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high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

High Carb Low Fat – keine Angst vor Kohlenhydraten (Update 2018)

High Carb Low Fat – Meine Geschichte, wie ich die Angst vor Kohlenhydraten verlor

  • „Willst du wirklich so viele Kartoffeln essen? Das macht doch dick!“
  • „Wenn du abnehmen willst, musst du auf Kohlenhydrate verzichten!“

Was wäre, wenn ich dir hier und heute erzählen würde, dass das alles Schwachsinn ist?

Möchtest Du Laras HCLF Story lieber hören? Hier im Vegan Podcast:

High Carb – was heißt das eigentlich genau?

Ein langer Weg zu High Carb Low Fat – Der Fluch des Internets

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Wie viele junge Mädchen, habe auch ich das Übliche durchgemacht. Als Jugendliche habe ich angefangen, mir Gedanken über meinen Körper zu machen und wollte abnehmen. Dabei wurde das Internet für mich Fluch und Segen zugleich.

Denn es bietet so viele Möglichkeiten – so viele Theorien, High Carb Low Fat eingeschlossen, wie man angeblich seinen Traumkörper erreichen kann. Zuerst fand ich etwas über „clean eating“ heraus und war vollends begeistert. Denn so gesund – eben clean – hatte ich mich noch nie zuvor ernährt.

Immer mehr fokussierte ich mich auf meine Ernährung. Das trieb mich bis zur Verzweiflung. Ich folgte so vielen Leuten auf sozialen Netzwerken, die durch clean-eating abgenommen haben. Beinahe alle von ihnen haben täglich ihre Kalorienzufuhr dokumentiert. Was das für ein Aufwand ist!

„Mit höchstens 1200 kcal am Tag und ausschließlich cleanen Lebensmitteln erreichte ich zwar schnell mein Ziel. Aber ich hatte absolut den Bezug zur Realität verloren!“

Ich wusste zwar, dass ich Gewicht verloren hatte- und das nicht zu wenig. Aber ich fühlte mich immer noch nicht schlank und trieb mich weiter in den Wahnsinn.

Leckere vegane High-Carb Rezepte

An diesem Tag wurde ich nicht nur vom veganen Leben überzeugt. Ich lernte auch insbesondere vieles über die Vorteile von „high carb low fat“. Ich dachte, ich hör nicht richtig, als eine YouTuberin immer wieder den Satz „carb the fuck up“ wiederholte.

„Man kann sich doch nicht ernsthaft so viele Kartoffeln reinstopfen, ohne zuzunehmen!? Oder doch?“

Alles machte irgendwann Sinn. Der Körper funktioniert hauptsächlich aufgrund von Kohlenhydraten.
Wenn wir ewig auf sie verzichten, wird uns schwarz vor Augen, wir fühlen uns schwächer, bekommen Kopfschmerzen und Heißhunger.

Seit diesem Tag wusste ich, ich hatte einen Fehler gemacht. Einen Fehler, der nicht nur Auswirkungen auf meinen Körper hatte, sondern auch auf meine Psyche.

Das ewige Kaloriendefizit hatte seine Folgen

Der Teufelskreis. Wie oft haben wir schon davon gehört. „Nie wieder Jojo-Effekt!“ – Damit werben so viele Firmen, die einem doch nur eine neue Diät-Masche verkaufen wollen.

Letztendlich landet man dann aber wieder genau dort. Mit dieser Art der Ernährung – dauerhaft im Kaloriendefizit – habe ich im Prinzip nichts anderes gemacht. Diät. Und so kam es, wie es kommen musste. Der Körper hat irgendwann einfach aufgegeben. Das Gehirn fing an, Signale zu senden.

„Bei jedem Burger, den mein Freund gegessen hat, schrie es „Nur einen Bissen, bitte!!!“.“

So begann es, dass ich nach und nach alles Junkfood in mich reinstopfte. Und, wer hätte es gedacht, wieder 15 kg zulegte.
Als ich realisierte, dass ich wieder ganz am Anfang stand, machte ich mich völlig fertig. „Du bist schwach geworden!“, „Wo ist nur deine Disziplin abgeblieben?“, „All die Mühe umsonst…“

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Meine Transformation zu einem schöneren Körpergefühl

Was sind Kohlenhydrate und wie wirken sie auf den Körper?

Wie immer verbrachte ich einen Nachmittag auf YouTube. Da wurde mir ein Video über High Carb Low Fat vorgeschlagen. Heute kann ich dir nicht mal mehr sagen, welches. Nur das: Meine Welt krachte einfach so in sich zusammen. Und baute sich wieder neu auf.

Plötzlich waren meine Fress-Anfälle kein Anzeichen von Schwäche mehr, sondern ein Anzeichen einer langandauernden Mangelernährung.

„Kohlenhydrate wurden vom Feind zum Freund.“

Aber wie? Damit kommen wir nun endlich zum eigentlichen Thema!

Die High-Carb Idee: warum mehr Kohlenhydrate?

An diesem Tag wurde ich nicht nur vom veganen Leben überzeugt. Ich lernte auch insbesondere vieles über die Vorteile von „high carb low fat“. Ich dachte, ich hör nicht richtig, als eine YouTuberin immer wieder den Satz „carb the fuck up“ wiederholte.

