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Peffe – über 15KG abgenommen – die vegane Transformation

Peffe hat es geschafft mit veganer Ernährung abzunehmen und sein Leben auf einen neuen Level pushen. Lies hier von seiner veganen Transformation, die sein Leben komplett geändert hat.

 

 

In dieser Episode lernst du:

  • wie du mit veganer Ernährung mindestens 15KG gesund und nachhaltig abnimmst
  • sich Krankheiten wir z.B. Rheuma verbessert
  • dein Lifestyle und dein Umfeld aufs nächste Level hebt

Die Tools des Champions:

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Vom Langstreckenraucher zum CEO der „Green Karma Crew“

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Ich war als Kind im Herzen schon ein Veganer. Auch wenn mich mein Vater immer den Respekt vor der Natur, dem schonenden Umgang mit den Ressourcen und die Liebe zum Tier lehrte, so machten auch wir natürlich den Unterschied zwischen einem liebens- und lebenswerten Tier und einem sogenannten Nutztier.

Mein Vater und ich brachten zusammen unterernährte Igel über den Winter. Wir waren sehr oft zusammen im Wald und sammelten Pilze. Zudem zeigte er mir Wildkräuter, die man essen kann. Ich half Schnecken über die Straße und fing mit meinem Jugendfreund „Pinguin“ zusammen Fliegen, die wir in Einmachgläsern bewunderten. Anschließend haben wir sie dann feierlich in die Freiheit entlassen.

Nun würde ich mich nicht gleich als Revoluzzer bezeichnen, weil ich nicht in den Kindergarten wollte und schon früh in unserem klassischen Schulsystem meine Schwierigkeiten hatte. Ich war auch nicht wirklich ein schlechter Schüler, aber die meisten Fächer und die Art, wie Wissen vermittelt wurde, haben nicht mein Interesse und schon gar keine Begeisterung in mir wecken können. Außerdem fand ich es damals schon komisch, dass in unserem Schulsystem kaum Wert auf die Stärken und Leidenschaften gelegt wurde, sondern man eher Nachhilfe in den Fächern nehmen sollte, in denen man nicht so gut war.

Dennoch habe ich dieses System nicht weiter in Frage gestellt, denn schließlich haben das ja alle so gemacht und da musste man eben durch. Auch ich muss ja mal was vorzeigen können und mir ein Auto und ein Haus kaufen, sonst wird man doch nicht glücklich. Was sollen denn eines Tages die Nachbarn bloß von mir denken?

„Was möchtest du denn mal werden, wenn du groß bist, Peffe?“

So richtig konnte ich diese Frage gar nicht beantworten. Astronauten fand ich cool, ein gern gesehener Gast wollte ich auch immer werden, und J.R. Ewing hat mir damals immer sehr imponiert. Ich fand den großen Ledersessel in seinem Büro sehr beeindruckend, den ich heute natürlich in einer veganen Variante bevorzugen würde.

Zudem schien in Dallas offenbar immer die Sonne und er hatte stets die besten Frauen. Offensichtlich hat er sich dabei auch nicht wirklich kaputt gemacht, so war jedenfalls mein Eindruck. Aber da alle reichen Menschen schlecht sind und man über Geld nicht spricht, habe ich diesen Gedanken auch nicht weiter verfolgt.

Zudem war das ja total unrealistisch. Mein Vater war Elektriker und meine Mutter Krankenschwester, dann kann ich doch nicht reich werden. Schuster, bleib bei deinen Leisten!

Lehrjahre sind keine Herrenjahre, hat mein Vater immer zu mir gesagt. Nach meinem gescheiterten Abitur habe ich dann, wenn auch widerwillig, eine Ausbildungsstelle gesucht und anschließend gefunden. Sicher musste die Ausbildung schließlich sein, damit ich dann ein ordentliches Leben führen kann und für die Träume eines anderen arbeite. Das macht doch jeder so.

Wenn ich dann nach schlappen 45 Arbeitsjahren in Rente gehe, kann ich mir endlich mit nur noch ca. 45% der Bezüge, die in den 45 Jahren zuvor schon nicht gereicht haben, meine eigenen Träume realisieren. Ich bin also nicht als Astronaut zum Mond geflogen, sondern bin mit einer Tasche bewaffnet und einigermaßen seriös gekleidet in ein Büro gegangen.

