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Vegan Low Carb: 7 Erfahrungsberichte (2018)

Inhaltsverzeichnis

Welche Vorteile hat eine vegane Low Carb Ernährung?

Die Low Carb Ernährung ist in aller Munde. So wenig Kohlenhydrate wie möglich essen und dafür viel Protein und Fett zu sich nehmen, das ist Low Carb. Heute schauen wir uns an welche Ergebnisse mit einer veganen Low Carb Ernährung möglich sind!

  • Welche Vorteile bietet dir eine vegane Low Carb Ernährung?
  • Gibt es Nachteile der veganen Low Carb Diät?
  • Was musst du beachten?

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In diesem Beitrag findest du unter anderem auch 7 Erfahrungs-Berichte!
1 von Anna und 6 weitere von den Absolventinnen des Vegan Pure Strength Konzept!

Höre hier wie du mit Vegan Low Carb Ständig Fett verbrennen & Voller Energie sein kannst:

Hier geht’s direkt zum Facebook Live Video 

In dieser Episode erfährst du:

  • Die Mitochondrien – Versteckt in deinen Zellen produzieren Mitochondrien Tag und Nacht lang Energie.
  • Wie produzieren Mitochondrien Energie?
  • Die besten Hacks
  • Esse keine Kohlenhydrate vor und nach dem Training
  • Nimm während des Trainings Kreatin zu Dir

 

Die zwei besten Tipps aus der heutigen Episode: 

  • Kalte Thermogenese (Wie kaltes Duschen deine Regeneration, Leistungsfähigkeit und das Fett verbrennen unterstützt
  • Vegane Ketogene Ernährung (Wie Peace Food die Fettverbrennung noch weiter steigert und Du zu mehr Energie kommst)

Empfehlungen:

  • Freeletics – Beste Sportart um Fett zu verbrennen und die Mitochondrien zu aktivieren

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Vegan Low Carb

Derzeit gibt es viele Ernährungsweisen die total im Trend liegen.
Eine davon ist die sogenannte „Low Carb Ernährung“.

Viele Abnehmwillige, sowie auch Sportler folgen diesem Trend.  Entweder sie wollen überschüssiges Gewicht verlieren, oder ihrem Körper hohe Mengen an Eiweiß zuführen, um das Muskelwachstum und den Fettverlust anzukurbeln.

Doch was steckt nun hinter dieser Ernährungsweise? Ist sie gesund und vor allem, ist sie auch in der veganen Variante möglich?

Was ist eine Low Carb Ernährung?

Unter dem Begriff Low Carb Ernährung versteht man eine Ernährungsform, die durch eine hohe Eiweißzufuhr undeine niedrige Kohlenhydratzufuhr gekennzeichnet ist.

Aber auch innerhalb einer Low Carb Ernährung gibt es unterschiedliche Ausprägungen.

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Die 3 Bereiche der Low Carb Ernährung

Niedrige Kohlenhydratzufuhr – 20-50g Kohlenhydrate/Tag

Durch diese niedrige Kohlenhydratzufuhr soll der Körper in einen katabolen Zustand wechseln. Dies geschieht, nachdem dein Körper die Glukosespeicher verbraucht hat.

Wie lange ein Körper dafür braucht, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. In der Regel werden aber die Glukosespeicher nach 1-3 Tagen geleert sein. Der Körper hat nun keine gefüllten Kohlenhydratspeicher mehr, die ihm zur Energieversorgung dienen.

Er „zapft“ die Fettdepots an. Dabei werden in der Leber Ketonkörper aus den „angezapften“ Fettdepots gebildet, die dein Gehirn und deinen Körper mit Energie versorgen sollen. Dadurch verliert man an Gewicht.

Je niedriger die Kohlenhydratzufuhr, umso schneller wirst du auch an Gewicht verlieren. Die gebildeten Ketonkörper scheidest du über den Urin wieder aus. Sind im Körper eine hohe Anzahl an Ketonen vorhanden, werden diese auch über die Lunge abgeatmet. Das erkennst du daran, wenn dein Atem nach Aceton riecht und du Mundgeruch bekommst.

Mittlere Kohlenhydratzufuhr – 50-100g Kohlenhydrate/Tag

Auch diese Menge an Kohlenhydrate kann noch als niedrig angesehen werden. Dein Körper kommt zwar nicht so schnell in einen katabolen Zustand, aber abnehmen wirst du auch mit einer Kohlenhydratzufuhr von 50-100g pro Tag.

Moderate Kohlenhydratzufuhr – 100-150g Kohlenhydrate/Tag

Da der Körper hier nicht mehr in eine Ketose versetzt wird, muss man, sofern man abnehmen möchte, zusätzlich die Kalorienzufuhr und Portionsgrößen beachten.

Diese Kohlenhydratmenge eignet sich für Menschen, die ihr Gewicht halten möchten und körperlich aktiv sind. Natürlich kannst du auch hier abnehmen, wie auch bei einer höheren Kohlenhydratzufuhr, jedoch ist darauf zu achten, dass man generell mehr Kalorien verbraucht, als man zu sich nimmt.

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Vor- und Nachteile einer Low Carb Ernährung

Welche Vor- und Nachteile eine Low Carb Diät mit sich bringt, hängt wieder im Wesentlichen davon ab, wie viele Kohlenhydrate man während der Diät zu sich nimmt.

Wie bei jeder anderen Diät gilt auch hier:
Umso radikaler die Diät betrieben wird, umso größer werden die Vor- und Nachteile sein.

Vorteile

Beginnen wir mal mit den Vorteilen. Dadurch dass der Körper Fette als Energiespender heranziehen muss, wird man vor allem am Beginn der Diät schnell an Gewicht verlieren.

Der Körper benötigt mehr Energie, wenn er Proteine umwandeln muss, weswegen der Abnehm-Erfolg zusätzlich angekurbelt wird. Laut Studien wird der Insulin-Spiegel (Blutzuckerspiegel) im Gleichgewicht gehalten und so wird das Risiko an Diabetes II zu erkranken minimiert.

Da der Insulinwert keine großen Schwankungen ausgesetzt ist, bekommt man auch keine Heißhunger-Attacken auf Süßes etc. Insulin ist auch zuständig für die Fetteinlagerung.

Wenn der Insulinwert dauerhaft niedrig ist, kann somit auch das eingelagerte Fett besser verbrannt werden. Dieser Effekt tritt jedoch erst nach 1-2 Wochen einer Low-Carb Ernährung ein, da zuvor dein Gewichtsverlust Großteils aus Wasser besteht.

Vor allem als Omnivore hat man eine große Auswahl an Lebensmittel, die bei einer Low-Carb Ernährung verspeist werden können.

Ob man auch eine vegane Low Carb Ernährung so einfach durchführen kann, dass erfährst du weiter unten.

Nachteile

Kommen wir zu den Nachteilen einer Low Carb Ernährung. Durch die niedrigere Kohlenhydratzufuhr kann es sein, dass du gerade am Beginn deiner Diät abgeschlagen und müde bist, da sich dein Körper erst auf die geringe Kohlenhydratzufuhr einstellen muss.

Zusätzlich können zu Beginn Übelkeit und Durchfälle hinzu treten. Da, wie oben erwähnt, Ketone auch abgeatmet werden, kommt es leichter zu Mundgeruch.

Zudem bilden die in dir lebenden Bakterien, die für die Verdauung deiner Speisen zuständig sind, durch die fehlenden Kohlenhydrate, Schwefelverbindungen, durch welche dein Mundgeruch noch verstärkt wird.

Schränkst du dich lange Zeit stark ein steigt zusätzlich die Gefahr von Verletzungen, Leistungsabfällen und Gesundheitschädigungen.

Ketone werden ja vorwiegend über die Nieren abgebaut, wodurch dein Harnsäure-Spiegel ansteigt und somit die Gefahr von einem Gichtanfall steigt.

Um die Nieren zu unterstützen, ist es unerlässlich viel Wasser zu trinken.

Zudem ist vor allem eine omnivore Low Carb Ernährung reich an tierischen Fetten, die deinen Cholesterinspiegel negativ verändern können.

Bei omnivorer Low Carb Ernährung werden zudem meist zu wenige Ballaststoffe aufgenommen, wodurch es zu Verstopfungen und Verdauungsproblemen kommen kann.

Laut Forschern kann eine Low Carb Ernährung in der Schwangerschaft das Risiko erhöhen, dass das Kind im späteren Leben an Bluthochdruck und einer Überproduktion von Cortisol leidet. Cortisol ist wiederum für einen geregelten Kohlenhydratstoffwechsel zuständig.

Kommt es zu einer dauerhaften Überproduktion von Cortisol kann der Kohlenhydratstoffwechsel gestört sein. Aber auch Muskelschwäche, Potenz-Probleme, Zyklusunregelmäßigkeiten, bis hin zu psychischen Störungen können die Folge sein.

Wie sollten die Speisen zusammengesetzt sein?

Je nachdem, wie strikt du die Low Carb Ernährung durchführen willst, kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Für Fitness-Sportler gilt generell die Faustregel 1-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.
Dann die Menge an Kohlenhydrate für die du dich entschieden hast (0-50g, 50-100g oder 100-150g).
Der Rest besteht aus Fett.

Achte darauf, dass es sich um gesunde Fette handelt, welche du aus Nüssen, Kokosöl, Olivenöl, Leinsamen etc. beziehst.

2g Protein/kg Körpergewicht hört sich zwar nicht nach viel an, ist aber schon relativ hoch.

Wenn du z.B. 70kg wiegst wären dass in etwa 200g reines Eiweißpulver, also 6-7 Eiweißshakes pro Tag.

Ob eine Low Carb Ernährung auch vegan möglich ist, und wie gut sie sich in den Alltag integrieren lässt, habe ich 1 Woche lang getestet.

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Erfahrungsbericht Anna – 1 Woche vegan und low carb

Da ich unbedingt wissen wollte, ob eine low carb Ernährung auch vegan möglich ist und wie sie sich in den Alltag integrieren lässt, habe ich einen Selbstversuch gewagt.

Wo soll ich anfangen?

Bevor ich mit der Testwoche angefangen habe, habe ich mir unzählige Gedanken gemacht:

  • Welche veganen Lebensmittel passen für eine Low-Carb Ernährung, welche sollte ich lieber weglassen?
  • Wie viele Kohlenhydrate am Tag nehme ich zu mir?
  • Werde ich einen Unterschied zu normaler veganer Ernährung bemerken?
  • Ist es gut in den Alltag integrierbar ?

Alle diese Fragen, werde ich hier in meinem Erfahrungsbericht für dich erörtern.

Welche Lebensmittel kann ich essen und welche fallen weg?

Zu Beginn habe ich mir eine grobe Tabelle gemacht, die mir einmal die Lebensmittel vor Augen hält, welche ich essen kann und welche ich aufgrund des hohen Kohlenhydrat-Gehalts lieber meiden sollte.

