Die 8 besten Intervallfasten Methoden zum Abnehmen & Gesundsein (Update 2024)

Lesedauer: ca. 11 Minuten

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Die 8 besten Intervallfasten Methoden zum Abnehmen und Gesundsein

Wie Dir Intermittent Fasting beim Abnehmen und Gesundwerden hilft

Bist Du unzufrieden mit Dir und Deinem Leben? Du wechselst von einer Diät in die nächste? Doch einfach nichts scheint zu funktionieren und alles, was bleibt, sind Tränen und Selbsthass?

Wenn Du Dich hier wiederfindest, dann wissen wir ganz genau, wie Du Dich fühlst und eventuell können wir Dir hier raushelfen.

Intermittent Fasting kann eine effektive Methode zur Gewichtsregulierung sein ‒ in diesem Beitrag werden Dir die gängigsten Varianten vorgestellt, um Dir einen guten Überblick zu verschaffen.

Unsere Intermittent Fasting Profis Sven, Maya und Björn zeigen Dir in diesem Artikel die Vorteile von intermittierendem Fasten auf und erzählen Dir ihre Intervallfasten Erfolge. Erfahre zudem, welche Intervallfasten Methoden es gibt und auch, welche am besten zu Dir und Deinem Lebensstil passt.

Sven von „I Am Fasting“ ‒ Erfahrung & Tipps

Sixpack Intermittent Fasting, vegane Ernährung

Hallo, ich bin Sven von iamfasting.de, 27 Jahre jung, und im letzten Jahr meines Medizinstudiums. Ich bin hochmotiviert, Intermittent Fasting in Deutschland weiter zu verbreiten, da ich fest davon überzeugt bin, dass es für den Großteil von uns ein hilfreiches Tool ist.

Während des Studiums sehe ich oft in der Klinik die Auswirkungen von Übergewicht ‒ laut der deutschen Gesellschaft für Adipositas sind knapp 60 % der Deutschen übergewichtig und 20 % hiervon sogar adipös (Stand 2008).

Hier möchte ich jetzt und in Zukunft als Arzt aktiv sein und Menschen helfen. Seit über 3 Jahren betreibe ich selbst Intermittent Fasting. Es zu verbreiten ist mein erster Schritt in diese Richtung!

Du möchtest endlich von innen heraus strahlen, den Körper detoxen und das ganz ohne langes Fasten oder ungesunde Diäten? So begleite ich Dich 28 Tage lang zu nachhaltig mehr Fitness und Lebensfreude!

Lies hier mehr von Sven: Intervallfasten Erfahrungen – Der Shortcut zu Energie & Gesundheit!

Was ist Intermittent Fasting (IF)?

IF ist eine Ernährungsweise, in der sich Zeitfenster zwischen Fasten und Essen abwechseln.

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Abhängig von der Variante wählt man einen für sich passenden wiederkehrenden Zyklus (z.B. 24 Stunden), der in zwei Teile geteilt wird: Die Fasten- und Essensphase.

Durch den Mechanismus der zeitlichen Einschränkung grenzt sich Intermittent Fasting von allen herkömmlichen Diäten ab. Es ist eine Umstellung der Ernährungsart und erlegt Dir keine Einschränkungen in der Essensauswahl auf!

Dies stellt sicher, dass Du langfristige Erfolge hast und nicht nach einer anstrengenden Diät mit strengen Reglementierungen wieder mit dem Gewicht nach oben schießt, nachdem die Motivation nachlässt, diese Diät aufrechtzuerhalten.

Auch erlangst Du durch das Fasten mehr Freiheiten in der Essensauswahl. Du hast einen besseren Überblick durch weniger Mahlzeiten und genießt zahlreiche gesundheitliche Vorteile! Feierlichkeiten und soziale Aktivitäten wie Restaurantbesuche lassen sich problemlos einbauen. IF soll Dir das Leben leichter gestalten und nicht einschränken, wie es bei den meisten Diäten der Fall ist.

Wie wirkt sich Fasten auf die Gesundheit aus?

