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Manuela Starkmann: mehr Klarheit und Gesundheit mit veganer Ernährung

Manuela Starkmann, auch bekannt als Frau Klarheit lebt mittlerweile seit sechs Jahren vegan. Sie nennt es die beste Zeit ihres Lebens. Erfahre hier von ihrer  veganen Transformation und davon wie die vegane Ernährung sie zu mehr Klarheit und Gesundheit brachte.

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Gesund und Fit mit 50: Manuela Starkmann im Interview, Teil I

Lebe deine Klarheit: Manuela Starkmann im Interview, Teil II

 

Du willst die Kurzfassung:

  • Erfahre, wer  Manuela Starkmann ist
  • Lies hier, warum sie vegan geworden ist
  • Entdecke, wie wichtig innere Klarheit ist

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Warum bin ich vegan geworden?

Heute, Januar 2019, lebe ich seit sechs Jahren vegan. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Bisher die beste Zeit meines Lebens.

Ich nehme Dich zuerst zu einer Zeitreise mit, beschreibe Dir meine Erfahrungen und Erkenntnisse. Nimm aus diesem persönlichen Einblick das, was Dir dient und das, was noch nicht Deins ist, lässt Du liegen.  Wie auf einem Buffet – natürlich einem veganen. ☺

Ich wurde Smoothie-Fan

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2012 fühlte ich mich nach dem Essen elend. „Eigentlich“ sollte man danach satt, wohlig und zufrieden sein ./. „uneigentlich“ war ich zwar satt, aber wie mit Beton ausgemörtelt, der zusätzlich irgendwie in meinem Bauch sein Unwesen trieb. Nicht lustig.

Ich erzählte das einem Bekannten und er fragte, ob ich schon mal etwas von „Smoothie“ gehört hatte. Wohlgemerkt: Ich war 43 und hatte keine Ahnung was ein Smoothie ist.

Recherchiert: Aha, eine Kombination aus Obst / Gemüse / Kräuter + eventuell mit Superfoods + in einem Mixer zubereitet = ein Smoothie. Es gibt unendlich viele Variationen. Schmeckt sensationell super. Wird durch das Mixen im Körper schneller und besser aufgenommen.Fühlte sich stimmig an … also ausprobieren. *Bäääm*. Ich wurde zum Smoothie-Fan.

Was ist gesunde Ernährung?

War es das dann mit meinem Ausflug zu Gesundheit und Ernährung? Nö! Das war der Anfang … und ich bin heute noch mit großer Klarheit bei diesen beiden wertvollen Themen.

Ich begann selbst zu recherchieren, selbst zu denken und endlich zu überprüfen, ob das, was ich für „gesund, normal und ausgewogen“ hielt, weil ich es so gelernt hatte, wirklich stimmig ist.

Die Kurzfassung: Igitt.

Ich deckte für mich ein Themenfeld auf, das mich sehr befremdete. Wir Menschen werden dumm gehalten, uns wird (aus meiner Sicht) vorsätzlich billige, naturzerstörende, krankmachende Nahrung gegeben.

Die einen werden das nie erkennen, bleiben in ihrer Manipulation und werden folglich auch ein guter Kunde der Pharmaindustrie. Die anderen werden wach, verändern ihre Ernährungs- und Lebensweise.

Sie fühlen sich vielleicht, wie ich, sehr verarscht, doch sie übernehmen Verantwortung und treffen ihre (Kauf-)Entscheidungen bewusst und klar.

Aus tiefstem Herzen gehöre ich zu der zweiten Gruppe und das lebe ich (vor)!! Vorleben und Vorbild sein, ist für mich die stimmige Art zu sein, für mich und für interessierte Menschen. Dafür – für Dich – schreibe ich diesen Text ©

Mein Umstieg auf vegane Ernährung

 

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2013 wollte ich (schon wieder das Wort) „eigentlich“ vegetarisch leben – also ohne totes Tier in Form von Fleisch, Fisch, Wurst zu essen. Doch „uneigentlich“ war mir mit alldem, womit ich mich beschäftigt hatte klar, dass ich vegan essen werde – bedeutet ohne jede Form von einer Nahrung, die von einem Tier stammt, z. B. Milchprodukte, Käse, Eier, Kaviar (nein, Spaß, hat mich noch nieinteressiert … vielleicht bin ich vegan geboren und habe das 43 Jahre vergessen *uppps*).

