High Carb Low Fat – keine Angst vor Kohlenhydraten (Update 2019)

Lesedauer: ca. 26 Minuten

High Carb Low Fat oder kurz HCLF ist eine Ernährungsform, bei der die  erlaubten Lebensmittel in unbegrenzter Menge gegessen werden dürfen, wodurch auch Hungergefühle und Heißhungerattacken ausbleiben. Sie eignet sich besonders gut für Veganer.

Erfahre hier, was HCLF ist und profitiere von Lara, Madeleines, Leas und Roberts High Carb Low Fat Erfahrung.

Suchst du einen konkreten Plan wie du  deinen Körper auf ein ganz neues Energieniveau bringst? Dann ist die 28 Tage Beautiful Body Transformation genau das Richtige für dich!

Vegan High Carb Low Fat – Erfahrung von Model Madeleine

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Ich weiß ich weiß, es klingt zu schön um wahr zu sein. Es gibt tatsächlich eine Form der Ernährung die dem ständigen Verzicht und dem Hungern für Deinen Traumkörper ein Ende bereitet.

  • Möchtest Du schnell und mühelos Dein Traumgewicht erreichen?
  • Dauerhaft schlank bleiben und mehr Energie für deinem Alltag haben?
  • Hast Du schon einmal von der veganen High Carb Low Fat Ernährung gehört?

Kurz gesagt, Du isst alles was reich an Kohlenhydraten, fettarm, pflanzen basiert, also vegan ist und es sollte so natürlich wie möglich sein!

Klingt das Interessant für Dich ? Gerne erzähle ich Dir mehr …kurz noch zu meinem Hintergrund.

Mein Leben als Model

Ich weiß ganz genau wovon ich spreche, wenn es um das Thema gesunde Ernährung, Diäten und den Traumbody geht.
Als hauptberufliches Model ist the perfect body wohl das Thema No.1, wie du dir sicherlich vorstellen kannst. Nahrung und Ernährung waren schon seit meiner Teeniezeit immer präsent und interessant für mich.

Ich began damit den Fleischkonsum aufgrund von Ekel und dem Wissen über das Tierleid in Frage zu stellen, und entschied mich mit 16 Jahren zum Vegetarismus. Aus heutiger Sicht etwas naiv und blauäugig, doch jeder fängt mal an!

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich heute die perfekte Form der Ernährung mit Vegan HCLF für mich gefunden haben.
Ich bin absolut zufrieden, top in shape, erfreue mich bester Gesundheit und esse täglich so viel wie ich möchte.

Warum Diäten nichts bringen.

 

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Ich treffe heute wirklich sehr viele Frauen nicht nur Models die Probleme mit Ihrem Gewicht bekunden. Sie haben alle eines gemeinsam, sie leben unnötigerweise dauerhaft auf Diät.

Ich selbst habe früher davon unzählige ausprobiert Low Carb, FDH, die Kohldiät oder langes Fasten. Doch das Ganze ist, wie du sicher auch schon bemerkt hast nur kurzfristig von Erfolg gekrönt.

Der Jojo- Effek liegt einfach in der Natur einer Diät. Wenn ich eines hasse, dann sind es Diäten! Der bloße Gedanke daran, für längere Zeit auf ein geliebtes Nahrungsmittel verzichten zu müssen, macht mich sauer und schlecht gelaunt und sorgt dafür, dass ich besonders großen Appetit darauf entwickle.

Durch das einsparen der Kalorien nimmst Du natürlich erst einmal ab. Nach kurzer Zeit aber, wird dein Körper sehr ungern seine Fettdepots zur Energiegewinnung bereitstellen, und somit stagniert deine Gewichtsabnahme.

Um dort weiter zu machen, mußt Du also noch mehr Kalorien einsparen. Das wird auf Dauer zu Lasten deiner Energie, deiner Makro- und Mikronährstoffe und somit deiner Gesundheit gehen. Ganz zu schweigen von Deiner Laune.

Was solltest Du also daraus schließen?

Richtig! Passe deine Ernährung so an, das es keine Diät, sondern ein Nahrungsstil wird. Dieses neue Essverhalten könntest Du dann mühelos bist zum Rest deines Lebens beibehalten, ohne dich dafür anzustrengen, oder je wieder zu hungern. Meine Weg VEGAN HCLF!