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Natürlich diente mir die Tabelle nur als grobe Übersicht.

Du findest darin jedoch keine Haferflocken, keine Bohnen, keine Linsen und auch kein Quinoa.

Ich war mir nicht sicher zu welcher Spalte ich sie hinzufügen sollte. Diese Lebensmittel weisen eigentlich einen hohen Proteingehalt auf. Da sie aber auch einen hohen Kohlenhydratgehalt aufweisen, entschied ich mich, sie lieber nicht zu essen.

Die Frage, ob eine vegane Low Carb Ernährung gesund ist, ist wieder eine andere. Man verzichtet auf viele Lebensmittel, die ansonsten gesunde Nährstoffe liefern.

Man hat nur eine begrenzte Auswahl an „erlaubten“ Lebensmittel zur Verfügung.

Ich glaube, dass eine solche Einschränkung über einen längeren Zeitraum hinweg, einen Nährstoffmangel verursachen kann. Vor allem wenn man nicht genau im Auge behält, welche Lebensmittel welche Nährstoffe liefern.

Man muss also genau beachten durch welche Lebensmittel welche Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem in welcher Konzentration aufgenommen werden.

Wie viele Kohlenhydrate nehme ich am Tag zu mir?

Diese Frage hat mir einiges an Kopfzerbrechen abverlangt.

Eigentlich wollte ich mich in dem Bereich bei 0-50g Kohlenhydrate pro Tag aufhalten, um auch die Ketose bestmöglich zu erreichen.

Dieses Ziel stellte sich als relativ schwer dar, da ich mich nicht nur von Proteinpulver und Sojaprodukten ernähren wollte.

Da Beeren, „Low Carb Gemüse“, sowie auch die restlichen Low Carb Lebensmittel immer noch Kohlenhydrate enthalten, habe ich diese Zielvorgabe nicht immer erreicht.

Ich habe mich also in einem Bereich von 0-70g Kohlenhydrate pro Tag bewegt, wobei ich darauf Acht gab, die Proteinzufuhr so hoch wie möglich zu halten.

Die mit 2g/kg Körpergewicht angegebene Eiweißzufuhr ist mir jedoch nicht gelungen.

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Unterschied zu „normaler“ veganer Ernährung?

Was man unter „normal“ versteht ist immer eine Sache des Betrachters. Für mich besteht eine „normale“ vegane Ernährung aus viel Obst und Gemüse, sowie auch aus leckerem Reis, Quinoa und Getreide.

Bei meiner Betrachtungsweise einer normalen veganen Ernährung überwiegt der Kohlenhydratgehalt ganz eindeutig dem Eiweißgehalt.

Ich war gespannt, ob und wie mein Körper reagiert.

Unangenehm aufgefallen ist mir, wie auch oben schon erörtert, der Mundgeruch der bei einer Low Carb Ernährung eintritt. Nach 2-3 Stunden nach dem Essen, hatte ich einen komischen Geschmack im Mund. Ich schmeckte es sozusagen selbst. Mein Körper war also dabei Ketonkörper abzuatmen.

Wahrscheinlich hat sich auch die Bakterienkultur im Mund ein wenig verändert, wodurch der unangenehme Geschmack ausgelöst wurde.

Auch bei meinen Urintests mit Ketosticks war der Ketonwert erhöht. Ich befand mich in Ketose.

Gegen den Mundgeruch musste ich aber irgendetwas unternehmen, da ich im normalen Alltag mit vielen Kunden zu tun habe und mir das extrem unangenehm war.

Da ich, aufgrund vorhandener Sorbitintoleranz, keinen Kaugummi kauen konnte, musste eine andere Lösung her.

Ich habe probiert viel zu trinken, um den komischen Geschmack aus dem Mund zu bekommen. Das hat ar nichts geholfen. Deshalb habe ich mir eine Mundspülung in die Arbeit mitgenommen.

Das hat ein wenig geholfen, zumindest war der komische Geschmack aus dem Mund für die nächste Stunde verschwunden, bevor er dann wieder kam.

Zudem war ich müde und antriebslos und schlief auch nicht wirklich gut. Mir war ständig kalt. Jedoch verspürte ich weniger Hunger.

Die Waage zeigt nun 1,5kg weniger an, wobei ich nicht weiß, ob das überschüssiges Wasser ist, welches ich verloren habe oder Fett.

Da müsste ich eine solche Ernährung wahrscheinlich länger durchziehen und eine BIA-Analyse machen.

Gut in den Alltag integrierbar?

Meiner Meinung nach nicht.

Eine vegane Low Carb Ernährung lässt sich nur mit viel Vorausplanung gut durchführen. Man muss ständig überlegen, welche Lebensmittel low carb sind und unterliegt vielen Einschränkungen.

Verspürt man zwischendurch mal Hunger und hat nichts Passendes bei sich, ist es beinahe unmöglich vegan und low carb zu bleiben.

Ich habe keine Snacks in den Lebensmittelgeschäften gefunden, die vegan und low carb sind. Entweder man hat welche bei sich, oder bleibt auf seinem Hunger sitzen.

Auch Essen gehen ist beinahe unmöglich.

Nachdem es meiner Ansicht nach schon schwer genug ist, Restaurants zu finden die gesunde vegane Gerichte zubereiten, ist es noch viel schwerer welche zu finden, wo diese auch low carb sind.

Das einzige Gericht, dass ich gefunden habe waren vegane Fajitas, wo die Wraps extra serviert wurden. Da konnte ich dann die Wraps übrig lassen und nur das Gemüse verspeisen.

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Mein Fazit

Nur wer konsequent sein Essen vorbereitet und vorkocht, kann eine solche Ernährungsform überhaupt sauber durchführen.

Ich finde sie nicht alltagstauglich.

Ich bin froh es probiert zu haben, aber noch glücklicher bin ich, dass sie zu Ende ist.

Auf Obst, sowie auch auf Reis oder Süßkartoffeln möchte ich einfach nicht verzichten.

Ich kann mir nur vorstellen, einzelne Low Carb Tage in der Woche einzulegen.

Aber eine dauerhafte vegane Low Carb Ernährung ist mit zu vielen Restriktionen verbunden, die sicherlich mit einem Nährstoffmangel verbunden sein werden.

Mehr von Anna Marschik:

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Das Vegan Pure Strength Konzept mit Vegan Low Carb Ernährung im Test

Fünf Frauen testen für euch vier Wochen lang das Pure vegan Strength Programm – eine Vegan Low Carb Diät die perfekt für Fitness und Freeletics Trainings geeignet ist. Lernt sie kennen und seht wie

Vegan Low Carb & Freeletics: Transformations Tagebuch

Freeletics bringt ganz neue Übungen mit ins Training

Dass durch das Freeletics Programm völlig neue Übungen auf mich zukommen, war mir klar. Aber dass sie einen neuen Horizont eröffnen würden, hätte ich nie gedacht. Das Training ist für mich total motivierend, jetzt kann es so richtig losgehen mit meiner Challenge!

In der ersten Woche mit dem Coach ging es primär darum, mir ein Bild von den Freeletics Workouts zu machen um einschätzen zu können, wo ich körperlich und fitnesstechnisch überhaupt stehe. Mir ist nun klar, dass ich mir mit meinem Vorhaben, die Personal Bests von nicht veganen Athleten zu schlagen, einiges vorgenommen habe.

Zwar habe ich für den Anfang überall ganz gute Ergebnisse erzielt, aber die Zahlen der „Featured Athletes“  in den Bestenlisten sind verdammt gut. Und genau mit denen möchte ich mich ja schließlich messen.

Ich muss sagen, manche Personal Bests wirken gegen meine sogar fast utopisch. Trotzdem weiß ich, dass ich es versuchen muss und in 15 Wochen kann viel passieren. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass man durch eine optimale vegane Ernährung und das Trainingsprogramm alles schaffen kann. Von daher würde ich sagen, hier meine ersten Ergebnisse. So lasset die Challenge beginnen!

Meine Personal Bests der ersten Woche. Da ist noch einiges zu tun

Meine ersten Personal Bests – da muss noch einiges passieren wenn ich Rekorde brechen möchte!

Das sind sie also, die Zahlen die sich in den nächsten Wochen rapide verbessern müssen, wenn ich es schaffen will. Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, welche Erfahrungen ihr in eurer ersten Woche gemacht habt und ob ihr an mich glaubt. Aber damit ihr euch ein besseres Bild von meinem bisherigen Weg machen könnt und seht was die erste Woche Freeletics mir gebracht hat, hier der Bericht:

Freeletics Workouts sind so überraschend effektiv!

Die Workouts verlangen nicht nur Kraft und Ausdauer, es steckt noch viel mehr dahinter und mir wird langsam klar, warum sie so viel effektiver sind als das, was ich bisher immer im Fitnessstudio gemacht habe.

Während der Übungen geht es nämlich meistens darum, mit seinem gesamten Körper zu arbeiten und sowohl die großen, als auch die kleinen Muskelgruppen und alle  Hilfsmuskeln zu aktivieren. Das weiß ich deshalb so genau, weil  ich heute an meinem Restday, jeden Muskel meines Körpers intensiv spüre und das sogar während ich entspannt auf der Couch sitze.

Ihr müsst aber auch wissen, dass genau dieses Gefühl für mich wirklich himmlisch ist. Über ein Jahr lang trainiere ich ja nun schon im Fitnessstudio und gebe auch ernährungstechnisch alles um immer stärker, trainierter und fitter zu werden. Allerdings war ich damit an einem Punkt angekommen, wo sich nicht mehr viel getan hat in letzter Zeit.

Zwar bin ich schon weit gekommen, habe abgenommen und gleichzeitig Muskeln aufgebaut, aber schon lange keine körperliche Veränderung mehr gesehen. Durch die Aerobic-Kurse und das Dreisatztraining an den Geräten im Studio, habe ich mich nicht mehr herausgefordert gefühlt und es wurde fast langweilig weil es immer das Gleiche war. Umso cooler ist es jetzt, endlich mal wieder Muskelkater zu haben, denn dann merkt man wenigstens was man getan hat.

So habe ich früher immer trainiert, im Fitnessstudio meist an Geräten oder mit Freihanteln.

Nur it dem eigenen Körpergewicht trainieren: klasse!

Was auch neu für mich ist, ist das Gefühl ganz ohne Geräte zu trainieren. Das Einzige was man benötigt ist eine Matte und eine Klimmzugstange oder etwas anderes an dem man die Pullups machen kann. Ansonsten war es super zu erleben, dass man das Training überall durchziehen konnte wo man möchte.

Ich war meistens an der frischen Luft, einmal auch im Fitnessstudio, wo mich viele auf die Übungen angesprochen haben und teilweise sogar mitmachen wollten. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie positiv die Leute darauf reagiert haben und wie enthusiastisch sie wurden, als ich ihnen von meinem Vorhaben erzählt habe. Das Besondere an den Workouts ist, dass man einfach ziemlich schnell merkt, wie effektiv sie sind weil man beginnt seinen ganzen Körper zu spüren.