„Man kann sich doch nicht ernsthaft so viele Kartoffeln reinstopfen, ohne zuzunehmen!? Oder doch?“

Alles machte irgendwann Sinn. Der Körper funktioniert hauptsächlich aufgrund von Kohlenhydraten. Wenn wir ewig auf sie verzichten, wird uns schwarz vor Augen, wir fühlen uns schwächer, bekommen Kopfschmerzen und Heißhunger.

Seit diesem Tag wusste ich, ich hatte einen Fehler gemacht. Einen Fehler, der nicht nur Auswirkungen auf meinen Körper hatte, sondern auch auf meine Psyche.

Leckere High-Carb Rezepte

Was heißt high carb low fat?

Unsere Nahrung enthält die Makronährstoffe Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Nach der high carb low fat-Herangehensweise sollte unsere Hauptkalorienzufuhr durch Kohlenhydrate erfolgen.

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Dabei ist die genaue Verteilung aber für jeden unterschiedlich. Genau das gilt es zu verstehen, wenn man eine gesunde Beziehung zum Essen aufbauen will!

High Carb Do’s und Don‘ts – der Lebensmittel-Check

Whole foods, baby! Überlege, welche Nahrungsmittel einfach so wachsen, ohne weiter verarbeitet werden zu müssen. Diese sind wahre Medizin für unseren Körper! Wusstest du, dass durch eine kohlenhydrat-basierte, pflanzliche Ernährung Krebs vorgebeugt und sogar zum Teil geheilt werden kann?

Do‘s – davon gerne reichlich

Auf das Probieren kommt es an!
Teste aus, wie viel Fett dir gut tut. Am Anfang macht es tatsächlich Sinn, mal seine Kalorienzufuhr ein paar Tage lang zu dokumentieren (z.B. mit Apps). Schreib dir auch auf, wie du dich an diesem Tag fühlst, wie sich deine Haut anfühlt, etc.!

So habe ich zum Beispiel herausgefunden, dass mir 5 – 10 % Fett am Tag zu wenig sind. Bei ca. 15 -20 % hingegen fühle ich mich ausgeglichen und habe ein schönes Hautbild.

„Für Frauen ist es insbesondere wichtig, Fette nicht zu stark zu reduzieren. Sie sind mitverantwortlich für die Regulierung unserer Hormone.“

Proteine sind wichtig, um Muskelmasse zu erhalten und aufzubauen. Um beim Abnehmen einen Muskelabbau zu verhindern, werden ca. 0,4 – 0,6 g Protein pro kg Körpergewicht empfohlen.

Also greif auf natürliche Lebensmittel zurück! Gute Quellen für Kohlenhydrate sind Kartoffeln und Getreidesorten wie u.a.

  • Naturreis,
  • Hafer,
  • Quinoa und
  • Dinkel.

Proteinmangel? Mit High Carb Low Fat Garantiert nicht!

Iss eine Variation von Hülsenfrüchten. Bohnen, Linsen und Erbsen geben dir all die wichtigen Aminosäuren, die du für deinen Muskelaufbau brauchst! Wusstest du, dass selbst in 100 g Broccoli 2,8 g Protein stecken?

Und Fette?

Avocados, Nüsse und Samen sind die perfekten Fett-Lieferanten! Sie enthalten Omega-3 und 6-Fettsäuren, die dazu dienen, Hormone zu produzieren, Proteine zu synthetisieren und vieles Weiteres.

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten Auf Instagram teilt Lilly ihre neusten Rezepte[/caption]

Don‘ts – davon so wenig wie möglich

„Fleisch, Milchprodukte, Süßkram, Knabberzeug und Co. sind keine natürlichen Lebensmittel. Sie durchlaufen einen langen Verarbeitungsprozess, durch den wichtige Nährstoffe verloren gehen.“

Dazu kommt noch, dass vielen dieser Lebensmittel Öle, Zucker und Geschmacksverstärker hinzugefügt werden, welche ein Risiko für unsere Gesundheit darstellen.

High-Carb Rezepte für den Energie-KicK

Was bringt High Carb vegan?

Warum sollte man sich High Carb ernähren? Für Lara begann der Weg in den Veganismus mit einer einfachen Wette. Nachdem sie schließlich vegan wurde machte sie jeden veganen Ernährungstrend mit, der gerade auf dem Markt war und landete schließlich bei High Carb Vegan. Auch Robert ist letztlich bei High Carb Vegan gelandet, beide Sportler berichten über ihre positiven Erfahrungen mit dieser Ernährungsform.

Erfahrungsbericht Lara

 

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Ein Beitrag geteilt von VEGAN LIFESTYLE GERMANY (@laraundead) am

„Mein Name ist Lara und ich lebe vegan.“ Sobald das Umfeld erfährt, dass man vegan lebt, klingt dieser Satz für sie nach der perfekten Art, sich neuen Bekanntschaften gegenüber vorzustellen.

Doch warum schwingt das Wort „vegan“ wie ein Damoklesschwert über deinem Kopf? Immer kurz davor hinab zu sausen. Nur ein falsches Wort, eine falsche Tat und – zack – man wird in zwei geteilt.

