Gerstengras – Wirkung und was dieser Alleskönner alles kann

Ich habe von Gerstengras jetzt schon ein paar mal gehört und wollte dieses „grüne Zeug“ nun auch endlich einmal probieren. Gerstengras soll ein wahres Superfood sein, mittlerweile gibt diese als Rohsaft Granulat, das schon in kleine Mengen einegroßen Wirkungen und hoher Bioverfügbarkeit hat.

Lies hier von meinen Erfahrungen und welche Wirkung Gerstengras wirklich hat.

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Zuletzt aktualisiert am 16. September 2019 um 12:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Gerstengras – das grüne Powerfood

Suchst du einen Alleskönner unter den Lebensmitteln, dann sollte Gerstengras ganz weit oben auf der Liste stehen. Denn diese grüne, äußerlich recht unspektakuläre Pflanze, die man leicht mit einem Grashalm verwechseln könnte, enthält eine Nährstoffdichte, die es kaum in anderen Lebensmitteln zu finden gibt.

Gerstengras gehört somit zu einem der wertvollsten Nahrungsmittel und hat zahlreiche positive gesundheitsfördernde Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Die grüne Pflanze ist nicht nur Heilmittel, sondern auch eine wahre Energie- und Schönheitsquelle. Durch die enthaltene Fülle an Vitaminen, Enzyme und Aminosäuren hat sich Gerstengras bereits erfolgreich bei der Behandlung chronischer Krankheiten, Krebsprävention und Haut- sowie Verdauungsbeschwerden bewährt.

Das chlorophyllhaltige und basische Nahrungsmittel wirkt reinigend, entgiftend und entzündungshemmend.

Für alle Menschen, die ihren Körper mit den wichtigsten Nährstoffen aus der Natur versorgen, sich fit fühlen und ausgewogen ernähren möchten, kann Gerstengras eine hervorragende Ergänzung sein.

Menschen, die mit Verdauungsbeschwerden, wie chronischem Durchfall, Blähungen oder Reizdarm zu kämpfen haben, profitieren besonders von der lindernden Wirkung von Gerstengras.

Weil Gerstengras noch nicht vielen Menschen bekannt ist, wird es oft als Geheimtipp bezeichnet und gilt unter Experten als eines der natürlichsten und inhaltsreichen Nahrungsmittel, die Mutter Natur uns bietet. Aufgrund seiner einfachen Einnahme wird aus auch gern als das gesündeste „Fast Food“ bezeichnet.

Was ist Gerstengras?

Als Gerstengras bezeichnet man die jungen Blätter der Gerstenpflanze. Die Gerste ist eine Getreideart und gehört zu den einjährigen Süßgräsern. Beim Anbau von Gerste wächst als erstes der Keimling – ein zarter smaragdgrüner Halm: das Gerstengras. Doch so unscheinbar die Pflanze zunächst wirkt, so überrascht sie doch mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen.

Gerstengrasverarbeitung

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So sieht Gerstenähre aus, wenn sie ausgewachsen ist. Gerstengras ist der nährstoffreiche Teil, der geerntet wird, bevor die Gerste blüht

Die jungen Triebe werden frühzeitig geerntet. Baut man sie selbst an, können die etwa 10 cm hohen Halme nach 10 bis 12 Tagen geerntet werden (einfach mit einer Küchenschere abschneiden). Denn nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt ist die einzigartige Nährstoffkombination und Dichte des Gerstengrases vorhanden.

Während sich mit dem weiteren Wachstum der Pflanze der Ballaststoffanteil erhöht, verringern sich Chlorophyll-, Vitamin- und Proteingehalt. Die Körner der Ähre enthalten dann nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe des Keimlings.

Als kleingeschnittene Halme können sie nun als Beilage für Salate, Suppen etc. genutzt werden. Mit einer für Gräser geeigneten Saftpresse (z.B. Green Star Elite Saftpresse) lässt sich der hochwertige und nährstoffreiche Gerstengrassaft herstellen.

Der Saft mit seinem intensiven Geschmack kann so oder mit anderen Säften/Smoothies gemischt getrunken werden. Um das Gerstengraspulver zu erstellen, werden die jungen Gerstengrashalme gefriergetrocknet und anschließend zu dem bekannten Gerstengraspulver verarbeitet.

Warum nun ausgerechnet Gerstengras?

