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Orthorexie – Wenn Clean Eating zur Sucht wird (Update 2019)

Nur noch Äpfel – alles andere ist Gift für den Körper? Im Kopf eines Orthorexie Betroffenen (auch Orthorexia genannt) sind solche Gedanken Realität.

Essstörungen sind ein sehr reales und bekanntes Krankheitsbild. Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating sind Begriffe, die den meisten von uns geläufig sind:

  • Bei der Anorexie wird das Essen weitgehend verweigert
  • BulimikerInnen übergeben sich im Anschluss an die Nahrungsaufnahme
  • die Krankheit des Binge-Eatings beschreibt ungezügelte Essanfälle, bei denen auf einen Schlag unfassbar große Kalorienmengen aufgenommen werden.

Teilweise treten die Verhaltensweisen in Kombination auf.

In diesem Artikel erfährst Du was Orthorexie genau ist und unsere Gastautoren Birgit und Katharina, inzwischen als veganes Model tätig, berichten wie sie mit Ihrer Esssucht umgegangen sind.

Möchtest du Hilfe und einen konkreten Plan wie du mit gesunder Ernährung starten kannst und deinen Körper auf ein ganz neues Energieniveau heben? Dann nimm an der 28 Tage Beautiful Body Transformation teil.

Birgit: wenn Orthorexie dein Leben beherrscht…

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Ich war gerade 18 geworden, und alle Türen standen mir offen, doch während meine Klassenkameraden in die Clubs gingen und nach dem Feiern einen Abstecher bei McDonalds machten, verbrachte ich meinen Tag zur Hälfte in meinem Bett und zur anderen Hälfte imFitness Studio.

Ich war gefangen in der sogenannten Orthorexie – die Sucht nach dem ‘Clean eating’. Wie kam es dazu, in welchem Maße hat es mein Leben bestimmt und wie habe ich es wieder zu einem gesunden Verhältnis zum Essen geschafft? Dies und noch viel mehr werde ich dir im Verlauf des Artikels beantworten, und Dir meine Geschichte dazu erzählen.

Die Entwicklung meiner Orthorexie Sucht

Mit Anfang 17 fing ich mich so langsam an für die Themen gesunde Ernährung und Fitness zu interessieren. Ich schaute mir YouTube Videos zu diesen Themen an, las Bücher und folgte einigen ‘Fitness Gurus’ auf Instagram.

Irgendwann habe ich mich dann einer Challenge gestellt und wollte von nun an auf jeglichen Industriezucker verzichten. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon einigermaßen gesund ernährt, allerdings ging ich immer noch mit meinem Papa Kuchen oder Eis essen, was eines unserer Rituale oder eher schon Hobbys gemeinsam war.

Du musst dazu wissen, dass ich aus einer ‘Schlemmer’- Familie komme. Bei uns zu Hause wurde nie sonderlich gesund gekocht, und es gab eigentlich jeden Tag Süßigkeiten, trotzdem waren meine Schwester und ich nie dick!

Diese Challenge bedeutete also einen Wandel meines Lebensstils und vor allem eine Veränderung meiner Nahrungsmittel. Ich begann nach gesunden Rezepten zu suchen, und kaufte immer mehr alternative Lebensmittel zur Süßung wie z.B. Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Stevia usw. Von nun an würde ich richtig gesund leben dachte ich!

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„Doch bei dem Verzicht auf Zucker blieb es nicht.“

Ich holte mir täglich neuen Input zum Thema (scheinbar) gesunder Ernährung, und war entsetzt wie viele Dinge eigentlich ‘ungesund’ waren, die ich jahrelang gegessen hatte.

Öle wurden verteufelt, Gluten, Zucker und verarbeitete Produkte im Allgemeinen wären mehr als schlecht für Deine Gesundheit. Diese Dinge würden scheinbar zu Krankheit führen und Dich dick machen. Ich wollte weder krank, noch dick sein, also beschloss ich auch diese Dinge nach und nach aus meiner Ernährung zu streichen.

Viel übrig blieb da nicht. Ich war gnadenlos diszipliniert mit meinen Verboten, und machte absolut keine Ausnahmen.

„Durch diese Einschränkungen nahm ich leider relativ viel ab, doch das war nicht mal das Schlimmste.“

Ich kapselte mich von meinen Freunden und meiner Familie ab. Von nun an standen das Fitness Studio und die ‘gesunde’ Ernährung ganz hoch im Kurs bei mir. Egal wo ich hinging, sei es ein Restaurant oder nur zu meinen Großeltern, ich hatte entweder immer eine ‘gesunde’ Alternative für mich mit dabei, oder schlug das Essen was mir angeboten wurde einfach aus.