Da bleibt dann ja nix mehr übrig, außer Gras und Steine, dachte ich irgendwie, denn ich war schon morgens ein riesen Fan von Omelette mit Käse und Wurst.

Was kann ich denn jetzt noch essen? Weil ich schon gerne esse, und viel, und gut. Tja, ab in die Buchhandlung und die nette Dame erzählte mir von Attila Hildmann. Ich schaute mir mehrere Bücher von verschiedenen Autoren an und suchte für mich vor allem, wie ich meinen Wunsch nach warmem, herzhaftem Frühstück stillen konnte.

Es ist ja nicht so, dass ich nicht kochen konnte ./. ich wusste einfach nicht, wie ich vegan koche, also womit ich „tierisch“ durch „vegan“ ersetze. Dabei war mir wichtig, nichts nachzubauen.

Gut, ich habe vorher auch keine Entenbrust gegessen, aber eine z. B. vegan nachgebaute Entenbrust ist … wie sagte meine Oma „Katz‘ frisst Maus, ich mag’s nicht“ … nicht mein Ding. Ich wollte von Anfang an so PUR (= Pflanzlich Ursprünglich Rohstoff) wie möglich essen.

Übrigens: für meine Gesundheit. Weil ich schon mit den Smoothies merke, wie viel besser es mir geht, wie viel wacher und klarer ich bin. Die Tiere nehmen es mir mit Sicherheit nicht übel, dass sie nicht mein erster Beweg-Grund waren, denn für uns Lebewesen zählt aus meiner Sicht, das Gesamt-Ergebnis.

Firstchallenger bei Attilla Hildmann

2013 stieß ich dann ein weiteres Mal auf Attila Hildmann, der für sein Buch „VEGAN FOR YOUTH“ Firstchallenger suchte. Also Challenger / „Mitmacher / Ausprobierer“ die zuerst, vor allen Transformation  anderen, die Herausforderung angehen.

Die war: 60 Tage, vegan, Sport und Meditation – betreut von der Charité Berlin. Als ich Attila traf, wollte er mich schon aus der Gruppe nehmen, denn ich lebte bereits genau mit diesen drei Aspekten, die diese Challenge für sein Buch ausmachten und abnehmen war nicht mein Thema.

Ich sage ihm, dass ein Profi, z. B. Sportler, auf seinem (angenommenen) Zenit nicht aufhören wird, zu trainieren. Auch wenn er schon gut ist, ein hohes Niveau hat … a.) um es zu halten, bedarf es weiterem Training und b.) nur das schafft die Möglichkeit, dass sich das Niveau noch weiter erhöht.

Kurz: Ich war dabei und anschließend von uns 40 Challengern im Beiheft von Attila’s Buch eine der bekanntesten.

Eine sensationelle Transformation

Warum erzähle ich Dir das? Weil die Transformation so sensationell war! Wie gesagt über 60 Tage. Jeder war drei Mal in Berlin zur Messung am Anfang, in der Mitte und am Ende.

Jeder hatte somit von den Zahlen her seine Maße und sein Gewicht sowie Ziele, was er während dieser Zeit verändern wollte. Wir schrieben ein Tagebuch, was ich anfangs nicht mochte, doch verstehen konnte. Und im Nachgang war es sehr erhellend.

Darum mein Tipp:

Wenn Du in Deinem Leben etwas verändern willst, schreibe Dir diese transFORMation von Anfang an auf! Nur so erkennst Du klar, den Zeitpunkt, die Veränderung und das Ergebnis.