Durch das Fasten erhältst Du zahlreiche Gesundheitsvorteile:

  • Insulin- und Blutzuckerlevel verringern sich. (1)
  • IF wirkt sich positiv auf den Blutdruck und Blutfette aus. (2) (3)
  • Das menschliche Wachstumshormon wird vermehrt ausgeschüttet, ein Hormon, das Dir bei Fettverbrennung und Muskelaufbau hilft. (4) (5)
  • Deine Zellen werden durch mehr Mitochondrien leistungsfähiger. (6)
  • IF erhöht Deinen Stoffwechsel und Deinen täglichen Kalorienverbrauch über eine erhöhte Ausschüttung von Epinephrin (ein Adrenalin-Abkömmling)! (7)
  • IF wirkt antioxidativ (8) (9) und reduziert Entzündung im Körper. (10) (11) (12)

Um diese Vorteile genießen zu können, wird ein Fastenzeitraum (ohne Kalorienzufuhr) von mindestens 12-14 Stunden benötigt. Erst dann stellen sich diese Veränderungen im Körper ein.

Warum reagiert der Körper so positiv auf Fasten?

Der gute, positive Stress durch fehlende zugeführte Nahrung versetzt uns in eine Lage, in der der Körper versucht, sich selbst zu optimieren. Einfach gesagt versucht der Körper, alte, schwache Zellen auszusortieren und an deren Stelle frische, leistungsfähige Zellen zu setzen.

Die Forschung zeigt bis dato nur positive Effekte durch das Fasten.

Dies gilt überraschenderweise sogar für unsere Nervenzellen ‒ es konnten sogar Erfolge bei Multiple Sklerose verzeichnet werden!

Du möchtest ein geprüftes System, welches Dir den Start in die vegane Ernährung erleichtert? Dir direkt Einkaufslisten, Ersatzprodukte und einen genauen Plan liefert? Erhalte das 8-tägige System kostenfrei und implementiere die vegane Ernährung ab sofort mühelos in Deinen Alltag.

Die Grundregeln

Für die Essenszeit gibt es keine Regeln: Iss die Ernährung, die Du möchtest! IF lässt sich tatsächlich super mit einer veganen Ernährung kombinieren.

In der Fastenzeit ist Folgendes erlaubt:

  • Wasser ist natürlich erlaubt! Sprudelndes Wasser kann für manche die Fastenzeit erleichtern.
  • Schwarzer Kaffee oder Tee. Besonders Kaffee unterdrückt Hunger stark und ist mein bester Freund.
  • Jegliche Getränke ohne Kalorien.
  • Auch kannst Du einen kleinen Schuss Milch Deiner Wahl in Deinen Kaffee geben. Eine Richtline sind hier 35 kcal in der Fastenzeit, die Du nicht überschreiten solltest.
  • Aufgenommene Energie verlangsamt oder stoppt die guten Prozesse im Körper.

Die 8 besten Varianten von Intermittent Fasting

Bauchmuskeltraining Sixpack Ernährung Tipps vegan


Natürlich haben sich verschiedene Zeiten und Rhythmen zum Intermittent Fasten herauskristallisiert: Von 16 bis zu 36 Stunden ist alles vertreten. Der Ansatz bleibt immer gleich.

Auf der einen Seite gibt es eine Phase ohne Energiezufuhr und dann eine Phase der Ernährung. Ich stelle euch die gängigsten Methoden vor und fange hier bei den kleinsten Fastenfenstern an und arbeite mich zu den größeren Fenstern vor.


1. Tägliches Fasten

Hier bildet ein Tag die Basis: Üblicherweise wird am Morgen das Frühstück ausgelassen und erst später am Tag gegessen. Die Fastenzeiträume reichen hier von 16 Stunden bis zu 23 Stunden. Jeder Tag ähnelt von der Herangehensweise dem anderen. Man gewöhnt sich sehr schnell an das Essensfenster und ohne viel Willenskraft lässt sich hier das Essen leicht steuern.

Ich empfehle hier, flexibel zu bleiben und sich nicht auf eine Zahl einzuschießen. Mache es von Tag zu Tag abhängig, ob du 16, 18 oder auch mal 21 Stunden fastest! Auch gibt es natürlich immer Tage mit Ausnahmen. Intermittent Fasting muss für Erfolge nicht non-stop gemacht werden.