Kurz gesagt: Ernährung ist ein „Jedermanns Recht“. Jeder ernährt sich und kann seinen Senf dazugeben. Wird man vegan und rutscht es einem auch noch öffentlich heraus, werden alle zu Ernährungsberatern, Bioeinkäufern oder auch gern zu „Nur-Einmal-Die-Woche-Fleischessern“.

Denn „der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen“ und „nur durch Fleisch haben wir uns soweit entwickeln können“. Oder es bleibt simpel: „Das könnte ich ja nie“. Doch es braucht nur eine gewisse Motivation um etwas zu „können“. Ob es ein Fallschirmsprung ist, ein Auftritt vor vielen Menschen oder einfach nur der Gang ins Fitnessstudio.

Alles beginnt mit einer Motivation. Ich möchte euch verraten, woher ich meine Motivation nahm, nehme und immer nehmen werde.

Aus Spaß wird Ernst

High Carb Prozess

Hurricane Festival

Alles begann damit, dass ich auf dem Hurricane Festival 2010 mit einem Zeltnachbarn wettete, bis zum nächsten Hurricane Festival kein Fleisch mehr zu essen. Denn er war Vegetarier und ich fühlte mich aus irgendwelchen zunächst noch unbekannten Gründen motiviert, das auch „durch zuziehen“.

Als ich nach Hause kam berichtete ich meiner Mutter ganz stolz von meinem Vorhaben, während ich ein Brötchen mit Fleischsalat aß. Tja, jeder fängt mal klein an.

Von da an hielt ich mich aber strikt an mein selbstauferlegtes „Verbot“ und blieb fleischfrei. Allerdings fing ich auch an darüber nachzudenken, warum wohl jemand seinen Ernährungsplan so einschränken wollte und stieß auf zahlreiche Videos von PETA.

Von der Haltung in riesigen Mastbetrieben über den langen Transport bis hin zur qualvollen Schlachtung war alles dabei. Ich konnte es kaum fassen, dass so etwas in unserem westlichen, gebildeten Land nicht nur in Einzelfällen geduldet wird, sondern sogar absolut die Regel darstellt.

Das Buch „Tiere essen“ von Jonathan Foer besiegelte schließlich meine Entscheidung, kein Fleisch mehr essen zu wollen. Ein paar Wochen lang aß ich weiterhin Fisch, da mir bis dahin nicht klar war, wo hier das Problem lag.

Die Fische schwammen fröhlich im Meer herum und wurden dann völlig schmerzfrei getötet – oder? Die Wahrheit ist eine andere.

„Verschließt nicht die Augen.“

Jahrelang war ich völlig zufrieden damit, Vegetarier zu sein. Doch dann traf ich erneut meinen Zeltnachbarn vom Hurricane und plötzlich trank dieser auch keine Milch mehr und aß keine Eier. Er war Veganer geworden – bitte was? Viel zu extrem!

Doch wieder einmal siegte meine Neugier und ich setzte meine Recherchen fort. Eier, für die alle männlichen Küken getötet werden, Legehennen, die tagein tagaus unnatürlich viele Eier legen und nie das Sonnenlicht sehen, Kälbchen, die ihrer Mama gleich nach der Geburt weggenommen werden und die wochenlang nach ihnen schreien, damit wir diese artfremde Muttermilch trinken. Das war einfach zu viel für mein kleines Herz. Es machte mich todunglücklich. Vegan als Heilung meines Herzschmerzes und für die Tiere? Zu extrem?

Hinzu kam, dass meine Recherchen auch weitere Gründe für ein veganes Leben hervorbrachten: Regenwaldrodung für den Futteranbau und Weideland, Krankheiten, deren Risiko durch tierische Lebensmittel stark erhöht wird, Ausbeutung von Menschen in der grausamen Umgebung von Schlachthöfen und Massentierhaltungsanlagen, CO2-Ausstoß und Wasserverbrauch.

Gründe über Gründe. Meine Motivation war geweckt. Solange ich zu Hause wohnte, war es schwierig mit der Umsetzung, aber nach und nach überzeugte ich meine Eltern mit Argumenten und vielen Tränen. Als ich auszog und für mich selbst verantwortlich war, wurde ich vegan. Das war vor mehr als drei Jahren. Für mich gibt es kein Zurück. Denn ich habe erkannt: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen (oder auf sonst eine Art nutzen). Diese Motivation endet nie.

High Carb low (but not no) fat and protein

High Carb Ernährung Gefüllte Aubergine

Gefüllte Aubergine

Mit der veganen Lebensweise, kam auch das Interesse an der Ernährung und Gesundheit im Allgemeinen. Gezwungenermaßen. Denn sobald man sich als Veganer outet, werden plötzlich Fast-Food-Stammkunden zu selbsternannten Ernährungsexperten, die einem verklickern wollen, wie schädlich Gemüse & Co. und wie toll doch Fleisch- und Milchprodukte sind.