Natürliche Nahrung und Zucker.

I LOVE SWEETS…Du auch? Sehr schön denn das gehört ab jetzt auf Deinen Speiseplan. Zucker ist Dein Freund. Ja richtig gehört, Zucker ist Dein Freund. Und Du wirst damit sogar abnehmen!!

Mir klingen auch immer diese Sätze in den Ohren wie…

Zucker ist ungesund, es wird ständig Insulin ausgeschüttet, schlecht für die Darmflora, zerstört Kollagen, lässt dich schneller Altern

…und so weiter.

Warum soll etwas was so gut schmeckt wie Zucker, schlecht für mich sein? Die Natur schenkt uns doch nicht umsonst Früchte!

Industriell hergestellte Gummibärchen beispielsweise sind schlecht für deine Gesundheit.Das ist kein Geheimniss. Sie enthalten viel raffinierten Zucker, aber so gut wie kein Fett. Tatsächlich würden sie dich sogar noch beim Abnehmen unterstützen.

Datteln als Alternative

Du solltest diese aber bitte auf jeden Fall meiden, wenn du Wert auf eine gesunde und natürliche Ernährung legst und alternativen wie Datteln (absolutes HCLF Food) oder andere Trockenfrüchte als Nahrung in Erwägung ziehen.

  • Datteln sind so süß, dass Du ziemlich schnell befriedigt sein wirst.
  • Es gibt ca.1500 verschieden Arten, die unglaublich unterscheidlich schmecken.
  • Meine liebsten sind die Sukari Soft, so weich und karamellig, das ist der absolute Wahnsinn!

Früchte enthalten zwar Fruktose, aber sie enthalten auch Ballaststoffe und Antioxidantien. Dadurch wird ein Teil der Fruktose durch Bakterien im Darm abgebaut (und sogar in nützliche Ketokörper verwandelt), so dass nicht alles vom Körper aufgenommen wird. Die Antioxidantien helfen dann dem Stoffwechsel, besser mit der Fruktose klar zu kommen

Dazu gehört auch, das du beispielsweise Deinen Orangensaft nicht auspresst, damit die wertvollen Balaststoffe erhalten bleiben.
Du kannst die Orange komplett in Deinem Mixer geben und wie einen Smoothie mixen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich halte viel von Zucker, aber nichts von raffiniertem Zucker, denn dieser wurde durch industrielle Verarbeitung denaturiert und ist damit ungesund für Dich.

Wie bereits erwähnt empfehle ich Zucker aus Datteln, welche am besten rohköstlich getrocknet wurden, und dann zu feinstem Dattelzucker vermahlen werden. Auch unraffinierter Kokosblütenzucker ist eine gute und gesunde
Alternative.

HCDL Zuckerguide:

  • Vollrohrzucker die erste und gesündestes Stufe des Rohrzuckers ist der gewonnene Zuckerrohrsaft. Dieser wird hierfür nur eingedickt und getrocknet und dann gemahlen. So bleibt die Melasse mit ihren wertvollen Mineralien und Vitaminen erhalten.
  • Rohrohrzucker ist die Variante, für die die Zuckerkristalle „nur einmal“ raffiniert werden.
  • Weißer Rohrzucker ist so lange dem Raffination-Prozess unterzogen worden bis keine Melasse mehr enthalten ist. Ihm fehlen somit nicht nur die bräunliche Färbung, sondern auch die gesunden Mineralien und Vitamine
  • Agavendicksaft oder Reissirup sind auf u.a. auf Grund Ihres hohen Fructosgehaltes und Ihrer Verarbeitung weniger empfehlenswert.

Wonach sehnst Du Dich ?

An einem warmen Sommerabend sitze ich beim Abendessen auf der Terasse eines schönen Restaurants und habe auch mal Lust auf einen leichten knackigen erfrischenden Salat.

Für gewöhnlich allerdings ist der Salat meine Beilage, denn ich habe Hunger auf etwas „richtiges“ zu essen.
Wer kennt das nicht…eigentlich wünschte man sich leicht frustriert in seinem Essen stochernd, doch leider die leckere Pasta des Freundes oder die Quinoa Bowl vom Nachbartisch.

Was ich damit verdeutlichen möchte:

Unser Körper „läuft“ auf Kohlenhydrate, auf Stärke!

