Joghurt, vegane Eiscreme oder Frischkäse.
Sonnenblumenprotein ist besonders ressourcenschonend, da durch seine Verwendung die ganzen Sonnenblumenkerne vollständig und direkt für den menschlichen Verzehr genutzt werden. Außerdem erfolgt seine Herstellung ohne Wasser bei der Extraktion der Proteine.
Vegane Proteinpulver aus Mandeln haben einen angenehm nussigen Geschmack. Gerade, wenn Du aufgrund verschiedener Allergien Probleme mit fertiggemischten Eiweißpulvern hast, ist das Mandelprotein ** eine sehr gute Alternative.
Das rein pflanzliche Proteinpulver ist im Normalfall glutenfrei und auch cholesterin- und laktosefrei. Dadurch, dass es glutenfrei ist, ist es leichter verträglich und es können auch Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit davon profitieren.
Hergestellt wird es aus geschälten und blanchierten Mandeln. Du kannst damit auch Dein Müsli verfeinern oder leckere Smoothies zubereiten. Auch als Ersatz von herkömmlichem Mehl ist pflanzliches Proteinpulver gut zu verwenden.
Höre gerne in die Podcast Episode mit dem Geschäftsführer von BeGreen Udo Wessel und erfahre mehr über das vegane Pulver und die Unternehmenswerte:
Veganer:innen lösen sich von tierischen Produkten und möchten nicht verantwortlich sein für das Töten von Tieren und deren Leidensweg, der sich nicht förderlich auf das menschliche Wohlbefinden auswirkt.
Vor gar nicht allzu langer Zeit war das Soja-Protein der absolute Renner bei der veganen Ernährung. Da nachgewiesen wurde, dass dieses Protein unter anderem Allergien hervorrufen kann, war es auch nicht für jede:n Veganer:in verträglich.
Hier bietet jedoch die neue Generation der veganen Eiweißpulver ohne Soja viel mehr als nur Alternativen. Welches Pulver das optimale für Dich ist, kannst Du nur durch Probieren herausfinden — oder Du kennst Deine Geschmacksrichtungen und auch Deine Einsatzmöglichkeiten dafür schon.
Aber nicht nur der Geschmack sollte für Deine Wahl ausschlaggebend sein. Entscheidend ist gleichfalls die Wertigkeit des Produktes. Du benötigst ein Produkt von einer hohen Qualität, mit dem Du Deine Gesundheit förderst. Frei von tierischen Bestandteilen schenkst Du deinem Körper durch veganes Eiweißpulver ohne Soja das Bestmögliche.
Viele Komponenten in einem veganen Proteinpulver — ist das denn möglich?
Ja, das ist es, aber auf die richtige Zusammensetzung kommt es an. Gutes Proteinpulver besteht aus unterschiedlichen pflanzlichen Eiweißmischungen. Diese gewährleisten eine ausgewogene Versorgung des Körpers mit wichtigen Aminosäuren.
Die Stärke des Mehrkomponenten-Proteinpulver liegt darin, die Kräfte der einzelnen Eiweiße zu vereinen. Gute Grundeiweiße in diesem Pulver sind hierfür Reisprotein ** kombiniert mit dem reichhaltigen Erbsenprotein **.
Reisprotein, aus dem pflanzlichen Korn des Reis gewonnen, liefert eine Fülle von lebensnotwendigen Vitalstoffen. In diesem Reisprotein stecken Bärenkräfte.
Kraftsportler:innen wissen dies schon länger zu schätzen. Reis- und Erbsenprotein, die beiden Power-Pulver, enthalten eine geradezu unerschöpfliche Quelle der wichtigen BCAAs. Die drei essentiellen Aminosäuren Leucin, Valin und Isoleucin, sind besonders förderlich für einen gesunden Muskelaufbau.
Die meisten Proteinpulver werden Dir als All-In-One Produkte angeboten, was sehr praktisch und meist auch schmackhaft ist.
Die Proteinpulver aus einzelnen Komponenten sind hierzu eine Alternative und sind meist naturbelassen, ohne Zusatzstoffe. Häufig sind diese veganen Proteinpulver auch etwas günstiger als die bereits fertiggemischten Eiweißpulver.
Geschmäcker sind verschieden – das ist eine Tatsache. Eine Tatsache ist ebenso, dass vegane Eiweißpulver nicht so intensiv schmecken wie herkömmliches Protein.
Dennoch kannst Du geschmacklich viel aus diesen Proteinen herausholen, indem Du sie beispielsweise mit Nüssen, Früchten oder auch Gemüse kombinierst.