Bei mir waren das unter anderem folgende Aspekte:

  • Tatsächlich bisschen weniger Gewicht, in Form von weniger Fett und mehr Muskeln.
  • Zugenommen habe ich sehr an Wohlgefühl, ich war noch zuFRIEDENer als vorher … dabei war ich ja bereits GLÜCKlich … doch wie gesagt: Besser geht immer.
  • Meine Haut wurde noch feiner und glatter; (leider) habe ich um die Augen einige meiner Lach-Fältchen verloren.
  • Meine Müdigkeit ging noch weiter zurück und ich wurde wieder klarer, wacher, konnte mich besser und länger konzentrieren.
  • Mein Zugang zur geistigen Welt öffnete sich noch weiter später gerne mehr dazu. Meine Intuition wuchs bzw. ich konnte sie besser übersetzen. Ich habe so viel WUNDERvolles erlebt, das meine Persönlichkeit und mein Bewusstsein erhöhte.
  • Ich wurde geLASSENer, war und bin mehr bei mir. Ich sehe und fühle weitaus mehr als vorher. Und ich komme damit besser klar.
  • Gerade als hochsensibler Mensch ist das ein großes Geschenk. Endlich konnte ich verstehen und meine Gaben leben – sowohl für mich als auch für meine BERUFung als Guide und Healer.
  • Körperlich fand ich noch interessant, dass sich meine Zahngesundheit ebenfalls veränderte. Ich habe alle meine Zähne und sogar noch einen Milchzahn (was einiges erklärt). Meine Zähne sind super, hell, doch die unteren hatten in denZahnzwischenräumen immer Zahnstein. Ich dachte, das kommt vom Tee.
    Nö. Das kam vom im Mund und Körper verwesenden Fleisch. Das war deshalb so klar, weil ich ca. acht Monate nichts Tierisches zu mir nahm, wohl aber Tee trank. Das Obercoole: Der Zahnstein bildete sich nicht mehr und(!) baute sich sogar ab. Ich war schon früher nur kurz auf dem Zahnarztstuhl mit einem „Juuhuuu, er hat gar nicht gebohrt“ ./. doch jetzt ist an meinen Zähnen grundsätzlich nichts mehr zu machen und ich höre gerne „Alles super“.

Fazit: Ich dachte schon, dass bei mir alles echt gut, bewusst, gesund läuft … und es ging noch besser. *Jipiiih*.

Fasten ist eine Transformation für Körper und Geist

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2014 will ich mich an das Fasten wagen. Wohlgemerkt auf meine Weise. Es gibt so viele Varianten, doch ich fand keine Anleitung, die für mich stimmig ist. Also, mal wieder, recherchiert.

Klar war, dass ich vegan faste – was denn sonst. Also was essen? Mein Ansatz ist bekanntlich nicht das Abnehmen, sondern das Reinigen, Klären, Heilen. Ich möchte dafür noch bewusster die Heilkraft der Natur hereinholen.

Kurz: Ich habe wirklich sehr viel Recherche betrieben. Es gab kein Buch zum Anlehnen, sondern ich habe mir alles selbst zusammen gesucht.

Zum Beispiel an welchem Tag welches Kraut für den Tee, um den Fastenprozess bestmöglich zu unterstützen. Wenn essen, was essen. Aus der Erfahrung wusste ich, dass ich ein Tagebuch schreibe.

Mein dusseliger Altruismus meldete sich und meinte:

„Vielleicht ist das, was Du Dir hier jetzt an Mühe gemacht hast als Information für viele Menschen interessant. Schreib Dein Tagebuch doch gleich so, dass Du ein E-Book draus machen kannst. … Und weil Du eh dabei bist, mach doch täglich ein Video, dass Du auf Deinem YouTube Kanal veröffentlichst.“

Das war eine nette, aber eine dooooofe Idee. Einmal angefangen, habe ich das natürlich auch beendet. Doch lass mich Dir empfehlen: Beim ersten Mal fasten – ob nun alleine oder begleitet – machst Du nur eins: fasten.

Es hat mich viel Kraft gekostet, ca. einen halben Tag mit schreiben, filmen, veröffentlichen beschäftigt zu sein. Heute findest Du sowohl das E-Book als auch alle Videos und ich bin grundsätzlich froh, die Vorbereitung, die 12 Tage und das Danach für interessierte Menschen festgehalten zu haben.

Doch bei jedem folgenden Fasten machte ich das nur für mICH. Und so solltest Du es auch handhaben – beim Fasten und bei allem in Deinem Leben. Auch das ist eine Klarheit, die man erhält.