Du merkst sofort, sobald Deine Glukosespeicher leer sind. Du wirst ungemütlich, bekommst Kopfschmerzen, Dein Körper hat keine Power mehr, du kannst dich schlechter konzentrieren und Du brauchst sofort Nahrung (Zucker). Mir persönlich wird dann immer unglaublich kalt.

Ja natürlich kannst Du jetzt auf ein paar Nüsschen knabbern, dir Gemüsesticks schnibbeln oder im höchsten Fall der Gefühle eine halbe Banane auf deinem Kokos Chiapudding essen um Kalorien einzusparen.

Dein Körper besitzt die Fähigkeit Fett in Energie umzuwandeln. Dies ist für Ihn zwar höchst ineffizient, doch wenn es an Kohlenhydraten mangelt, ist er in der Lage daraus die überlebenswichtige Energie für dich so bereit zustellen. Doch dein Hunger oder eine unbefriedigendes Gefühl wird dich schnell wieder einholen.

Fett macht Fett!

Beyond-Meat-Burger-Öl

Tierische Lebensmittel sind vollgestopf mit Fett!

Den ethischen Aspekt lasse ich in diesem Beitrag einmal bewußt beiseite, da ich mich hier genauer auf den Bereich der Nährstoffe und deren Wirkung auf den menschlichen Körper fokussieren möchte.

Was möchtest Du nicht zunehmen, sondern abnehmen? FETT!!!

Macht es dann logischerweise nicht Sinn, dieses erst gar nicht zu dir zu nehmen? Ich rate daher den Menschen die übergewichtig sind und abnehmen möchten, auf Avocados, Nüsse und Samen zu verzichten, bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Denn diese Lebensmittel enthalten vergleichsweise sehr viel Fett. Ansonsten ist gegen diese gesunden, vollwertigen und natürlichen Nahrungsmittel nichts einzuwenden.

Öl ist Tabu!

Öl ist genau genommen oxidiertes Fett mit einem sehr geringen Nährstoffgehalt entgegen der Quelle aus der es gewonnen wird. Es wird in diesem Herstellungsprozess ein Isolat und gegenteilig des allgemeinen Wissens, sind Isolate in jeglicher Form gesundheitschädlich/ Krebserregend!

Du kennst sicher diese schwere Gefühl nach dem Essen in der Mittagspause, dass Du dich erst einmal eine Rund schlafen legen könntest. Das kommt daher, das das Fett aus Deiner Mahlzeit deinen Blutfluss verlangsamt und Du dadurch träge wirst.

Wenn eines in Deinem Körper wichtig ist, dann ist es ein schneller Blutfluss! Es sollte wie Wasser durch deine Adern fließen, um eine schnelle Nährstoffverteilung zu gewährleisten.

Du wirst sehen, das du nach einer großen pflanzlichen und fettarmen Mahlzeit fit, leistungsfähig, fokusiert und konzentriert sein wirst. Von Müdigkeit ist dann keine Spur mehr.

Wußtes Du das man bei einer Fettentnahme genau sehen kann, welches Fett dieser Mensch am meisten zu sich genommen hat?
Es landet also alles eins zu eins in Deinen Depots.

Noch einmal, es ist nicht der Zucker der dich dick macht, sondern Fett macht Fett!!! Das Fett in der Torte, ist das Fett in deinem Körper.

Ich weiß, das ist ein schwieriges Thema. Die Menschen hängen aus mir unerklärlichen Gründen so unglaublich an ihrem Öl, dabei tut es einfach nichts Gutes für sie.

Wer sich mehr dafür interessiert und tiefer in die Materie einsteigen möchte schaut sich am besten einmal auf YouTube Videos von Dr. John McDougall an. Ein sehr sehr guter deutscher Vertreter ist Eugen von Lichtblick Vegan! Dort findest Du auch eine Menge guter Studien die dieses Wissenschaftlich belegen.

