Nussmus: 13 leckere Nussmuse von Dattelmann im Geschmackstest!

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  • Nussmus hat viel Eiweiß und eine hohe Dichte an gesunden Fetten – die gelieferten Kalorien helfen dabei, viele Nährwerte in den Alltag zu integrieren
  • Nüsse sind für Veganer*innen essenziell und helfen die notwendigen Fette und Eiweiße zu decken
  • Nussmus Rezepte sind lecker und geben vielen Gerichten aus allen Küchen dieser Welt die ideale Geschmacksnote. Meine Dattelmann Erfahrung mit Nussmussen.
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Nüsse & Nussmus: Klein, aber fein!

Kennst du noch die „Peanut Butter Werbung“ aus dem TV von früher? Der Erdnussbutter Trend aus den USA kam schnell zu uns und überflutete uns mit zuckergetränktem Erdnüssen in Öl. Doch die klassische Erdnussbutter (meist mit viel Zucker, Palmöl und Salz angereichert) verwandelten sich durch die Sportszene schnell in reine Erdnussmuse, die erstmal nur in Reformhäusern zu finden waren.

Mittlerweile gehören Sesammus, Mandelmus, Cashewmus, Haselnussmus, Pistazienmus, Sonnenblumenkernmus, Kürbiskernmus und Hanfmus zu der breiten Vielfalt köstlicher Nussmuse, die nicht nur Sportler, sondern alle von Kindern über Veganer bis hin zu Studenten und Erwachsenen genießen.

Im Folgenden bekommst Du einen Einblick in die Welt der nussigen Cremes von Dattelmann, ehemals Palmyra Delights.

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Nussmus: Nüsse als Mus?

Nussmus Palmyra Delight Dattelmann

Nüsse werden noch immer abgelehnt und unterschätzt. Die kleinen Kerne galten als kalorienreich und gehaltvoll, aufgrund ihres natürlich hohen Fettgehalts.

Viele verzichten daher gern auf Nussmus oder Nüsse. Jedoch ist dieser lange gepflegte Mythos ein Irrtum. Nüsse und damit auch Nussmus sind ganz besonders für Veganer*innen wichtig. 

Wodurch Nussmus besonders hervorsticht, ist der hohe Gehalt an mehrfach und einfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem punkten Nüsse und Samen mit zahlreichen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien.

Für Veganer*innen, aber auch Menschen, die auf Basis einer vollwertigen Ernährung mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten sowie Getreide und Pseudogetreide leben, kommen überwiegend nicht auf genug der täglichen Kalorien. Nussmus kann durch die hohe Dichte an gesunder Energie dort ideal eingesetzt werden, da die gelieferten Kalorien viele Nährwerte in den Alltag integrieren.


Was ist Nussmus?

Für die Gewinnung von Nussmus werden Nüsse oder auch Samen zuerst geschält, geröstet und anschließend sehr fein zermahlen. Teilweise werden Nussmuse auch aus rohen Nüssen und Samen hergestellt, dabei entfällt ganz einfach das Rösten.

Durch den natürlich hohen Fettanteil der Kerne, Saaten und Nüsse, entsteht kein Pulver oder Mehl, sondern Nussmus. Diesem sollte kein Öl, Palmfett, Zucker oder Salz zugefügt werden, damit es vielseitig und im Rahmen einer ausgewogenen veganen Ernährung eingesetzt werden kann!

Darüber hinaus fungiert der hohe Fettanteil als Konservierungsstoff, was Nussmuse lange halt- und lagerbar macht. Ein ideales Vorratsprodukt.

Das Nichtvorhandensein von Bindemitteln kann bei einigen Nussmusen dazu führen, dass sie nach gewisser Lagerzeit unten fester werden. Darüber setzt sich dann das enthaltene Nussöl ab. Das deutet keinesfalls auf schlechte Qualität hin!

Vielmehr zeichnet es ein sehr natürliches, besonders qualitatives Produkt aus. Vor der Verwendung muss lediglich mit einem Löffel kräftig umrührt werden und schon ist das Nussmus wieder cremig.


Unterschied Nussmus und Nusscreme – worauf muss geachtet werden?!