Die Orthorexie hat Auswirkungen auf mein Leben

Ich war so streng mit mir, dass ich mir nicht mal einen Bissen erlaubte. Meine Familie machte sich daraufhin mit blöden Kommentaren bemerkbar und fing langsam an sich Sorgen zu machen.

Die Zeit verging und ich wog schließlich nur noch 47 kg bei 1,68 cm. Ich war nicht extrem magersüchtig, jedoch fehlte mir selbst bei diesem Gewicht schon jegliche Energie. Ich verausgabte mich im Gym, und verbrachte den restlichen Tag in der Schule oder in meinem Bett.

Mit Freunden traf ich mich immer weniger und mit meinem Papa Eis essen gehen konnte ich ja auch nicht mehr. Weitere Nebenerscheinungen waren das ständige Frieren, Kopfschmerzen, Schwindel, Unkonzentriertheit, Blähungen und Antriebslosigkeit. Meine Ernährungsweise orientierte sich an dem HCLF und dem Raw til 4 Prinzip.

Das bedeutet möglichst viele unverarbeitete Kohlenhydrate als Hauptenergiequelle, wenig Protein und wenig Fette. Raw til 4 bedeutet, dass man bis 16:00 Uhr versucht roh zu essen, und ab vier dann gekochtes/ verarbeitetes isst. Das trügerische bei der HCLF Ernährung war für mich das das Fett als Fettmacher dargestellt worden ist.

„Ich wollte nicht fett sein – ich mein wer will das schon?!“

Ich sehnte mich nach einem dünnen, durchtrainierten Bauch! Doch so sehr ich mich bemühte und auf all die ‘bösen’ Lebensmittel verzichtete, und fleißig Sport betrieb, das Sixpack blieb aus.

Stattdessen fing ich an einen Blähbauch zu entwickeln, der mein Selbstbild nur noch verschlechterte. Ich empfand mich von nun an als zu dick, was meinen Essens-Wahn und meine Orthorexie nur noch verschlimmerte.

Es ist wirklich Paradox, wie alles damit anfing mich gesünder ernähren zu wollen, und ich schließlich genau das Gegenteil erreichte und es mir absolut beschissen ging und ich mich von meinem sozialen Umfeld entfernte. Schließlich sprach mich meine Mutter auf meinen Zustand drauf an und sagte mir das Papa und sie sich um sich sorgten, und meinte es könnte so nicht weitergehen.

Raus aus der Orthorexie! Wie ich meiner Essstörung den Kampf ansagte

Meine jüngere Schwester war in der Zeit ebenfalls eine große Hilfe für mich, und stand mir in jeder Situation zur Seite. Ich wollte doch ein gutes Vorbild für sie sein. Somit fasste ich den Entschluss:

„Es muss sich etwas ändern!“

Leichter gesagt als getan, denn die Gedankenmuster und Verbote in meinem Kopf mussten erst einmal aufgelöst werden. Ich fing an mir nach und nach wieder bestimmte Lebensmittel zu erlauben. Ich kam in den Genuss von veganer Schokolade, Kuchen, Keksen, Burger und vieles mehr!

Das schlechte Gewissen überkam mich am Anfang noch sehr stark, und es hat bestimmt über ein Jahr gebraucht bis ich mir Lebensmittel ohne Reue genehmigen konnte, doch es hat sich gelohnt!

Ich nahm wieder etwas zu, und baute im Fitness Studio endlich Muskelmasse auf. Ich hatte wesentlich mehr Energie und der Blähbauch ließ auch nach, und das Wichtigste: Ich konnte wieder Quality time mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen!

Meine ‘Reise’ durch die Ernährungsformen und meinen körperlichen Wandel habe ich auf meiner Facebook Seite ‘Vegane Fitness Ernährung’ festgehalten, und irgendwann habe ich mich auch auf YouTube getraut.

Eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich habe seitdem so viele Mädels kennengelernt, die durch genau dasselbe gegangen sind und konnte viele essgestörte Mädchen die Angst vor Fetten, oder vermeintlich ungesunden Lebensmitteln nehmen.

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Heutzutage gönne ich mir regelmäßig Süßes und genieße mein Leben in vollen Zügen – und Oh Wunder ich bin immer noch nicht dick! Im Gegenteil, als ich anfing wieder normal zu essen habe ich die beste Form meines Lebens erreicht.

Ich halte meine Ernährung auf YouTube in Form von What I eat in a Days (Was ich an einem Tag esse) fest, und ermutige so andere Mädchen eine Balance zwischen Kohlenhydraten, Proteinen und den durchaus wichtigen Fetten zu finden.