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Viele Menschen sind bereits auf einem sehr bewussten Weg was ihre Ernährung betrifft. Auch auf unserem Blog achten wir auf pflanzenbasierte und biologische Kost – dies sind Grundbausteine eines gesunden Lebensstils (neben anderen Faktoren, wie Bewegung, Mindset, Beziehungen, Lebensumstände etc).

Doch nicht zu ignorieren ist auch, dass der Mensch seit vielen Jahren Raubbau an der Natur betreibt. Überfischte Meere, großflächig abgerodete Wälder, ausgelaugte Böden, Umweltgase und eine zu hohe Menge an chemisch und industriell hergestellten „Lebensmitteln“ haben die Nährstoffdichte und Verwertbarkeit für den menschlichen Körper enorm beeinträchtigt.

So berichtet der Krebsinformationsdienst (Ausgabe „Signal“ Nr. 58), dass sich der Vitamin C-Gehalt von Äpfeln in den letzten Jahrzehnten um 80 Prozent reduziert habe. Der Magnesiumgehalt von Karotten habe sich um 41 Prozent reduziert und Bananen enthielten nur noch 16 Prozent des ursprünglichen Folsäure-Anteils, sowie 8 Prozent des Vitamin B6-Gehalts.

„5 am Tag“ – Wer heute die empfohlene Dosis an Obst und Gemüse hält, nimmt zwar reichlich gesunde Ballaststoffe, doch ist die Nährstoffversorgung unseres Körpers damit nicht mehr ausreichend gewährleistet.

Die Nährstoffversorgung ist gewährleistet

Ärzte und Ernährungswissenschaftler sehen diese Entwicklung als eine der Hauptursachen für das häufige Auftreten von Krankheiten, besonders in Industrieländern und selbst bei sich gesund ernährenden Menschen.

Chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden – dies sind nur einige der typischen Symptome, die nicht selten auf Mangelzustände zurückzuführen sind.

Zudem ist die Übersäuerung durch übermäßigen Kaffee-, Fleisch- und Alkoholkonsum, Zigaretten oder Stress häufige Ursache von Unwohlsein und chronischen Beschwerden.

Denn auch die im Chemielabor hergestellten Vitaminpräparate können durch die fehlenden natürlichen Pflanzensubstanzen nur geringfügig vom Körper verwertet und aufgenommen werden.

Die Welt ist im Wandel. Unsere Umwelt hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten drastisch verändert. Und auch die Gesellschaft verändert sich. Umdenken und Innovation ist gefragt.

Die technischen Möglichkeiten erlauben den Wissenschaftlern heute tiefere Einblicke in die Prozesse der Natur. So können die Ursprünge von Krankheiten besser und früher erkannt werden.Die Welt ist komplex und erfordert komplexes Wissen.

Heute genügt es daher nicht mehr, sich auf altbekannte Theorien zu verlassen und sich auf eingefahrene Verhaltensweisen zu versteifen. Es gilt, sich für Neues zu öffnen.

So ist der vegane „Boom“ nicht etwa eine Modeerscheinung, sondern ein Weg um wieder in Einklang mit der aus dem Gleichgewicht geratenen Natur zu kommen.

Waren vegane Produkte von einigen Jahren noch die Exoten, so werden sie heute von immer mehr Menschen angenommen und nachgefragt. Auch das „Entdecken“ oder besser „Wieder entdecken“ einiger wertvoller Lebensmittel, die schon vor tausenden Jahren von alten Kulturen und Völkern als Heilmittel genutzt werden, rücken nun wieder in den Vordergrund, besonders in den westlichen Ländern, die durch die Lebensmittelindustrie und künstlichen Produkte den Bezug zu natürlichen Lebensmitteln immer mehr verloren haben.

Eat your Greens: Vorteile und Wirkung von Gerstengras

Dass wir immer wieder den Hinweis lesen, wir sollten mehr grüne Lebensmittel in unseren Speiseplan integrieren, liegt daran, dass grüne Pflanzenkost reich an Chlorophyll ist. Chlorophyll ist der natürliche grüne Farbstoff. Je dunkler der Farbton, desto höher der Chlorophyllanteil und desto gesünder für uns. Warum das so ist, liest du später.

Gerstengras sticht unter den grünen Pflanzen und Superfoods besonders hervor. Auf der Suche nach den gesündesten und nährstoffreichsten Lebensmitteln fand der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara bei der Untersuchung von 200 grünen Pflanzen heraus, dass Gerstengras mit Abstand die größte und ausgewogenste Nährstoffdichte besitzt.