High Carb Low Fat Lebensmittel-Inspiration

hcdl-Kartoffel -Süßkartoffel Pommes+Hummus+Grünkohl Granatapfelkerne

  • Kartoffeln, Süsskartoffeln, Hirse, Reis, Amaranth, Quinoa
  • Getreideflocken (Hafer, Hirse, Braunhirse, Buchweizen – gern gekeimt)
  • Obst, Trockenfrüchte
  • Gemüse, Hülsenfrüchte
  • Sprossen, Gräser
  • Nüsse, Samen
  • Pasta – da Weizengriess industriell verarbeitet ist sollte es wie Fastfood behandelt werden
  • Brot – am besten gekeimt.
  • Pizza selbstgemacht und wenn`s geht auch mal ohne vegane Käse alternative (Fett pur)

Diese fettreichen Lebensmittel solltest Du meiden oder nur in Maßen essen:

  • Avocado
  • Nüsse
  • Samen
  • Kokosnuss
  • Kokosjoghurt
  • Schokolade
  • industrielles Gebäck
  • Fertigprodukte

Generell solltest Du auf vegane Ersatzprodukte wie Burger, Fleisch, Brotaufstriche, Käseersatz sowie Tiefkühl Pizza etc. verzichten.

Auch wenn Du dies im Biosupermarkt kaufst, es bleibt dennoch Fastfood, welches industriell verarbeitet wurde, vollgestopft ist mit Fett und wenig Nährstoffe enthält.

Wie sieht mein HCDL Ernährungsplan aus?

 

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Ich esse täglich neben meiner großen Müslischale mit frischem Obst und meinem Smoothie.

  • Reis, Kartoffeln, Quinoa, Hirse oder Süßkartoffeln mit beispielsweise leckerem Gemüse in jeglicher Form zusammengestellt.
  • Es darf auch gern mal Vollkorn Pasta sein.
  • Leckere belegte Brote mit Avocado, Tomaten, Sprossen und frischem Salat liebe ich.
  • Als süße Alternative gibts z.B. vegane Pancakes aus Hafermehl mit Apfelmus und Dark Chocolate Chunks, oder leckeres Homemade Bananabread.

Es gibt wirklich Tausende von tollen Gerichten.

Meine Tipps:

Anbraten kannst du in einer guten beschichteten Pfanne auch mit Wasser oder alternativ benutze ich manchmal Kokosmilch. Ich weiß das ist zunächst ungewohnt, aber irgendwann ist es das normalste auf der Welt für dich, und geschmacklich wirst Du wirklich keine Kompromisse eingehen müssen.

Solltest Du Dich bisher noch nicht vegan ernähren, dann wird dieser neue Nahrungsstil ein riesiges Abenteuer für Dich.
Du solltest umdenken und auf die Etiketten der Lebensmittel im Supermarkt schauen, bevor Du sie kaufst.

Du wirst dich wundern, wo überall versteckte ungesunde Zucker, Fette und (tierische) Zusatzstoffe enthalten sind, die in menschlicher Nahrung nichts zu suchen haben.

Du kannst jetzt vielleicht noch nicht glauben, wie sehr sich dein Speiseplan bereichern wird, und welche leckeren Rezepte du mit Hilfe rein pflanzlicher Nahrungsmittel zukünftig verwirklichen kannst. Ab jetzt ist Schlemmen ohne Reue, weder für deinen Traumkörper noch für deine Gesundheit angesagt.

Tolle Rezeptideen zeige ich Dir unten!

Die Qualität Deiner Nahrung

high carb low Fat superfoods

Du solltest Dich wie ein Mensch ernähren. Das bedeutet rein pflanzlich und deine Nahrungsmittel sollten so unverarbeitet und naturbelassen wie möglich sein.

Das heißt genau, alles was Mutter Natur uns schenkt, kann deine Nahrung sein. Achte möglichst immer darauf, dass du schadstoffarme Lebensmittel aus hochwertiger Bio Qualität ( z.B. Demeter, Bioland…) zu dir nimmst.

Giftstoffe wie Schwermetalle oder Glyphosat lagern sich im Fett ab, das bedeutet je mehr du davon isst und besitzt, desto toxischer belastet ist dein Gewebe. Das kann auf lange Sicht gesundheitliche Folgen für dich habe.

In Bezug auf Fleisch und Milchprodukte ist das Argument Bio nicht gerechtfertig, denn es bleibt trotzdem das, was es ist!
Fleisch und Milchprodukte tuen nichts gutes für dich, geschweige denn für die Tiere oder unseren Planeten.

Folgende Supplements nehme ich regelmäßig zu mir:

Achte darauf das Deine Nahrungsergänzung soweit wie möglich aus natürlichen Quellen stammt und nicht chemisch hergestellt wird!