2. Alles zwischen 16/8 bis 23/1

16/8 Fasten, 18/6 Fasten, 20/4 Fasten, … Dies fasse ich zur Einfachheit zusammen: Die erste Zahl steht für das Fastenfenster, die zweite für das Essensfenster. Hier fassen viele verschiedene Formen Fuß, die letztlich das Gleiche machen: Du suchst Dir basierend auf einem Tag und je nach Ziel ein Fastenfenster aus.

Ein längeres Fastenfenster führt in der Regel zu einer geringeren Kalorienzahl am Ende des Tages. Du erkaufst Dir sozusagen durch das Fasten eine hohe Kaloriendichte am Ende des Tages. So kannst Du große Mahlzeiten zu Dir nehmen und die Dinge essen, die Du magst, und Du befindest Dich trotzdem im Defizit.

Je nach Zielsetzung, ob Ab- oder Zunehmen, kannst Du Deine Fenster steuern und Deine Ziele leicht erreichen. Klar ist, dass Du bei einem Fastenfenster von 20 Stunden noch immens viele Kalorien in 4 Stunden zu Dir nehmen kannst ‒ Abnehmen ist da vorprogrammiert.

Hier hilft Dir einfach das Experimentieren mit den Fenstern, um das Richtige für Dich zu finden. Eine regelmäßige Überschreitung der 20-Stunden-Grenze ist erfahrungsgemäß jedoch nicht ratsam, da Du sonst auf lange Sicht zu wenig Kalorien zu Dir nimmst.


3. Die Leangains-Methode

Entwickelt vom Schweden Martin Berkhan und seiner Seite leangains.com basiert diese Methode auf einem Essensfenster von 8 Stunden (16/8). An einem typischen Tag wird zum Beispiel bis um 12 Uhr mittags gefastet und dann von 12-20 Uhr gegessen.

Martin hat diese Methodik entwickelt, um dem typischen Bodybuilding Lifestyle mit 6-8 Mahlzeiten zu entfliehen und hat es für Krafttraining optimiert. So empfiehlt er zum Beispiel eine Einnahme von verzweigkettigen Aminosäuren zur Steigerung der ProteinSynthese, während er am Ende seines Fastenfenster das Training absolviert.


4. Warrior Diet

Diese Methodik beinhaltet an sich kein richtiges Fasten, wird aber oft damit in Verbindung gebracht und ich möchte Dir sie der Vollständigkeit halber auch vorstellen. Sie sieht vor, 4 Stunden nach Belieben zu essen. Die restlichen 20 Stunden darfst Du Obst, Gemüse und Säfte zu Dir nehmen. Ein tatsächlicher Fastenzustand mit den obigen gesundheitlichen Vorteilen wird hier nicht erreicht.


5. Methodiken mit Fastenfenstern über 24 Stunden

Hier geht man einen Schritt weiter und vergrößert die Fastenfenster und die Tage unterscheiden sich voneinander.


6. Alternate Day Fasting

Der Zyklus der Essens- und Fastenperioden basiert beim Alternate Day Fasting, auch „alternierendes Fasten“ genannt, nicht auf 24, sondern auf 48 Stunden. Statt jeden Tag zu essen, isst man nur jeden zweiten Tag. Du hast also 1 Tag Fasten pro Woche.

Ein Tag wird nach Belieben gegessen, der nächste Tag komplett ausgelassen und erst am darauffolgenden Tag wird wieder gegessen. Die Fastenzeit ist somit ca. 36 Stunden. So isst man bei Betrachtung des 48-stündigen Zyklus nur ein Viertel der Zeit und kann so seine Kalorien sicher maßgeblich reduzieren.


7. Every Other Day Diet

Hier wechseln sich 24 stündige Essens- und Fastenfenster ab. Statt einen kompletten Kalendertag ohne Essen durchzumachen, werden 24 Stunden gefastet – beispielsweise von 18 Uhr bis 18 Uhr des nächsten Tages, sodass man jeden Tag mindestens eine Mahlzeit zu sich nimmt. In der Essensphase wird ad libitum, nach Belieben, gegessen.