Das Fazit vom Fasten war letztendlich doch, dass es eine wertvolle Erfahrung war, dass sich Körper und Geist WEITErhin transFORMieren und dass das Leben mit Spaß geführt werden kannmussdarf.

Die eigene Ernährungsweise finden

Im Spätsommer widmete ich mich einer weiteren Steigerung: roh vegan. Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass das die stimmigste ErnährungsWeise für den Menschen ist. PUR. ./. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass ich sehr gerne, ab und zu, roh vegan esse, aber nicht komplett.

Vielleicht bin ich noch sehr im Prozess, vielleicht ist meine entGIFTung grundsätzlich weit, aber eben noch nicht VOLLendet und ich esse einfach unfassbar gerne: viel, herzhaft, warm.

Ich bin ein großer Fan davon, sich über verschiedene, besonders alte Ernährungsformen zu informieren und zu probieren. Mir gefällt Ayurveda sehr. Vom Körpertyp fühle ich mich da sehr erkannt im Aspekt: warm essen. Besonders im Herbst und Winter liiiebe ich Kartoffelpfannen, Suppen und Eintöpfe.

Und genau das ist die Botschaft!

 

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Mach nichts zu 100 %. „Häää“, denkst Du Dir jetzt vielleicht.

„Aber alle anderen sagen mir, ich muss es richtig machen. Mich mehr anstrengen und bemühen. Das Leben ist schwer und kein Zuckerschlecken.“

Netter Glaubenssatz, wenn er Dir gut tut, behalte ihn. Wenn Du (jetzt?) erkennst, dass er für Dich Unsinn ist, nicht (mehr) zu Dir passt, dann hau ihn in die Tonne.

Niemand kann Dir sagen, was für Dich richtig ist – bezüglich Deiner ErnährungsWeise bis hin zu Deiner LebensWeise.

Nur Du kannst erfahren, was für Dich stimmig ist. Und dafür darfst Du ausprobieren. Nur so findest Du für dICH heraus, was zu Dir passt. Und Du darfst es wieder verändern, wenn es nicht mehr zu Dir passt.

Es ist Leben. Hab Spaß. Lebe Deine Klarheit!

Kümmere dich selbst

2017 kam Ende des Jahres etwas Interessantes hinzu – kommt gleich. Während all der Zeit habe ich immer ausgewogen recherchiert und erlebt.

Mich hat bestürzt, was wir Menschen unter anderem über die Körperpflege aufnehmen, sprich was hineingepannsch…tan wird. Das Gleiche gilt für Putzmittel und kurz: allem.

Neben dem, dass es hier den Textplatz sprengt, sehe ich es nicht als meine Aufgabe, Dir alles vorzulegen. Bitte (auch eine Botschaft) informiere Dich selbst. Glaube grundsätzlich nicht einfach anderen, sondern kümmere Dich selbst. Im Rahmen.

Ich habe z. B. nie den Film „Earthlings“ angeschaut, denn ich lebte schon vegan, aus meinen Gründen, und ich ahne, dass mir das Herz brechen würde, wenn ich sehe, was Menschen anderen Lebewesen antun.

Aus schlechten Gründen wie

  • Kommerz,
  • krank-machen,
  • dumm-halten,
  • weils-nur-ein-Tier-ist,
  • weil-Tiere-nichts-fühlen,
  • weils-immer-schon-so-war,
  • weil-ein-Einzelner-nichts-verändernk ann und ähnlich Absurdem.

Doch ich erlaube mir, Dir zwei Stichworte zu nennen: Schlachtabfälle, Blutmehl.

Lass Dich nicht weiterhin verarschen. Lass Dich nicht weiterhin stumpf und krank machen. In Dir ist ein klarer, wacher, liebevoller Geist, der mit großer OFFENheit mit Dir den Weg Deiner (veganen?!) Transformation geht.

Soja ist nichts für mich

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Ende des Jahres tat ich etwas sehr Seltenes: Ich ging zum Arzt. Eine tolle Schulmedizinerin mit Weitblick auf wahre Heilung. Obwohl meine Ernährung so wunderlecker war, hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich aufquelle.