Die gesundheitsfördernde Vorteile:

Keine Grünpflanze enthielt so viele Enzyme, Mineralien, Bioflavonoide wie Gerstengras. Auch ist Gerstengras eines der basischsten Lebensmittel, was in unserer Zeit, in der viele Menschen an Übersäuerung leiden, besonders von Relevanz ist.

Der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftler Hagiwara konnte die gesundheitsfördernden Vorteile von Gerstengras auch in hunderten Studien nachweisen. Wie gesund manche Lebensmittel für den Menschen sind, finden viele Wissenschaftler zum Teil erst jetzt heraus. Neben Spirulina zählt Gerstengras zu einem der am besten erforschten Pflanzen.

So hat Gerstengras im Vergleich zu anderen Produkten

  • 30 mal so viel Vitamin B wie Kuhmilch
  • 11 mal so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 5 mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen
  • und genauso viel Zink wie die reichsten tierischen Zinkquellen.

Gerstengras ist besondern reich an den Vitaminen A, B1, B2 B6, B12, C, E, K, Folsäure, Cholin, Beta-Carotin, Biotin, Niacin und Pantothensäure.

Darüber hinaus enthält es beachtliche Mengen an Kalzium, Eisen, Magnesium, Bor, Zink, Kalium sowie 20 Aminosäuren, darunter alle neun essentiellen Aminosäuren, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.

Was steckt im Gerstengras?

Chlorophyll

Chlorophyll ist der grüne Pflanzenfarbstoff und ähnelt von seiner chemischen Zusammensetzung dem menschen Blutfarbstoff Hämoglobin. Da im Chlorophyll die gespeicherte Sonnenenergie steckt, gehört es zu den wirksamsten lebensspendenden Substanzen.

Chlorophyll sorgt für die Reinigung und Neubildung des Blutes, kann Eisenmangel beheben und verbessert die Sauerstoffaufnahme, was besonders für Sportler interessant sein dürfte. Ebenso wichtig für Sportler, die ihren Körper großen Belastungen aussetzen, ist die Unterstützung der Wundheilung, für die Chlorophyll bekannt ist.

Es lindert somit Gelenkschmerzen und verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit. Ebenso hilft der grüne Farbstoff, freie Radikale und krebserregende Stoffe abzufangen, indem es Giftstoffe absorbiert und deren Ausscheidung fördert. Durch die reinigenden, entgiftenden Eigenschaften sorgt Chlorophyll auch für einen angenehmen Körpergeruch.

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C kann von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden. Es fördert die Eisenaufnahme und wirkt sich positiv auf die Haut aus, da Vitamin C den Aufbau des Bindegewebes unterstützt und durch seine antioxidative Wirkung freie Radikale abfängt. Vitamin C fördert außerdem die Aufnahme von Kalzium und Eisen.

B-Vitamine: B1 (Thiamin), B2, B3, B6, B12

Vitamin B1 ist ein Nervenvitamin. Es fördert die Nervenfunktion und Vitalität und unterstützt den Stoffwechsel dabei, aus Kohlenhydraten Energie bereitzustellen. Vitamin B12 hilft dabei, Ermüdung und Erschöpfungszustände zu verringern.

Kalzium

Ist wichtig für den Knochenaufbau sowie für unsere Zähne. Es unterstützt zudem die Funktion der Muskeln.

Eisen

Besonders Menschen, die an der chronischen Darmkrankheit Colitis Ulcerosa, Menstruationsbeschwerden, Nagelwachstumsstörungen, Blässe und Müdigkeit leiden, benötigen viel Eisen.

Das im Gerstengras enthaltene Eisen wirkt diesen Symptomen entgegen und hilft dem Blut beim Sauerstofftransport.

Lunasin

Lunasin entsteht wenn man die Gerste keimen lässt. Dieser Wirkstoff der nachweislich Hautkrebszellen aufhält und somit die Entstehung von Hautkrebs und die Entwicklung von Prostata- und Brustkrebs verhindert.

Bei verbesserter Lebensweise und dem Konsum von Gerstengras konnten Patienten von Prostatakrebs geheilt werden. Im Sommer ist es empfehlenswert Gerstengras zum Schutz der Haut zu konsumieren, da Lunasin die Haut vor schädlichen UV-Strahlen schützt.