Peffe der Langstreckenraucher

 

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Irgendwie wollte ich aber gar kein ordentliches Leben führen, deswegen habe ich wohl schon recht früh damit begonnen, die in mir fehlenden Glücksmomente mit der Hilfe des Alkohols zu erschaffen, weil ich mich dann immer freier gefühlt habe. Wenn ich Bier und Wodka dabei hatte, war ich auch stets ein gern gesehener Gast. Zudem brandete immer großer Jubel auf, wenn ich am Monatsanfang in die anliegenden Kneipen gegangen bin und die (Gast-)wirtschaft angekurbelte. Es lief also bei mir.

Meine sportlichen Aktivitäten habe ich im Alter von ca. 15 Jahren komplett an den Nagel gehängt. Ich war vorher ein ziemlich guter Leichtathlet und auch kein so schlechter Fußballer. Auf dem Platz spielte ich eine ähnliche Rolle wie einst Dieter Hoeneß. Irgendwie stand ich meistens richtig und musste die Pille nur noch über die Linie drücken, meine Birne hinhalten oder mich einfach anschießen lassen.

Jedenfalls waren die Dinger meistens drin. Feste Termine waren damals schon nicht meine Welt und außerdem hatte ich keine Zeit mehr, weil ich mit meinen Jungs Thekensport betreiben musste und dabei mich auch zum Langstreckenraucher entwickelt habe. Nicht ohne Stolz konnte ich behaupten, der schnellste Trinker der Stadt gewesen zu sein und es am Wochenende auf ca. 100 Kippen pro Tag gebracht zu haben.

Da war ich tatsächlich total stolz drauf, das muss man schließlich erst mal schaffen. Im oberen Bereich zwischen den Hüften habe ich dann immer mehr Fettpolster für schlechte Zeiten angelegt. Ernährt habe ich mich meistens von Fast-Food. Pizza, Tiefkühllasagne, Tüten- und Dosensuppen und natürlich sehr gerne Döner, Hamburger und Pommes.

Mein Kopf ähnelte von den Ausmaßen her immer mehr einem Basketball. Sorgen hatte sich zu dieser Zeit übrigens niemand um mich gemacht oder mir gar erklärt, dass ich mich nicht gesund ernähren würde. Krank war ich auch sehr oft, aber ich hatte nun mal kein gutes Immunsystem und ich solle viel an die frische Luft gehen, rieten mir die Ärzte immer wieder.

Mit Ende 20 habe ich dann einen vorerst letzten sportlichen Versuch gestartet. Ich habe meine Turnschuhe aus dem Schrank geholt und wollte in der Natur laufen gehen. Nach nicht mal 200 Metern hing ich aber schnaufend über einem Pferdegatter und sah mich schon in die ewigen Jagdgründe eingehen. Danach habe mich selbst in die stabile Seitenlage gebracht, unter ein portables Sauerstoffzelt gelegt und bin dann lieber ganz langsam und bedacht zurück zu meinem Auto gegangen. Mit letzter Kraft habe ich den Schlüssel umgedreht und mich selbst nach Hause gefahren.

11 negative Glaubenssätze standen meinem Glück im Weg

Die nächsten Jahre können wir überspringen. Mein Lebensstil hatte sich auch nicht wesentlich verändert. In der Woche Arbeit, am Wochenende Fußball und Alkohol. Beruflich war ich tatsächlich relativ erfolgreich und stand dann im Jahr 2013 vor der Erfüllung meines Lebenstraums. Jedenfalls habe ich mir diesen Traum immer eingeredet. „Wenn ich mal in meiner eigenen Penthouse-Wohnung lebe, dann bin ich glücklich.“

Zum Einzug hatte ich mir extra eine Flasche Bier in den Kühlschrank gestellt und mir den Augenblick vorgestellt, wie es sein wird, wenn ich auf meine Dachterrasse schreite und von oben auf den Pöbel hinunter sehe. Der Jubel der Eingeborenen war jedoch recht verhalten, als ich mit meiner geöffneten Bierflasche die Kanzel betrat. Viel schlimmer aber war, dass sich das Glücksgefühl bei mir nicht einstellen wollte.

Trotz einer wunderbaren Weitsicht war dort kein Glück zu sehen und schon gar nicht zu spüren. Und nun? Ich hatte doch alles, was man braucht. Eine tolle Frau, ich war zudem relativ frisch Papa geworden, hatte einen Dienstwagen und ein monatliches Gehalt, für das viele Menschen ein Vierteljahr hart arbeiten gehen müssen. Macht Sicherheit etwa doch nicht glücklich?

Abends bildete ich mich vor meinem nagelneuen Flachbildschirm weiter und schaute mir die Nachrichten und bei der Arbeit gern diskutierte Unterhaltungssendungen an wie „Bauer sucht Frau“ oder „Das Dschungelcamp“. Man muss doch schließlich informiert sein. Für Besuch oder andere Aktivitäten hatte ich aber leider keine Zeit.

