Vegan Clean Eating Erfahrung – Mit gesunder Ernährung zu neuer Lebensqualität (2020)

Lesedauer: ca. 8 Minuten

Vegan Clean Eating steht für eine einfache, naturbelassene Ernährung, die dazu noch schnell geht.

Die Bloggerin Monika Novak von FitEat ‒ eat healthy ‒ feel better und die Autorin Jennifer Anglim erzählen uns, wie sie durch Clean Eating zu neuer Lebensqualität gefunden haben.

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Wie ich mit Vegan Clean Eating zu neuer Lebensqualität gefunden habe

Vegan Clean Eating-Erfahrung-Monika Novak

Hallo zusammen! Mein Name ist Monika Novak, ich bin am 07. Dezember 1993 auf die Welt gekommen und mittlerweile schon 23 Jahre jung. Geboren wurde ich und lebe noch immer in der Schweiz, um genau zu sein in Bern, der Hauptstadt der Schweiz.

Seit acht Jahren teile ich mein Leben mit meinem Partner und seit drei Jahren trage ich die Verantwortung für meine Deutsche Schäferhündin / Entlebucher Hündin namens Laika.

Mit meinem Partner teile ich die gleiche Leidenschaft für das Vegan Clean Eating und wir vertreten die gleichen Interessen, sei es in der Küche beim Kochen oder auch draußen beim Sport.

Meine Hündin begleitet mich täglich und dank ihr bin ich stets fit. Da sie eine athletische Hündin und voller Power ist, kann ich mir eine bessere Begleitung beim Sport nicht vorstellen.

Wie bin ich zu Vegan Clean Eating gekommen?

vegan clean-eating-erfahrung-Früchteteller

Ich hatte nie Probleme mit dem Gewicht und die Waage war mir fremd. Vor 5 Jahren habe ich gegessen und gegessen, ohne eine Kontrolle darüber zu haben, was in meinen Verdauungstrakt kommt.

Meist hatte dies nicht mit Hunger zu tun, sondern viel mehr mit Langweile und Gewohnheit.

Wie ihr wisst, sind wir Menschen Gewohnheitstiere und ohne bewusst auf Vegan Clean Eating zu achten, würden wir unnötige Lebensmittel essen, die unser Körper nicht braucht. Dieser Überschuss wird angelagert oder im schlimmsten Fall lässt er Krankheiten ausbrechen.

Mein Grund, warum ich meinen Lebensstil angepasst habe, war, glücklicher und motivierter zu sein und neue Lebensenergie zu finden. Was den Sport betrifft, hat sich selbst nicht vieles verändert, da ich in dieser Zeit aktiv Fußball gespielt habe mit drei Trainingseinheiten pro Woche und jedes Wochenende ein Fußballspiel hatte.

Meine gute Figur konnte ich halten, jedoch meine Gesundheit nicht. Ich hatte einen großen Eisenmangel, war immer müde und erschöpft. Schlechte Laune war auch immer da und mir fehlte, um übertrieben zu sagen, das Ziel im Leben.

Die Ernährungsumstellung

vegan clean eating-erfarung-Avocado mit Nudeln

Ich wusste, es liegt in meiner Hand, etwas zu ändern. Als ich meine Entscheidung im Sommer 2012 getroffen habe, mehr Zeit in Clean Eating zu investieren, holte ich mir Koch- und Sachbücher zu den Themen Clean Eating. Mehrmals pro Woche kochte ich neue Rezepte nach und mein Teller war voll mit frischem und buntem Gemüse. Ich merkte: Dies machte mir große Freude und ich hatte eine neue Haltung gegenüber Essen entwickelt.

Für mein Eisenmangel besuchte ich einen Arzt. Er verschrieb mir Medikamente, die ich jeden Morgen mit Orangensaft einzunehmen hatte. Nach einem halben Jahr merkte man keinen Unterschied. Der nächste Schritt war die Eiseninfusion.

Die, die mich kennen, wissen, dass ich nicht so der Spritzen-Fan bin. Mit diesem Grund kam mein Freund immer mit und versuchte, mich bei der 45 Minuten langen Sitzung abzulenken. Mir ging es viel besser, ich hatte neue Energie und fühlte mich nicht mehr so müde.