Flavonoide

Sekundäre Pflanzenstoffe haben eine besonders entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung auf den Körper und helfen bei der Heilung von Viruserkrankungen.

Folsäure und Pantothenensäure

Diese Stoffe können nicht selbst vom Körper gebildet werden, sind aber wichtig für Wachstumsprozesse.

Enzyme

Gerstengras enthält über 20 wichtige Enzyme, die auf zahlreiche Prozesse im Körper wirken. Weil sie Nahrungsstoffe spalten aktivieren sie als Katalysatoren den Stoffwechsel und unterstützen die Verwertbarkeit von Nahrungsmitteln.

Enzyme sind überlebensnotwendig, da sie Vitamine und Mineralstoffe verwerten und für den Organismus verfügbar machen. Sie schützen den Körper vor krebsauslösenden Stoffen und verlangsamen zudem den Alterungsprozess.

Gerstengras Verträglichkeit

Gerstengras ist im Vergleich zu dem Korn Gerste glutenfrei und somit besonders für Allergiker geeignet. Auch enthält das Gerstengras, da es eine reine Pflanze ist, keine Laktose und Zucker.

9 Gründe, warum du Gerstengras deinem Körper gut tut

1. Entsäuerung des Körpers

Unsere heutige Ernährungsweise ist geprägt von vielen säurebildenden Lebensmitteln. Wer regelmäßig und in hohen Mengen Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukte, konservierte Speisen, Frittiertes, Alkohol und Zigaretten konsumiert, bringt langfristig den Säure-Basen-Haushalt durcheinander.

Unser Körper übersäuert und entwickelt Krankheiten (auch Krebs floriert in Säuren). Wer sich ständig müde und erschöpft fühlt, unter Entzündungen und Gereiztheit leidet, sollte einmal auf die Ernährung achten und ein ehrliches Urteil fällen.

Wie viele basische Lebensmitteln werden konsumiert? Leider gelingt es aus Zeitmangel oder fehlendem Wissen nicht allen Menschen, täglich die nötige Menge an frischen und basischen Lebensmitteln zu konsumieren.

Daher ist es essentiell, das Gleichgewicht wieder herzustellen: mit basischen Lebensmitteln. Gerstengras ist eine ideale basische Quelle in unserer hektischen schnelllebigen Zeit und kann unkompliziert in den täglichen Ernährungsplan integriert werden.

2. Linderung von Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen sind häufig eine Folge von Knorpelabrieb oder –entzündungen (Arthritis), aber auch Übersäuerung des Körpers führt zu Steifigkeitsgefühl und eingschränkter Beweglichkeit. Das basische Gerstengras neutralisiert Säureeinlagerungen im Bindegewebge und heilt Entzündungen.

3. Bessere Verdauung

Ernähren wir uns zu ballaststoffarm (wenig Obst, Gemüse, Vollkornprodukte), so kann dies zu unangenehmen Verdauungsbeschwerden führen.

Die Ursachen für Darmkrebs, Hämorrhoiden und Infektionsanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem liegen im Darm und sind Folge einer meist einseitigen und nährstoffarmen Ernährung. Gerstengras hat die Fähigkeit, die gesunde Darmflora wiederherzustellen und schlechte Bakterien aus dem Darm zu beseitigen.

Gerade Patienten, die an Colitis Ulcerosa leiden, berichteten von einem spürbaren Rückgang der Entzündungsneigung und Schmerzen (hier sollte gekeimte Gerste konsumierte werden, d.h. die Gerstensamen werden 2 Tage in Wasser eingeweicht, dann ein paar Tage gekeimt und dann erst pulverisiert).

Dies sollte nicht unterschätzt werden, da Colitis Ulcerosa bei Nichtbehandeln in Darmkrebs enden kann. Bei Durchfall oder Blutungen gehen viele Mineralstoffe verloren, die mit Gerstengras wieder aufgefüllt werden können.

Ebenso positiv wirkt sich Gerstengras auf Candida aus, da es keinen oder kaum Zucker enthält. Wer sich also regelmäßige Verdauung und ein gestärktes Immunsystem wünscht, ist mit Gerstengras auf dem richtigen Weg.

