Freeletics Erfahrung: Isi berichtet

Isabelle meets Freeletics

Hallo zusammen, mein Name ist Isabell und ich möchte mit meinen Erfahrungen und Erlebnissen mit Freeletics andere Interessierte inspirieren und motivieren, ebenfalls etwas für sich und ihre Fitness und damit Gesundheit zu tun 😀

Alles fing bei mir im zarten Alter von 6 Jahren an

Ich war immer ein relativ dickliches Kind….

Isabell ... naja ..so ähnlich

….und hatte damit selbst eigentlich gar kein Problem bzw. habe es nicht als Problem angesehen. Durch die Hilfe meiner Klassenkameraden habe ich jedoch meine babyspeckigen Körperformen sehr bald als Problem erkannt und fing schon früh an, auf meine Ernährung zu achten 😉 so weit das in einer schwäbischen Familie, bei der fettiges Essen ein Muss darstellt, überhaupt möglich war.

Ich fing an Sport zu machen – doch ohne Erfolg

Als Teenie habe ich dann angefangen, „Sport“ zu machen, weil ich gehört hatte, dass Sport eine tolle Möglichkeit darstellt, schlanker zu werden. Damals wollte ich vor allem dem Speck um meinen Bauch und die Hüfte zu Leibe rücken, habe aber dadurch, dass ich kein Cardiotraining (Cardio kann ich heute noch nicht ausstehen… 😉 ) zusätzlich gemacht habe, keinerlei Erfolge gesehen und bald wieder aufgehört.

Als mein Gewicht und meine Körperformen schließlich mit ca 18 Jahren ihren Höchststand erreicht hatten wurde mir klar: Isi… du musst etwas tun!… und so startete ich wieder mit „Sport“; einem kleinen Programm für den ganzen Körper inklusive so wenig Cardio wie möglich, denn das mochte ich immer noch nicht gerne.

Ich muss wieder etwas tun

Ich muss wieder etwas tun

So habe ich das jetzt all die Jahre durchgezogen und hatte damit auch – da ich als Apfeltyp an den Beinen und am Oberkörper ohnehin nicht so viel Fett habe und diese Körperregionen auch schnell auf Sport ansprechen – ganz gute Erfolge. Was ich gerne gehabt hätte – eine schön definierte Körpermitte – blieb mir durch diese „Fitness für Minimalisten“-Herangehensweise aber leider verwehrt. 

Ich habe eine zeitlang mit verschiedenen Konzepten herumprobiert, weil mir langsam klar wurde, dass ich ohne ein ordentliches Cardiotraining niemals den Erfolg haben werde, den ich mir wünsche (Sixpack muss ja nicht sein, aber eine schön definierte Hüft- und Bauchregion wäre schon was 😉 ). Auch ein bekanntes „Spaß mit Tanzeinlagen am Training und wie von selbst noch Kalorien verbrennen“-Konzept habe ich ausprobiert und für mich festgestellt: Wenn es „nur“ Spaß macht, bleibe ich nicht dabei!

… und dann kam Freeletics 😉

Ich hatte zunächst ganz locker nur die frei verfügbaren Freeletics-Übungen gemacht, ganz nach Gusto und hier natürlich auch immer möglichst die Cardioeinheiten vermieden, bis ich mich endlich dazu entschieden hatte, den Coach zu kaufen, was ich jedem/jeder nur empfehlen kann. Mit dem Freeletics Trainingsplan erreicht man wirklich viel bessere Ziele als ohne. Also: Keine Ausreden mehr! Hier kam mir natürlich meine schwäbische Herkunft zu Gute; wenn ich dafür bezahle, mache ich es auch 😉 

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Der freeletics Coach stellt eine gute Motivation dar

Vor allem muss man sich nicht aufraffen, ins Fitnessstudio zu gehen. Ich mache die Freeletics-Übungen einfach zu Hause oder im Freien… wo ich Lust dazu habe.

Auf den Fotos unten seht ihr die „Ausgangssituation“ und wie sich das ganze nach der ersten schweißtreibenden Woche entwickelt hat 😉

Ich bleibe dran und ich hoffe, ihr auch :))

Freeletics Woche 0

Um meine Fortschritte sehen zu können – die Waage ist da ja kein sehr zuverlässiger Fortschrittsanzeiger, immerhin wiegen Muskeln ja mehr als Fett… – habe ich vorher von mir Fotos gemacht: Tadaaa:

IsivorherVorderansicht isivorherSeite

Natürlich war ich hoch motiviert… 😀 Wie man sieht bin ich nicht direkt „dick“, aber als Apfeltyp sammelt sich wie bereits erwähnt das ganze Fett sehr gerne um die Bauchgegend und genau das möchte ich ändern.

So startete ich mit den Freeletics Übungen Push up Max und Deep Squat Max, damit der Coach mir mein Programm für die erste Woche erstellen konnte. Ich war guter Dinge, denn schließlich hatte ich ja schon vorher „Sport“ gemacht… so schwer konnte das doch nicht sein!