Der Arzt meinte, ich müsste halbjährliche Kontrollen führen, um zu schauen, wann die nächste Infusion anstehen würde. Da ich wirklich Mühe mit dieser Infusion hatte, machte ich mich durch Bücher und im Internet schlau, wie ich auf natürlichem Wege zu meinem Eisen komme.

Daraufhin kaufte ich mir Weizengras, einige Packungen Quinoa, Linsen und und und. Ich merkte, es machte mir Spaß, Neues auszuprobieren und neue Geschmäcke zu testen. Sagen kann ich, dass gesund essen viel leckerer ist, als einige denken! Man fühlt sich leichter und die Leistungsfähigkeit steigt an.

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Mein Leben mit Vegan Clean Eating:

vegan clean eating-erfahrung-Smoothie Bowl

Je mehr ich mich auf Clean Eating konzentriert habe und mich gesünder ernährt habe, desto mehr habe ich in der Küche experimentiert und wurde weniger faul, etwas zu kochen. Ich habe das Kochen neu für mich entdeckt.

Ich gehe sehr gerne einkaufen und kann mittlerweile auch ohne Rezepte tolle Menüs kreieren.

Kurz gesagt: Ich habe ein neues Hobby für mich entdeckt. Ich liebe es, nicht nur für mich, sondern auch für meinen Freund und meine Mitmenschen zu kochen und ihnen zu zeigen, wie einfach es ist, gesund zu leben.

Jedes Mal kam ein neues Superfood hinzu, wie zum Beispiel Hanfprotein statt des normalen Whey Protein aus dem Fitnessshop. Aktivkohle und Kokosöl zählen zu meinen Favoriten. Spirulina für grüne Smoothies, Cranberry-Pulver für rote Smoothies und so weiter.

Aktivkohle kann zaubern! Ich habe das neu entdeckt und muss sagen, ich möchte nicht mehr ohne! Sei es beim Zähneputzen für den natürlichen Bleaching-Effekt, beim Haarewaschen (entzieht Schmutzreste wie Silikone, Farbe etc), bei Verdauungsprobleme wie Blähungen, bei Vergiftungen oder einfach als Zutat für Smoothies.

Aber Achtung! Zu viel ist nicht empfehlenswert. Denn die Aktivkohle wirkt wie ein Magnet. Es entzieht nicht nur die schlechten Stoffe aus dem Körper, sondern bei zu großer Einnahme auch die guten. Ich mache mir maximal 1-2 pro Woche Black Smoothies, der neue Trend aus der USA. Für tolle Rezepte und Ideen könnt ihr meine offizielle Blogseite besuchen.

Ich liebe Kokos!

Allem, was mit Kokos zusammenhängt, kann ich nicht widerstehen. Das Öl der Kokosnuss ist ein Wundermittel und ist überall einsetzbar. Sei es als Body Lotion nach dem Duschen, als Lippenpflege für spröde Lippen, anzuwenden als Haarkur ‒ so ist man der Karibik gar nicht mehr so entfernt 😉

Das Ölziehen mit Kokosöl gibt Dir ein natürliches Weiß der Zähne und entgiftet zudem den Körper. Ich schminke mich täglich mit Kokosöl ab, ja, auch wasserfestes Make-up kann man dabei gut entfernen. Ich pflege meine Wimpern, koche und backe damit. Wie ihr sehen könnt, kommt Kokos bei mir überall zum Einsatz.

Mein Vegan Clean Eating-Erfahrungs-Tagebuch

veagan clean eating-erfahrung Purple Smoothie

Habe ich Bauchschmerzen oder fühle mich müde und erschöpft? Dann suche ich nicht weit nach Problemen, sondern führe Tagebuch und reflektiere, was ich über den Tag gegessen habe: Wie war meine Schlafqualität, war ich Stress ausgesetzt? Dies alles trägt zu unserem Wohlbefinden bei.

Oft muss man nicht direkt zum Arzt oder in die nächste Apotheke rennen. Vieles kann man zuhause mit wenigen Hausmitteln oder schon mit den Gedanken und der richtigen Einstellung heilen.

Unsere Psyche ist in diesem Zusammenhang sehr relevant. Denn unser Wohlbefinden können wir uns mit der richtigen Einstellung aufrecht halten und schon positiv in den Tag starten.

Für mich hat Vegan Clean Eating nicht nur mit Gesundheit, dem idealen Gewicht und der Leistungsfähigkeit zu tun, sondern vielmehr auch mit unserer Lebenseinstellung und was Leben für uns heißt.