4. Verbessertes Hautbild und Anti-Aging

Unsere Haut ist ein Spiegel unseres Gesundheitszustandes. Unreine Haut kann unter anderem auf eine Übersäuerung des Körpers hinweisen. Wenn der Körper mit den vielen Giftstoffen in (einer ungesunden) Ernährung nicht mehr fertig wird, versucht er sie über die Haut auszuscheiden.

Die antioxidative Wirkung durch den hohen Vitamine C Anteil und wertvolle Enzyme sorgt dafür, dass Giftstoffe absorbiert werden und Entzündungen gelindert werden.

Gerstengras hat sich dadurch besonders positiv bei der Behandlung von Akne, Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten bewährt.

Der Nährstoffmix von Gerstengras sorgt für schnelle Regeneration der Haut(narben) und lässt sie rein, straff und geschmeidig werden und langsamer altern.

5. Kräftige Haare

Thiamin und Niacin (Vitamin B1 und B3) in Kombination mit Eisen und Kuper fördern den Haarwachstum und können Haarausfall entgegenwirken und durch die blutreinigene Workung das Haar kräftigen.

6. Senkt Cholesterinspiegel

Gerstengras senkt nachweislich die schädlichen LDL-Cholesterinwerte, wie Forscher des China Medical College in Taiwan herausfanden.

Auch wirkt es präventiv auf Herzinfarkt und Schlaganfall. Die beste Wirkung auf den Cholesterinspiegel zeigte die Kombination aus Vitamin C, Vitamin E und Gerstengras. Eingenommen mit Olivenöl verstärkt sich die antioxidative Wirkung noch einmal.

7. Gerstengras: Wirkung positiv bei Diabetes

Typ-2 Diabetiker haben gleichzeitig einen erhöhten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel. Die häufige Folge: Bluthochdruck und Übergewicht. Gerstengras senkt sowohl den Blutzuckerspiegel als auch die Cholesterinwerte und ist daher besonders für Diabetiker geeignet.

8. Gewichtsregulation

Der hohe Chlorophyllanteil reguliert den Blutzuckerspiegel, wodurch Heißhungerattacken verhindert werden. Der hohe Ballaststoffanteil sorgt für schnelle Sättigung und regelmäßige Verdauung.

9. Stimmungsaufheller und Energieschub

Die reinigende und entgiftende Wirkung von Gerstengras hat nicht nur viele körperliche Vorteile im Sinne von verminderter Entzündlichkeit und reinem Blut/reiner Haut. Auch die Stimmung profitiert vom Gerstengraskonsum.

Denn der Darm ist unser zweites Gehirn. Ist der Darm krank, übersäuert, entzündet, so merken wir dies auch an unserem Gemüt.

Menschen die fasten und ihren Körper, also auch Darm, entgiften, berichten nach einigen Tagen häufig, dass sie besonders viel Energie haben und gute Laune verspüren. Gerstengras wirkt daher als ein natürliches Antidepressivum.

Unser Körper verbraucht sekündlich Energie. Führen wir dem Körper ungenügend verfügbare Energie zu oder ist der Körper erkrankt oder überlastet, kann er die Energie aus der Nahrung nicht mehr immer ausreichend verwerten. Vitamin B, Magnesium und Kalium sind essentiell bei der Verwertung und Energiebereitstellung.

Durch Gerstengras werden Stoffwechselprozesse wieder angekurbelt, der Körper kann wieder mehr Energie aus der Nahrung bereitstellen, wodurch wir leistungsfähiger und ausdauernder werden.

Gerstengras Verwendung

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Gerstengras kann als gekeimte Sprosse zum Salat, Gemüse oder Suppen hinzugefügt werden und ist besonders ballaststoff- und proteinreich und sehr gut verträglich. Nach 10-12 Tagen sind die grünen Halme zwischen 10 und 15 cm lang und können geschnitten werdenm, als Beilage für verschiedene Gerichte.

Gerstengrassaft ist voller Nährstoffe, enthält dann allerdings keine Ballaststoffe mehr.

Empfohlen wird, Gerstengras zwei- bis dreimal täglich zu sich zu nehmen um den Körper mit den zahlreichen Nährstoffen zu versorgen. Für eine Gerstengrassaft-Kur wird eine Dauer von 4-6 Wochen empfohlen. Gerstengrassaft sollte nie erhitzt werden, da bei dem Erhitzungsprozess die wertvollen Nährstoffe zerstört werden.