Von der ersten Übung angefangen bis zur letzten geht es darum gleichzeitig Körperspannung aufzubauen, die Balance zu halten, die Koordination zwischen verschiedenen Körperpartien auszuloten und auch während der Übung die Körperspannung zu halten. Fast immer habe ich es geschafft die schwerste Variante der Übung durchzuführen, was für mich verdammt hart war.

Zum Glück gibt es die Tutorial-Videos in der App, durch die man sich immer wieder anschauen kann, wie die Ausgangspositionen und Bewegungsabläufe sind. Dadurch, dass ich für die Übungen so genaue Vorgaben hatte, fiel es mir von Anfang an leicht in das Programm reinzukommen. Allerdings ging es ja in der ersten Woche wirklich nur um eine Einschätzung der eigenen Fitness.

Auf die Workouts der zweiten Woche bin ich dafür schon umso gespannter. Ich konnte es auch nicht lassen, nebenbei noch mein bisheriges Workout aus dem Fitnessstudio durchzuziehen, einfach weil ich so motiviert bin, die erste Coach-Woche es trainingstechnisch noch zugelassen hat und ich Lust drauf hatte.

Schnell habe ich allerdings gemerkt, wie viel mehr Spaß mir jetzt schon die Freeletics-Übungen machen und wie viel mehr sie auch aus meinem Körper herausholen. Ich habe im letzten Jahr schon so viel ausprobiert, sogar mal ein paar Wochen lang ein sogenanntes HIT (High Intensity Traninig) gemacht, aber mich während und nach dem Training noch nie so gut gefühlt wie mit diesen Übungen.

Hier hat man echt das Gefühl, dass man alles aus seinem Körper herausholen kann, an seine eigenen individuellen Grenzen stoßen kann weil man selber entscheidet wie man die Übungen durchführt und das Training so an sein eigenes Potential anpassen kann.

Was ich auch erstaunlich finde, ist dass man Muskeln aufbauen und immer wieder aufs Neue herausfordern kann ohne immer höhere Gewichte zu nehmen. Vorher habe ich in der Beinpresse über 120 Kilo gedrückt. Bei den Squats brauchte ich nicht eine Scheibe und trotzdem haben meine Oberschenkel so gebrannt wie selten – und das ohne die Gelenke mit dem schweren Gewicht zu belasten.

Dieser Gedanke gefällt mir besonders gut. Mit diesen Erkenntnissen der ersten Woche hat das Training für mich schon jetzt einen neuen Horizont eröffnet von dem ich sicher bin, dass er noch sehr weit reichen wird.

Die Ernährung: Vegan Low Carb

Was die Ernährung angeht, habe ich gemerkt, dass mein üblicher Ernährungsplan etwas erweitert werden muss. Um Körperfett zu verlieren und Muskeln aufzubauen, ernähre mich seit einiger Zeit nun schon vegan ketogen, das ist eine vegan low carb Ernährungsform, was mir bisher auch die besten Erfolge überhaupt gebracht hat. Das könnt ihr gut auf meinen Transformationsbildern sehen.

Ich habe durch diese Ernährungsform schon sechs Kilo pures Fett verloren. Es geht dabei darum, möglichst viele Proteine sowie gesunde Fette und Öle zu sich zu nehmen und gleichzeitig unter 30 Gramm Kohlenhydraten zu bleiben.

Ist der Körper einmal umgestellt, machen die Proteinbomben auch ziemlich satt. Einmal die Woche gibt es einen Refeed Day, an dem man seine Kohlenhydratspeicher wieder füllt. Wenn man einmal raus hat, welche Lebensmittel für eine ketogene vegane Ernährung optimal sind und wie man sie am besten kombiniert, ist es eigentlich ganz leicht.

Wichtig war es mir diese Woche ganz besonders, meinen Körper optimal mit allem was er braucht zu versorgen. Da ich schnell gemerkt habe, wie intensiv das neue Training meinen Körper fordert, habe ich wesentlich mehr Kalorien zu mir genommen als sonst, denn die Energie brauchte ich einfach und lecker war es noch dazu.Trotzdem habe ich bereits nach ein paar Tagen das Gefühl, das mein Körper sich schon jetzt positiv verändert hat und insgesamt straffer geworden ist.

Wenn das so weitergeht, habe ich mein zweites Ziel, endlich ein bikinitauglichen Sixpack zu bekommen, schneller erreicht als ich es je für möglich gehalten hätte. Allerdings ist es dazu wichtig, morgen erfolgreich in die neue Woche zu starten. Ich kann es schon jetzt kaum erwarten zu sehen, was der Coach für mich bereit hält und würde am liebsten auf der Stelle damit starten.

Der perfekte freeletics Trainingsort

„Wenn eins nach dieser Woche fest steht, ist es meine Begeisterung von einem völlig neuem Körpergefühl und der Motivation die ich durch diese Challenge bekommen habe.“

Es fühlt sich sehr gut an, ein klares Ziel vor Augen zu haben für das man kämpfen kann und dem man jeden Tag ein Stückchen näher kommt. Ich freue mich, wenn ihr mich dabei unterstützen wollt. Vielleicht habt ihr auch Lust mitzumachen und Teil dieses Projektes zu werden. Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare und verfolgt meine neuen Personal Bests auf meiner Facebookseite.

In Kürze werde ich euch auch mehr über meine Ernährung und meinen Weg zum Veganismus erzählen, wie er mir zu einem ganz neuen Lebensgefühl verholfen hat und warum ich es keinen Tag vermisse Fleisch zu essen. Mal schauen wie weit Freeletics, ein starker Wille und pure Pflanzenkraft es bringen kann!
Bis zum nächsten mal!

Meine Einführung in Freeletic & Low Carb Vegan und mein Leben

„Ich bin schon weit gekommen und jetzt will ich Rekorde brechen – und zwar die, von nicht veganen Athleten!“

Mein Name ist Kim Laureen, ich mache seit zwei Tagen Freeletics und es stimmt, ich habe Großes vor:
Ich möchte der Welt zeigen was man mit purer Pflanzenkraft erreichen kann, wie stark sie einen werden lässt und wie es möglich ist, große Grenzen zu überschreiten. Ich möchte Max Rekorde brechen, und zwar die von nicht veganen Freeletics Athleten. Sowohl von Frauen, als auch von Männern und das innerhalb der nächsten 15 Wochen!

Ihr habt richtig gehört und es kann sein, dass ich mich damit ganz schön weit aus dem Fenster lehne. Aber genau wie wir alle hier, bin ich davon überzeugt, dass man alles schaffen kann wenn man an sich glaubt, niemals aufgibt und täglich dafür kämpft. Ich bin bereit alles zu geben und hoffe, dass ihr auch an mich glaubt.

Natürlich ist es das Wichtigste, die Übungen sauber durchzuführen und achtsam mit meinem Körper umzugehen, allerdings vertraue ich darauf, dass er mich nicht im Stich lässt.

Um meine Ziele zu erreichen, werde ich jeden Tag trainieren um Muskeln und Ausdauer aufzubauen, ich werde mich weiterhin rein pflanzlich ernähren und meinen Körper optimal mit allem was er dafür braucht zu versorgen. Daran möchte ich euch teilhaben lassen und auch ihr könnt von meinen Erfahrungen profitieren!

„Mir ist bewusst, dass es sehr hart wird.

Mir ist bewusst, dass es sehr hart werden wird aber ich bin auch davon überzeugt, dass meine Ernährung, mein Körper und mein Wille stark genug sein werden.

Bisher habe ich nur Ausdauersport betrieben, hauptsächlich im Fitnessstudio Dreisatzübungen absolviert und Aerobic Kurse besucht. Doch das soll sich jetzt ändern, denn ich habe Freeletics entdeckt.

Ich habe noch ein zweites Ziel, nämlich meinen Körper zu verändern. Ich möchte endlich einen sauberen Sixpack bekommen und überschüssiges Fett verlieren um trockener und definierter auszusehen. Ja, vielleicht möchte ich sogar einmal als veganes Vorbild in der Bikiniklasse bei einem Wettbewerb antreten, allerdings ist es bis dahin noch ein langer Weg.

Aber beginnen wir doch mal von vorn: Ich bin 24 Jahre alt, mache gerade mein erstes Staatsexamen und habe den Sport vor ca. einem Jahr als einen Ausgleich zum vielen Lernen für mich entdeckt. Es macht mir Spaß fast täglich im Fitnessstudio zu trainieren und zu sehen, was alles in mir steckt.

Vegetarisch habe ich eigentlich schon immer gelebt, bis ich fast ein Jahr lang täglich von schlimmen Bauchschmerzen geplagt wurde und kein Arzt mir helfen konnte. Eines Nachts musste ich sogar den Notarzt rufen, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Als die Ärzte mir auch hier nicht helfen konnten, war für mich klar, dass ich etwas verändern müsste.

Durch Zufall las ich einen Artikel im Netz und beschloss es selbst zu probieren: Seit Januar 2014 lebe ich nun vegan, beschwerdefrei und habe ich mich noch nie so gut gefühlt. Schnell merkte ich jedoch, dass da noch mehr hinter steckt denn plötzlich brauchte ich weniger Schlaf, fühlte mich in der Uni wacher, konnte mich besser konzentrieren und was das großartigste war, ich habe auf einmal sportliche Leistungen vollbracht, von denen ich vorher nur geträumt habe.

Meine Ausdauer verbesserte sich und auch meine Kraft wuchs und wuchs. Nach dem Training hatte ich, nicht so wie früher, genug Energie und fühlte mich nicht mehr zittrig und ausgepowert. Langsam begriff ich, dass Veganismus mehr ist als eine tierisch eiweißfreie Ernährung, dass sie mir gut tut und dass sie meinen Körper förmlich beflügelt.

Mittlerweile gibt es für mich noch tausend andere Gründe, warum eine vegane Lebensweise so wertvoll ist, doch dazu später mehr.

Erfahrungsbericht 1 zum Vegan Pure Strength Konzept von Janine

Heute lernt ihr Janine kennen. Sie ist Personaltrainerin von Beruf, Teilinhaberin eines Fitnessstudios und leidenschaftliche Läuferin.

„Mein Motto: Schweiß fließt, weil Muskeln weinen“

Janines Motto: Wir schwitzen, weil unsere Muskeln weinen

Durch meinen Beruf war ich schon immer fit und sportlich. Mit dem PvS-Programm möchte ich meinen Körper nun endlich so definieren, wie ich ihn schon immer haben wollte.

Die Bauchmuskeln sollen deutlich zu sehen sein und auch die letzten Fettpölsterchen schmelzen. Vegetarisch habe ich mich auch vorher schon ernährt, eine vegane Ernährung ist allerdings neu für mich und eine große Herausforderung für meinen Alltag, in dem ich viel unterwegs und wenig zu Hause bin.