… wie ich mich geirrt habe… ;)))

Freeletics Woche 1:

Überstanden! Das einzige Wort, was es so ziemlich trifft. Meine Damen und Herren… dieses Workout tritt euch in den Hintern! Ich wusste während der ersten Woche oftmals nicht, ob ich heulen oder mich übergeben soll. Aber aufgeben war keine Option! Man gewöhnt sich schnell an den Ablauf. Auch ist es so, dass ich als Cardiohasserin sooo stolz auf mich war nach den Freeletics Workouts. Sicherlich lag ich oftmals keuchend und innerlich fluchend auf der Matte, aber ich habe jedes Workout durchgezogen. Gleich am zweiten Tag hatte ich bedingt durch eine extreme Knee Push up-Einheit den Muskelkater meines Lebens in den Oberarmen. Oh Junge, oh Junge…!

Nach einem Tag Pause ging es aber gleich weiter und mittlerweile beklagen sich meine Oberarme nicht mehr.

2.Woche

1.Tag

Der erste Tag der zweiten Woche fing so an, wie der letzte der ersten Woche endete. Ich glaube, ich habe stellenweise mein ganzes Repertoire an Schimpfwörtern ausgeschöpft. Wenn ich sie vor lauter Schnappen nach Luft während des Workouts überhaupt raus gebracht habe!

Ich war richtig stolz, als ich das Workout beendet habe und hatte auch das Gefühl, schon ein klein wenig weniger außer Puste gewesen zu sein als noch in der ersten Woche. Vor allem ist mir im Alltag aufgefallen, dass sich meine Kondition schon verbessert hat. Ich habe von meiner Arbeitsstelle aus einen steilen Anstieg zum Parkplatz, wo ich mein Auto abstellen kann, zu bewältigen und das war früher immer eine Herausforderung, die mich keuchend und fluchend (ok, scheint so eine Gewohnheit von mir zu sein, beides zu kombinieren 😉 Keuchen und Fluchen. Ich bin eben multitaskingfähig 😉 ) an meinem Auto ankommen ließ. Das hat sich jetzt geändert 🙂 Ich bin nicht mehr so stark außer Atem und brauche nicht erst einmal ein bis zwei „Cooldown“-Minuten, bis ich endlich die Zündung betätigen kann. … und das nach erst einer Woche und einem Tag freeletics 😉

Übrigens bin ich jetzt die zweite Woche wahrscheinlich gänzlich mit meiner kleinen Matte bei meiner Arbeitsstelle im Büro zu sehen (Gott sei Dank haben die Kollegen alle schon Feierabend), weil ich durch einen kurzfristigen Ausfall ein paar Überstunden schiebe. Aber… es gibt keine Ausreden 🙂

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2.Tag

Der zweite Tag der zweiten Woche war mit Kentauros doch einigermaßen entspannt. Ich entdecke neue Wörter, die ich neben dem Luftschnappen noch artikulieren kann. Mein Liebling zur Zeit „Huff, huijuiui“ und wieder von vorne. Ich hatte mir einen freien Tag gegönnt nach dem gestrigen Workout, weil meine Schultern den Muskelkater ihres Lebens erlebt haben. Ich glaube ich habe dadurch überhaupt erst bemerkt, dass ich Schultern habe. Manche Körperregionen ignoriert man ja völlig, bis sie weh tun oder sich durch Muskelkater – was ja einfach auch nur eine Art von Schmerz ist – bemerkbar machen. „Ah, da seid ihr ja liebe Schultern.“ Gleiches gilt auch für meine Oberarme.

Ich habe für mich entschieden, in diesem Stadium des Nicht-trainiert-seins auf jeden Fall Freeletics noch schön hinter 4 dichten Wänden zu betreiben. Das kann man ja keinem Mensch zumuten… nur mein Kater darf manchmal zuschauen.

Hey, da will ich auch hin!

Das fand ich an Fitnessstudios immer das Abschreckende: Man selbst keucht und heult fast bei der kleinsten Anstrengung und nebendran sind die gestählten Kerle oder Mädels. Manch einen motiviert das ungemein nach „Hey, da will ich auch hin!“. Bei mir hat das den Kontrast zwischen meinem aktuellen Stand und dem Stand der anderen nur gefühlt verstärkt und ich hatte den Eindruck „Da komme ich nie hin…!“. Schön, dass ich Freeletics auch einfach zu Hause machen kann oder höchstens noch im Garten… so um Mitternacht oder so!

Die Freeletics Götter

Mein Coach scheint generell entschieden zu haben, dass es Zeit ist, mich mit fast allen Göttern des Freeletic-Olymps bekannt zu machen. Ich glaube, dass Freeletics die Workouts nach Figuren aus der griechischen Mytologie zu benennen, weil das Gefühl nach einem überstandenen Workout einfach göttlich ist. Ich schaffe es immer noch nicht, komplett alle geforderten Wiederholungen in einem Stück durchzuziehen und muss ab und zu pausieren, weil ich so außer Atem bin, aber wenn da 10 Jumps stehen, mache ich eben 10 Jumps. Vielleicht nicht in einer Minute, aber dann eben in fünf! Ich verbessere mich noch, auf jeden Fall!

3.Tag

Der dritte Tag startet mit Hyperion. Ich will noch einiges an Arm- und Schultermuskulatur zulegen, aber aktuell scheine ich da noch zu schwächeln.