Gerstengras Geschmack

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Im Internet findet man unterschiedliche Beschreibungen des Gerstengrasgeschmacks: von spinatartig, über mild bis hin zu intensiv. Ich habe bereits beim Öffnen der Packung einen sehr eigenwilligen Geruch wahrgenommen, der tatsächlich etwas an Kuhweide erinnert ;).

Trinkt man das Gerstengras so, also zum Beispiel als Saft, schmeckt man den typischen Geschmack heraus. Wem das nicht zusagt, kann ihn stattdessen mixen.

Es als Smoothiezutat zu verwenden wird besonders empfohlen und hier schmeckt es auch sehr gut.

Ich habe es als Smoothiezutat gern genutzt. Andere Tage habe ich mir es unter den Joghurt gerührt mit Früchten. Je nach Empfindlichkeit sollte man hier nicht unbedingt mehr als einen 1 Teelöffel nehmen, da bei Pulver als Smoothiezutat der Gerstengrasgeschmack dann sehr hervorsticht.

Mit Fruchtjoghurt oder Vanille angerührt schmeckt es gut. Oder auch mit Mandel- Soja-, Reis- oder einer anderen Pflanzenmilch.

Wenn du Gerstengras auch einmal ausprobieren möchtest, kann ich dir die Marke saftgras.de empfehlen. Der Qualitätsstandard dieser Marke ist recht hoch.

Das Gerstengras von Saftgras punktet auf jeden Fall mit folgenden Kriterien: es ist

  • aus zertifiziert ökologischem Anbau
  • glutenfrei
  • vegan
  • gentechnikfrei
  • pestizidfrei
  • antibiotikafrei
  • frei von Zusätzen
  • hat Rohkost-Qualität

Gerstengras hat mich positiv überrascht

Ich muss sagen, dass ich mich erst lange nach der Einnahme mit den Fakten zu Gerstengras und seiner Wirkung auseinandergesetzt habe und bin wirklich verblüfft von den vielen positiven Eigenschaften.

Vielleicht hat es ja mit dem Gerstengras zu tun, dass meine Friseurin neulich zu mir sagte: „Anna, deine Haare sind dicker geworden. Was hast du gemacht?“ In dem Moment wusste ich nicht, was ich anders gemacht haben sollte. Aber dann fiel mir ein: „Nun gut, ich habe seit dem Sommer Gerstengras in meine Ernährung eingebaut.“ 😉

Auch mein Arzt meinte vor wenigen Wochen, dass meine Blutwerte top seien (ernähre mich seit 1 Jahr zu 98% vegan, schon sehr lange vegetarisch). Nun ja. Da ich sonst keine weiteren Beschwerden habe, kann ich nicht beurteilen inwiefern Gerstengras bei chronischen Darmbeschwerden hilft.

Ich hatte und habe auch immer noch einen sehr empfindlichen Verdauungstrakt und werde Gerstengras einfach weiterhin nehmen. Schaden kann’s ja nicht 😉

Fazit: Gerstengras ist eine super Ergänzung um die Gesundheit zu stärken

  • Gerstengras ist das Keimblatt der Gerste und gehört zu den nährstoffreichsten Pflanzen der Welt.
  • Du kannst es  als Salatbeilage, als Saft oder als Granulat verwenden.
  • Gerstengras wirkt sich positiv auf Verdauung, Hautbild, Haare und Wohlbefinden aus.
  • Es ist basisch und wirkt reinigend, entgiftend und belebend.
  • Außerdem ist reich an Aminosäuren und eine gute Ballaststoff- und Eiweißquelle für Sportler und Veganer.
  • Gerstengras wirkt positiv und präventiv bei Krebs, Cholesterin und Krebs.
  • Es ist reich an Chlorophyll und unterstützt die Leistungsfähigkeit durch verbesserte Sauerstoffaufnahme im Blut.
  • Gerstengras ist das gesündeste „Fast Food“ und ein einzigartiges Superfood.

Die Fülle an Nährstoffen und die einfache Verwendung ist in der heutigen Zeit eine willkommene Kombination, denn vielen Leuten fällt es schwer, gesunde Ernährung im stressigen Alltag umzusetzen.

Ich persönlich bin auch ein Fan von schnellen, wirkungsvollen und praktischen Alternativen, die das Leben verbessern.

Gerstengras in die Ernährung einzubauen ist definitiv möglich, nicht schwer und lohnenswert. Testet es selbst.