Viele beginnen den Tag schon gestresst, planen morgens wenig Zeit ein, lassen sich aus Gewohnheit eine Tasse Kaffee laufen, ohne sich bewusst zu sein, dass man auch positiv und energisch ohne Kaffee starten kann.

Unser Verstand reagiert von selbst, da wir jeden Tag das gleiche Schema durchspielen. Daher ist es umso wichtiger, sich von Gewohnheiten zu lösen, Neues auszuprobieren und so einen neuen Weg zu beschreiten und den Sinn des Lebens für sich neu zu entdecken.

Starte richtig in den Tag

Gehe 1 Stunde früher zu Bett, stehe am Morgen 1 Stunde früher auf und sieh, dass es Wunder bewirken kann. Man hat plötzlich mehr Zeit für das Frühstück und startet bewusster in den Tag.

Was ich jeder und jedem auch ans Herz legen kann, ist, am Morgen vor Sonnenaufgang aufzustehen, einige Yoga-Übungen durchzuführen, damit der Körper aktiviert und unser Kreislauf in den Schwung gebracht wird.

Öffne danach das Fenster, schaue hinaus und genieße die Stille und die Wärme der Sonne, die in diesem Moment hinaufsteigt und starte mit einem Lächeln in den Tag.

Wenn wir schon beim Thema Morgen sind ‒ ja, meine liebste Mahlzeit, das Frühstück. Nehmen wir es genauer unter die Lupe. Es gibt immer noch genug Menschen, die bewusst oder unfreiwillig (Zeitmangel!) darauf verzichten.

Schade ist, dass einige meinen, mit dem Verzicht der ersten Mahlzeit, an Gewicht zu verlieren und dem Traumkörper näher zu kommen. Der Körper braucht seine Mahlzeiten! Vor allem das Frühstück ist von großer Bedeutung. Nicht falsch verstehen, Weißbrot und Nutella sind nicht das Richtige.

Der Zucker geht direkt ins Blut und man ist schneller down als erwartet. Das Resultat: Man leidet an größerer Müdigkeit als vorher.

Darum ist es wichtig, bewusst zu frühstücken. Baue Kohlenhydrate und Proteine mit ein. Fruchtzucker sollte auch in Maßen zu sich genommen werden. Greife eher zu Vollkorn, statt zu Weißmehl. Je dunkler, umso besser.

Mein Training

vegan clean eating-erfahrung Monika Novak - Planks

So, ich verlasse das Thema Vegan Clean Eating und gehe zum Sport über. Ich liebe es, mich an der frischen Luft zu bewegen, sei es beim Joggen, Wandern oder Rollschuhfahren.

Ich genieße gern die Wärme der Sonne auf meiner Haut und vermeide im Sommer das Sportstudio. Im Gegenteil besuche ich im Winter sehr gerne das Fitnesscenter, da mich Sauna und ein Dampfbad schön runterholen können vom stressigen Alltag und ich gleichzeitig mein Immunsystem bei einer kalten Dusche stärken kann.

Klar trainiere ich auch an Geräten, um meine Muskelkraft zu erhöhen. Am liebsten tobe ich mich jedoch bei einem Parcours aus oder in einer Gruppe, wie zum Beispiel beim Bodypump von Les Milles. Oder ich trainiere mit dem eigenen Körpergewicht.

Ich finde, man kann das Niveau so selbst am besten regulieren und das Workout 100 % individuell selbst nach den eigenen Kriterien gestalten. Die Übungen passt man an seine Stimmung an, wie man sich an diesem Tag fühlt und kann so langsam die eigenen Grenzen testen, ohne sich dabei mit schweren Gewichten zu verletzen.

Nebst dieser Art von Sport, liebe ich es, zu tanzen. Es bedeutet für mich Freiheit und Leidenschaft. Meinen Emotionen freien Lauf zu lassen und mit der Musik im Einklang zu sein. Ich tanze seit meinem sechsten Lebensjahr und kann nicht mehr ohne. Angefangen habe ich mit orientalischem Bauchtanz, weiter ging es mit Hip-Hop und Breakdance, dann zu lateinischen Tänzen, zu Contemporary und Dancehall.

Ich bin multi-kulti und lasse mich von Neuem inspirieren, tanze nach Lust und Stimmung und liebe es, mich dabei frei zu fühlen. Das Tolle ist, dass ich so großen Spaß am Tanzen habe, dass ich die Anstrengung kaum merke, mein schweißgebadetes T-Shirt mir jedoch beweist, dass da einige Kalorien verlorengegangen sind.