8. Eat-Stop-Eat

Diese Methode hat keinen richtigen Zyklus. Vielmehr streut man unter der Woche ein- bis zweimal eine Zeit von 24 Stunden ohne Nahrung ein. Brad Pilon, Autor des Buches Eat-Stop-Eat, schreibt, dass man seine Portionierung hier nicht ändern sollte und durch diese eingestreuten Fastenzeiten abnimmt.

Vertragen sich Fasten und Sport?

Aus eigener Erfahrung kann ich dies nur bejahen. Selbst an Fastentagen trainiere ich und bemerkte schon sehr bald, dass ich sogar mehr Energie hatte als an den Esstagen. Im Laufe der Zeit wurde ich zu einem Fan von Patric Heinzmann. Er erklärt, wie man zugleich mit Fasten sogar Muskeln aufbauen kann, was selbst mir gelungen ist:

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Seit einiger Zeit betreibe ich auch Freeletics. Mein Körper veränderte sich dadurch positiv, doch das hartnäckige Körperfett am Bauch wollte nicht so recht verschwinden.

Selbst dafür ist intermittierendes Fasten sehr hilfreich. Welche Reaktionen in unserem Körper dabei ablaufen und wie ich es selbst erlebt habe, wird hier sehr gut beschrieben: Wie man hartnäckiges Fettgewebe loswird.

Ein Tag mit 16:8 Intermittent Fasting

Wir haben einen exemplarischen gratis Intermittent Fasting Plan erstellt. Dort wird die 16:8 Methode inkl. Infografiken dargestellt!

Vegan Podcast

Intermittent Fasting FAQ mit Sven Sparding von iamfasting.de

Jede Woche gibt es in unserem Vegan Podcast Neues zum Thema Fitness, vegane Ernährung und Lifestyle.

Höre hier: Intermittent Fasting FAQ mit Sven Sparding von iamfasting.de

Teil 1:

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Teil 2:

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Svens Fazit zu Intermittent Fasting

Mit Intermittent Fasting habe ich eine langfristige Umstellung meiner Ernährungsweise gefunden, die ich jeden Tag neu anpassen kann und so meine Ziele gut erreichen kann. Ich kann trotz eines kalorischen Defizits abends zufrieden mit vollem Magen ins Bett gehen, bin hochproduktiv während des Tages und muss sehr wenig planen, um meine Ziele zu erreichen!

Mit Hilfe von Intermittent Fasting konnte ich mein Gewicht von 86 kg im letzten Sommer bis 77 kg im Februar reduzieren ‒ ohne Verzicht auf soziale Aktivitäten oder sonstige Einschränkungen in der Essensauswahl!

Und auch Maya hatte fantastische Resultate beim Training und mit ihrer Gesundheit, seit sie Intermittent Fasting in ihr Leben gelassen hat:

Intermittent Fasting: Mayas Geschichte

intermittent_fasting_maya_portrait

Mein Name ist Maya Luner und ich bin 25 Jahre alt. Ich habe bestimmt schon jede Ernährungsform ausprobiert – Low Carb, No Carb, Raw till 4, High Carb, Banana Island.

Doch nichts schien für immer geeignet zu sein und mich glücklich zu machen. Ich war nie dick, aber trotzdem hab ich mich in meinem Körper nicht wohl gefühlt und mich nie gemocht, wenn ich in den Spiegel geblickt habe.

Was für mich nur nie eine Option war: AUFGEBEN!

Der Weg aus meiner „Essstörung“

Es musste doch irgendwas geben, womit ich Erfolge erziele und was ich gut in mein Leben integrieren kann, und vor allem womit ich mich gut fühle!

Vegan zu werden, war der erste Schritt für mich in die richtige Richtung. Ich hatte endlich keine Angst mehr vor Kohlenhydraten und versuchte erstmal, meinen Stoffwechsel wieder zu reparieren. Ein netter Nebeneffekt war, dass ich so gut wie keine Migräne mehr hatte.

Trotzdem haben sich mein Tag bzw. meine Gedanken immer noch nur um’s Essen gedreht. Hektisch morgens vor der Arbeit gefrühstückt – ist ja schließlich die wichtigste Mahlzeit des Tages, oder?! Ein paar Stunden gearbeitet und schon an die Mittagspause gedacht und der Bauch fing schon eine Stunde vorher an, zu knurren. Nachmittagssnack vielleicht noch, bevor es Abendessen gibt? FURCHTBAR!