Welche Erfahrung hast du mit Gerstengras gemacht? Hast du irgendwelche Wirkungen und positive Veränderungen feststellen können?

Bei Tipps, Fragen und Antworten schreibt einfach einen Kommentar hier oder bei Facebook.

Alles Liebe,
Anna

Weitere Getreidegräser und ihre Besonderheiten

Dinkelgras

Dinkel ist die älteste Getreidesorte und hat den hohen Gehalt an Nährstoffen.  Das Dinkelgras ist reich  an:

  • Dem Antioxidanz Vitamin E
  • Vitamin B2, welches am Energiestoffwechsel beteiligt ist
  • Dem für den Aminosäurestoffwechsel unentbehrlichen Vitamin B6
  • Vitamin B12, was es für Veganer interessant macht
  • Protein

Dinkelgras liefert aktive Menschen und Sportler Energie und versorgt sie mit  Protein, Vitaminen und Mineralien. Auch für Veganer ist es eine gute pflanzliche Vitamin B12-Quelle.

Dinkel ist ein dem Weizen verwandte Getreideart, über seine Vorzüge berichtete schon Hildegard von Bingen. Dinkel bzw. Dinkelgras sind gut geeignet bei Weizenunverträglichkeit, sollten jedoch nicht bei Zöliakie verwendet werden. besonderer Bedeutung.

Weizengras

 

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Das bekannteste Getreide, der Weizen ist wie die Gerste und der Dinkel ein Süssgrass. Das Weizengras hat einen einen hohen Eisenanteil und ist deshalb besonders für Frauen geeignet ist. Weizengras ist reich an

  • Eisen,
  • Mangan,
  • Vitamin A

und enthält darüberhinaus noch viele weitere Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin E, Vitamin K, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6, Pantothensäure, Zink, Kupfer und Selen. Es wird in Pulverform oder als Weizengrassaft angeboten.

Machen Gerstengras- und Weizengraspulver Sinn?

Weizengraspulver oder Gerstengraspulver macht am wenigsten Sinn. Das Pulver wird geerntet und besteht weitestgehend aus Zellulose die der menschliche Organismus nur bis zu 5% aufspalten kann um an die wertvollen Inhaltsstoffe zu kommen.

Weizengrasssaftpulver oder Gerstengrassaftpulver wird häufig leider in Ländern angebaut in denen es nicht schattiert angebaut wird und bei dem das Gras mehrfach geerntet wird.

Die meisten Saftpulver werden in der Regel sprühgetrocknet und nicht gefriergetrocknet. Die Sprühtrocknung ist viel günstiger, jedoch gehen wertvolle Enzyme, Vitamine etc.. dadurch verloren, während bei einer gefriertrocknung die Inhaltsstoffe erhalten bleiben, da die Pflanzen winterfest sind.

Wenn also ein Saftpulver, dann bitte darauf achten, dass die Qualität Bio ist, dass es nicht mehrfach geerntet wurde (Enzymverlust) und dass Gefriertrocknung angewendet wurde. Natürlich sollte eine Rohkostqualität vorliegen.

Weizengras oder Gerstengras frisch gepresst oder entsaftet ist optimal und enthält die maximale Menge an Nährstoffen, Enzymen, Chlorophyll und vielem mehr. Ein Weizengrasshot oder Gerstengrasshot ist bzgl. Mikronährstoffen äquivavelnt wie 1,5 KG Frisches Obst und Gemüse

Wenn Gerstengras oder Weizengras nicht frisch ausgepresst werden können, ist Gerstengrasgranulat oder Weizengrasgranulat empfehlenswert. Das Granulat kann über die Mundschleimhaut hervorragend aufgenommen werden.

Zudem ist es gefriergetrocknet und damit noch voller Enzymen und Nährstoffen und das Granulat von Saftgras.de ist Bio und aus 1. Ernte. Bei Saftgras wird eine alte Dinkelgras Sorte als Ur-Getreideform verwendet.

* Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Mehr dazu hier.

*saftgras.de und alle vorgestellten Partner und Produkte kenne ich persönlich und habe ich persönlich getestet. Die Partner zahlen mir für meinen Aufwand eine kleine Unkostenpauschale da ich zu jedem Partner persönlich fahre und mich überzeuge. Produkte die ich teste habe ich ab Mai 2019 immer selbst bezahlt.

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