Woran merkt man, dass man schon vernarrt in Freeletics ist? Wenn man sich nach einem Workouttag, an dem man ohne Muskelkater aufgewacht ist fragt, ob man alles richtig gemacht hat und überhaupt an seine Grenzen gegangen ist 😀

Die Pikes waren das schlimmste… natürlich fokussiert sich der Coach auch viel auf meine schwache Armmuskulatur, schließlich habe ich beim Starttest bei den Push-ups ganz schön schwach vorgelegt. Ich fürchte, der Coach will mir das austreiben… aber ich bleibe dran!

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4.Tag

Der vierte Tag: Ich treffe mich zunächst mit Hyperion, eigentlich ein netter Plausch, ich merke nur, dass ich beim Thema Pikes immer noch Schwachstellen habe und bin frustriert, dass meine Oberarmmuskulatur und die Schultern mir noch nicht erlauben, dass ich wie es in der Ausführungsanweisung steht mit dem Kopf den Boden berühre. Menno!

Dann habe ich noch ein Date mit Aphrodite, die mir gefühlt Unmögliches abverlangt. So viele Burpees auf einmal???! Blöde Kuh denke ich, japse mich aber durch die Wiederholungen. Woran ich merke, dass ich noch nicht so lange dabei bin? Ich muss immer noch am Anfang kurz nachspieken, wie die Burpees nochmal gingen, peinlich… Gott sei Dank schaut mir bei meinen Workouts nie jemand zu… bis auf den Kater, aber der kann es ja niemandem weiter erzählen… bleibt also unter uns! Ich habe meinen Körper schon ganz gut im Griff; dieses Mal will ich mich erst nach dem Workout kurz übergeben, besinne mich aber eines Besseren. Schließlich habe ich es GESCHAFFT! Und das ist die Hauptsache!

(Ich merke übrigens, wie ich mich vor Hera drücke… mehrere Runs und Jumps sollen hier anstehen. Ich habe heute Nacht sogar Alpträume davon gehabt! Aber das soll mich nicht abhalten, das Thema Cardio verfolgt mich jetzt einfach und wenn ich meinen tollen, schlanken, definierten Bauch haben möchte, muss ich da wohl leider durch :-/ … bring it on, Hera, ich bin bereit! (… morgen dann 😉 …!)

5.Tag

Der fünfte Tag: Ich hasse Hera!!! Ich habe zwei Runden geschafft… von ursprünglich fünf und dann hatte ich keine Kraft mehr in den Beinen, um noch weitere Jumps zu machen, also bin ich mehr gelaufen als gejumpt. Ich kam total verschwitzt von oben bis unten wieder zu Hause an. Klar bin ich auch frustriert, weil ich nicht das komplette Workout geschafft habe. Aber auch stolz, dass ich es wenigstens versucht habe. Wahrscheinlich bin ich auch mehr gerannt als dass ich Jumps gemacht habe. Lieber Coach… verschone mich in Zukunft vor Hera!

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Das „Zwischenergebnis“:

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Ich meine, da eine kleine Veränderung am Bauch zu sehen, der schon ein klein wenig flacher ist. Auf jeden Fall motiviert mich das Zwischenergebnis weiter zu machen. Auch habe ich das Gefühl – auf den Fotos jetzt nicht so gut zu sehen – dass meine Oberarme straffer geworden sind und überhaupt fühlt sich jetzt schon auch um die Körpermitte alles straffer an. 

Ende Woche 2 Zwischenergebnis:

ErgebnisWoche2

3. Woche

2 Workouts an einem Tag!?

Am ersten Tag der dritten Woche die Überraschung: Ein Blick auf den Plan verrät: Diese Woche habe ich teilweise zwei Workouts an einem Tag. Waaaaas?

Ich habe schon eine viel bessere Kondition als zu dem Zeitpunkt, als ich mit Freeletics angefangen habe, aber zwei Workouts hintereinander…?

Aus diesem Grund habe ich entschieden, erst einmal Ares (vor dem Arbeiten „noch schnell“….) und dann sehen wir weiter…

Ich mache übrigens keine Jumping Pullups, weil meine Armmuskulatur noch viel zu schwach ist, aber viele haben empfohlen in dem Fall einfach „Australian Pull ups“ zu machen (hierzu gibt es ganz viele Videos auf youtube) und genau das habe ich dann auch getan 😀

Laufen ist immer noch nicht mein Lieblingsworkout-Bestandteil, daher war ich nicht sehr begeistert zu sehen, dass eine kleine Runde Laufen Bestandteil von Ares ist… aber na gut… ich bin sogar noch ein wenig mehr gelaufen, nur um sicher zu gehen 😉 Vor allem erschienen mir die paar Crunches viel zu wenig zu sein.

Der zweite Tag der dritten Woche: Ich komme besser in die Übungen rein, allerdings muss ich zugeben, dass ich bei den ungeheuer vielen Wiederholungen, die Aphrodite mir heute abverlangen wollte dann doch statt den Burpees gegen Schluss hin auf die Crawls ausweichen musste… argh! Aber besser als nichts zu tun und hey, immerhin habe ich alle Runden durch gemacht, hurra für mich 😀

Der Coach hat es auf mein Leben abgesehen

Der dritte Tag der dritten Woche: Der Coach hat es auf mein Leben abgesehen… wirklich! Hera und Gaia und das… wo ich doch ewige Feindschaft mit Hera geschlossen habe! Ich merke auch, dass ich von meiner Kondition her mit dem vielen Laufen noch nicht so ganz warm bin und laufe so viel ich kann, aber die 400m schaffe ich nicht alle fünf Runden. Dafür klappen die Jumps schon ordentlicher als beim ersten Mal und ich schaffe alle geforderten Wiederholungen 😀 yei!