Mit der vegan Low Carb Ernährung Pure vegan Strength möchte ich es aber endlich schaffen auch den letzten Schritt zu einer tierfreien Ernährung zu gehen!

Unsere Vegan Low Carb Testerin Janine – Wer ist sie und was macht sie aus?

Ich heiße Janine, bin 26 Jahre alt und Sport ist nicht nur mein Beruf sondern auch mein liebstes Hobby. Ich arbeite seit 4 Jahren selbständig als Personal- und Fitnesstrainerin und halte mich selbst durch verschiedenste sportliche Aktivitäten fit.

Hauptsächlich bin ich Läuferin und nehme alle Distanzen mit und versuche mich stets neu herauszufordern. Desweiteren liebe ich es mich an Grenzen zu bringen, was ich bei Freeletics in kürzester Zeit wunderbar schaffe.

Meine sportliche Neigung fand Ihren Anfang im Alter von 18 Jahren, wo ich mit meinem Körper nicht zufrieden war: Kein einziger Muskel und null, nichts an Ausdauer. Mein Gewicht lag damals bei 70 Kilogramm und lagerte sich unschön am Bauch ab. Heute, 8 Jahre später, bin ich durch den regelmäßigen Sport und die ziemlich gute Ernährung, wirklich zufrieden mit mir (61kg).

„Ich möchte meine Grenzen austesten und meinen Bauch optimieren.“

Das heißt, das vorhandene Bauchfett so reduzieren, dass die darunterliegende Bauchmuskulatur in Ansätzen sichtbar wird.

Ich bin jetzt seit anderthalb Jahren Vegetarierin und verzichte weitestgehend auf Eier und Milchprodukte. Dennoch wird die rein vegane Ernährung eine ziemliche Herausforderung für mich, auf die ich mich gerne einlasse.

Ich habe Freeletics vor einiger Zeit kennengelernt und war direkt begeistert. Seitdem mache ich es immer mal wieder zwischendurch, wobei ich es liebe, diese Zirkel mit anderen in einer Gemeinschaft durchzuführen.

Ich hatte jetzt einige Monate keinen Kontakt mehr dazu, bis ich vor 2 Wochen wieder von jemandem zum gemeinsamen Training aufgefordert wurde. Ich habe wieder unheimlich Spaß daran gefunden und profitiere hierbei zum Glück von meiner läuferischen Ausdauer.

Meine erste Woche mit dem Vegan Low Carb Pure Strength Konzept

Auch wenn es nicht immer leicht war in meiner ersten Woche, bin ich davon überzeugt, dass ich es schaffen kann und dass ich meinem Körper bloß ein wenig Zeit geben muss um sich umzustellen.

Meine Ergebnisse der ersten Woche haben mich positiv überrascht!

  • Taille: -3cm
  • Bauch: -2 cm
  • Hüfte: -3cm
  • Oberschenkel: -1cm

„Meine erste Woche bot mir gute wie auch schlechte Zeiten.“

Nach meinem ersten Frühstück am Montag traf es mich mittags knallhart:
Ich litt schon unter meinem starken Zuckerentzug, wobei mir bewusst wurde, wie abhängig man doch von Kohlehydraten eigentlich ist. Da ich durch meinen Beruf jeden Tag Sport mache, merkte ich zusätzlich an diesem Tag, dass mein Körper nicht so wollte wie ich. Meine Beine waren schwer wie Blei und Energie im wahrsten Sinne des Wortes nicht vorhanden.

Wunderbarerweise ging es mir am zweiten Tag aber schon besser: etwas weniger Kopfschmerzen und ein bisschen mehr Kraft. So zog es sich auch durch meine erste Woche. Man bemerkte, dass der Körper ganz eisern und diszipliniert versuchte sich umzustellen.

Der läuferische Donnerstag war ein absolutes Gräul mit schweren und übersäuerten Beinen, der Sonntag hingegen mit dem befürchteten Halbmarathon lief dann aber doch ganz gut. Die Umstellung der Ernährung ist mir persönlich überhaupt nicht schwer gefallen. Ich finde es sogar sehr alltagserleichternd zu spüren, dass man sehr lange satt und ausgeglichen ist. Zwischendurch mal ein paar Nüsschen statt Süßigkeiten haben mich vollends zufrieden gestellt.

Sportlich gesehen habe ich meine Woche wieder knallhart durchgezogen:
Mehrere Kurse, 4 Freeletic Workouts, Lauftraining und Halbmarathon und alles wurde trotz Umstellung geschafft.

Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden und hoffe, dass die nächste Woche etwas mehr Energie für mich bereit hält und der Körper sich an die Umstellung gewöhnt hat. Außerdem freue ich mich schon jetzt auf den ersten Refeedday in der zweiten Woche, bei dem man seine Kohlenhydratspeicher wieder auffüllt.

Woche 2 mit dem Vegan Low Carb Konzept: – 2,22% Fettanteil in 2 Wochen

Meine Ergebnisse Anfang Woche 2:

  • Taille: 72 zu 68,5 -> – 3,5 cm
  • Bauch: 79 zu 75 -> – 4 cm
  • Beine: 49,5 zu 48 -> – 1,5 cm
  • Po: 94,5 zu 90 -> – 4,5 cm
  • Arme: 27 zu 26 -> – 1 cm
  • Gewicht: 60,5 kg

„Mein Fettanteil hat sich um 2,2 % verringert.“

Mein allgemeines Wohlbefinden war in der 2. Woche bereits besser. Ich habe mich an die Ernährungsweise gewöhnt und war den ganzen Tag lang satt.

Immer mal wieder überfiel mich ein Heißhungergefühl, das aber nicht an meiner Ernährung sondern am erhöhten Stresspegel in Sachen Arbeit ums Studium lag.

Dies löste ich mit einem kleinen Stückchen Zartbitterschokolade oder vernichtete diese Gedanken bei einem erholsamen Lauf an der frischen Luft.

Den Kohlehydratmangel bemerkte ich eigentlich nur noch beim Sport, wo ich normalerweise ständig zu Höchstleistungen aufgelegt bin.

Es hatte sich zwar schon verbessert, dennoch plagten mich hin und wieder schlappe Beine und leichte Muskelkrämpfe. Das würde ich in meinem Fall auf den erhöhten Bedarf als Trainerin zurückführen. Dennoch waren meine Leistungen nicht miserabel.

Ansonsten genoss ich den ersten Refeedtag. Ich schwebte im Kohlehydrathimmel und war energetisch nicht mehr zu bremsen.Ich füllte meine Speicher über den ganzen Tag auf und war abends mehr als pappsatt. Auch wenn ich diesen Tag als schön empfand, freute ich mich dennoch auf mein leckeres veganes Frühstück, an das ich mich doch schon sehr gewöhnt hatte.

Durch die guten Fette merkt man eine angenehme und langanhaltende Sättigung, was ich teilweise bei Kohlenhydraten vermisse. Durch und durch war ich mit meiner zweiten Woche sehr zufrieden.

Die 3. Woche: Ich brauchte Ersatzbefriedigungen

Meine Woche 3 stand leider nicht unter dem besten Stern. Durch meine stressige Arbeits- und Studiumzeit verlangte mein Kopf nach Ersatzbefriedigungen. Ich griff hier und da zu oft in die Nüssetüte und konnte mein Sportpensum nicht halten.

Das Ergebnis durfte ich auf der Waage bestaunen: Ein Kilogramm Gewichtszunahme, wobei es sich hier auch zum Teil um Muskulatur handelte, die ich durch Freeletics aufbaue. Durch das Foto konnte ich mich dennoch schnell beruhigen, da ich trotzdem noch leichte Veränderungen bemerkte.

Ich fand es super, dass meine Figur trotz meinem Überkonsum nicht in einen Jojoeffekt stürzte. Das motivierte mich zusätzlich weiterzumachen und nicht aufzugeben. Ich bin sehr zufrieden mit der Umsetzbarkeit dieser Ernährungsweise im Alltag.

Ob ein paar Nüsse oder einen Shake mit Leinöl, man hat immer eine Möglichkeit unterwegs über die Runden zu kommen. Im Großen und Ganzen war aber auch diese Woche zufriedenstellend, da man viel über sich selbst erfährt und trotz äußerer Unannehmlichkeiten Disziplin bewahrt.

Ich starte nun mit voller Motivation und Durchhaltevermögen in die letzte Woche und hoffe, dass ich noch ein bisschen mehr rausholen kann. Auch wenn mir die Ergebnisse jetzt schon sehr gut gefallen und ich die Wirksamkeit dieser Ernährungsumstellung verstanden habe.

Janines 4. Woche: Funktioniert vegan low Carb zum Abnehmen?

Die letzten vier Wochen haben wir die “VE.AMP” Janine bei Ihrem Projekt begleitet. Die letzten Wochen kannst Du hier und hier nachlesen.

Das große Finale, was alles hat sich bei Janine verändert?

Natürlich möchtest Du wissen wie Janine sich gefühlt hat, was Sie gemacht hat und wie es ihr jetzt geht. Daher gibt es jetzt Ihren finalen Abschlussbericht:

So meine Lieben, hier ist mein Abschlussfoto für die 4 Wochen. Ich glaube, dass bei mir Einiges hängen geblieben ist und ich auf Dauer die Kohlehydrate auch sehr gering halten werde.

„Die 4. Woche war vom Energielevel echt super, daher ist die Ernährung doch ganz gut als Sportler umzusetzen“

Das Ergebnis finde ich zum Anfang echt super. Ganz ehrlich war ich die letzten zwei Wochen zwar diszipliniert von den Dingen, die ich gegessen habe, aber ich hab nicht mehr ganz so genau auf die Kalorien geachtet. Das kommt daher, dass ich meinen Bauch seit Ende der 2. Woche echt super finde.

„Ein Sixpack möchte ich nicht.“

Es war und ist besser als ich es mir gedacht habe, da ich nie sichtbare Bauchmuckis hatte. Im Endeffekt möchte ich gar nicht so richtig damit aufhören, aber vielleicht nicht ganz so streng. Wie sieht’s denn bei euch aus?

In dieser Woche habe ich mich sehr wohlgefühlt. Mein Körper hat sich der neuen Ernährungsweise vollkommen angepasst, sodass ich bemerkt habe, wie gut mir auch die Zusammensetzungen der Mahlzeiten tun.Ich habe viel Energie und keinerlei Probleme mein Sportpensum effektiv durchzuziehen.

Auch wenn nun die 4 Wochen vorbei sind, werde ich einiges mit in meinen Alltag übernehmen. Ich habe mich erneut bewusst mit mir und meiner Ernährung auseinander gesetzt und möchte diesen neuen Wohlfühleffekt auch weiterhin für mich beibehalten. Mich bewusst für Lebensmittel entscheiden, die mir gut bekommen und mich in meiner Konzentration und Leistungsfähigkeit unterstützen.