Vor drei Jahren war der Markt an veganen Alternativen veganen Alternativen noch nicht so überschwemmt wie heute. Ein Kochbuch musste her. Wie durch einen Wink des Schicksals, konnte ich „Vegan for fit“ von Attila Hildmann, von einem Freund leihen und kochte mich von A wie Auberginenschiffchen bis Z wie Zucchinispaghetti mit Tofu-Bolognese.

Von da an machte ich jeden veganen Ernährungstrend mit, der gerade auf dem Markt war: Hildmann-LowCarb, 80/10/10, Starch Solution, Fully Raw. Alles wurde ausgetestet. Bis ich zu dem Schluss kam, dass ich mich mit vielen komplexen Kohlenhydraten, moderat viel Fett aus unverarbeiteten Quellen und moderat viel Eiweiß am wohlsten fühle.

Für die meisten ist es wohl eine „High Carb“-Ernährung, die ich persönlich auch immer gern bewerbe. Denn Kohlenhydrate liefern euch Energie, die ihr nicht nur zum Überleben, sondern auch für einen aktiven Lebensstil und gute Hirnaktivität benötigt. Ich richte mich in diesem Punkt noch immer gern nach dem Buch „The Starch Solution“ und packe meinen Teller so richtig voll mit komplexen Kohlenhydraten, z.B. aus Kartoffeln.

Einfache Kohlenhydrate, vor allem aus Obst wie Bananen, werden vom Körper sehr schnell aufgespalten und verwertet, sodass sie perfekt für vor und nach dem Sport sind, um schnell Energie zu tanken. Allerdings halten sie nicht besonders lange satt, sodass sie für mich nicht als Hauptmahlzeit ausreichen.

Daneben dürfen aber auch die anderen Makronährstoffe Fett und Eiweiß nicht vernachlässigt werden, was mir leider eine Zeit lang nicht so gut gelang. Den Großteil meiner zugeführten Kilokalorien beziehe ich zwar aus Kohlenhydraten, aber dabei achte ich nun auch immer darauf bei jeder Mahlzeit einen Teil Fett und Eiweiß einzubauen. Jeder Körper braucht jeden Makronährstoff. Davon bin ich überzeugt.

Ein riesen Vorteil, solcher ausgewogener Mahlzeiten ist, dass ihr euch nicht nur wirklich satt fühlt, sondern auch lange satt bleibt und sich euer Blutzuckerspiegel über den Tag recht konstant hält. Das beugt Heißhungerattacken vor und ihr könnt euch eine süße Sünde gönnen, ohne gleich den ganzen Kuchen verputzen zu wollen.

Meine Devise ist somit „High Carb low (but not no) fat and protein“, denn Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Habt also bitte keine Angst vor Kohlenhydraten. Es ist mir bis heute ein Rätsel, warum sie so in Verruf geraten sind. Überhaupt ist kein einziger der drei Makronährstoffe zu verteufeln. Es kommt viel mehr darauf an, wie verarbeitet ein Produkt ist. Je verarbeiteter, desto ungesünder und wie viel ihr wovon und natürlich auch insgesamt konsumiert.

Ein Beispieltag meiner High Carb Ernährung sieht bei mir in etwa so aus:

  • Morgens gibt es Hirseflocken mit Banane, Leinsamen und Hafermilch.
  • Als Snack zwischendurch esse ich Äpfel, Birnen, getrocknetes Obst und/ oder Nüsse.
  • Mittags bin ich oft unterwegs. Dann nehme ich mir am liebsten Kichererbsensalat mit Gemüse, Zitronensaft und Gewürzen mit.
  • Abends koche ich mir dann (Süß)kartoffeln mit Gemüse, (Räucher)tofu und einem Dip aus Sojajoghurt mit Gurke und Kräutern. Alternativ esse ich auch gern ein frisches Curry mit viel Gemüse, roten Linsen und Reis.

High Carb Vegan - Gefüllte Zucchini mit Salat aus weißen Bohnen

Gefüllte Zucchini mit Salat aus weißen Bohnen

Meine absoluten Top Fünf Lebensmittel

  • Reisflocken: Halten satt und haben einen hohen Anteil an B-Vitaminen – das ist super für eure Haut und Immunsystem. Für die Abwechslung kann ich euch auch Hirse sehr ans Herz legen. Hirse enthält noch mehr Nährstoffe und kann super mit Pflanzenmilch zu einem leckeren Frühstücksbrei gekocht werden.
  • Banane: Versüßt mir jeden Tag und eignet sich auch super zum backen. Sie enthält außerdem viel Kalium und Magnesium und liefert schnelle Energie, besonders für die Sportler unter euch.
  • (Süß)kartoffel: Sowohl Süß- als auch die normale Kartoffel kann ich mir aus meinem Ernährungsplan nicht mehr wegdenken. Sie sind vielseitig und sättigen auf wirklich angenehme Weise.
  • Kichererbsen: Die kleinen Proteinbomben passen nicht nur toll in Salate, sondern lassen sich auch zu Falafel oder Hummus verarbeiten. Aus dem Kichererbsenwasser aus der Dose, lässt sich ein genialer Eischneeersatz herstellen (Aquafaba genannt).
  • Linsen: Noch mehr Protein! Es lohnt sich die verschiedenen Sorten (Rote, Teller-, Berg-, Belugalinsen) zu probieren, da wirklich jede einen eigenen Geschmack und eine andere Konsistenz besitzt.