Gaia wird definitiv auch nicht mein Lieblingsworkout schätze ich. Da kommen auch Jumps drin vor! Leider gibt es dieses Mal keinen Stern für mich 🙁 vielleicht höchstens einen Stern des Herzens, weil ich das Workout komplett durchgezogen habe. Ich gebe nicht auf! Ich habe den dringenden Wunsch, die Workouts bald so effizient wie möglich zu schaffen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist, dass ich durch den vielen Sport sehr viel häufiger nachdenke, bevor ich etwas Ungesundes in mich „hineinstopfen“ möchte und mich dann dadurch oftmals dagegen entscheide und entweder erst einmal Wasser trinke oder eben doch lieber ein Müsli mit Obst esse. Schönes Gefühl, etwas für sich zu tun.

Außerdem habe ich gelesen, baut der Körper durch Sport auch Stress ab, der sich so den Tag über angesammelt hat und ich merke, dass ich durch die anstrengenden Übungen sehr oft aus meiner Grübelei heraus komme, weil ich viel zu sehr mit der Ausführung (oder dem Atmen… 😉 ) beschäftigt bin. Drei Plus eins sozusagen 🙂 ich forme meinen Körper, verbrenne Fett, achte dadurch mehr auf meine Ernährung und grübele viel weniger. Ein Rundumpaket 🙂 !

Der vierte Tag der dritten Woche: Ich beende diese Woche glorreich mit Iris. Ich habe wohl zu häufig erwähnt, dass ich alles, was mit Cardio zu tun hat, nicht mag… und habe das Gefühl, dass ich dadurch mehr Cardio-Einheiten bekomme, als mir lieb ist… laufen, Jumping Jacks und Climbers ohne Ende.

Das Laufen fiel mir übrigens nicht so schwer, wie ich erst dachte… meine Tipps hierzu; so laute Musik, dass man fast die eigenen Gedanken nicht mehr hört und wenn es schon etwas dunkel ist (was ich nur empfehle, wenn man Kleidung mit Reflektoren trägt und nicht gerade in einer Stadt wohnt. Ich lebe auf dem Land, daher ist das relativ sicher… 🙂 ) und man den Weg nicht so genau sieht, merkt man gar nicht, wie weit man läuft oder wie weit es noch ist 🙂 Gigantisch!

4.Woche

Woche 4… Es wird es wird :D!

Der erste Tag der vierten Woche beginnt „ganz entspannt“ mit ein paar Jumping Pullups und Dione! Mir ist noch nicht ganz klar, nach welchem Maßstäben die Namen vergeben wurden, aber die Göttinnen scheinen mir genauso viel abzuverlangen wie die Götter… auwei! Aber… ich motiviere mich immer wieder mit den Fotos anderer Freeletics-Teilnehmer… das baut wirklich auf!

Dione geht mir auch ziemlich an die Oberarme und Schultern, aber endlich kommt auch mal der Rumpf an die Reihe. Ich hatte schon befürchtet, dass ich mit ganz schön aufgepumpten Oberarmen, monströsen Oberschenkeln aber einer genauso undefinierten Körpermitte aus dieser Geschichte rauskomme… das Ende vom Lied: Leglevers und Situps sind neben Burpees (argh) die Vorboten des Muskelkaters bei dieser Workout-Einheit. Ich bin gespannt, ob ich morgen die Aphrodite schaffe, wenn meine Oberarme nur noch SOS funken…

 

Der zweite Tag der vierten Woche: Aphrodite hat einen Zwilling! Zwar wollen mich die zwei mit Sprawls statt Burpees in Sicherheit wiegen, aber das Workout hat es in sich! Ich schaffe mit Mühe und Not die ersten sechs Runden, dann geht gar nichts mehr! Es gibt sie also wirklich: Zwillinge, von denen einer der Gute und der andere der Böse ist. Ich bin etwas geknickt, weil ich wieder das Gefühl habe, zu wenig für meinen Bauch und dafür jede Menge für meine Beine zu tun. Ich werde sehen, wie sich die ganze Geschichte entwickelt.

 

Ein bisschen Venus muss sein

Der dritte Tag der vierten Woche: Ein bisschen Venus muss sein…. :D. Ich weiß, dass meine Schwachpunkte a) meine Kondition und b) meine Ärmchen sind… und beides verfolgt mich… immer noch, immer wieder!

Venus klingt so harmlos, so lieblich, aber meine Arme sehen das sicherlich morgen früh nach den ganzen Push ups (ich bin noch zu schwach, daher habe ich mich für die leichtere Version der Knee Push ups entschieden…) ganz ganz anders! Ich bin gespannt, wie stark der Muskelkater ausfällt. Zumal morgen gleich nochmal eine Session Venus dran ist. Wie soll ich das nur schaffen? Na, mal sehen. Heute habe ich es ganz gut überstanden und vielleicht, ja vielleicht wird der Muskelkater morgen gar nicht so extrem schlimm sein.