Ein durchschnittlicher Tag könnte bei mir dann so aussehen:

  • Frühstück: Obst + Haferflocken und Pflanzenmilch
  • Snack: Rohkost und Hummus Dip
  • Mittagessen: 1 Toast mit Erdnussbutter und Banane, und 1 Toast mit Avocado
  • Nach dem Training: ein veganer Protein Shake
  • Abendessen: Reis mit einem Kokosnuss Curry
  • Snack: Nüsse und Zartbitter Schokolade, oder eine andere vegane Leckerei

Solch ein Tag wäre meiner Ansicht nach Ideal, weil er mich mit allem versorgt was ich brauche. Des Weiteren nehme ich noch Vitamin B12 Tabletten zu mir, eine am Tag ist meiner Erfahrung nach ausreichend.

„Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass Du bitte auf Deinen Körper hörst, dich nicht stresst wenn du mal etwas ‘ungesundes’ gegessen hast, und das du dein Leben genießt!“

Ich bin der festen Überzeugung, dass das bewusste Genießen von Süßigkeiten, Burgern, Chips usw. und einer Kombination aus Sport absolut gesund ist, für den Körper und den Geist.

Schlemmen und trotzdem schlank bleiben

Seit meiner Essstörung ist einige Zeit verstrichen. Tatsächlich habe ich einen Großteil der Zeit verdrängt und ich erinnere mich nur ungern daran zurück.

Umso erschreckender, als ich den alten Artikel von mir dazu gelesen habe. Wie verschwenderisch ich doch mit der kostbaren Lebenszeit umgegangen bin. Es ist definitiv ein Update nötig!

In den vergangenen Jahren hat sich viel bei mir getan, auch in Sachen veganer Ernährung. Ich bin schon lange nicht mehr strikt vegan. Trotzdem würde ich mich nicht zu den ,,veganen Aussteigern’’ zählen.

Es hat sich herausgestellt, dass eine Ernährung ohne jeglichen Verzicht am besten für mich geeignet ist. Ich ernähre mich noch immer überwiegend pflanzenbasiert und habe seit knapp 5 Jahren kein Fleisch mehr gegessen.

Dennoch möchte ich nicht auf den Kuchen verzichten, den mein Opa mit Liebe zu seinem Geburtstag gebacken hat. Genauso wenig, wie auf traditionelles Gebäck während meiner Italien Reise oder das vegetarische Mittagessen, welches mir in einem Waisenheim in Mexico angeboten wurde.

All diese Dinge gehören, für mich persönlich, zum Leben dazu. Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren und andere Kulturen kulinarisch zu erkunden. Im besten Fall sind diese natürlich vegan, doch wenn sie das nicht sind ,,so what?’’.

Jeder trägt seinen Teil zum großem Ganzen bei und wenn sich jeder zu 80-90% vegan ernähren würde, wäre schon sehr vielen Tieren geholfen. Möchte ich damit sagen, dass eine vegane Ernährung nicht funktioniert? Auf keinen Fall! Ich liebe veganes Essen.

In den 4 Jahren meiner veganen ,,Reise’’ habe ich so einige Ernährungsformen ausprobiert:

All diese Ernährungsformen mögen für irgendjemanden funktionieren, jedoch nicht für mich. Ich möchte selbst bestimmen auf was ich grade Lust habe und was mein Körper braucht.

Mein Leben heute: 100% Genuss

 

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Bisher fahre ich ganz gut mit dieser Methode und kann mein Gewicht von 55 kg bei einer Größe von 1,68 cm ziemlich gut halten. Mit der Zeit habe ich gelernt wie viele Kalorien mein Körper braucht, wenn er viel Sport macht und wie viele er braucht, wenn ich mal weniger aktiv bin.

Sollte ich das Gefühl bekommen, ein bisschen zu viel zu naschen und mir mein Körper nicht mehr gefällt, dann nutze ich für kurze Zeit wieder eine Kalorientracking App und verschaffe mir wieder einen Überblick über meine zugeführten Kalorien.

Ohne Zwang, ohne Stress und mit 100% Genuss. Mein Körper meldet sich meist von ganz alleine bei mir, sollte ich zu viel Süßkram oder Junkfood gegessen haben und verlangt dann wieder nach Gemüse, Obst und Vollkorn. Mich würde eure Meinung zu diesem Thema interessieren.

Bin ich noch vegan?

Aus Freundeskreisen weiß ich, dass viele rein vom Kopf her, keine tierischen Produkte mehr essen könnten, was ich absolut nachvollziehen kann. Andere wiederum sagen, dass ich mich nicht mehr ,,vegan’’ nennen könne, was ich ebenso nachvollziehen kann, weshalb ich meine Ernährung als eher ,,pflanzenbasiert’’ beschreiben würde.