Insgesamt halte ich meine Gerichte eher unkompliziert und koche nur an freien Tagen aufwendiger. So lässt es sich auch aushalten, dass man unterwegs bestenfalls etwas Vorbereitetes dabei hat, falls die veganen Angebote eher rar gesät sind.

Mehr leckere High-Carb Rezepte

Sportlich geht’s weiter

High Carb Diät Rückenprogress

Etwa zur gleichen Zeit meines Vegan werden eröffnete mir mein Physiotherapeut: „Sie sind völlig muskelbefreit!“ – Na, vielen Dank. Im Gegensatz zu den meisten anderen Patienten, nahm ich mir diese Diagnose sehr zu Herzen und war hoch motiviert, etwas dagegen zu unternehmen.

Die neue Fitnessstudiomitgliedschaft sollte mich vor frühzeitigen Alterserscheinungen schützen und mich von meinen immer wiederkehrenden Halswirbelsäulenverklemmungen befreien.

So begann eine neue Liebe zwischen mir und dem Eisen. Zunächst absolvierte ich das leider für Frauen nur allzu typische Training mit vielen Wiederholungen und wenig Gewicht. Auch der ach so moderne „Push-Pull-Plan“ konnte da nicht mehr viel retten. Ich fühlte mich zwar deutlich besser, aber Ergebnisse, was den Muskelaufbau anging, sah ich nicht.

Nach langer Recherche (YouTube ist dein Freund), vieler Gespräche mit Trainern und einem Studiowechsel, fand ich endlich eine kompetente Trainerin, die einen Plan für mich und meine Wünsche konzipierte.

Zunächst trainierte ich ca. dreimal die Woche nach einem Ganzkörperplan, um eine gewisse Grundkraft aufzubauen, dann testete ich einen Ober-Unterkörper-Split, um noch mehr Zeit in meine Beine und den Po investieren zu können. Wenig Wiederholungen und viel Gewicht. Natürlich sollte man immer auf seinen Körper hören, aber es ist wichtig, auch an seine Grenzen zu gehen.

Nach ca. einem Jahr konnte ich endlich Fortschritte entdecken. Im Gegensatz zu vielen anderen lag bei mir der Fokus direkt im Zunehmen und keinesfalls im Abnehmen. Lange Zeit wurde mir oft gesagt, dass ich zu dünn sei und endlich „mehr essen“ sollte. Doch ich aß immer gut und viel und nahm trotzdem nicht zu. Ich habe mich zwar immer wohlgefühlt, aber mein Körper gefällt mir mit knapp 8kg mehr noch besser.

Heute höre ich eher Sätze wie: „Pass auf, dass du nicht zu muskulös wirst. Das ist unweiblich.“ Aber soll ich euch mal was sagen? Irgendwas ist immer!

„Ihr macht alles, was ihr tut für euch und nur für euch. Ihr seid diejenigen, auf die es ankommt. Tut was euch glücklich macht.“

Ich bin zwar keine Trainerin, aber wenn ich einem Anfänger eine Sache mitgeben sollte, wäre es, auf Grundübungen zu setzen:

  • Kniebeuge,
  • Kreuzheben,
  • Bankdrücken,
  • Klimmzug,
  • Schulterdrücken,
  • Rudern.

Grundübungen trainieren bei korrekter Ausführung den ganzen Körper, fordern Stabilität und fördern euren Gleichgewichtssinn. Ihr verbrennt nebenbei auch deutlich mehr Kalorien, wenn ihr viele und große Muskelbereiche ansprecht.

Isolationsübungen wie Bizepscurls oder Wadenheben sollten eher zweitrangig und unterstützend dazukommen. Vergesst Bauch, Beine, Po. Der ganze Körper muss ran, wenn es um ein ausgewogenes Training und gute Fitness geht.

Mein Ziel ist es nicht, so viele Muskeln wie möglich aufzubauen. Ich möchte einfach effizient trainieren, gesund sein und vielleicht ein wenig am Po zulegen. Daher sehe ich den ganzen Fitnesslifestyle auch nicht ganz so eng.

Wenn ich mal keine Lust habe ins Gym zu gehen, mache ich einfach eine Runde Yoga in meinem Wohnzimmer oder verbringe den ganzen Tag auf der Couch. Man soll es ja nicht übertreiben.

Da ich aber doch langfristig gern etwas mehr Muskeln aufbauen bzw. die vorhandenen halten möchte, ist es für mich wichtig zumindest 1-1,5g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu mir zu nehmen.

Trotz vielen Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide schaffe ich dieses Ziel mit „normalen“ Lebensmitteln nicht immer. Dann gibt es gern mal neben meiner High Carb Diät einen Eiweißshake mit Erbsen- und/ oder Reisprotein.

Ansonsten halte ich mich mit Nahrungsergänzungsmitteln was den Sportbereich angeht aber zurück. Ich muss als Hobbysportler nicht Unmengen Geld für BCAAs, Kreatin oder Booster ausgeben. Eine Banane vor und nach dem Sport reicht mir vollkommen.

Fazit – Und jetzt?