Mein Fazit

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich sehr froh darüber bin, mich für diese 4 Wochen vegan-ketogene Ernährung entschieden zu haben. Mir ist die Wichtigkeit der Ernährung bei sportlichen wie auch körperspezifischen Zielsetzungen noch einmal deutlicher geworden.

>Ich bin sehr zufrieden mit meinem erreichten Ziel und fasziniert von der rasanten Entwicklung, die in dieser kurzen Zeit möglich war.

Erfahrungsbericht 2 zum Vegan Pure Strength Konzept: Vegan Low Carb & Freeletics: -25kg bei Testerin Kathy

Unsere Vegan Low Carb Testerin Kathy – Wer ist sie und was macht sie aus?

Auch Kathy möchte sich heute vorstellen. Sie hat eine besondere Motivation für die vegane Low Carb Challenge, da sie bald heiraten wird und gern in Top Form sein möchte wenn sie zum Altar schreitet. Es versteht sich von selbst, dass sie die Challenge durchziehen möchte, auch wenn die ersten Tage noch schwer fallen….

Ich bin Kathy, ich werde bald heiraten und möchte bis dahin mit Pure vegan Strength meine Traumfigur erreichen. Durch die vegane Ernährung habe ich schon 25 Kilo abgenommen und bin endlich meine täglichen Bauchschmerzen losgeworden. Es ist als ob ein neues Leben begonnen hat!

Ich werde in Kürze 25 Jahre alt und wohne mit meinem Verlobten in NRW. Um zu erklären, wieso ich bei diesem Projekt mitmache, muss ich in meinem Leben ein paar Jahre zurückgehen.

Im Jahr 2010 fing eigentlich alles an. Ich konnte nicht mehr unbeschwert essen, was ich wollte. Mein Magen rebellierte ständig, und zwar bei den unterschiedlichsten Nahrungsmitteln.

Ich sage bewusst NAHRUNGSmitteln, weil LEBENsmittel waren es schon lange nicht mehr für mich. Mir machte es keinen Spaß mehr zu essen, mein Leben war stark eingeschränkt und die Lebensqualität ging immer mehr verloren. Die andauernden Schmerzen sowie der aufgeblähte Bauch machten mir den Alltag schwer.

Irgendwann entschied ich mich, einen Arzt aufzusuchen. Nach diversen Untersuchungen sagte man mir, ich sei vollkommen gesund. Pustekuchen! Genau das war ich nicht – davon war ich überzeugt. Dann gab man mir noch den Rat, ich solle eventuell mal zum Psychiater gehen.

In diesem Moment fühlte ich mich nicht ernst genommen und sogar beleidigt. Also nochmal zu einem anderen Arzt. Auch dieser checkte mich gründlich durch. Ohne Ergebnis!

Nach 3 Jahren Dauerschmerzen machte ich mich selbst auf die Suche nach der Ursache. Ich begann, mich nur noch von Rohkost zu ernähren. Danach führte ich nach und nach ausgelassene Nahrungsmittel wieder meinem Speiseplan zu. Es wurde nicht besser und ich konnte keine eindeutige Aussage darüber treffen, welches Nahrungsmittel für die Schmerzen verantwortlich war.

Irgendwann sah ich im TV einen Bericht über Attila Hildmann – ja ich weiß, viele werden jetzt aufschreien und sagen „Ach, nicht schon wieder, lobt ihn doch nicht in den höchsten Tönen, er ist auch nur ein Mensch“. Natürlich ist er das. Aber er tut genau das richtige für viele Menschen: er bringt ihnen die vegane Ernährung mit einfachen Dingen und total unkompliziert näher und macht sie gesellschaftsfähig.

„Mir ist es egal gewesen, was die Menschen in meinem Umfeld sagten – zu verlieren hatte ich schon lange nichts mehr.“

Es konnte nur bergauf gehen. Zu meinem 24. Geburtstag schenkte mir meine Freundin sein Buch Vegan for fit – die 30 Tage Challenge.

Sofort kaufte ich dafür ein und startete durch. Mit der Unterstützung meines Verlobten hatte ich nicht nur 30 Tage durchgehalten, ich hatte auch wieder ein Leben! Seither ernähre ich mich vegan, zu 98 % würde ich behaupten. Die 2 % deshalb, weil es leider unterwegs und bei familiären Festlichkeiten noch wenige Möglichkeiten gibt, dies einzuhalten.

„Abnehmen war ein Dauerthema.“

Neben meinen gesundheitlichen Beschwerden war das Abnehmen ein Dauerthema in meinem Leben. Schon immer übergewichtig wollte ich da natürlich auch endlich etwas ändern.

Als ich dazu im Jahr 2011 unsere Urlaubsfotos anschaute, war ich geschockt. Es hatte „Klick“ gemacht. Ich musste was tun. Mit ca. 90 kg auf meinen 168 cm meldete ich mich im Fitnessstudio an und trainierte, meist 5-7 Mal die Woche.

Durch die Umstellung zur veganen Lebensweise verlor ich bereits über 25 Kg und habe seitdem keine Magenprobleme mehr

Durch die Ernährungsumstellung verlor ich bis Juni 2013 ca. 25 kg. Die vegane Ernährung war der erfolgreiche Anstoß, das Plateau, auf dem ich mich ein halbes Jahr befunden hatte, zu verlassen und mein Wunschgewicht zu erreichen.

Gleichzeitig entdeckte ich Freeletics für mich, eine tolle Sportart, genau richtig, wenn man nicht so viel Zeit im Fitnessstudio verbringen möchte. Man hat ja schließlich noch ein Leben außerhalb des Gyms. Dadurch verlor ich auch endlich noch einige cm Umfang.

So weit habe ich es bereits geschafft meinen Körper zu verändern. Jetzt möchte ich endlich richtig durchtrainiert aussehen.

Heute habe ich 60 kg bei einer Größe von 1,68 m. Meine Haut hat glücklicherweise die Abnahme gut überstanden. Mein Ziel ist es nun, einen starken, trainierten Körper zu haben und fit zu sein.

Ich erhoffe mir von diesem Programm, dass ich meine vegane Ernährung im Hinblick auf den Sport und die Erholungsphasen verbessern kann und meine Leistung steigere.

Der erste Wochenbericht von Kathy zum Low Carb Pure Vegan Strength Konzept

Seit einer Woche bin ich nun dabei, die Pure vegan strength Challenge zu absolvieren und möchte euch gern einen kurzen Einblick in meine erste Woche geben….

„Ich muss gestehen: diese Woche ist mit gemischten Gefühlen zu betrachten.“

Am Montag Morgen startete ich direkt durch, nachdem ich am Samstag den Wocheneinkauf erledigt hatte. Das Frühstück war schon super lecker und auch mega sättigend. Zum Mittagessen gab es dann Salat und abends angebratener Tofu mit Paprika…  Und dann kam Dienstag: mein GEBURTSTAG! Au weia. Da konnte ich mich einfach nicht zurückhalten und habe natürlich von meinem geliebten Nudelauflauf und meinen Blaubeer-Muffins genascht. 🙁

„Ade Vollkornbrot mit Nutella…“

Somit fing am Mittwoch das Projekt erneut für mich an. Die ersten drei Tage (Mittwoch-Freitag) hatte ich kaum Energie, fühlte mich schlapp, hatte Kopfweh und auch ständig Hunger. Ich vermute, der Körper wollte mich zum Essen einfacher Kohlenhydrate, die direkt in den Stoffwechselkreislauf gehen und sofortige Energie liefern, zwingen. Aber ohne mich! Jetzt machte ich schon den zweiten Anlauf und wollte es auch durchziehen.
Es ist wahrlich ungewohnt, nur 30 g KH pro Tag zu mir zu nehmen, wo ich doch so ein riesengroßer Fan von Nudelgerichten sämtlicher Art war, und auch zum Frühstück gern mein Vollkornbrot mit selfmade Nutella aß.

An diesen Tagen fiel der Sport also für mich aus; ich machte lediglich einige längere Spaziergänge und habe den Arbeitsweg mit dem Rad zurückgelegt.

Die darauf folgenden Tage (Freitag bis Sonntag) begannen dann aber schließlich mit freudigen Ereignissen. Ich konnte zwei neue PB aufstellen: Aphrodite in 18:37* und Apollon in 31:31*. Das war doch mal ’ne Ansage! 🙂 Daraus schöpfte ich neue Motivation, um den nächsten drei Wochen erwartungsvoll entgegen zu sehen. Bei den Rezepten hieß es nun: probieren geht über studieren. Es war Kreativität gefragt und probierte, was das Zeug hielt.

>Viele Lebensmittel hatte ich aber vorher nicht gegessen wie z. B. Chiasamen. Was stellt man damit an? In einem Joghurt oder als Pudding eine tolle Frühstücksalternative! Und suuuper sättigend. Veganes Rührei, diverse Gemüsepfannen und leckere Suppen (*yummi*) hatten schon längst Einzug in meine Ernährung gefunden, somit hatte ich da einen Heimvorteil und dementsprechende Ideen.

„Auf einmal ging es einfach!“

Am Montag und Dienstag konnte ich den Ernährungsplan gut in meinen Alltag integrieren und das Training war abends auch noch drin 🙂

Nun, mein Fazit zur ersten Woche: obwohl die Woche etwas holprig anlief, ist es durchaus ein gelungerer Start ins Projekt geworden. Die Messwerte meinen es gut zu mir und zeigen, dass sich das Durchhalten lohnt. Ich habe unglaubliche 12,5 cm Umfang verloren, nämlich: Oberarm -1,5 cm, Taille 3 cm, Hüfte -3 cm, Po -2 cm und am Oberschenkel -3 cm. Das Gewicht hat sich um 1,8 kg reduziert (wobei mir das nicht wichtig ist!).

Und das Essen klappt auch immer besser und besser. Lediglich wenn gerade nichts zu Hand habe und die Menschen um mich herum leckere Dinge essen, meldet sich mein Magen, obwohl ich vermute, dass es doch eher mein Kopf ist. Aber das wird schon, ich bin da sehr optimistisch.

Ich halte euch weiter auf dem Laufenden. Ich wünsche vor allem allen mitmachenden Mädels viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Eure Motivation ist super <3

Viel Spaß beim Training und vergesst nicht: clean eating & keep going – nichts ist umsonst 🙂

Woche 2 von Kathy mit veganer Low Carb Diät

Meine Woche 2 begann wieder einmal mit Kopfschmerz, Abgeschlagenheit und einer Laune, die meinen Mitmenschen gar nicht gut tat. Die Eingewöhnungsphase habe ich deutlich unterschätzt. Aber ich wollte weitermachen, zeigen, dass man mit Disziplin und Ehrgeiz alles erreichen kann! 🙂 Also ist Durchhalten angesagt. Der Zusammenhalt in der Gruppe ist einmalig. Vielen Dank Mädels an dieser Stelle.