Der Selbstversuch – die Intermittent Fasting 16:8 Methode

Ich lag krank zuhause im Bett, hatte furchtbare Langeweile und fing an, das Internet zu durchforsten.

Den 13. Januar 2017 zähle ich zu einem der besten Tage meines Lebens.

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Ich bin auf ein Video (siehe oben) über intermittierendes Fasten gestoßen und es machte für mich einfach Sinn. Deshalb durchforstete ich gefühlt jeden Artikel und jedes Video im Internet zu Intermittent Fasting, um noch mehr zu erfahren.

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Meine Erfolge durch Intermittent Fasting

Eigentlich sprechen Bilder mehr als Worte, aber in diesem Fall nicht. Du siehst auf meinem Transformationsbild nur meine körperliche Veränderung, dass mein Körperfettanteil sich reduziert hat und ich nicht mehr so „aufgeschwemmt“ aussehe. Was Du aber leider nicht sehen kannst, sind meine innerlichen Veränderungen, die mir mittlerweile viel wichtiger sind!

„Ich habe so eine Energie gewonnen, dass es mir teilweise Angst macht.“

Mein Körper ist nicht mehr den ganzen Tag mit meiner Verdauung beschäftigt, sondern kann sich mal um andere Prozesse in meinem Körper kümmern. Ich fühle mich nicht mehr aufgebläht und träge.

Ich konnte alle meine Gewichte im Training erhöhen, durch manche Freeletics Workouts fliege ich geradezu, ohne erschöpft zu sein. Selbst Joggen fällt mir zum ersten Mal in meinem Leben leicht. Ich verstehe nicht, woher dieser Wandel kommt, aber ich möchte diese Energie nie mehr missen. Vor allem aber denke ich nicht mehr den ganzen Tag über Essen nach und wann es endlich etwas gibt.

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Wie sieht mein Trainingsplan aus?

Vielleicht sollte ich Dir zunächst vom Beginn meiner „Sportkarriere“ erzählen. Vor drei Jahren hatte ich eine wirklich harte und traurige Zeit durchgemacht, da einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben gestorben ist – mein Papa. In dieser Phase in meinem Leben habe ich mich auch noch von meinem damaligen Freund getrennt.

Wir sind vor ca. 5 Jahren zusammen nach Köln gezogen und eigentlich hatte ich dort noch nicht allzu viele gute Freund:innen. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit meiner Trauer, und habe nicht über meine Gefühle gesprochen. Ich habe einfach nur funktioniert.

Durch einen Freund habe ich dann von Freeletics erfahren, bin neugierig geworden und habe mir schließlich die App runtergeladen. Sport habe ich schon damals in der Schule geliebt, aber ich hätte niemals gedacht, dass es so ein großer Teil meines Lebens werden würde.

Ich habe angefangen, jeden Tag ein Workout zu Hause zu machen. Am Anfang habe ich mich überhaupt nicht zur Gruppe nach draußen getraut – total dumm! Diese Angst, sich zu blamieren, dass die anderen viel fitter sind und man vielleicht keinen Anschluss findet, hat mich einfach noch davon abgehalten.

Meinem Nachbarn sei Dank, dass er sich über meine Burpees und Sprünge etc. beschwert hat, bin ich somit notgedrungen zur Veranstaltung hin. Meine vorherige Angst war völlig unberechtigt. Ich habe so viele tolle Menschen vor 3 Jahren kennengelernt und unglaublich schöne und intensive Freundschaften sind entstanden.

Mittlerweile mache ich zwar nicht mehr 6-mal die Woche Freeletics, da ich 4-mal die Woche ins Fitnessstudio gehe und Krafttraining mache (2 x Unterkörpertraining und 2 x Oberkörpertraining), aber zwischendurch liebe ich es einfach, an der frischen Luft – mit der Gruppe oder alleine – Freeletics zu machen. Vor allem am Wochenende liebe ich es, vormittags nüchtern ein Workout zu absolvieren und zu sehen, wie ich mich die Zeit über verbessert habe.