 

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Der vierte Tag der vierten Woche: Venus und Dione an einem Tag! Was ziemlich grausam ist, schließlich bin ich den ganzen Tag unterwegs und kann die Workouts nicht auf eines morgens und eines abends einteilen. Manchmal ist es nicht ganz so einfach, die Workouts in den Tagesablauf einzubinden. Darum schaffe ich kräftetechnisch Dione auch nicht ganz, aber immerhin Venus 😀 und hey, ich meine da eine ganz leichte Veränderung am Bauch zu sehen… 🙂 Meine Beine sind sowieso schon recht muskulös und ich glaube mein Hintern, ohne genau hingesehen zu haben, ist auch besser in Form als vor Freeletics. Mein Bauch könnte sich da ruhig noch mehr ein Vorbild dran nehmen… aber wir arbeiten ja noch dran… ich bin gespannt, was die nächste Woche bringt.Übrigens habe ich immer noch das Phänomen, dass ich mehr Hunger habe als sonst, was ich auf den erhöhten Energiebedarf schiebe. Ich versuche immer möglichst aufzupassen, dass ich nicht mehr Kalorien zu mir nehme, als vorher. Nicht, dass ich nachher zwar mehr trainiere, aber auch mehr Kalorien aufnehme und es sich dadurch ausgleicht. Ein klein wenig Abnehmen würde ich ja schon gerne.

Woche 4... Es wird es wird

Woche 4… Es wird es wird

Woche 5 – Kampf dem Speck

Tag eins der fünften Woche: Jetzt mal ganz unter uns, ja, also da war dieses Aphrodite Workout und ich bin froh, dass ich, weil meine Armmuskeln noch so schwach sind (letzte Woche durch die ganzen Knee-Push ups hat sich meiner Meinung nach etwas an der Optik getan, aber da ich heute beim Einkaufen ein paar Wasserflaschen (diese 6-er Packs Plastikflaschen) geschleppt habe und dabei nicht viel eleganter zurecht kam als noch vor ein paar Wochen, nehme ich stark an, dass ich noch nicht viel Kraftzuwachs erreicht habe), keine Burpees, sondern Sprawls machen durfte – zumal mein rechtes Knie aus mir unerfindlichen Gründen rumgezwickt hat. Ich denke auch, dass ich alles in allem schon eine bessere Kondition habe.

 

Meine Ernährung

Aber mal etwas ganz anderes: Ich bin eigentlich keine große Esserin. Ich esse nicht wie ein Spatz, das nicht, aber gemäßigte Portionen. Nur seit der etwa dritten oder vierten Woche, da könnte ich teilweise wirklich zu langen. Meine Zwillingsschwester ist da ein guter Vergleich. Heute haben wir uns rote Beete mit karamellisiertem Tofu und Avocadocreme gemacht und ich hatte meine Portion schon längst vertilgt, als sie gerade mal ein Drittel gegessen hatte und pausieren musste. Sie macht zwar keinen Sport, aber normalerweise sind wir da recht ähnlich was den Hunger und die Essgeschwindigkeit angeht.

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Lieber Körper, ich hoffe, du stellst einfach langsam um und willst dich immer ordentlich wappnen für die Freeletics-Einheiten. Ach und wo wir davon reden; hol dir bitte den Speck vom Bauch.Tag zwei der fünften Woche: Ich hatte ja schon gelesen, dass teilweise einzelne Übungen in großer Stückzahl vom Coach ins Training eingebaut werden. Aus einem mir jetzt im Nachhinein unerfindlichen Grund habe ich mich darauf gefreut. Bis ich gesehen habe, dass heute HH Leg Levers (250 Stück) anstehen. An sich war ich begeistert, immerhin will ich meine Bauchmuskeln fördern. Ja, auch meine Schweißdrüsen hatten aber auch jede Menge zu tun und die Vorderseite beider Oberschenkel hat auch ganz schön mit geackert. Meine Oberschenkel fühlten sich hinterher an wie Pudding.Wehe die Bauchmuskeln haben sich ausgeruht und nichts gemacht!

Gaia gerockt

Tag drei der fünften Woche: Gaia gerockt 😀 naja, mehr oder weniger. Zumindest hatte ich das Gefühl, nicht mehr ganz so oft pausieren zu müssen. Nicht einmal die Tatsache, dass ich einen sechsbeinigen Zuschauer hatte (aus welchem Grund auch immer tummeln sich ziemlich viele Spinnen in meinen Gemäuern, wo ich doch wirklich kein Spinnenfreund bin). Die Jumps schaffe ich übrigens noch nicht so hoch, wie das im Video aussieht. High Jumps sind im wahrsten Sinne des Wortes noch zu hoch für mich. Aber ich orientiere mich in die Richtung 😉

 

Tag vier der fünften Woche: Kentauros, aha! Und ich meine AHA! Ich hatte richtig ambitioniert angefangen. Aber dann… dann… ging gar nichts mehr. Nicht einmal, was den Kraftaufwand angeht, nein, einfach mental. Klar, es kann daran liegen, dass ich gerade wieder die Nachtschicht erwischt habe und mein Körper, der ganze Biorhythmus total verrückt spielt (bisschen aus dem Takt geraten… 😉 aber… heiliges Lieschen!

Ich bewundere alle Frauen, die neben ihrem Job, dem Haushalt und dann noch mit Kindern freeletics durchziehen. Ich hoffe, dass es nächste Woche besser läuft. Ich habe mir dann erst einmal eine heiße Dusche gegönnt.