„Nachdem am Donnerstag endlich mein sehnsüchtig erwarteter Soja Protein Shake ankam, war auch sportlich wieder Einiges möglich.“

Beim Joggen habe ich nur noch eine kurze Pause benötigt und konnte ansonsten durchlaufen. Fabelhaft. Außerdem hatte ich mehr Kraft beim Training, meine Muskeln machten nicht nach nur 8 Wiederholungen schlapp, sondern hielten mittlerweile 12 Wiederholungen durch.

Das Beste war natürlich der Refeed Day am Ende der Woche, an dem ich mich so dermaßen “überfressen” habe, dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Es hat zwar gut getan, aber im Endeffekt habe ich festgestellt, dass ich das eigentlich gar nicht brauche, – so viele KH – um glücklich und emotional ausgeglichen zu sein. Bei mir ist es hauptsächlich Kopfsache. Daran muss ich dringend arbeiten.

Meine Shakes trinke ich nun selbstständig und regelmäßig, zugegeben morgens meist aus reiner Faulheit, weil ich lieber länger schlafe als dass ich mir was vernünftiges zum Frühstück mache. Also vernünftiges Frühstück ist Ziel für die nächste Woche!

Und nun zu den harten Fakten am Ende der Woche 2 mit veganer Low Carb Ernährung:

  • Gewicht : + – 0 kg
  • Oberarm: +0,5 cm
  • Taille – 0,5 cm
  • Hüfte – 1 cm
  • Po – 4,5 cm
  • Oberschenkel +- 0 cm

Erfahrungsbericht 3 zum Vegan Pure Strength Konzept von Sina

Was passiert wenn man vom Fleischliebhaber und Dönerfan zum Nussknacker und
Sojaverfechter wird? Sätze wie, „Aber ich liebe doch Fleisch“ oder „auf Joghurt kann ich nicht verzichten“ kennen wir alle von uns selber. Sina, unsere vierte Challengerin behauptet von sich selbst:

„Ich bin eine „Allesfresserin“ – Stammkundin bei jeglichen Bestellservices, dem Dönerimbiss oder mache mir schnell mal Nudeln nach dem Training.“

Wie sie mit der Ernährungsumstellung zur veganen low carb Ernährung zurechtkommt, wird sie wöchentlich in ihrem Challengerberichten für euch zusammenfassen. Jeder Anfang ist schwer, aber in der Gruppe und mithilfe der Anleitung von Pure vegan Strength ist alles machbar.

Unsere Vegan Low Carb Testerin Sina – Wer ist sie und was macht sie aus?

Hallo zusammen, ich bin 24 Jahre alt und spiele seit über 18 Jahren Handball. Bis zum September letzten Jahres war ich eine „Allesfresserin“ – ich war Stammkundin bei jeglichen Bestellservices, dem Dönerimbiss oder habe mir schnell mal Nudeln nach dem Training gemacht.

Schon seit über einem Jahr habe ich dann diese Dinge von meinem Speiseplan gestrichen und den Diäten den Kampf angesagt – keine Hefezusätze, kein Zucker, kein Weißmehl, ganz viel Obst und Gemüse. Mir ging es wunderbar.

Im September hatte ich dann so starke Rückenschmerzen und Taubheitsgefühle in Arm und Bein, dass ein Bandscheibenvorfall überprüft werden musste.

Ich bekam Krankengymnastik und diese tolle Dame (ich bin ihr bis heute dankbar!) fragte mich, ob ich mich schon mal mit meiner Ernährung befasst hatte. Sie vermutete, dass meine Rückenschmerzen auf eine falsche Ernährung zurückzuführen waren.

Ich listete ihr meine Essensgewohnheiten auf und sie erkannte nur eine Möglichkeit: Die vegane bzw. vegetarische Ernährung. Meine erste Antwort: „Aber ich liebe doch Fleisch“. Zu Hause überkam mich die Neugier. Ich googelte und stieß auf einen gewissen Attila Hildmann und eine 30-Tage-Challenge.

Dann überkam mich mein Ehrgeiz. Ich entschied mich für eine sofortige Umstellung auf vegane Ernährung. Ich bestellte mir das Buch, räumte alles aus meinen Schränken und gab es Bekannten, ging ins Reformhaus (zuvor war ich dort nicht einmal…), kaufte Dinge, deren Namen ich nicht kannte (Amaranth, Quinoa, Agavendicksaft, Reissirup) und startete.

Ich nahm 7 kg ab, fühlte mich so gut wie nie und Rückenschmerzen ade. Auch mein Partner (absoluter Fleischliebhaber bis dato) fühlte sich wunderbar. Im Anschluss machten wir dann das Programm mit. Ich nahm wieder zu. Ich wusste aber woher es kam.

 

Sinas Vegan Low Carb Erfahrung

Ich bin seitdem so fit wie noch nie, kann ich viel intensiver Sport betreiben, habe mich im Fitnessstudio angemeldet und begann Freeletics.

Alles in allem brachte mich zu neuen Höchstformen. Ein Sixpack ist allerdings noch in weiter Ferne und mit dem Programm „PURE VEGAN STRENGHT“ möchte ich dem ein Stück näher kommen. Ich möchte mich in der Kombination mit meinem jetzigen Sport (überwiegend Handball), dem Training im Fitnessstudio und Freeletics in Höchstform bringen, meine Ausdauer verbessern, meine gesunde Ernährung beibehalten und meinen Körper definieren.

Ich fühle mich mit der veganen low carb Ernährung schon jetzt jeden Tag wohl! In früheren Diäten (Kohldiät, Hollywooddiät etc.) war das nie der Fall 😀 Und nur in der Kombination mit meinen geliebten Burpees werde ich meine Ziele erreichen! Ich freu‘ mich auf die nächsten 4 Wochen und dass ich eine der Testerinnen sein kann. NEVER QUIT.. cause quitting is not an option!! Eure Sina

Erfahrungsbericht 4 zum Vegan Pure Strength Konzept von Diana

So kam Diana, unsere vierte im Bunde, zur PvS-Challenge

„Ich bin 28 Jahre alt, 178 cm groß und meine Waage schrie heute 79 kg. Alarmstufe rot! Ich habe bereits 10 Wochen Freeletics-Coach hinter mir und seit her sage und schreibe 7 kg zugenommen! Zugegeben ich habe seit Freeletics mehr Hunger und habe auch mehr gegessen, aber das ist schon heftig.

Vegan bin ich bereits seit September aber vegan und wenig Kohlehydrate schien mir bisher eher ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Ich bin auf jeden Fall schon sehr neugierig. Vor Freeletics war ich eher Läuferin (4-5 mal die Woche laufen) und 2-3 mal im Fitnessstudio.

Da habe ich 14 kg verloren. Die will ich eigentlich nicht zurück.  Leider fühle ich mich zur Zeit mit meiner Ernährung nicht wohl und auch nicht fit genug, um Bestzeiten zu reißen oder Sport zu machen ohne dass ich mich schlecht dabei fühle. Entweder zu schwach oder zu voll. Das ist alles nix und muss dringend geändert werden!“

Schrieb sie und wurde wenige Stunden später unsere vierte Pure vegan Strength Teilnehmerin. Innerhalb der Gruppe ist sie eine der Aktivsten, schafft es immer wieder die Anderen zu motivieren und mit neuen Rezepttipps und -varianten aus eigener Erfahrung zu versorgen. Weiter so, Diana!

„Ich möchte mit Pure Vegan Strength ein neues Körpergefühl erreichen, einen Marathon laufen, Personal Bests im Freeletics brechen und endlich meine Wunsch-Bikinifigur bekommen.“

Dianas Ziele mit der Low Carb Pure Vegan Strenth Challange

Ich möchte den Halbmarathon nicht nur in 2 Stunden laufen, sondern eine Bestzeit erreichen. Denn wenn man schon fit ist, ist das Ziel nicht nur ankommen. Ich möchte das für mich Bestmögliche rausholen. Bei Freeletics möchte ich nicht nur von den Zeiten und Wiederholungen träumen, die ich bei anderen verfolge. Ich möchte selbst Vorbild sein und eigene PB und Wiederholungen aufstellen, die andere zu Bestleistungen motivieren.

Wohlbefinden

Zum Wohlbefinden gehört für mich meine Wunsch-Bikinifigur. Dazu gehören für mich ein Sixpackansatz, knackiger Po, straffe Arme und Beine.

Ich weiß, dass durch Sport viel möglich ist, aber ohne die richtige Ernährung klappt es leider nicht. Das habe ich in den letzten Jahren schon gelernt. 70 % Ernährung und 30 % Sport sollen zum Ziel führen. Beim Sport bin ich auf dem richtigen Weg.

Zum Wohlgefühl gehört für mich auch, dass ich bei der Ernährung nicht verhungere und sportliche Höchstleistung bringen kann.

Ernährung

Ich habe bereits einiges ausprobiert und auch nicht ganz erfolglos. Einige Kilos habe ich schon verloren und es sind auch schon wieder einige zurück gekommen. Also ist noch nicht die richtige Ernährungsform dabei gewesen.

Das Problem ist: entweder esse ich zu wenig und kann beim Sport keine Leistung bringen und fühle mich schlapp und schwach oder ich esse zu viel und das falsche und mein Bauch fühlt sich einfach unwohl. Was für mich heißt, ich ernähre mich einfach noch nicht so wie es für mich passt.

Ich lebe bereits seit einiger Zeit vegan. Auf diese Form der Ernährung bin ich dank Yoga gekommen. Vor genau 436 Tagen habe ich mein Projekt Yoga gestartet. Eigentlich war angedacht für 90 Tage zu testen, was Yoga mit mir macht. Und wie Ihr seht, konnte ich gar nicht damit aufhören. Ich war dann im September letzten Jahres für ein Wochenende in Bad Meinberg in einem Yoga Zentrum und habe dort den letzten Schritt zur veganen Ernährung gemacht. Ich habe schon zuvor immer mehr tierische Produkte und Fleisch weggelassen. Es ging mir damit einfach besser. Und jetzt kann ich mir bei einem Glas Mandelmilch überhaupt nicht mehr vorstellen überhaupt wieder Kuhmilch anzurühren.

Jetzt bin ich gespannt, was ich bei der veganen Low Carb ketogenen Ernährung für mich noch rausholen kann. Denn vegan Leben heißt nicht zwangsläufig, dass ich mich nur gesund und richtig ernähren muss.

Sport

Außer täglich Yoga zu praktizieren habe ich bereits 10 Wochen Freeletics Coach geschafft. Davon 3 Wochen den Cardio & Strength Guide und seit 7 Wochen den Cardio Coach.

Ich habe allerdings nicht vor nach den 15 Wochen aufzuhören. Denn Freeletics macht wirklich süchtig!