Einige der proteinreichen Pulver verfügen dennoch über dezente Gaumenfreuden, wie etwa das Mandel-Protein mit seinem leichten Mandelgeschmack, oder das Lupinen-Protein mit seiner leicht süßlichen Note. Der Veganes Proteinpulver Test hat gezeigt, dass vegane Eiweißpulver ohne Soja sich hinter den konventionellen Erzeugnissen nicht mehr verbergen müssen.
Wenn Du eines dieser genannten Proteinpulver beispielsweise mit Powerfoods, wie stark entöltem Kakao– oder Maca-Pulver und etwas Süße mischst, hast Du Dein eigenes und veganes Proteinpulver kreiert. So weißt Du genau über die Inhaltsstoffe Bescheid und sorgst für eine gesunde, vegane Proteinquelle.
0,2 Liter Flüssigkeit + Früchte + 1 EL Protein = Power Shake
Beispiele für Flüssigkeiten:
Beispiele für Früchte:

Den Geschmack kann man total nach Belieben selbst wählen: mal mit Zimt, purem Kakao, Birkenzucker oder Bourbon-Vanille etc. Es wird somit nie langweilig.
Optional kannst Du auch noch Superfoods hinzufügen. Beispielsweise vor dem Workout für den Extra-Kick etwas Maca hinzugeben. Nach dem Training kannst Du den Power Shake mit Leinsamen ergänzen. Das Tolle dabei ist, dass Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und je nach Belieben experimentieren kannst.
Vegane Eiweiße sind gesund, bekömmlich und bieten alles für einen optimalen Muskelaufbau sowie Fettabbau an. Was die einzelnen Sorten betrifft, ist Deine Entscheidung und ebenfalls Deine Geschmacksrichtung gefragt. Suche Dir am besten ein Proteinpulver aus, welches auch glutenfrei und deshalb besser bekömmlich ist.
Stell Dir die Frage: Was möchtest Du erreichen und danach wähle aus. Wir beglückwünschen Dich zu Deiner Entscheidung, Dich bestmöglich zu ernähren. 100 Prozent vegan — so sind die pflanzlichen Produkte gleichwohl für Allergiker:innen eine erste Wahl. Aber nicht nur für Veganer:innen und Sportler:innen sind diese Proteine interessant, auch für Menschen, die einen nachhaltigen Lebensstil für sich klargestellt haben.
Ansonsten verursacht veganes Eiweiß nachweislich deutlich weniger Beschwerden. Wir freuen uns, wenn Du einen Überblick über die verschiedenen veganen Eiweißvarianten gewonnen hast. Schau Dir im nächsten Schritt auch gerne ein weiteres Video zum veganen Protein Produkttest an.
Wie Du sicher weißt, ist das Angebot an veganen Proteinpulvern mittlerweile sehr groß. Hier einen Überblick zu bewahren, scheint erst einmal schwierig. Ich habe Dir ja bereits einige vegane Proteinpulver empfohlen, was für Dich ein guter Richtwert ist.
Du kannst jedoch bei Deiner Auswahl noch auf die folgenden Kriterien achten:
Lies Dir genau die Inhaltsstoffe durch und achte darauf, was genau die Eiweißquelle ist und welche Zusatzstoffe noch vorkommen. Je weniger Zutaten das vegane Proteinpulver beinhaltet, umso kleiner ist auch das Risiko für Unverträglichkeiten.
Solltest Du nach dem Verzehr eines veganen Proteinpulvers Beschwerden bekommen, empfehle ich Dir, die Produktauswahl noch einmal zu überdenken. Zu diesen Beschwerden zählen beispielsweise Blähungen, Magen-Darm-Beschwerden oder unreine Haut.
Wichtig ist auch, dass Du es mit dem Eiweißpulver nicht übertreibst. Wie in jeder Lebenssituation gilt: Die Dosis macht das Gift! Wenn Du zu viel davon zu Dir nimmst, lassen die genannten Beschwerden nicht lange auf sich warten. Deshalb empfehle ich Dir auch nur hochqualitative Proteinpulver, da Du davon auch nicht viel benötigst.
Über den Geschmack lässt sich natürlich immer streiten. Fakt ist allerdings, dass es DIR schmecken muss, da Du es nach Möglichkeit auch dauerhaft verwenden wirst.
Achte unbedingt darauf, dass kein Zucker oder künstliche Aromastoffe und Süßstoffe enthalten sind. Viele der herkömmlichen, nicht-veganen Proteinshakes überzeugen gerade deshalb mit dem Geschmack.
Moderne vegane Proteinpulver können heutzutage allerdings super mit gutem Geschmack mithalten und Du kannst Dich einfach durchprobieren.