 

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6.Woche

Tag eins der Woche 6: 700m Laufen UND Gaia. Da die 700 Meter lustig in einmal 100m und dreimal 200m (keine Ahnung warum…) aufgeteilt waren, habe ich beschlossen, ich laufe einfach mal los und schaue, wie weit ich komme. Ich glaube, es waren 800m, aber ich rate nur, jedenfalls bin ich gelaufen „so weit mich meine Beine getragen haben“, ohne Pause 😀 Ich war noch so enttäuscht von mir selbst wegen des gestrigen abgebrochenen Workouts, dass ich doppelt – ja vielleicht sogar dreifach! – motiviert war, die Laufeinheiten und anschließend Gaia durchzuziehen.
Ich habe auch kaum pausiert bei Gaia. Oh, was übrigens wieder geholfen hat; tolle Musik 😀
Was mich auch mega motiviert und ich nur jedem empfehlen kann: die Vorher-/Nachher-Bilder anderer Freeleten/Freeletinnen checkt mal meine aus und die von anderen Teilnehmern/-innen 🙂

Tag zwei der Woche 6: Hyperion überstanden 😀 Ich bin so stolz auf mich. Wobei ich sagen muss, dass der Coach scheinbar eine Art Schmuseprogramm gestartet hat. Ich habe zwar fünf Runden zu absolvieren, aber mit relativ wenig Wiederholungen und nur die Schmuseversion der Ausführung. Oha! Da bin ich doch wirklich mal gespannt, was dann nächste Woche an steht.

Hera

Tag drei der Woche 6: Heute, da ich sowieso nicht mehr schlafen kann (es ist 4:25 Uhr), nehme ich mir endlich Hera vor. Und weil ich eigentlich schon bei Tag 6 der sechsten Woche bin, aber erst zwei Workouts geschafft habe, absolviere ich Gaia und wo ich sowieso schon mal am Laufen bin gleich noch den Laufanteil vom zweiten Workout, was mir der Coach vor Metis angegeben hat.
Ich kann nur empfehlen, wer nicht schlafen kann, einfach Freeletics machen auf jeden Fall besser, als sich stundenlang wach im Bett zu wälzen. Ich bin jetzt so stolz auf mich, trinke jetzt erstmal ordentlich Wasser und gönne mir einen Eiweisshake (vegan )…
Leute, es wird. ich hätte nie gedacht, so viel auf einmal Laufen zu können und gebe zu, dass auch einige Laufpausen notwendig waren, aber nur, wenn ich so stark Seitenstechen hatte, dass nichts mehr ging.

8.Woche

Tag 1 der 8. Woche: Der Coach hat ein Erbarmen. Nachdem ich durch meine „Flachwoche“ im Bett an Kondition eingebüßt habe, ist diese Woche easy going. Naja, sowas wie… ich laufe ganz viel und habe ein Kuschel-Mini-Metis Workout anschließend verpasst bekommen. Das war glücklicherweise auch sehr schön zu schaffen. Auch wenn ich beim Luftschnappen noch merke, dass meine Nase verstopft ist. Es läuft und ich auch 😀

Tag 2 und 3: Da ich die Einstellung „drei Trainingstage“ nach den Helldays versehentlich nicht geändert habe (lernt aus meinen Fehlern :D), hatte ich diese Woche nur drei Trainingstage… Aphrodite und Hyperion. Da es mir gesundheitlich seit zwei Wochen nicht so gut ging, habe ich von beiden jeweils nur das gemacht, was ich noch verkraften konnte – im wahrsten Sinne des Wortes. Bin gesundheitlich immer noch nicht ganz auf dem Damm und habe daher für die kommende Woche beim Coach angegeben, dass das Training „viel zu hart“ war, um langsam wieder rein zu kommen. Bin sehr gespannt, was das bedeutet 😉

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Die Fotos sollen übrigens nur zeigen, dass man auch trotz 14 Tage nichts gemacht zu haben nicht gleich auseinander geht wie ein Hefekloß 😀 Das war zunächst schon ein wenig meine Befürchtung. Also rein optisch liege ich etwas zurück, aber nicht sooo viel. Meine Kondition hat allerdings schon stärker nachgelassen. Leider… seufz… aber ich fange ja wieder an 😉

9.Woche

Tag 1 Woche 9: Ich will nicht sagen, was es mich gekostet hat (ein kleines Opfer am Freeletics-Götter-Altar… naja 😉 ), aber tatsächlich scheint es der Coach recht gut mit mir zu meinen. Das bisschen Hyperion ging heute doch ganz gut, auch wenn sich meine Oberschenkel über die Squats nicht ganz so übermäßig gefreut haben, hatten sie doch noch einen gehörigen (Muskel-)Kater von der Sprawls/Burpees-Party gestern aus Woche 8!