Heute weiß ich, dass vor allem diese 11 negativen Glaubenssätze meinem Glück im Weg standen:

  • Das macht man nicht, was sollen denn die Leute von dir denken!
  • Geld verdirbt den Charakter
  • Lehrjahre sind keine Herrenjahre
  • Die Realität ist nun mal so
  • Das Leben ist kein Ponyhof
  • Dafür habe ich keine Zeit
  • Das schaffst du sowieso nicht, weil das unrealistisch ist
  • Die Welt ist schlecht
  • Vegan ist ungesund und bedeutet Verzicht
  • Glück hat nur der Tüchtige
  • Das Leben ist hart und ungerecht

6 Jahre später lebe ich ein Leben, wie ich es mir in den kühnsten Träumen nicht hätte erträumen können. Was war passiert? Aber der Reihe nach…

Peffes vegane Transformation

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Die Dokumentation „Earthlings“ hatte mich Ende 2012 schwer getroffen. Zudem ging es meiner Sina und mir gesundheitlich echt nicht gut. Aber an der Ernährung etwas zu ändern, kam mir irgendwie immer noch nicht in den Sinn.

Schließlich ernährten wir uns bereits sehr ausgewogen und ich nahm mir auch immer Quark mit Früchten mit zur Arbeit und einen Apfel habe ich auch fast täglich gegessen. Mittags ab in die Kantine oder ein paar belegte Brote mit Leberwurst und Käse und am Abend habe ich dann gekocht. Gerne Hähnchen oder auch Aufläufe mit Mett, danach ab aufs Sofa mit der Tüte Chips und 1, 2 Flaschen Bier dazu. Schließlich will man ja auch noch leben… Auch ich habe damals übrigens nur ganz wenig Fleisch gegessen ;)))

Dann passierte es. Meine Sina stand mit einem Kochbuch bei mir in der Küche. Sie meinte, dass ihre Pilates-Trainerin ihr sagte, dass es uns damit besser gehen würde. Es war ein veganes Kochbuch von Attila Hildmann. Obwohl ich mich stets für sehr weltoffen gehalten, und mich auch als sehr spontan eingeschätzt habe, lehnte ich das sofort kategorisch ab.

Wenn Sina mir rechtzeitig Bescheid gegeben hätte, dann wäre ich wohl auch spontan gewesen, aber so…? Weltmann hin oder her, am nächsten Tag haben wir es dann doch getan. Wir stellten von einen Tag auf den anderen unsere Ernährung auf vegan um und waren von nun an echte Grasfresser geworden.

Für unser Umfeld war das sicher nicht ganz so leicht, weil ich auch noch in den ersten 6 Monaten den Moralapostel gespielt habe, obwohl ich viele Jahre zuvor die Weisheit nun auch nicht gerade mit großen, nachhaltig hergestellten Bambuslöffeln gefressen hatte. Nun gut, jede Revolution fordert eben ihre Opfer.

Wir merkten aber nach wenigen Monaten schon, dass es uns deutlich besser ging. Ich nahm langsam aber stetig ohne zu hungern ca. 15 Kilo ab und Sina wurde auch mit jedem Tag fitter. Wir haben uns dann immer mehr mit der Auswirkung von einem gesunden, ganzheitlichen Lebensstil auf unser Wohlbefinden beschäftigt. Plötzlich ging ich wieder laufen und sogar ins Fitness-Studio. Ich war nahezu kerngesund. Auch Sina war so fit und gesund wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

Der Veganizer

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Im Frühjahr 2016 folgte dann der nächste Meilenstein, ich stelle meinen Blog www.der-veganizer.de online. Meine Sina bezeichnete mich nämlich als den besten veganen Koch, den es im Universum geben würde. Ich halte das zwar für ein wenig untertrieben, aber dennoch freue ich mich über solche Komplimente natürlich, auch wenn da für mich noch Luft nach oben ist.

Geboren wurde dann „Peffe, der Veganizer“. Ein grüner Superheld, der es locker mit seinen Vorbildern Supergrobi und Karl, der Koyote, aufnehmen wollte. Von Supergrobi habe ich mir das positive und unerschütterliche Mindset abgeschaut und von Karl den fast schon unmenschlichen Ehrgeiz, doch noch eines Tages den Roadrunner zu fangen. Stichwort: Fokus!

Mit meiner Mission war ich damals fast allein auf weiter Flur unterwegs. In meinem Umfeld gab es keine Veganer und in Sachen Technik war ich auch nicht so bewandert. Dann kam aber mein Freund, Fotograf und Multitalent Robert ins Spiel, der mir immer hilfreich zur Seite stand, wenn ich ihn gebraucht habe.