Zuvor war ich regelmäßig also 4-5 mal pro Woche laufen und 3 mal im Fitnessstudio. Das Fitnessstudio habe ich inzwischen ganz durch Freeletics ersetzt. Leider hat mein Laufpensum seit Freeletics ganz schön leiden müssen.

Aber auch das soll sich wieder ändern. Der Halbmarathon läuft sich ja schließlich nicht ohne Training.

Job

Ich sitze 5 Tage die Woche in einem Büro und habe daher nicht wirklich viel Bewegung. Am Wochenende bediene ich im Sommer bei Hochzeiten oder im normalen Tagesgeschäft eines Cafés. Im Winter stehe ich in einer Disko hinter der Theke.

Deshalb ist der Sport der nötige Ausgleich für mich. Im Sommer fahre ich auch mit dem Fahrrad ins Büro, damit ich gleich früh frische Luft und Bewegung bekomme, bevor ich den Tag dann im Büro verbringe. Und beim heimfahren wärme ich mich dann direkt für den folgenden Sport auf.

Ich hoffe ich konnte ich so schon einen kleinen Einblick in meine Ausgangssituation geben und werde euch an meinem Projekt der veganen ketogenen Ernährung teilhaben lassen. Seit gespannt, ich bin es nämlich auch.

Der erste Wochenbericht von Diana zum Low Carb Pure Vegan Strength Konzept

Habt Ihr schon mal den Tag mit einem leckeren Schokopudding begonnen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? 😉

vegane low Carb Rezepte: vegane Nutella
Mein Ergebnis nach der ersten Woche in Zahlen:

  • -1,5 kg
  • -2 cm Oberschenkel
  • -3 cm Po
  • -2 cm Hüfte
  • -2 cm Taille
Die erste Woche war nicht immer leicht, aber ich bin davon überzeugt, dass ich es schaffen kann!

„Das Sixpack kommt nicht von allein. Train hard, feel good 😉“

Der erste Blick auf den Ernährungs-Plan hat mich skeptisch an das Programm gehen lassen. Ich war überrascht wo sich die ganzen Kohlehydrate verstecken und was ich denn überhaupt noch essen darf. Man bekommt plötzlich einen völlig neuen Blick auf seine bisherige Ernährung.

Mein heißgeliebter Entsafter ist verschwunden, doch dafür hat die Küchenwaage einen festen Platz in meiner Küche eingenommen. So viel habe ich noch nie abgewogen.

Am Montag war ich voller Energie und habe gleich mal mit einer Freeletics- PB bei Atlas gestartet. Ich dachte nur, wenn das so weiter geht, großartig. Doch am Dienstag fühlte ich mich als hätte mir jemand den Stecker gezogen, mir war schwindelig, ich hatte Sodbrennen und fühlte mich schwach. An Sport war vorerst nicht zu denken.

Zum Glück ist es von Tag zu Tag besser geworden. Doch die Kraft und Energie für den Sport war eher mäßig. Meine Beine haben sich „müde“ angefühlt und sind beim Sport schnell übersäuert, was sich inzwischen auch eingependelt hat.

Die Ernährung war schon eine Umstellung, obwohl ich schon vorher vegan gelebt habe. Es war gut, dass wir zu unserem Plan nach dem Gruppengespräch am Mittwoch noch Tipps bekommen haben. Und dann wurde es plötzlich einfacher und ich habe begonnen zu experimentieren. Inzwischen freue ich mich auf jede Mahlzeit.

Ich freue mich auf die nächsten 3 Wochen und werde Euch weiter auf dem Laufenden halten.

Woche 3: Die Umstellung auf vegan Low Carb ketogene Ernährung ist abgeschlossen


Ich habe das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Von nun an ist es gar nicht mehr anstrengend. Der Körper hat sich umgestellt und ich genieße die positiven Effekte.

Ich habe an Gewicht 200 g zugelegt, dafür aber an Beinen, Po, Hüfte, Taille und Brust jeweils 1 cm verloren. Somit sind diese Woche 5 cm verschwunden und die Muskeln am Bauch kommen immer mehr zum Vorschein;-)

Anfang der Woche war ich noch etwas energie- und kraftlos aber dann wurde es stetig besser. Jetzt geht es mir richtig gut. Ich bin morgens fitter und abends länger fit. Ich würde sagen mein Körper hat sich endlich umgestellt. Die Eingewöhnungszeit war verdammt hart aber es hat sich wirklich gelohnt sich durchzubeißen.
In unserer 2. Woche hatten wir unseren ersten Refeedtag. Ich würde Ihn gern als Obstschlemmtag bezeichnen. Denn ich habe es genossen Obst zu essen und davon reichlich im Vergleich zu den vergangenen Tagen. Mein Entsafter kam auch wieder zum Einsatz.

Obwohl es wirklich ein Genuss war, nicht auf die Kohlehydrate zu achten und Gemüse und Obst ohne Bedenken essen zu können, mussten wir im Ausgleich darauf achten, das Fett runter zu schrauben.

Das habe ich persönlich als größere Herausforderung angesehen – die sich um einiges schwieriger gestaltet hat – als weniger Kohlehydrate zu essen.

Am Ende des Refeedtages habe ich mich schon auf mein Frühstück am kommenden Tag gefreut. Es gab meinen Spezial-Chia-Schoko-Pudding mit Beerentopping. Einfach himmlisch. 

Der eigentliche Zauber in der Küche ist es, jeden Tag aufs neue etwas Leckeres mit nur 30 g Kohlehydraten zu kochen. Da ist viel Fantasie gefragt. Dafür ist auch der Austausch in der Gruppe wichtig. Über Facebook sind alle Challengerinnen miteinander verbunden.

Sportlich gesehen konnte ich meine Energie beim Freeletics Training und Laufen zurück gewinnen. Es läuft endlich wieder. Ich habe keine Ermüdungserscheinungen und fühle mich gut beim Training. Meine nächste Etappe wird es sein, herauszufinden, ob ich auch das Morgentraining ohne vorheriges Frühstück erfolgreich absolvieren kann. Vor Pure vegan strength wurde ich dabei schnell zittrig. Nächste Woche werde ich euch berichten, wie es jetzt klappt.

Wer mag, kann mir auch bei Instagram folgen, hier berichte ich regelmäßig. Ihr findet mich unter Dianakoch1986.

Erfahrungen der dritten Woche mit Low Carb veganer Ernährung

Jetzt sind schon 3 Wochen der Challenge vorbei. Die Zeit verfliegt wirklich, wenn man sich erstmal an die neue Ernährung gewöhnt hat. Ich bin mit Arbeit und Sport auch wirklich ausgelastet und dank der ketogenen Ernährung geht die Essenszubereitung super schnell.

Ich finde es wirklich toll, dass mir so viel Zeit für anderes bleibt und ich nicht den halben Tag in der Küche stehen muss, aber trotzdem lange satt bin. Ich probiere immer wieder neue Sachen aus und freue mich auf jede Mahlzeit.

Der Refeed Tag sättigt mich nicht so

Der Refeedtag / Obstschlemmtag – zur Erinnerung high carb / low fat – war ähnlich wie letzte Woche. Ich habe frische Pfirsiche vom Baum vor der Haustüre gegessen und auch sonst worauf ich Lust hatte.

Die Ernährung am Refeedtag sättigt mich aber bei Weitem nicht so wie an den ketogenen Tagen. Es ist gut, dass der nur einmal die Woche ist.

Das Training läuft super

Das Training läuft wirklich super. Ich habe genug Kraft und Energie um Freeletics und mein Lauftraining wieder zu verbinden. Das morgendliche Laufen bzw. der Sport am Morgen ohne vorher was zu essen, ist besser gelaufen als vor der Umstellung.

Ich hatte das Zittern / das Gefühl unterzuckert zu sein nicht mehr. Es ist aber trotzdem ein anderes Training als am Abend. Ich werde noch ein bisschen experimentieren. Vielleicht muss sich auch hier der Körper erst umgewöhnen. Es ist aber schon toll, wenn man nach der Arbeit Zeit für anderes hat und weiß das Training für den Tag ist schon erledigt oder man kann noch eine Laufeinheit zusätzlich machen.

Zu den Fakten

Diese Woche sind die 200 g von letzter Woche wieder verschwunden.

  • Taille -1 cm
  • Hüfte -2 cm
  • Po -1 cm
  • Beine je -1 cm
  • Arme je – 1 cm

Woche 4: Vegan Low Carb – Das ist das Beste, was mir passieren konnte

Die Unterstützung durch Kim, David und die Gruppe hat es zu einer tollen Erfahrung werden lassen. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und auch wieder Spaß am Kochen gefunden. Ich muss nicht stundenlang in der Küche stehen und durch eine Diät meinem Körper irgendwas versagen.

Ich probiere meine eigenen Sachen aus, esse worauf ich Lust habe. Ich überlege mir vorher schon, was schmecken könnte und rechne mir aus, wie viele Kohlehydrate ich für welche Mahlzeit zur Verfügung habe. Das geht inzwischen super schnell, weil ich langsam ein Gefühl dafür entwickelt habe, wie viel ich wovon essen kann. Klar geht dabei mal was schief, aber es ist auch schnell was Neues gezaubert.

Die letzte Woche war viel zu schnell vorbei, aber es folgen noch viele weitere Wochen und ich werde euch auch weiterhin berichten wie mein Körper und ich mich entwickeln.

In der vierten Woche habe ich 500 g an Gewicht verloren.

  • Taille: minus 1 cm
  • Hüfte: minus 1 cm
  • Po: minus 1 cm
  • Beine: minus 1 cm

Fazit

Ich finde meine Ergebnisse super und auch auf den Bildern sieht man einen Unterschied. Diese Ernährungsform heißt am Anfang wirklich Disziplin beweisen und sich durchbeißen und dann genießen und zu sehen, wie das Fett schmilzt. Wer also einen definierten und sportlichen Körper haben möchte und nicht nur davon träumen will, so auszusehen, der sollte es ausprobieren.

Danke an Kim und die #VeganFoodCoaches für diese tollen Erfahrungen. Folgt mir gerne auf Instagram. Ihr findet mich unter dianakoch1986. Hier gibt es regelmäßig Fotos und Rezepte aus meiner Experimentierküche 😉

Low Carb vegan abnehmen: Das Finale für Testerin Diana

Das Ergebnis vorab:

Ich habe mit Low Carb Vegan insgesamt 2 kg Fett abgenommen:

  • Taille: minus 5 cm
  • Hüfte: minus 6 cm
  • Po: minus 6 cm
  • Beine je minus 5 cm
  • Arm je minus – 1 cm

Vegane Low Carb Ernährung ist jetzt  für mich eine dauerhafte Umstellung und keine Challenge mehr. Die Challenge habe ich gemeistert und meinen Kopf und Körper umgestellt.