Als Spitzenreiter der Nussmuse gilt Erdnussmus, wobei alles ursprünglich bei der „Peanut Butter“ begann. Peanut Butter oder Erdnussbutter war und ist leider mit pflanzlichen Ölen und Zucker versetzt.

Auch bei anderen Aufstrichen mit Nüssen weist die Endung „-mus“ auf ein reines und vollwertiges Nussmus hin. Wohingegen „-creme“ überwiegend mit Pflanzenfetten und Zucker, Salz und/oder Kakao versetzten Nussaufstrichen hindeutet.


Auch interessant: Ist Erdnussmus gesund und wenn ja, wann?


Wo Nussmus am besten gelagert wird – Kühlschrank, Regal oder Keller?

Wie bereits oben angedeutet sind Muse aus Nüssen, Kernen und Samen durch ihre Eigenkonservierung einfach zu lagern. Dabei sollten sie ganz einfach bei Raumtemperatur, trocken und vor Sonnenlicht geschützt, gelagert werden.

Nach dem Öffnen kann Nussmus entweder lichtgeschützt und trocken im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur gelagert werden. Nutzt Du Erdnussmus, beispielsweise, täglich, lagere es besser bei Raumtemperatur, da das Nussmus dann jederzeit cremig ist.

Kochst Du darüber hinaus mit Sonnenblumenkernmus, aber das nur selten, dann lagere es besser im Kühlschrank. Dort wird es zäher und fest. Doch bereits nach kurzer Zeit bei Raumtemperatur ist die gewohnt cremige Konsistenz zurück.


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Zu den Nussmusen

13 leckere Nussmus Sorten bei Dattelmann

Allrounder Erdnussmus in dreifacher Ausführung

Erdnussmus, der Frühstücksklassiker, findet ihr bei Dattelmann klassisch cremig und sehr smooth, crunchy mit kleinen Erdnussstückchen oder mit Haut.

Eigentlich ist die Erdnuss keine Nuss. In der Botanik gehört sie zur Familie der Hülsenfrüchte, also eher ein Erbsen-Bohnen-Mus😉. Der englische Begriff für Erdnuss, „peanut“, heißt übersetzt „Erbsennuss“, was auf den botanischen Ursprung hindeutet.

Nichtsdestotrotz entscheiden die Nährwerte. Für Veganer und Sportler allgemein punktet Erdnussmus mit 20-25g Eiweiß auf 100g, das aus einer besonders für die Eiweißaufnahme und -verwertung günstigen Zusammensetzung enthalten ist.

So kann es der Körper besonders gut aufnehmen. Darüber hinaus unterstützen die Ballaststoffe eine intakte Verdauung.

Das Nussmus ist so auch perfekt zu Datteln, Obst oder Marmelade, da Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel konstant halten und Heißhungerattacken vorbeugen.

Des Weiteren fungiert das enthaltene Vitamin E als Schutz unserer Zellen vor freien Radikalen. Auch Haut und Haare profitieren. Für Sportler besonders wichtig ist außerdem Magnesium, welches Muskelaufbau und Stressresistenz optimiert.

Hanfsamenmus – grün und high im Kurs

Auf den ersten Blick strahlt das Nussmus aus Hanfsamen schon etwas grünlich zwischen den Braun- und Beigetönen hervor. Außerdem ist die Konsistenz eher pastös-cremig, als flüssig-cremig.

Nichtsdestotrotz versorgt das Hanfmus euch mit viel hochwertigem Eiweiß, wertvollen und für Veganer besonders wichtigen Omega-3 Fettsäuren, Mineralien und Antioxidantien.

Daneben sind die kleinen Hanfsamen mit durchschnittlich bis zu 30% Protein wahre Kraftpakete. Ein Weiteres Plus für Veganer sind die vielen essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbststädig produzieren kann.

Wer sie bis jetzt gemieden hat, aufgrund der Angst vor einer „High“-machenden Wirkung, kann beruhigt sein, denn Hanfsamen und damit auch Hanfmus sind frei von Tetrahydrocannabinol (THC).