Plötzlich war die Tür ganz weit offen und ich zog Menschen in mein Leben, die mir Horizonte öffneten, von denen ich wenige Wochen zuvor noch gar nicht wusste, dass es diese gab. So wird es dich sicher nicht wundern, dass Christian Wenzel auch einer von diesen Menschen war. Er hat natürlich schon ganz früh erkannt, was für ein großartiger Typ ich bin und hat mir dann ein Seminar bei Tobias Beck empfohlen. Zum Glück habe ich damals nicht weiter nachgefragt, was mich dort erwartet, sonst wäre ich dort nicht hingefahren.

Nur wenige Wochen vorher wollte mir meine Sina eine Dokumentation über Tony Robbins zeigen und ich bin schnaufend und pöbelnd nach wenigen Minuten lieber im Internet surfen gegangen, weil diese Doku für mich pure Zeitverschwendung war. Mal gucken, was meine alten Freunde und Bekannten so machen, über die ich danach vielleicht ein bisschen ablästern kann.

Neue Glaubenssätze

Dieser Tag bei der „Masterclass of Personality“ von Tobias Beck hat mein Leben völlig auf den Kopf gestellt. Ich weiß nicht genau, was damals mit mir passiert ist. Ich fuhr nach Hause, habe fast die ganze Zeit laut gesungen und ein breites Lächeln im Gesicht gehabt, als wenn mir jemand gerade ins Knie geschossen hätte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass ich eines Tages ein völlig anderes Leben führen werde, das mich total glücklich machen wird. Wie das passieren sollte, das wusste ich noch nicht, aber es wird passieren, das habe ich gespürt.

Ich habe mich dann mit Menschen wie Laura Seiler und Ka Sundance beschäftigt, dazu weitere Seminare besucht und Podcasts von Menschen angehört, die schon da waren, wo ich gerne landen wollte. Dazu habe ich mein Umfeld überprüft und mich fast nur noch mit Menschen getroffen, die vom Bewusstsein weiter waren als ich oder die mir mehr Energie gegeben haben, nachdem ich mich mit ihnen getroffen hatte.

Früher bestand mein Leben eher aus Bier, Bratwurst und Fußball, nun war ich Veganer und interessierte mich für persönliche Weiterentwicklung und meine eigene Freiheit. Es ist klar, dass da nicht jeder mitspielt, mit dem man früher vielleicht viel Zeit verbrachte.

In meinen alten Zeiten habe ich mich fast ausschließlich mit der Fernbedienung über den Lauf des Lebens informiert und gerne Nachrichten im Videotext gelesen. Seit ca. 2,5 Jahren habe ich mich aber massenmedial völlig abgeklemmt.

Ich sehe nicht mehr fern, ich lese keine Tageszeitung und ich streite mich nicht mehr mit Menschen über Politik. Ich lese Bücher von John Strelecky, Jack Canfield, Robert Kiyosaki, Bodo Schäfer, Neale Donald Walsch usw.

Meine Glaubenssätze haben sich durch den Weg, den mir der Veganismus ebnete, in der Zwischenzeit wie folgt verändert:

  • Ich bin nicht auf dieser Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten
  • Geld ist eine Form der Anerkennung und Liebe
  • Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten
  • Das Leben ist ein wunderschönes Geschenk und steckt voller Möglichkeiten
  • Das Leben ist schön
  • Ich habe alle Zeit der Welt
  • Ich bin der Schöpfer meines Lebens
  • Ich bin selbst die Veränderung, die ich mir wünsche für diese Welt
  • Der Veganismus ist bunt, gesund und voller positiver Energie
  • Glück finde ich nicht im Außen, sondern in mir
  • Das Leben liebt mich

Green Karma Crew

 

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Und heute? Aktuell lebe ich mit meiner Familie noch an der Costa Blanca und bin Grüner Networker und Blogger. Man könnte mich auch als CEO der „Green Karma Crew“ bezeichnen, denn so nennt sich unser Team. Ich „arbeite“ maximal zwei Stunden am Tag und spreche dabei meistens mit meinen Teampartnern, die alle so ähnlich ticken wie ich.

Dazu kloppen wir eine grüne Delle ins Universum mit dem wohl grünsten und nachhaltigsten Unternehmen, das diese Welt bisher gesehen hat. Solltest Du auch gerade nach einer sinnstiftenden Tätigkeit sein und ebenfalls einen grünen Fußabdruck auf diesem Planeten lassen, dass melde Dich gerne bei mir.