High Carb - Tierliebe

Wie ihr vielleicht schon ahnt, bin ich nicht nur mit meinen ethischen Grundsätzen derzeit äußerst zufrieden, auch meine Fitnessroutine gefällt mir sehr gut. Weiterentwicklung ist natürlich immer ein Ziel.

Ich hätte ehrlich nicht erwartet, dass eine Wette und ein paar Videos mein Leben so auf den Kopf stellen und dabei auch noch so positiv verändern könnten. Auch wenn ich kein Fan vom Missionieren und anderen meine Meinung aufzwingen bin, werde ich gern auf Demonstrationen oder bei anderen Aktionen aktiv, um meine Mitmenschen zu informieren und vielleicht den einen oder anderen zum Umdenken zu bewegen. Nur wer wirklich aufgeklärt ist, kann auch eine eigene Entscheidung treffen. Und das wollen wir doch letztlich alle, oder? Selbst entscheiden.

Daher habe ich auch meinen Instagram-Account ins Leben gerufen. Dort zeige ich nicht nur, was ich täglich esse oder welche neuen Produkte auf dem Markt sind, sondern versuche ab und zu auch meine Beweggründe mit einfließen zu lassen. Viele Menschen bekommen so einen guten Eindruck davon, wie sich ein ganz normaler Mensch mit einem geregelten und zum Teil auch recht vollgepackten Alltag gesund ernährt und dabei auf tierische Lebensmittel vollkommen verzichtet.

Erfahrungsbericht Robert

High Carb is the new Low Carb – das Ende der Diäten-Experimente

Low Carb, High Carb, Saft-Fasten, Reis-Diät? Kennst du das?

Du merkst plötzlich, dass du schon wieder zu viele Kilos auf den Rippen hast und diese ganz schnell loswerden musst? Du googlest ein wenig und landest bei aufdringlichen Werbeseiten, die dir schnelles Abnehmen versprechen? Oder findest du unzählige Artikel über Low Carb Ernährung als Wunderheilmittel zum Abspecken?

Auch ich habe das erlebt und habe mich dabei ganz schön verrannt…im Irrgarten der Abnehm- und Muskelaufbau-Industrie. Welche Erfahrungen ich mit den verschiedenen Diäten gemacht habe und warum ich letztendlich bei der High Carb Ernährung geblieben bin, erfährst du in diesem Erfahrungsbericht.

Hi, ich bin Robert und ich möchte heute etwas über mich und meinen Lifestyle – vor allem über meine Erfahrung mit der High Carb Ernährung, berichten.

Ein langer Weg bis zu High Carb

Seit 2007 trainiere ich bereits, aber vor allem die letzten 2 Jahre waren die erfahrungsreichsten und erfolgreichsten für mich. Zu Beginn habe ich natürlich die typischen Fehler gemacht, die jeder kennt. Ich hatte keine Ahnung von Ernährung und dachte, dass viel Eiweiß sicher meine Muskeln wachsen und mein Fett schmelzen lassen wird.

Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie betreibt ja oft dermaßen unseriöße Werbung, dass man fast nicht anders kann, als sie zu Beginn zu glauben.

Ich habe zu meiner „dicklichen“ Phase zu Beginn fast jeden Fatburner auf dem Markt ausprobiert, einfach weil diese so große Versprechungen abgaben. Leider hat mir damals niemand davon abgeraten. Darum schreibe ich diesen Artikel, denn genau das möchte ich dir heute mitgeben:

Glaub nicht den Blödsinn der billig aufgemachten Werbeseiten mit ihren extremen Vorher-/Nachher-Bildern, wo dir suggeriert wird, dass du in wenigen Tagen oder Wochen extrem viel abnimmst, wenn du nur dieses Produkt kaufst. Das ist mit ziemlicher hoher Wahrscheinlichkeit alles Fake.

titelbild high carb rezepte

Künstliche Fatburner und extreme Low-Carb-Diäten: lass die Finger davon

Warum ich diese ganzen Produkte und Diäten dennoch ausprobieren wollte? Nun, sagen wir es so: ich habe immer gerne experimentiert. Mal eine Radikaldiät, dann wieder ungewollte Fressattacken, die vieles zu nichten machten.

Dann mal Low Carb, Ketogen usw. An den Bildern erkennt man sehr gut, dass ich sogar mal ziemlich dünn war. Dennoch oder gerade wegen meiner vielen Experimente schwankte mein Gewicht stark in den letzten Jahren. Nach oben ging es immer sehr schnell und nach unten ging es immer nur sehr langsam.

Mein niedrigstes Gewicht lag bei 87kg. Da war ich aber auch nicht definiert und mein höchstes lag bei 106kg beim Bundesheer. Da habe ich mich quasi freiwillig hochgefressen. Ich hatte vor dem Bundesheer über ein Jahr nicht einmal trainiert und dann habe ich wieder Vollgas angefangen. Neben ein paar Kg Muskeln war der Rest, denn ich dort an Masse zugelegt hatte, hauptsächlich Fett.

Sehr viele Diäten habe ich durchprobiert und keine hat mir wirklich den Erfolg gebracht, den ich mir anfänglich gewünscht hatte. Da mein Stoffwechsel sehr langsam arbeitet, ging dieser sehr schnell auf Sparflamme, insbesondere bei den ganzen Low-Carb-Versuchen.