Dennoch gibt Hanfmus mit seiner Farbe jedem Salat oder Müsli sowie der Smoothiebowl ein echtes Highlight on top.

Lies mehr über THC-freien Konsum von Hanföl: CBD Öl Test 2020 – Meine CBD Öl Erfahrung

Tahini, Tahina oder auch Tahin, die Butter des Nahen Ostens

Allrounder weißes Tahin: Hierfür werden die Sesamsamen geschält und dann fein vermahlen. Mit etwas mehr Nährstoffen findet ihr daneben dunkles Tahin.

Für diese Nussmus-Version werden die Sesamsamen nicht geschält. Das verleiht dunklem Tahin eine fest-cremige Konsistenz sowie eine ganz leicht bittere Note. Für die Optik ganz besonders ist schwarzes Tahin, welches aus schwarzem Sesam hergestellt wird. 

Alle drei Nussmuse versorgen uns mit viel gesunder Power: Für Veganer ist vor allem der hohe Kalziumgehalt vorteilhaft. Darüber hinaus enthält Tahin Mineralstoffe, wie Eisen, Magnesium, Lecithin und Phosphor.

Ebenfalls ein Plus ist die Aminosäure Methionin, die die Leber in ihrer entgiftenden Funktion fördert. Vitamin E sowie B Vitamine lassen Haare und Haut strahlen und schützen unsere Zellen.

Wie auch andere Saaten, Kerne und Nüsse enthält Tahin 20 % Protein, ideal für eine ausgewogene vegane Ernährung und bei sportlicher Aktivität. Zuletzt versorgt Tahin uns mit zahlreichen Omega-3 Fettsäuren, die für Veganer oft zu wenig in der Ernährung enthalten sind.

Besser als Marzipan, Mandelmus braun

Botanisch gehören Mandeln weder zu den Nüssen noch den Samen. Wie Äpfel oder Birnen werden sie zum Steinobst gezählt. Trotzdem versorgen uns Mandeln mit vielen ungesättigten Fettsäuren und Eiweiß.

Sie wirken entgegen eines zu hohen Cholesterinspiegels. Nicht zuletzt schützt Mandelmus vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Das Dattelmann Mandelmus enthält besonders viele der Nährstoffe und Mineralien, da die Mandeln mit ihrer Haut gemahlen wurden.

Im Handel ist darüber hinaus noch weißes Mandelmus zu finden. Für dieses wurde die Haut entfernt, was wiederum den Nährstoffgehalt, nicht aber den Genuss, senkt.

Nussmus: Grün und gesund, Pistazienmus

Pistazien verfügen über einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Diese unterstützen den Herz-Kreislauf, senken den Cholesterinspiegel sowie die Triglyceridwerte im Blut.

In Kombination mit den enthaltenen Aminosäuren und Proteinen unterstützen Pistazien und damit das aus ihnen gewonnene Nussmus eine Gewichtsreduktion. Indem sie schneller und länger sättigen, beugt Pistazienmus, konsumiert in Maßen, Heißhungerattacken vor.

Neben Phosphor, Beta-Carotin, Thiamin, Vitamin B6 und Magnesium, überzeugt das Pistazien-Nussmus mit dem etwas mehr als doppeltem Kaliumgehalt als Bananen! Kein Wunder, dass die Pistazie im Nahen Osten sehr vielseitig in der herzhaften und süßen Küche verarbeitet wird.

Nougat ade, hier kommt Haselnussmus

Neben einem hohen Fettgehalt und folglich vieler Kalorien stellt Haselnussmus mit durchschnittlich 15g Eiweiß eine gute Proteinquelle für Veganer dar.  Zudem wirken die auf 100g enthaltenen 10g Ballaststoffe sich fördernd auf die Verdauung aus.

Des Weiteren unterstützen B-Vitamine und Vitamin E die Gesundheit. Mit viel Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Selen versorgt Haselnussmus uns, wie auch alle weiteren Nussmuse mit viel gesunder Power – wahre Nährstoffbomben!

Cashewmus, süß und cremig

Cashewkerne unterscheiden sich von allen anderen Kernen, Nüssen und Samen durch ihre weiche, aber doch knackige Konsistenz und ihr etwas buttrig, mild-nussiges Aroma.