Nichtsdestotrotz findet man immer noch viele vegane ,,Food Diaries’’ und ,,What I eat in a Day’’-Videos auf meinem YouTube Kanal (Katha’s Kanal) sowie leckere pflanzliche Rezepte und Gerichte auf meinem Instagram Account (@KatharinaKetelsen) .


Gerne könnt ihr mich dort kontaktieren und mir eure Meinung zu diesem Thema mitteilen. Bis dahin alles Gute,
eure Katha.

Orthorexie: Wenn Clean Eating zur Sucht wird

Aber im Kreise der Essstörungen macht sich eine neue Thematik einen Namen: Die sogenannte Orthorexie! Bei der Orthorexie handelt es sich um das krankhafte Verlangen, sich gesund ernähren zu müssen. „Gesund“ ist dabei nicht definiert und muss nicht tatsächlich immer gesund sein.

Orthorexie: clean Eating als Sucht. nur Gemüse

Wenn wir anfangen, uns nur noch auf ganz wenige Lebensmittel zu beschränken, kann es zur Sucht werden.

Extreme Umsetzung bestimmter Ernährungsweisen oder „Ernährungsmoden“, wie manch einer sagen würde, wie Low Carb, High Carb, Paleo, „If it fits your makros“ oder aber auch eine extreme Angst vor bestimmten Lebensmitteln, einer gewissen Farbe oder Konsistenz können Anzeichen für Orthorexie sein.

„Was ‚gesund‘ ist, entscheidet dabei jeder für sich!“

Doch sobald Verhaltensweisen extrem einschränkende Tendenzen annehmen, die dieGesundheit nicht mehr fördern oder verbessern sondern vielmehr verschlechtern oder einschränken, ist Vorsicht geboten.

Gerade Fitness- und Gesundheitsbewusste sind durch Orthorexie gefährdet

Orthorexie: Clean Eating. Gesundheitswahn bei Fitnessliebhabern

Besonders Fitnessliebhaber, die sich meist ausgiebig mit gesunder Ernährung befassen, sind von Orthorexie betroffen.

Sich gesund zu ernähren ist immer auch ein fixer Bestandteil der Gesundheits- und Fitnessszene. Was aber, wenn man das Ganze zu weit treibt, und die gesunde Ernährung selbst zum Problem wird?

Wenn ich schon so tief „drinstecke“ in meinen antrainierten Essgewohnheiten, woran erkenne ich dann überhaupt, ob meine Ernährungsgewohnheiten bereits extreme oder ungesunde Züge angenommen haben?

Dr. Steven Bratman hat dazu in seinem Buch:

„Health Food Junkies: Overcoming the Obsession with Healthful Eating“ 

ein Quiz vorgestellt, mit dem sich jeder ganz einfach selbst testen kann!

Wenn einem das Selbstbild nicht mehr gefällt droht Orthorexie – Der Selbsttest

Orthorexie: Clean Eating Sucht falsches Selbstbild

Wenn wir uns trotz schlanker Linie und schöner Fassade nicht mögen, ist Vorsicht geboten. Falls wir uns selbst ablehnen, ist die Neigung zu Süchten besonders groß.

Auch unser Gastautor Frederik ​von „Vegan mit Plan“ hat sich mit der Thematik der Krankheit „Orthorexia nervosa“ auseinandergesetzt. Was er dazu zu sagen hat, hörst du hier:

Was hast Du über Dich herausgefunden? Ist Dein Essverhalten noch im gesunden Bereich oder schränkst Du Dich und Dein Leben schon zu sehr ein mit deiner Ernährungsweise?

Achte immer auf Dein Gefühl. Nichts im Leben ist gut für uns, wenn wir uns dabei schlecht fühlen. Was wir unserem Körper geben oder nicht geben ist auch immer ein direkter Spiegel unserer Selbstliebe.

„Bist du gut zu Dir oder bestrafst Du Dich unbewusst?“

Hinterlasse uns Dein Kommentar und Deine Erfahrung mit Essgewohnheiten und Orthorexie in unserer Vegan Athletes Facebook Community!

Alles Liebe,
Birgit

Vegan Podcast

Jede Woche in unserem Vegan Podcast neues zum Thema Fitness, Vegane Ernährung und Lifestyle.

Höre hierzu auch: Wie erreichst du deine Traumfigur mit Training und Ernährung zusammen mit Steffen Backhaus

 

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* Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Mehr dazu hier.

*Bauchkhof und alle vorgestellten Partner und Produkte kenne ich persönlich und habe ich persönlich getestet. Die Partner zahlen mir für meinen Aufwand eine kleine Unkostenpauschale da ich zu jedem Partner persönlich fahre und mich überzeuge. Produkte die ich teste habe ich ab Mai 2019 immer selbst bezahlt.

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