Ich war so enthusiastisch, dass ich meinem Sixpack-Traum geschuldet gleich noch 100 Situps hinterher gemacht habe… einfach so 😀 naja, nicht „einfach so“, es war megaanstrengend, aber ich will ihn ja unbedingt… zumindest den Onepack hihi 🙂


Tag 2 Woche 9:
Heute trete ich gegen Kentauros an und… verliere Schweiß ohne Ende. Der Gott verlangt seinen Tribut und ich habe ihm eimerweise Schweiß auf dem Altar serviert. Einen Stern auf dem Walk of Pain (sprich, einen Stern für die Ausführung des Workouts in der schwersten Variante) gibt es heute leider nicht für mich, aber ich arbeite ja noch an meinen Oscarnominierungen 😀 hihi… 🙂

Tag 3 Woche 9: Ich finde langsam wirklich wieder in meinen Rhythmus. Auch fand ich Gaia heute gar nicht so wild. Ich habe zwar alle Übungen in der einfachsten Form durchgeführt, dafür aber sehr schnell 😀 Dafür gibt es nur leider keine Extrapunkte 🙁 aber meine Kondition hat sich sehr gefreut über die Jumping Jacks, High Knees, Climbers und auch ein wenig über die Stand ups 😀 Da ging es rund! 😀

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Stelle Dich der Herausforderung und werde stärker wie jemals zuvor.

Tag 4 Woche 9: Es war so viel gemütlicher auf der Couch. Ich hatte mich gerade wieder mit einer alten Fernsehserie angefreundet, die ich länger nicht geschaut habe (Gilmore Girls) und ja… aber ich wusste im Hinterkopf, dass Aphrodite noch auf mich wartet und ob man es glauben mag oder nicht, diese griechischen Götter werden nicht netter, je länger man sie warten lässt. Ich bin immer noch auf Schongang unterwegs, aber trotzdem ganz schön fertig gewesen. Ich bin dafür, dass die vielen Meter, die man zwischendurch noch kurz im Kreis geht, um wieder zu Atem zu kommen oder sich selbst zu motivieren nach „Komm, nur noch eine Runde, das schaffe ich… denke ich…!“ auch zählen sollten.

Ich mache immer noch die einfachste Version, meine Oberarme sind nicht kräftig genug, da würde ich wahrscheinlich komplett auf Burpees verzichten müssen. Aber meine Oberschenkel sind dafür richtig kräftig, auch wenn ich bei den Squats noch nicht so tief komme wie manch andere. Hier spielen aber auch meine Knie mit rein, die etwas empfindlich auf zu starke Beanspruchung reagieren. Immer schön die Grenzen des eigenen Körpers respektieren 🙂

10.Woche

Tag 1 Woche 10: Venus begrüßt mich herzlich mit „Mir doch egal, dass du einen Job hast, bei dem du deine Oberarme benutzen musst!“ und quält mich mit Knee Push-ups… dafür habe ich erstaunlich wenige Crunches und dann wieder ungeheuer viele HH Squats im Programm. Dabei habe ich zugegebenermaßen durch Freeletics schon so kräftige Oberschenkel, dass ich mir durchaus zutraue in Indien einem armen Rikscha-Fahrer für mindestens einen Tag (besser mehr nicht, sonst habe ich demnächst noch dickere Oberschenkel…) seinen Job abzunehmen. Was ich besser auch mache, da mein Job mit lahmen Oberarmen nicht ganz so einfach zu bewältigen ist. Ich fühle mich wieder einigermaßen fit, auch wenn ich froh bin, dass das heutige Workout nicht sehr auf Kondition gerichtet war, sondern mehr auf Kraft. Allerdings wäre ich glaube ich gerne auch ein paar Kilometer gelaufen, anstatt meine Oberarme einzusetzen.

Übrigens – denk nicht mal daran, mich um ein Foto hiervon zu bitten – bin ich seit ein paar Workouts mit einem extrem schicken, schwarzen Stirnband ausgestattet, damit mir der Scheiß nicht immer in die Augen rinnt. Ja, ein schwarzes Stirnband! Ich habe den schwarzen Scheißgürtel für Freeletics… und du so?

Tag 2 Woche 10: M…M…Metis! Ich spüre zwar so langsam meine Oberarme wieder, das heißt aber nicht, dass ich um ein paar mehr Burpees gebeten habe. Da die Anzahl sich gediegen in Grenzen hält, wage ich sogar, alle Burpees komplett durch zu ziehen, ohne in die leichtere Variante zu wechseln. Ich bin so stolz auf mich 😀

Die paar Climbers fallen dann auch nicht stark ins Gewicht. Was mir immer noch nicht behagt und Probleme bereitet, sind die Jumps. Die kosten jede Menge Energie und gleichzeitig komme ich mir plump vor, wenn ich sie ausführe. Was soll’s, ich werde schon von selbst eleganter werden 😉

Tag 3 Woche 10: Als ich noch jünger war gab es da diese bekannte Fernsehserie (ich weiß, ich gucke zu viel fern… aber dafür strampele ich mich ja als Ausgleich ab 😉 ) namens „Xena“. Dort haben auch griechische Götter eine wichtige Rolle gespielt. Unter anderem die Göttin, mit der ich heute verabredet bin: Hera! In der Serie ist sie eine zickige, eifersüchtige Göttin. Genauso zeigt sie sich auch heute. Die 400m Runs und die Jumps beanspruchen meine Oberschenkel ganz schön und zudem auch meine Knie, die anschließend zwicken ohne Ende. Hab dich auch lieb, Hera!… nicht!

Ich bin übrigens froh, dass ich laufen gehe, wenn es schon recht dunkel ist und niemand mehr unterwegs. Mein Oberteil hat einen Reißverschluss, der sich – ohne dass ich das bemerkt habe – unter meiner Jacke selbstständig gemacht hat. D Nächstes Mal ziehe ich mich wärmer an… im doppelten Sinne!