Es war, als hätte ich im Gesicht und am Körper viele kleine Seifenbläschen die sich zusätzlich aufpumpten wenn ich irgendetwas Unverträgliches aß. Aber was war das?

In kurz: Soja.

Soja und alle Produkte daraus, wie z. B. Sojajoghurt und Tofu. Ich kann Dir sagen, das war für mich sehr *schnüff*. Zwar esse ich bewusst vielseitig, wähle neben Soja auch Erbsen- und Weizeneiweiß sowie Lupinen. Aber ich hatte da ein ganz tolles Sojajoghurt natur oder ich mochte so gerne Räuchertofu.

*Äääh* schon wieder was weg. Aber ich gehe ja nicht zum Fachmann, höre mir seine Empfehlung an … und mache dann mit dem Altbekannten weiter. Das wäre ziemlich dämlich und würde mich der Erkenntnis berauben. Wenn es für mich Sinn macht (dafür muss es mir nicht gefallen), tue ich es. Nochmal: Nur die SelbstErfahrung zeigt Dir den Weg.

Mein Gesicht blieb schmal. Mein Körper blähte sich nicht mehr (schmerzhaft) auf. Mein Gewicht sank (auch „Seifenbläschen“ wiegen etwas). Ich hätte es gerne nicht geglaubt, aber das Ergebnis zeigte klar: Soja ist nichts für mich. D

ie zwei Nach-Kontrollen führten zum Gleichen und da halte ich mich an meine eigenen Worte: Wenn’s kompliziert ist, kann’s weg. Für 15 Minuten Freude im Mund ./. tue ich mir keine zwei Tage Bauchweh an.

Also kein Soja. Über ein Buch fand ich viele tolle Antworten, wie ich „verhungerter, blasser Veganer“ an meine Proteine komme *kicher*. Lupinen, Bohnen, und … ach bitte, Du kennst ja meinen Tipp: Mach Dich selber schlau.

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates

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Auch nach sechs Jahren ist die vegane Transformation nicht zu Ende

2019 lebe ich also sechs Jahre vegan. Lebe, nicht nur esse! Wenn ich sterbe, möchte ich beim Austausch mit meinem Geistführer auf der Liste „(mit)Verursacher von Leid“ so wenig wie möglich stehen haben.

Gerade habe ich ein weiteres Fasten auf meine Weise, 32 Tage Heilfasten abgeschlossen. Das Fazit erzähle ich in meinem Podcast „LEBE DEINE KLARHEIT!“. F

ür Dich: Ja, natürlich habe ich wieder ein bisschen Gewicht verloren und gesamt zehn Zentimeter an Umfang. Das ist aber nicht wichtig. Wichtig war mir der bewusste Prozess vom Reinigen, Klären, Heilen.

Denn vegan zu leben reinigt Dich von vielem, was in Deinen Körper und Geist gar nicht hingehört. Es klärt und bringt Dir Lösungen, führt Dich zu Deiner Klarheit. Und es hilft Dir beim Heilen, beim Aktivieren Deiner Selbstheilung.

Wohlgemerkt aus meiner Sicht sowohl nebenwirkungsfrei (außer dass Du an Wohlgefühl zunimmst ☺) als auch (tier)leidfrei.

Alter ist nur eine Zahl

vegan werden Frau Klarheit

Mir geht es von Tag zu Tag besser. Immer noch. Im Mai werde ich 50. Ich freu mich schon so auf diese Zahl … gleichwohl sie keinerlei Bedeutung hat. „Age ain’t nothing but a number“ heißt ein Lied. Alter ist nichts als eine Zahl. Denn ich habe die Lüge erkannt, die mir suggeriert wurde: Es ist nicht normal, mit dem Alter kränker, dicker, faltiger zu werden.

Aber das System tut natürlich alles dafür, dass die Menschen das verinnerlichen und dass bloß niemand auf die Idee kommt, aus dieser Matrix auszubrechen.

Das wird von der Gesellschaft mit Missachtung und Ablehnung bestraft. Man muss sehr stark sein sowie ein gutes Umfeld haben, um das auszuHALTen.