Die von uns für das Nussmus verwendeten Cashewkerne stammen aus den Cashewnüssen, die wiederum am unteren Teil des Cashewapfels wachsen. Der dazugehörige Cashewbaum gehört zur Familie der Sumachgewächse.

So sind Cashewmus, wie auch einige bereits vorgestellte Nussmuse, kein „echtes“ Nussmus. Natürlich mangelt es bei diesem Nussmus aber ebenfalls nicht an einer guten Portion ungesättigter Fettsäuren, pflanzlichem Protein, Magnesium und Phosphor für unsere Muskeln, Nerven, Zähne, Knochen sowie unser Herz.

Ein Löffel Nussmus kann bei Cashewmus tatsächlich zum Glück führen, da die enthaltene Aminosäure Tryptophan, die zur SerotoninProduktion im Körper führt, unser Wohlbefinden steigert. Wobei auch schlaffördernde und antidepressive Wirkungen erzielt werden.

Sonnenblumenkernmus, Vogelfutter als Aufstrich

Wegen der enthaltenen Proteine und Amiosäuren kennen Veganer Sonnenblumenkerne aus vielen Fleischalternativen oder Aufstrichen.

Das Nussmus aus Sonnenblumenkernen kann darüber hinaus mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren punkten. Dazu kommt ein hoher Folsäuregehalt, die Vitamine A, E, viele B-Vitamine sowie Vitamin K.

Zusätzlich finden sich in Sonnenblumenkernen auch zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Selen, Zink und Mangan.

Last but not least Kürbiskernmus

Kürbiskerne sind echte Nährstoffkerne. Neben einem hohen Gehalt an grünem Protein, sind viele ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor enthalten.

Ihre antioxidative Wirkung, aufgrund des enthaltenen Vitamin E´s, kann aktiv dazu beitragen Entzündungswerte zu senken. Der regelmäßige Verzehr von dem aus Kürbiskernen hergestellten Kürbiskernmus trägt zur Vorbeugung von Brust- und Prostatakrebs bei.


Mit dem Regenbogen essen

Egal welches Nussmus die individuellen Vorlieben erfüllt, alle punkten mit viel gesunder Power. Ein Glas voller Gesundheit mit Glück zum Löffeln, es lohnt sich!

Nichtsdestotrotz sind Nussmuse, wie auch ihre Basis Saaten, Kerne und Nüsse, sehr Energiedicht. Deshalb sollten Nussmuse in gesundem Maße in eine ausgewogene Ernährung eingebunden werden.

Veganer können gern täglich verschiedene Nussmuse einbinden, um eine vielseitige Versorgung ihres Körpers zu sichern.

Nicht-Veganer sollten unbedingt probieren z.B. Butter, Schmalz, Öle, Frischkäse zu ersetzen oder z.B. Soßen und Dressings mit einer gesunden Portion Fett und Vitaminen anzureichern, anstatt Produkte tierischen Ursprungs und Zucker zu nutzen, die mehr gesättigte Fettsäuren und weniger gesunde Nähwerte enthalten.


Nussmus Rezepte: Leckere und einfache Rezepte mit diesen Nussmus Sorten

Eines steht fest, am besten ist manchmal ein großer Löffel und einfach das Lieblings- Nussmus. Löffel für Löffel pure Freude, die reiner Balsam für Körper und Seele ist. Wenn man dann aber etwas kreativer in der Küche werden möchte, sind Nussmuse sowohl in herzhafter als auch süßer Küche wahre Allrounder!

Ein täglicher Dattelmann-go-to:

Tahini-Zitronen-Dressing Rezept

Zutaten:

  • 2-3 EL Tahini
  • 2 EL Wasser
  • Prise Salz
  • Pfeffer zum abschmecken
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Dattelsirup

Dafür werden einfach alle Zutaten miteinander verrührt, und voilá, schon ist das Dressing fertig.


Rezept mit Tahin – Cremiges Hummus

Etwas aufwendiger, aber es lohnt sich!