Ich hatte insgesamt sehr viele Traininspausen von ein paar Wochen bis hin zu über einem Jahr dabei.

Wenn du dich für etwas entscheidest: probiere High Carb

So richtig diszipliniert und durchgehend gehe ich erst die letzten 2 Jahre fleißig ans Eisen.Die größte Veränderung hat sich aber getan, seit ich auf die High Carb Low Fat Ernährung umgestiegen bin.​

Ich esse sehr viele Kohlenhydrate, eher wenig Fett und moderate Eiweißmengen. Mein Stoffwechsel funktioniert endlich wieder super und obwohl ich an Gewicht verloren habe, bin ich im Training immer stärker geworden, habe gut Muskeln aufbauen und Fett abbauen können. Diese Umstellung lebe ich erst seit einem halben Jahr und ich muss sagen, dass sich noch nie in einem halben Jahr so viel verändert hat.

„Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie jetzt!​“

Gerade seit dieser Umstellung macht das Kochen richtig Spaß, da man so viel Auswahl hat. Dies hat mich dann zu der veganen und sogar glutenfreien Ernährung gebracht, die mein Wohlbefinden und komplettes Bewusstsein verändert hat.

Ich wage mich zu behaupten, dass diese Ernährungsform nicht nur körperlich viel verändert, sondern auch mental. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie jetzt.

Wobei ich auch erwähnen muss, dass es ein nicht-veganes Produkt in meinem Essensplan gibt, und zwar der Proteinshake, der aus Molke besteht. Diesen werde ich vielleicht demnächst noch durch einen anderen veganen Shake ersetzen.

Meine derzeitigen Ziele sind, dass ich noch definierter werde und nach der Diät langsam die Kalorien wieder nach oben anpasse, sodass ich kein Fett ansetze.

Dies war nun ein kurzer Einblick in mein Leben und meine Erfahrung mit Low Carb und High Carb Ernährung.

Ein paar Bilder hab ich für dich herausgesucht, an denen du meine Schwankungen sehen kannst.

high carb ernährung: Robert vorher

Eine Odyssee an Crashdiäten und Fatburner Produkten habe ich hinter mir: gesund ist das nicht gewesen …

high carb ernährung: Abnehmen und Muskelaufbau möglich

Rechts: endlich bei meinem Idealgewicht angekommen: mit veganer High Carb Ernährung

Ich möchte mir gerne mehr Zeit für diese Themen nehmen und genau dafür habe ich meine Facebook-Seite  und meinen Youtube-Channel Robert Weber – The Inspiration.

Auf meinen Kanälen gebe ich dir tiefere Einblicke, werde deine Fragen beantworten und gebe dir Ernährungs- und Trainingstipps und vor allem Motivation, die Dinge umzusetzen, die du dir vornimmst, ob im Sport, Beruf, Hobby oder anderes.

Lass dich überraschen, was auf dich zukommt, wenn du mal High Carb Ernährung für längere Zeit ausprobierst.

Alles Gute dir,

Robert​

High-Carb Rezepte für Sportler

Über Robert

Ich heiße Robert Weber, bin 24 Jahre jung, gelernter Dachdecker/Spengler und  seit dem 18. Lebensjahr durchgehend im Verkauf, hauptsächlich Außendienst, tätig. Verschiedenste Branchen habe ich kennengelernt:

Versicherung, Bank, Nahrungsergänzung. Jetzt bin ich sehr erfolgreich im Verkauf von LED-Leuchtmitteln für Firmen, Gemeinden und Industrie freiberuflich für die Firma RISU in Wiener Neudorf, die auch den Stephansdom in Wien beleuchtet.

Nebenbei baue ich mir noch meine Motivation und meinen Youtube-Channel auf, in dem ich mir immer etwas Neues einfallen lasse rund um das Thema Training, Ernährung, erfolgreiche Menschen und Interviews mit Personen, die ständig über Ihre Komfortzone hinauswachsen. Hier findest du Motivation und wirst inspiriert zu neuen Denkweisen 😉

Wie stehe ich zu dem Thema Ernährung?

Mir war es sogar als Kind schon wichtig, auch wenn ich nicht danach aussah. Aber zuhause war es sehr schwierig, sich sehr gesund zu ernähren, da hier zu viel Unwissen herrschte. Hier müsste die Schulbildung meiner Meinung nach schon viel früher mehr umsetzen müssen.

Mir ist das Thema Ernährung immer wichtiger geworden und wird es auch immer mehr, da ich ja nicht jünger werde aber gerne mit 60 noch topfit sein möchte.  Ich möchte mein Leben wirklich LEBEN und nicht wie viele andere schon mit 50 körperlich und vor allem geistig komplett am Ende sein.

Daher liegt mir das Thema sehr am Herzen und ich möchte es gern so vielen Menschen wie möglich mitgeben, was ich selbst gelernt habe.