Viele gehen wieder zurück, auf die alten, bekannten Schienen. Ich habe die große Gnade, in mir klar zu sein, vielleicht hilft mir dabei auch mein kindliches Gemüt, das vielleicht mein Milchzahn ausmacht.

Und ich habe einen tollen Mann sowie ein Umfeld, das lieber von mir lernt als mich zu belehren und auszuschließen. Das ist ein Segen. Darum gehe ich meinen Weg weiter. Alles andere ist für mich ein Rückschritt.

Ich will aber in meinem Leben vorankommen, mich weiter entwickeln, noch klarer und gesünder werden. Geht-nicht ist eine fiese Suggestion, von der ich mich nicht mehr manipulieren lasse. Meine Selbst-Erfahrung hat mich das Gegenteil gelehrt.

Und meine Erkenntnis daraus ist: Wenn es schon so soooooo sensationell funktioniert … dann gibt es da noch viel mehr … was noch „sensationellerer“ funktioniert. Das will ich erobern.

Und ja, auch ich werde sterben, irgendwann. Doch ich lebte Liebe und kann damit mit reinem Herzen gehen. Vielleicht habe ich sogar die Ehre, einigen Menschen ein wertvoller Impulsgeber sein zu dürfen. Damit bin ich in meiner zuFRIEDENheit. Die ich Dir auch von Herzen wünsche.

Meine vegane Transformation

  • Ich bin klein und zierlich, dennoch habe ich durch die vegane LebensWeise fünf Kilo abgegeben. Für mich ein Gewicht, dass ich offensichtlich nicht mehr benötigt habe. Denn mir geht es nicht um abnehmen, sondern um wohlfühlen.
  • Eine Lebens-Philosophie von mir ist: Ich möchte so wenig (mit)Verursacher von Leid sein. Meine Entscheidungen, besonders meine Kauf-Entscheidungen, treffe ich viel bewusster für alles: LEBENsmittel, Körperpflege, Putzmittel usw.
  • Ich bin der festen Überzeugung, wir Menschen inkarnieren in unser Leben und auf die Erde, um Spaß zu haben, voller Achtsamkeit und Leichtigkeit, dabei zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Wohlgemerkt mit Spaß. Das lebe ich heute klarer und bewusster als vor sechs Jahren.
  • Der Tod war für mich von klein auf normal. Mein Vater war Jäger und ich sah das tote Reh, das wir später auf dem Teller hatten. Normal. Ich war noch ein Kind, als ich beim Schlachten dabei war – angefangen vom lebenden Schwein im Käfig bis hin zum toten Schwein in goldfarbenen Dosen als Weißer, Leber- und Blutwurst. Normal. Meine Mutter arbeitete in der Universität für Rechtsmedizin und ich sah mit ca. vier den ersten toten Menschen. Normal. Sterben und Tod waren und sind normal. Heute als ehrenamtlicher Hospizbegleiter erlebe ich es als Segen, sterbende Menschen bei ihrem Sterben – in Würde begleiten zu dürfen. Und früher war es für mich normal, gestorbene, tote Tiere zu essen. Ich will Dir damit sagen: Es ist nie zu spät, Glaubenssätze und Suggestionen zu transformieren.
  • Vegan ist kein Verzicht, sondern Vielfalt. Vegan ist nicht Mangel, sondern Fülle.
  • Konfuzius sage: „Achte auf Deine Gedanken, sie werden zu Worten.“
  • Ja, stimme ich zu. Doch mir fehlt etwas WESENtliches. Davor: „Achte auf Deine Einstellung, sie wird zu Deinen Gefühlen. Achte auf Deine Gefühle, sie werden zu Deinen Gedanken.“ Verändere Deine Einstellung, Deine Glaubenssätze, Deine Verübungen. Das bist – mit Sicherheit zum Großteil – nicht Du. Du hast das alles, als Kind, übernommen, danach gehandelt und als Erwachsener nicht auf SINNhaftigkeit überprüft. Beginne jetzt Deine „Geistige Inventur“. Du kannst nichts verlieren, Du kannst dabei nur gewinnen – Klarheit und Gesundheit, stimmige Menschen, die passende Berufung, inneren Frieden, eine Verbesserung der Welt und Natur … um nur wenige Aspekte zu nennen, die eine vegane Transformation auf Deine Weise mit sich bringen.