Mayas Fazit zum Intermittent Fasting

„Freeletics und Intermittent Fasting haben mich zurück ins Leben geholt und auch meine Zukunft geprägt.“

Ich arbeite nicht mehr im Büro, sondern studiere jetzt dual Fitnessökonomie, arbeite nebenbei als Trainerin und bin endlich einfach nur glücklich. Wahnsinn, was eine App in einem Leben verändern kann, oder?

Björns Erfahrungsbericht: Der 23 kg Abnehmerfolg

Mit Freeletics und Fasten 23kg abnehmen- Wie ich zum Fasten kam

freeletics transformation krass

Ich habe angefangen, ohne nachzudenken, immer mehr zu essen. So wie ich gerade Hunger hatte. Ich habe auch nicht darauf geachtet, was ich genau zu mir nehme. Dadurch nahm ich immer weiter zu.

Geht es Dir da genau so?

Bei 115 kg wurde dann der Schmerz zu groß, gleichzeitig meine gesundheitlichen Probleme immer schlimmer. Und auch der Blick in den Spiegel machte mich seelisch unglücklich. Es stand fest: Etwas muss geändert werden, da Fettleibigkeit und Übergewicht einen ausbremsen.

„Ab jetzt keine Ausreden mehr! Der Wille zählt!“

Du kannst alles schaffen, wenn Du es nur wirklich willst. Die äußeren Umstände sind zweitrangig – egal, aus welcher Situation man kommt. Bewusste Ernährung ist der Schlüssel. Auch wenn es hart ist, musst Du es durchziehen!

Du wirst sehen, die ersten Erfolge beflügeln und geben Motivation und Antrieb, der sich positiv auf den Sport und Dein ganzes Leben auswirkt. Im Team ist dies sogar noch leichter: Man erhält bessere Motivation und geht einen gemeinsamen Kampf gegen die Pfunde an.

Mein Geheimnis des Intermittent Fastings heißt: Faste in Zyklen.

freeletics transformation (4)

Es gibt mehrere, in diesem Artikel schon beschriebene, Varianten. Ich wählte den 36 h und 12 h Rhythmus. An einem Tag etwas essen, am darauffolgenden nichts mehr.

Die erste Woche war sehr hart, doch der Körper gewöhnt sich schnell daran. Bereits ab der 2. Woche war das Hungergefühl wie verschwunden. Du musst aber auf Deinen Körper hören, da jede:r selbst spüren und entscheiden muss, was für sie oder ihn gut ist. Die Ergebnisse hier sprechen aber für sich. Intermittent Fasting ist defintiv empfehlenswert!

Anschließend machte ich eine Umstellung auf 12h/12h/36h Fasten. Belohnungen sind übrigens beim ganzen Prozess wichtig, um Dich selbst weiter zu motivieren und den Spaß aufrechtzuerhalten. Equipment, Outfits, Kalorienzähler können auch sehr hilfreich sein.

Mein Fazit:

Die erste Zeit ist sehr schwer, danach wird es immer leichter und Du kannst sogar andere motivieren.

Es ist egal, ob sportlich oder nicht, die Methode eignet sich für jede:n. Letztendlich ist nur entscheidend, ob Du Dich wohlfühlst oder nicht. Wenn der Blick in den Spiegel Dich unglücklich macht, dann ist Intermittent Fasting definitiv eine super Methode, die das Wohlbefinden steigert und Ergebnisse erzielt.

„Stecke Dir immer neue Ziele, um die Motivation aufrechtzuerhalten.“

Wir haben einen exemplarischen gratis Intermittent Fasting Plan erstellt. Dort wird die 16:8 Methode inkl. Infografiken dargestellt!

Wie sieht es mit Dir aus? Kannst Du Dir vorstellen, Intermittent Fasting auszuprobieren, und das Training nüchtern auszuprobieren?

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Quellen

[1] http://www.translationalres.com/article/S1931-5244%2814%2900200-X/abstract
[2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19793855
[3] http://ibimapublishing.com/articles/ENDO/2014/459119/
[4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC329619/
[5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2355952
[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21106691
[7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10837292
[8] www.jnutbio.com/article/S0955-2863%2804%2900261-X/abstract
[9] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17291990/
[10] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17374948
[11] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23244540
[12] https://news.usc.edu/63669/fasting-triggers-stem-cell-regeneration-of-damaged-old-immune-system/

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