Das bisschen Gegenwind war dann auch nicht mehr so wild. Vor allem der Rückweg war leichter. Hier habe ich erschreckende Ähnlichkeit mit Weidevieh: Heim in den Stall geht es schneller 😀

Tag 4 Woche 10: Ok, als netten kleinen Abschluss dieser Woche 50 Lungen… äh, Lunges! Ja, ich musste zweimal hinschauen… Lungen? Äh… was? Ach ne, Lunges… 😀 Meine Knie waren nicht so begeistert… daher habe ich das möglichst sanft durchgeführt. Anschließend ein bisschen Poseidon, die schwächliche Isi-Version… ich werde trotzdem bestimmt SOLCHEN Muskelkater in den Armen haben morgen. Mir fällt ja jetzt schon das Schreiben schwer. Aber wie ich mal von einer Hollywood-Schönheit gehört habe… bei einem trainierten Oberkörper achtet niemand auf ein kleines Bäuchlein… also kommt ruhig, ihr Muskelberge an den Armen… 😀

Zwischenstand_woche 10

11.Woche

Tag 1 Woche 11: Ich hatte es bisher selten mit einzelnen Übungen in großer Anzahl zu tun… ich Glückspilzin! Das Glück ist mir aber jetzt nicht mehr hold, denn womit startet die Woche? 250 HH Leg Lever… oh – mein – Gott!
Ich kann auch leider nicht schreiben – naja, könnte ich schon, aber es würde nicht der Wahrheit entsprechen – dass ich diese elegant absolviert hätte, aber immerhin habe ich es durchgezogen!
Ich lag erst total motiviert gut vorne mit 20 Stück, aber dann haben meine Kräfte nachgelassen und ich habe das erste kleine Päuschen eingelegt. Danach schien sich das so einzuschleichen und ich musste überwiegend in 10-er-Wiederholungs-Etappen arbeiten. Die Pausen dazwischen gefühlt immer länger. Wahrscheinlich sogar real immer länger. Ich dachte zwischendurch immer „Hey, pro Sixpack, pro Sixpack! Tu’s für den Sixpack!“… ien wenig hat es auch geholfen 😉

Tag 2 Woche 11: Ich werde das Gefühl nicht los, dass die griechische Mythologie umgeschrieben werden müsste. Venus ist keinesfalls die Göttin der Liebe! Höchstens der sogenannten „Tough Love“, darüber würde ich noch mit mir diskutieren lassen!

Bevor ich die dritte Runde Knee Push-ups, Crunches und HH Squats starten konnte, musste ich erst einmal ein Päuschen von 2 Minuten einlegen. Meine Oberarme wollten einfach nicht mehr. Dann schön langsam in 10er … ok, die ersten zehn, danach ging es nur noch in 5er Etappen vorwärts. Ok, auch das ist geprahlt, es waren teilweise auch nur 3er Etappen, bis die letzten 50 Knee Push-ups der letzten Runde komplett waren. Die Crunches gingen mir relativ locker von den Bauchmuskeln, die sich wohl von den 250 HH Leg Lever schon ganz gut erholt haben. Die HH Squats habe ich dann doch teilweise mit ausgestreckten Armen vollführt, weil ich das Gefühl habe, dass ich nicht wirklich tief runter komme, wenn ich meine Arme nicht zum Ausbalancieren nach vorne strecke.

Tag 3 Woche 11: … und ich laufe… und springe… und laufe… und springe… und zwischendrin ziehe ich mich am Tisch hoch. Ja, es hängt zwar mittlerweile eine Klimmzugstange im Keller, aber ich komme noch nicht mal ansatzhalber hoch, also habe ich beschlossen, Hades etwas auf meine Bedürfnisse anzupassen und weiterhin Australian Pullups zu machen. Hierfür dient mir mein Schreibtisch, an dessen Kante ich mich „elegant“ hochziehe 🙂 Die Knee Push-ups tun ihr übriges.

Ich würde mir noch nicht zutrauen, in einem Armdrück-Duell gegen einen Mann anzutreten, aber ich arbeite darauf hin 😉

Tag 4 Woche 11: Gaia erwartet mich in der Zielgerade von Woche 11. Bäh, Ausdauertraining mit Jumping Jacks, Jumps, Froggers und noch ein wenig Muskeltraining mit Stand ups…
Ich muss nach der vierten Runde ein größeres Päuschen einlegen und nicht nur Luft holen, sondern auch Wasser nachtanken. Argh! Aber meine Stand ups werden schon eleganter… versuche ich mir zumindest einzureden 😀
Vorgestern bei den Knee Push-ups habe ich mir wohl in der rechten Schulter etwas gezerrt, es zwickt bei den Jumping Jacks und behindert mich etwas bei den Stand ups (stütze mich noch mit den Händen ab). Aber es geht… ein kleiner Blick in die neue Runde verrät mir übrigens, dass ich auch gleich wieder mit Gaia starten werde. Jippie… not!

Das Bild zeigt den Zwischenstand meiner „Transformation“ nach erfolgreicher Beendigung von Woche 11. Ohne Baucheinziehen :D! (Ich meine einen Hauch von Onepack erkennen zu können… :D)

Woche11

 

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