Es waren wirklich lehrreiche und interessante 4 Wochen und ich habe nicht das Gefühl, dass mir oder meinem Körper irgendwas fehlt.

Die Erfolge, die ich in den 4 Wochen gemacht habe, zeigen mir, dass es der richtige Weg für mich ist und ich eine Ernährung gefunden habe, mit der ich leben kann.

„Ich bin satt, zufrieden, energiegeladen und auch sportlich gesehen läuft es super.“

Erfahrungsbericht 5 zum Vegan Pure Strength Konzept von Julia

Unsere Vegan Low Carb Testerin Julia – Wer ist sie und was macht sie aus?

Hey, ich bin Julia und möchte es mit dem PvS-Plan und Freeletics endlich schaffen!

Es gibt nichts Gutes außer man tut es! Mit diesem Spruch von Erich Kästner möchte ich mich heute bei euch vorstellen. Ich bin 26 Jahre alt und komme aus Bornheim. Seit 6 Wochen hat mich der Freeletics-Virus gepackt und lässt mich nicht mehr los.

Vor Kurzem bin ich auf die Seite Pure vegan Strength gestoßen und ich muss sagen, was ich dort zu lesen bekam hat mich sehr neugierig gemacht. Mich hat seit einiger Zeit schon die vegane Lebensweise interessiert, habe mich aber wegen mangelndem Wissen nie richtig damit beschäftigt.

Als ich sodann auf diesen Bericht gestoßen bin, habe ich mir gedacht “Das ist meine Chance” und jetzt habe ich es geschafft 🙂

Ich werde das Programm mit veganer Low Carb Ernährung für euch vier Wochen lang testen, Berichte schreiben, wie ich mich fühle, wie ich mit der für mich komplett neuen Ernährung klar komme und leben kann, ob ich abnehme (was ich hoffe), wie es mir körperlich und psychisch ergeht und…und…und… !

ketogen-vegan-testerin-julia-vorher

Ich werde an mir durch diese Challenge eine ganz neue Seite kennen lernen und ich erhoffe mir, meinen Körper neu und anders wahrzunehmen und seine Grenzen zu testen.

Bis heute bin ich noch Fleisch-Esserin, ich bin gespannt, wie mein Körper damit klar kommt, ob es für ihn ein Schock sein wird, so radikal umzustellen oder ob er mir einfach dankbar sein wird. 

Seit ca. 2 Jahren habe ich das Problem, dass sobald ich morgens gefrühstückt habe, mein Bauch sich direkt aufbläht und ich mich den ganzen Tag nur noch dick fühle… das Wort “dick” sei mal dahingestellt, an meinem Gewicht gibt es nicht all zu viel auszusetzen, ich würde mich nicht als Übergewichtig bezeichnen, aber ich denke, dass jede Frau nachvollziehen kann, was ich damit meine.

Es ist einfach ein unschönes Gefühl durch den Tag zu laufen und immer nur seinen aufgeblasenen Bauch zu spüren 🙁

Über so ein ähnliches Problem hatte die liebe Kim ja auch berichtet. Ich bin gespannt, ob sich für mich durch die Umstellung zum veganen Essen hieran auch etwas verändert.ketogen-vegan-testerin-julia-vorher2

So starte ich in diese Challenge! Ich bin mir sicher, dass meine Bilder in 4 Wochen schon ganz anders aussehen werden!

Durch ein Fernstudium, welches ich neben meiner Arbeit noch abgeschlossen habe, hatte ich zwei Jahre mit mir zu kämpfen, da einfach die Zeit für Ausgleichssport usw. fehlte…

Mein Tag bestand nur noch aus Arbeit, einkaufen, kochen, und Haushalt… (danach war ich einfach so müde dass ich nur noch ins Bett gefallen bin)

Seitem ich nun meine Prüfung im März dieses Jahres abgeschlossen habe, habe ich mir das Ziel gesetzt, mehr Sport zu machen und meinen Körper wieder in die gewünschte Form zu bekommen. An diesem Ziel arbeite ich jetzt, dank Freeletics, seit gut 6 Wochen. 

Mein Problem bei Freeletics war bisher, dass ich etwas zugenommen habe. Klar ein Teil der Zunahme sind Muskeln, denn die wiegen bekanntlich ja auch mehr als Fett, allerdings habe ich durch den vielen Sport oftmals Heißhungerattacken bekommen, denen ich leider nicht jedes Mal ausweichen konnte bzw. leider nachgegeben habe.

Umso größer ist jetzt der Ansporn es endlich zu schaffen 🙂 Meine Motivation ist auf dem Höchstpunkt und ich werde euch nicht enttäuschen!!!! In 4 Wochen geht es außerdem in den wohlverdienten Sommer-Urlaub, wenn das noch nicht Ansporn genug ist, das Beste zu geben, dann weiß ich es auch nicht!

Getreu dem Motto: “Den Göttern täglich einen Schritt näher” wird es gleich wieder los gehen mit dem Training 🙂 Ich freue mich auf eine tolle Zeit gemeinsam mit euch und bin stolz eure Testerin sein zu dürfen.

Recap Woche 1 vegan low carb ketogen & Freeletics

Bei mir war die erste Woche mit der vegan Low Carb Diät ganz unterschiedlich was Energie, Wohlbefinden, Hunger und Durchhaltevermögen angeht.

Es beginn alles am Montag mit einem leckeren Frühstück aus Kims Ernährungsplan. Dieses hat mir schon sehr zugesagt, die ganzen Frühstücksvarianten sind für mich immer ein super Start in den Tag und halten für mich schon ungewöhnlich lange satt.

Am Mittag gab es Salat und Abends musste ich mich das erste mal mit Tofu auseinander setzen… davor graulte es mir schon ein wenig, da ich in meinem bisherigen Leben nur ein mal Tofu gekocht habe, welches mir überhaupt nicht geschmeckt hat…

Aufgeben bzw. es einfach zu lassen, war sodann für mich, getreu dem Motto von Freeletics keine Option mehr! Das wird jetzt alles durchgezogen… und siehe da … so schlecht war es gar nicht 😉 Es ist alles eine Sache der Zubereitung!

„Starke Migräne bremste mich aus.“

Allerdings plagte mich seit Montag-Mittag eine starke Migräne einhergehend mit Schwindel und zwang mich nach meinem Arbeitsalltag erst einmal aufs Sofa, um für ein-zwei Stunden die Augen zu schließen. Am Montag war es mir aufgrund meiner körperlichen Verfassung gar nicht möglich Sport zu treiben.

Doch es hieß rechtzeitig wieder aufzustehen, denn mein Abendessen und das Fußball-WM-Spiel wartete auf mich 😉 Nach einem für ich sehr Kräfteraubenden Start lief ich voller Energie in den nächsten Tag ein.

Der zweite Tag lief einfach super… Energie ohne Ende, Gute Laune und keinen Hunger auf Süßkram, geschweige denn Fleisch!!! Nun konnte ich endlich meine neuen Kräfte beim Freeletics Training testen… was soll ich noch sagen? Ich habe meine bisherigen Rekorde mit viel besseren Leistungen brechen können! Weiter so Juli!

Am Mittwoch erging es mir wieder ähnlich wie Montag nur zum glück ohne diesen blöden Schwindel. Ich kann jetzt schlecht beurteilen, ob es wirklich an der Ernährungsumstellung und dem Zuckerentzug lag, oder einfach nur an dem Wetter, da es in der letzten Woche ja sehr sehr wechselhaft war, was mir leider gar nicht bekommt, da ich an sich schon sehr Wetterfühlig bin.

„Donnerstag und Freitag waren bei mir u.a. auch sehr gute Krafttage.“

Ich schaffe es mittlerweile besser morgens aus dem Bett zu kommen und kann immer sehr gut und schnell einschlafen… früher lag ich oft über eine Stunde wach, bis ich überhaupt einschlafen konnte, da ich irgendwie aufgekratzt war nach dem Sport.

Nach den Mahlzeiten bin ich mehr als nur satt und das Sättigungsgefühl hält super über mehrere Stunden an. Ich tue mich nur schwer, wenn der Magen noch recht voll ist, das Essen vorzubereiten, was aber sein muss, damit ich auch auf die angemessene Kcal komme. Ansonsten besteht die Gefahr des Jojo-effekts… und das wollen wir ja nicht!

Am Freitag war ich leider nicht ganz in meinem Ernährungsplan… es ging mit der Familie erst zum sportlichen Teil, wir mussten ein Haus ausmisten und haben insgesamt zwei Container voll gemacht. Danach stand dann Fußball schauen inkl. Grillen an. Für meine Familie war es ein Schock, mich jetzt unter den Veganern zu haben, da dort alle *Fleischesser* sind… immerhin haben sie mich in Ruhe meine Tofu-Grillwurst und selbst gemachte Spieße essen lassen 😉

Ganz konnte ich den Versuchungen allerdings nicht wiederstehen und musste mich am Baguette vergreifen 😉 Somit habe ich für Freitag mein Kohlenhydrat-Pensum von 30 g natürlich überschritten, allerdings wollte ich mir nach der für mich anstrengenden Woche vom Alles-Esser auf Vegan-Ketogen auch mal eine Kleinigkeit gönnen 😉

Die Woche über konnte ich sehr gut meine 4 Liter am Tag trinken, leider habe ich mich am Wochenende damit etwas schwer getan… wenn man doch viel unterwegs ist fällt es mir schwer die richtige Literanzahl an Wasser zu mir zu nehmen…

„Auf der Waage habe ich insgesamt „nur“ 1 kg in dieser Woche abgenommen…“

…wobei man ja erst einmal beachten muss, dass mein Körper sich einmal komplett umstellen muss, ich glaube dass ich in der zweiten Woche noch bessere Ergebnisse erreichen werde, da sich mein Körper jetzt hoffentlich langsam an die Umstellung gewöhnt hat.

Was aber das wichtigste für mich ist, ist nicht die kg-zahl sondern meine Problemzone Bauch… hier habe ich in dieser einen Woche sage und schreibe an der Taille 3 cm und der Hüfte/Bauch 4,5 cm verloren. Wenn das mal nicht für sich spricht dann weiß ich es auch nicht.

Ich bin schon ganz gespannt wie die kommende Woche weiter geht und hoffe, dass sich mein Körper noch gut verändern wird. In 18 Tagen geht es für mich nämlich schon in den wohlverdienten Sommer-Kurzurlaub und bis dahin würde ich gerne noch einiges erreichen.

Auf die Aphrodite… fertig…. LOOOOOOS!!!!!!!

Testerin Julia nach einer Woche veganer ketogener Ernährung (vegan Low Carb)Neue Maße:

  • Arme beide 29 cm
  • Taille: 74 cm
  • Hüfte: 83 cm
  • Po: 97 cm
  • Beine: links: 51,5 cm rechts: 52 cm
  • Gewicht: 67,4 kg (-1kg)

 

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