Wie Arbeit hat sich das noch keine Sekunde angefühlt. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn Networker sind unseriös, beteiligen sich an illegalen Hütchenspielereien und sind meistens auch noch Mitglieder in einer Sekte, weil sie sich bei ihrer Arbeit freuen. Ist doch klar, dass da etwas nicht stimmen kann 😉

Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben richtig glücklich und fühle mich vollkommen frei. Meine Sina, mein Sohn und ich genießen das Leben in vollen Zügen und haben damit eigentlich gerade erst so richtig angefangen.

Ich fasse meine Veränderungen einfach mal kurz zusammen:

  • Ich liebe mich.
  • Ich liebe meine Sina.
  • Ich liebe meinen Sohn.
  • Ich liebe das Leben.
  • Das Leben liebt mich.

Vegan? Das könnte ich nicht. Was für ein Verzicht… 😉

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Über Peffe – Der Veganizer:

Peffe hat im Frühjahr 2013 angefangen mit veganer Ernährung. Damals hatte er den Gedanken, den vielleicht viele Menschen haben:

„Eigentlich muss ich mal gesünder ernähren und mehr Sport machen.“ 

Peffe

Ihm war zwar immer Ethik schon sehr wichtig, auf der anderen Seite war er mental zu schwach um Veganer zu werden und hat sich auf 108KG hochgefressen. Seine Frau wollte dann, dass sie vegan leben. Das Buch “Vegan for Youth” war dann der Start ins neue Leben.

Seine Frau hatte mit Ende 20 schon extreme Probleme mit Rheuma. Nach der Umstellung auf eine vegane Ernährung ging es ihr sehr schnell besser. Durch Weglassen von Milchprodukten hat sie schon weniger Cortison nehmen müssen.
Bei Peffe hat sich nach einem halben Jahr Verbesserungen eingestellt, weniger Magenschmerzen und mehr Kilos verloren.

Das Umfeld spielte aber nicht mit. Daraufhin gründete er einen Blog und unterhält sich mit Gleichgesinnten. Er macht 6x die Woche Sport und er fühlt sich viel besser. Das Umfeld änderte sich dann ganz automatisch.

„Komm vorbei und schau es dir an, das bringt dich weiter, das hat nichts mit Verzicht zu tun.“ 

Peffe

Ernährung:

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Frühs nach dem Aufstehen:

Wasser mit Zitrone und Pfeffer

Peffe steht morgens zwischen 5:15 und 5:30 Uhr auf und läuft erstmal ein paar Runden

Danach:

Grüner Smoothie (immer abwechselnd: Kohlrabiblätter, Radieschenblätter, Grünkohl, Apfel, Banane…)

Für einen Anfänger Smoothie: Spinat, Banane und Apfel zusammen mixen.

Der Grünanteil ist der wichtige. Auch Wildkräuter sind wichtig.

Peffe´s Spezialität:

Proteinshake aus Nussmilch

  • 300 ml selbstgemachte Pflanzenmilch (meistens Nussmilch),
  • gefrorene Banane,
  • Trester von der Nussmilch,
  • Datteln,
  • Kakaopulver,
  • Nussmuss aus dem Glas
  • Sonnenblumenkerne.

Mittags:

Linsensalat, Normaler Salat, Glutenfreies Brot und Aufstrich

Abends:

Gekochtes wie auf seinem Blog

Kochen ist nicht 100% seine Leidenschaft. Es muss schnell gehen, übersichtlich von den Zutaten sein, das es richtig schmeckt.

„Ich habe noch nie in meinem Leben Kalorien gezählt und habe das auch nicht vor. Ich gehe aber gerne laufen.“ 

Peffe

Automatisch abnehmen mit veganer Ernährung:

  • Man nimmt fast automatisch ab wenn man richtig isst.
  • Keine Fertigpizzen und Co. essen sondern natürlich “Clean Eating“ dann purzeln die Pfunde.
  • Vitamin D hochdosiert genommen im März 2015
  • Probier mal Sachen aus, die dich garantiert nicht umbringen.

„Erfolg hat 3 Buchstaben TUN.“ 

Peffe

Was ist dein bester Rat zum Umstieg auf die vegane Ernährungsweise?

  • Suche dir Gruppen mit denen du gemeinsam teilst
  • Feiere deine Erfolge
  • Lies den Blog

Abschliessende Worte: 

Das Schönste ist, dass Peffe jeden Tag Lust auf das Leben hat und sich über jeden Tag freut der kommt. Wenn du etwas tust, dann kommt alles weitere von selbst. Immer am Ball bleiben. Tue das was deine Leidenschaft ist.

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