Die besten High-Carb-Tipps für Einsteiger

Grundrezepte für den Alltag

Da wären wir nun beim Segen des Internets. Instagram und YouTube haben mir auf meinem Weg sehr geholfen, mich zu inspirieren und neue Rezepte zu lernen. Ich mache es mir immer ziemlich leicht. Das hilft mir, am Ball zu bleiben. Was bringen einem die ausgefallensten Rezepte? Am Ende hat man doch im Alltag gar keine Zeit, diese umzusetzen!

„Halte dich also an Grundrezepte und bereite viel vor.“

Ich habe beispielsweise ein Grundrezept für ein High Carb Low Fat Salatdressing, ein Chilli- und ein Currygericht. Diese wandle ich immer ab und passe sie an. Daher sind sie auch immer etwas unterschiedlich.

Obwohl ich im Grunde immer dasselbe esse, esse ich doch variationsreich. Das Dressing kann unterschiedlich gewürzt werden: mal eher italienisch oder lieber indisch angehaucht?

In das Chilli und das Curry kommt immer das Gemüse, was ich gerade zuhause habe. Genauso bei meinen Salaten. Außerdem wird immer die Beilage verändert. Ich esse dazu entweder Reis oder Kartoffeln in allen möglichen Varianten. Natürlich alles High Carb Low Fat

Habt ihr eigentlich eine Vorstellung davon, wie vielseitig Kartoffeln sind? Gekocht, als Pommesstreifen oder in Scheiben gebacken, angebraten oder doch gestampft?
Finde also Rezepte, die dir besonders gut schmecken und orientiere dich daran.

„Consistency is key! – Der Schlüssel zum Erfolg ist Beständigkeit!“

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Selbstgemachtes und leckeres Sushi – es gibt bei Lebensmitteln so viele Variationen!

Beständigkeit und Ausprobieren

Mittlerweile hat sich bei mir ein ganz anderes Körpergefühl eingestellt. Eine komplett neue Denkweise mit so viel mehr Positivität! Du solltest es so sehen: Dein Körper spiegelt wieder, wie du mit ihm umgehst. Es ist so simpel. Gib auf dich Acht und dein Körper wird es dir danken.

„Dabei spielt es aber keine Rolle, jeden Tag perfekt zu sein! Das musste auch ich erst begreifen.“

Zu denken, dass man immer 100% gesund essen muss, um an sein Ziel zu kommen, heißt, dass man sich selbst einschränkt. Ungesundes komplett vom Ernährungsplan zu streichen, würde aber wieder genau das mit dir machen, was mir bereits als Jugendliche widerfahren ist.

Wenn du dich an ein paar meiner Tipps orientierst, die ich dir heute gegeben habe, bist du deinem Ziel schon viel näher!
Denk an die Beständigkeit, das Ausprobieren und daran, dass du nicht perfekt sein musst – dann werden sich sowohl dein Körper als auch deine Denkweise langsam wandeln.

Deine Lilly (@lallyschnally)

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High-Carb-Vegan-Rezepte – so hältst Du durch

Chilli-Rezept

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Zutaten:

  • 1 Packung passierte Tomaten
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 1 Dose Mais
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 gewürfelte Zwiebel
  • Gewürze: fertiger Mix, z.B. Mexican Allrounder von justspices oder Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Knoblauch, Basilikum, Petersilie

Zubereitung:
Ganz easy – einfach die Bohnen und den Mais abspülen, Zwiebeln anbraten und dann alles in den Pott schmeißen. Bei mittlerer Hitze 20 min köcheln und würzen. Anschließend mit Reis servieren und genießen. Ein perfektes High Carb Low Fat Mittagessen.

Mehr High-Carb Rezeptideen

Curry-Rezept

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 gewürfelte Zwiebel
  • Blumenkohlröschen
  • 1 große Süßkartoffel, gewürfelt
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Knoblauch, Curry, Kumin, Koriander

Zubereitung:
Im Prinzip genauso wie beim Chilli – Zwiebel anbraten, Kichererbsen abwaschen, alles in den Pott, würzen und bei mittlerer Hitze 20 min köcheln lassen.
Das Chilli und das Curry sollten jeweils für mind. 4 Portionen reichen, also perfekt als High Carb Low Fat Mealprep! Naturreis dazu kochen, servieren – genießen!

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Cashew-Dressing/-Dip-Rezept

Zutaten:

  • 3 EL Cashewmus
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 EL Hefeflocken
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zwiebelpulver
  • Wasser

Zubereitung
Als Dip: wenig Wasser
Als Dressing: mehr Wasser

Alle Zutaten ganz einfach mit der gewünschten Wassermenge vermengen.
Für Curry-Geschmack:  1 TL Agavensirup, 1 TL Curry-Gewürz hinzugeben, für einen
Kräuter-Geschmack einfach frische Kräuter hinzu.

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High Carb Vegan & Sport + Rezepte

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  • Vegane Lebensmittel die du auf keinen Fall verpassen solltest
  • Wie funktioniert High Carb am besten in Kombination mit Sport
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Kohlenhydrate abends verboten? Nein!

Zuhörerfrage der Episode: Darf ich Kohlenhydrate auch abends nach 18 Uhr essen?

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  • Was ist High Carb
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Meine Buchempfehlung: 

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Lies hier: Schlank ohne Sport

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