Zutaten:

  • 1 Tasse getrocknete Kichererbsen
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • Saft von 1 1/2 großen Zitronen (ca. 1/3 Tasse)
  • 2 bis 4 Knoblauchzehen, gerieben
  • Salz nach Geschmack
  • 1 Tasse Sesammus Tahin
  • Paprikapulver zum Servieren
  • Gehackte frische Petersilie zum Servieren

Zubereitung:

Die Kichererbsen mit Backpulver in viel Wasser 12-24h aufquellen lassen. Das Wasser danach entfernen und in frischem Wasser kochen, bis sich die Kichererbsen zwischen den Fingern einfach zerdrücken lassen.

Während des Kochens wird aus Tahin, dem Zitronensaft, dem geriebenen Knoblauch und Salz eine Tahini-Sauce gerührt.

Die abgegossenen, etwas abgekühlten Kichererbsen in einem Hochleistungsmixer mit der Tahini-Sauce zu cremigem Hummus Mixen.

TIPP: besonders cremig wird euer Hummus, wenn ihr während des Mixens ein paar Eiswürfel hinzugebt.


Cashewmus Rezept: 3-Zutaten-Blitz-Balls

Ein echtes Lieblingsrezept!

Zutaten:

  • 1 Tasse Kakao Nibs
  • 1,5 Tassen Sukari Soft Datteln
  • 3 EL Cashewmus
  • gehackte Nüsse

Zubereitung:

Zuerst müssen für 20 Energy Balls 1 Tasse Kakao Nibs im Hochleistungsmixer pulverisiert, dann 1,5 Tassen Sukari Soft Datteln (entkernt/cooking) und 3 EL Cashewmus hinzugegen.

Die Masse wird gemixt bis sie homogen ist. Zum Schluss werden die Balls mit der Hand geformt und nach Wunsch in gehackten Nüssen, Rosenblüten oder Kakao Nibs gerollt.


Naschen wie im Nahen Osten, Halva Bites

Halva-Bites_Nussmus

Zutaten:

  • 250g Tahini
  • 50g Sonnenblumenkernmus
  • 100g Kokosmus
  • 2-3 TL Vanille
  • 3 EL Rosenwasser
  • 40g Dattelsirup

Zubereitung:

Ganz einfach 250g Tahini, 50g Sonnenblumenkernmus, 100g Kokosmus, 2-3 TL Vanille, 3 EL Rosenwasser und 40g Dattelsirup in einem Mixer gut zu einer Masse Mischen.

Die Mischung in eine mit Backpapier ausgelegte Backform (eckig) fest drücken. Die Halva in kleine Quadrate schneiden und mit Pistazien dekorieren. Über Nacht in den Kühlschrank stellen und härten lassen.


Rezept mit Haselnussmus – Selbstgemachte Nutella

Zutaten:

  • 70g Nussmus (Haselnussmus)
  • 80g Dattelsirup
  • 20g ungesüßtes Kakaopulver
  • 2 EL Wasser (ggf. etwas mehr)
  • 1-2 TL Vanille
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

In eine mittelgroße Schüssel Haselnussmus, Dattelsirup,ungesüßtes Kakaopulver, ca. 2 EL Wasser, Vanille und Salz geben und mit einem Schneebesen verrühren, bis die Mischung völlig glatt und cremig ist.

In einem Schraubglas kann der Aufstrich bis zu einer Woche im Kühlschrank gelagert werden.


Leseempfehlung: Vegane Proteinpulver – Welches vegane Eiweißpulver ist das richtige für dich?


Studien

PD Dr. med. Bu, M.Sc. Stracke, 2000-2009. „Nüsse in der Ernährung„. Max-Rubner-Institut, NUCIS e.V. Deutschland.

Faeh, 2016. „Winterhilfe: Gesund und wohlgenährt, auch im Winter„. ResearchGate

Malsiner, 2019. „Gesunde Ernährung in der Schule unter Berücksichtigung der Risikofaktoren für Essstörungen“ via „Ernährungsmythen und Ernährungsüberzeugungen“.

Brombach. „Herzgesunde Nüsse und Kerne„. Ernährung an der ZHAW in Wädenswil


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