Hochwertige Produkte haben völlig zurecht auch ihren Preis. Wenn Du ein richtig gesundes veganes Proteinpulver zu Dir nehmen möchtest, sollte es kein Billigprodukt sein.
Zudem benötigst Du von guten Proteinpulvern auch nur sehr wenig, um Deinen Bedarf zu decken. Die von mir empfohlenen Produkte befinden sich alle in einem fairen Preisniveau.
Damit Du optimal über vegane Proteinpulver informiert bist, habe ich Dir hier die häufigsten Fragen zusammengestellt:
Gegen Klümpchen in Deinem Shake kann ein Mixer Abhilfe schaffen. Sogar mit einem Milchaufschäumer ist es möglich, das verklumpte Pulver aufzulösen.
Du kannst Deinen Proteinbedarf natürlich auch mit der Ernährung decken. Ein veganer Proteinshake ist allerdings eine schnelle und praktische Alternative, Deinen Bedarf an Eiweiß zu decken. Nahrungsergänzungen sollten auf jeden Fall nie eine ausgewogene Ernährung ersetzen.
Dass industriell verarbeiteter Zucker nicht gesund ist, weißt Du sicher selbst. Heutzutage sind so viele enorm gesunde und gut schmeckende Proteinpulver auf dem Markt, dass Zucker als Inhaltsstoff gar nicht mehr nötig ist.
Schau Dir hier an: Vegane Eiweißquellen und die Auflösung der “Proteinfrage“

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

So verpasst du keines unserer Videos mehr. Klick jetzt auf Abonnieren!
JETZT
ABONNIEREN!
5620
Abonnenten
2.401.622
Aufrufe
Alles in allem lässt sich also sagen, dass das Thema (veganes) Protein zwar sehr komplex ist, aber niemand sich verrückt machen muss, wenn er bzw. sie die Basics hierzu erst einmal verinnerlicht hat. Versuche, die oben aufgeführte Kombination der Lebensmittel bei den Mahlzeiten zu beachten und nutze in diesem Zusammenhang auch die aufgeführten Lebensmittel mit ihren jeweiligen Proteinangaben als Berechnungsgrundlage.
Denn man übersieht ansonsten schnell mal, wo tatsächlich überall Eiweiß enthalten ist.
So wirst Du merken, wie schnell man doch auf eine gute Menge an Protein am Tag kommt. Inwiefern man nun auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von proteinreichem Pulver zurückgreifen möchte, muss jede:r für sich entscheiden.
Für den aktiven Sportler und besonders für die intensiv-trainierende Fitness-Athletin ist es eine logische Ergänzung. Nicht nur, um die erforderliche Menge Eiweiß am Tag zu erreichen, sondern auch, um den Körper nach dem Training schnell zu unterstützen. Aber auch bei Nicht-Sportler:innen stellt der Shake eine bequeme und dennoch gesunde Alternative dar.
Wenn Du mehr über die Proteinpulver von Raab Vitalfood erfahren möchtest, kannst Du auch unseren Artikel “Raab Vitalfood im Test – 8 vegane Proteinpulver” lesen.
Ähnliche Produkttests:
Maca
Chlorella
Chaga Tee
Superfood Pulver

Veganer Proteinshake
Bruno Zimmer
GUTSCHEIN
—
Pure Protein
Brandl Nutrition
GUTSCHEIN
VEGANATHLETES10 (10 % Rabatt)
Protein Classic
Sunwarrior
GUTSCHEIN
vegan (10 % Rabatt)
Bio Protein Vegan Dunkle Schokolade Pulver
Vitanatur
GUTSCHEIN
cw23ak4 (5 % Rabatt)
Vegan Wondershake
The Protein Works
GUTSCHEIN
–
3. Kofrányi, E. & Jekat, F. (2009). Zur Bestimmung der biologischen Wertigkeit von Nahrungsproteinen, VIII. Die Wertigkeit gemischter Proteine
**Affiliate-Link: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du auf Links klickst, die ich empfehle, unterstützt du damit den Fortbestand dieses Blogs. Einige Links sind so genannte Empfehlungslinks. Du zahlst nichts extra. Aber falls du etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze, liebe und von denen ich überzeugt bin.
**Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt. Es wurden teilweise Testprodukte gratis zur Verfügung gestellt.
***Alle vorgestellten Partner und Produkte kenne ich persönlich und habe ich persönlich getestet. Manche Partner (nicht die hier vorgestellten) zahlen mir eine kleine Unkostenpauschale, weil ich zu Ihnen fahre, um mich persönlich von der Qualität zu überzeugen.