Wer ist Manuela Starkmann?

 

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Ich bin Manuela Starkmann. Ich bin Guide und Healer, führe Menschen zurück zu ihrer Klarheit. Klarheit ist die Basis – für alles im Leben – privat und beruflich.

Klarheit kann nur jeder für sich selbst definieren. In Klarheit zu sein, ist für mich das erHELLenste, was es gibt. Daran übe ich mich weiterhin. Persönlich z. B. durch mein veganes Leben, Meditation, Lesen, Lernen, die Hospizbegleitung und beruflich durch z. B. permanente Weiterbildung bei seriösen Heilern und Medien ebenso wie bei Veranstaltungen über Kommunikation, Vertrieb, Führen.

Denn da komme ich her. Seit 1999 bin ich selbstständig. Die ersten dreißig Jahre meines Lebens prägten Kindergarten, Schule, Ausbildungen, Anstellungsverhältnisse, Auslandaufenthalt und ab dann begann der Weg als Trainer und Coach. Ich habe das geliebt, lernen und um Menschen kümmern.

Endlich hatte ich (m)einen Platz gefunden. Aber ich merkte schon nach einigen Jahren, dass etwas fehlte. Etwas FUNDAMTales. Damals konnte ich es nicht benennen. Im Rückblick und in Kurzfassung:

Meine Expertise ist Klarheit. Damit war ich vor zehn, 15 Jahren der Zeit voraus und Nr. 1, der dieses Thema belegte.

Trainer, Coach oder Speaker (die heute überall aus dem Boden wachsen) war nicht mehr meins, zudem bin ich weder Mentor noch Therapeut. All diese Begriffe befremden mich und sie würden mich in eine Schublade stecken, in der aus meiner Sicht zu viel Unrat ist. Ich bin anders. Ich bin Guide. Auf diese Weise auch der Erste.

Meine VorgehensWeise ist Guiding. Das ist weit mehr als Training und Coaching (was darin einfließt), hat nichts mit Mentoring und Therapie zu tun, ist eine wirksame Mischung aus Wissen, Erfahrung und Intuition, bodenständig, ehrlich, klar.

Von mir kommt das Weltliche und die geistige Welt gibt ihren Spirit. Ich bin nur der Bote für den Menschen, der gerade bei mir ist. Das sind sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.

Denn für eine Firma ist eine klare Führungskraft und gesunde Mitarbeiter wichtig. Und der Mensch persönlich möchte ein schönes Leben, eine erfüllte Partnerschaft, mit seiner Hochsensibilität klar kommen, Sinn und Spaß leben.

Als Guide kenne ich mich in vielen Lebens-Gebieten sehr gut aus. Je nach Wahl den Kunden gehen wir in das Gebiet, für das ganz individuell er Klarheit, Veränderung und Lösung wünscht.

Und auch das abschließend in kurz: Das funktioniert so schnell und mit großer Leichtigkeit, dass es für mich immer wieder eine Gnade ist, das miterleben zu dürfen. Ich sehe, wie sich Menschen erinnern, erkennen, was sie wirklich wollen und was nicht (mehr).

Ich kann ihnen bei dieser Transformation zuschauen. Die Haut wird glatter, sie lachen wieder, ihre Augen beginnen zu strahlen. Sie erkennen, dass eine Veränderung viel leichter ist, als sie dachten. Sie erkennen, dass eine Veränderung Freiheit sowie Sinn, Spaß, Spirit zurück in ihr Leben bringt.

Sie erkennen, dass eine Veränderung das wundervolle Geschenk der Selbstverantwortung ist und dass sie unfassbar viel in ihren Händen tragen – für sICH, das Umfeld, Tiere, Pflanzen, die Natur und die Welt. Transformation Storys 122 Wenn ich dazu nur ein bisschen helfen durfte, bin ich Dir unsagbar DANKbar.

Mach, was Dich zuFRIEDEN macht. Verändere, auf Deine Weise. Du darfst #DerWeltEinLicht sein.

Alles Liebe, Gesundheit und Frieden.

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