Denke nicht an gestern oder morgen, handle im Hier und Jetzt!

Clean Eating-Erfahrung Fazit:

Was für mich noch ein wichtiger Lebensabschnitt war, als ich meine Einstellung zum Leben verändert habe: Vor einigen Jahren ging noch alles auf Leistung und Ziele in 10 Jahren. Als ich nach einigen Schicksalsschlägen gemerkt habe, dass das Leben im Hier und Jetzt stattfindet und es tatsächlich zu kurz ist, habe ich mir gesagt, dass ich ab sofort, wenn ich morgens aufstehe, mit dieser Freude und mit diesem Lebenswillen in den Tag starte.

Man weiß nie, wann das eigene Buch des Lebens das Ende schreibt. Darum bereue nichts und versuche vieles. Auch wenn Du fällst, stehst Du wieder auf. Kämpfe Tag für Tag für Deine Träume und Ziele, lasse sie niemals von den Augen.

Andere haben es auch geschafft. Du kannst Deine Ziele ebenso erreichen. Gehe Deinen Weg und lasse Dich von anderen nicht ablenken. Du hast Deine Aufgaben auf dieser Erde, die Du erfüllen solltest. Ohne Dich von den anderen zu lösen, kannst Du sie nicht erreichen.

Deine Moni

Clean Eating mit Jennifer Anglim

Teil 1: 

| View on Zencastr

Teil 2: 

| View on Zencastr

In diesen Episoden lernst Du:

  • Wie Du Rückschläge verkraften und überwinden kannst
  • Was ist Clean Eating
  • Die Gründung von The Bowl und HOPE Superfood Deli
  • Was die Vorteile von Clean Eating sind
  • Das neue Buch „Come Clean“ von Jennifer Anglim

Jennifer Anglim

32 Jahre jung, waschechte Berlinerin, mit irischen Wurzeln.

2011 habe ich meinen ersten grünen Smoothie getrunken im Goodies. Damit fing die Gesundheitsreise an!

Ich hatte da mein Psychologie-Studium angefangen und mich immer mehr mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Ich habe einfach alles an mir ausprobiert, um zu sehen, wie es mir dabei geht.

2014 habe ich meine Ausbildung zum Raw Food Chef gemacht in Los Angeles bei Matthew Kenney. Daraus entstand meine Liebe für Clean Eating. Clean Eating Chef – spezialisiert plant-based (vegan), glutenfrei und nur natürlich gesüßt zu kochen. Gesund und lecker. ‘Natural Food’ im Fokus, regional und saisonal, immer in Bio-Qualität.

Außerdem bin ich Buch-Autorin: Come Clean – Vegan kochen, Glutenfrei genießen, Natürlich glücklich sein.

2015 wurde ich Gründerin von The Bowl (das erste Clean Eating Restaurant in Deutschland) und 2017 Gründerin von HOPE Superfood Deli. Ich bin Rezept- & Produktentwicklerin für goodies Berlin.

Jennifers schlimmster Moment

Einer der schlimmste Momente war, „The Bowl“ abgeben zu müssen. Es war mein erstes großes Projekt gewesen, in das ich so viel Arbeit und Liebe gesteckt hatte. Von der Zeichnung des Logos bis zur Entwicklung der Bowls ‒ alles war meine Arbeit und das zu verlieren, war hart!

ABER es hat mich stärker gemacht. Die Passion für gesundes Essen und das Verbreiten von positiven Vibes ‒ das steckt ja in mir, das habe ich noch stärker denn je. Kreativ sein zu können, ist meine Leidenschaft und die kann man mir nicht nehmen, solange ich weitermache… und das tue ich 😉

Jennifers wichtigster Schritt zum Erfolg

Der wichtigste Schritt war nach so einem „Scheitern“ bzw. einer sehr schmerzhaften Erfahrung, immer weiterzumachen. Ich glaube an das, was ich mache und weiß, dass das sehr vielen Menschen helfen kann, einfach, lecker und gesund zu kochen.

Ich habe, obwohl ich sehr traurig war, mich fokussiert und meine ganze Kraft in mein nächstes Herzensprojekt gesteckt: mein KOCHBUCH. Das hat mir geholfen, mit der Sache Frieden zu schließen.

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