Du solltest dennoch immer darauf achten, deine Nährstoffe hauptsächlich aus qualitativ guter Nahrung zu beziehen!

Traue Dich zu essen! Denn Du bist dafür gemacht.

Solltest du dir durch frühere Diäten deinen Grundumsatz „kaputt“ gemacht haben, wird dein Körper erst einmal alles speichern was er bekommt, denn er befürchtet die nächste Hungerperiode.

Nach ein paar Monaten sollte er begriffen haben, das er nichts mehr zu befürchten hat und dann beginnt Dein Gewicht sich wieder einzupendeln.

Bedenke bitte, bei dieser Form der Ernährung wird sich dein Gewicht so einstellen, wie es genetisch für dich vorgesehen ist. Solltest du bereits zu dünn sein, dann wirst du gegebenenfalls auch zunehmen.

Sei gut und realistisch zu dir und vertraue darauf, dass dein Körper das Beste für dich und deine Gesundheit tut.

Um deinen Körper zu unterstützen und deinen Grundumsatz wieder zu steigern solltest du nebenbei mit Krafttraining deine Muskeln aufbauen und auch Yoga oder Pilates werden dir dabei helfen, deinen Körper zu formen und zu definieren.

Fühle Dich Inspiriert

High-carb-low-fat-Madeleine Hermann Bikini selfie

Um deine Gedanken vielleicht vorweg zu nehmen, ja wir sind alle anders und dennoch sind wir alle Menschen.Am Ende kannst du für dich selber herausfinden, welchen Weg du gehst und was sich für dich richtig anfühlt.

Persönlich habe ich nie das Gefühl, ich müsste auf irgend etwas verzichten. Im Gegenteil: Alles ist vegan möglich, und sogar noch viel besser.

Hierbei sollte man wissen, dass die vegane Lebensweise eine Lebensentscheidung ist und kein Zwang. Somit gibt es keinen Verzicht!
Ich würde mich eher bestraft fühlen, wenn ich etwas nicht pflanzliches Essen müsste. Mein Körper ist mein Tempel. Ich liebe Ihn und mich und daher bin ich mir das allerbeste Wert.

Mein Ziel ist es, bis ins hohe Alter gesund und beweglich zu bleiben und dafür werde ich immer auf mich acht geben.

Du wirst bald sehen, ab jetzt könnte das ganze Jahr Sommer sein und Du bist immer bereit. Dein Traumkörper gehört ab jetzt zu Dir.

Warum probierst Du es nicht einfach mal aus? Oder hast Du bereits Erfahrungen mit dieser Ernährungsform? Ich bin gespannt auf Dein Feedback!

Vielleicht hast Du Freunde die das Thema auch interessieren könnte, dann leite ihnen gern diesen Artikel weiter.

Dieser Bericht wurde von Madeleine Hermann geschrieben.

HCDL: Quellen im Internet:

Rezepte

YouTube

Trockenfrüchte (Große Mengen für Trockenfrüchte und Nüsse etc.)

  • Süß&Clever
  • Palmyra Delight

Madeleine auf Instagram

Leckere vegane High-Carb Rezepte

High Carb Low Fat oder  wie ich die Angst vor Kohlenhydraten verlor

  • „Willst du wirklich so viele Kartoffeln essen? Das macht doch dick!“
  • „Wenn du abnehmen willst, musst du auf Kohlenhydrate verzichten!“

Was wäre, wenn ich dir hier und heute erzählen würde, dass das alles Schwachsinn ist?

High Carb – was heißt das eigentlich genau?

Ein langer Weg zu High Carb Low Fat – Der Fluch des Internets

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Wie viele junge Mädchen, habe auch ich das Übliche durchgemacht. Als Jugendliche habe ich angefangen, mir Gedanken über meinen Körper zu machen und wollte abnehmen. Dabei wurde das Internet für mich Fluch und Segen zugleich.

Denn es bietet so viele Möglichkeiten – so viele Theorien, High Carb Low Fat eingeschlossen, wie man angeblich seinen Traumkörper erreichen kann. Zuerst fand ich etwas über „clean eating“ heraus und war vollends begeistert. Denn so gesund – eben clean – hatte ich mich noch nie zuvor ernährt.

Immer mehr fokussierte ich mich auf meine Ernährung. Das trieb mich bis zur Verzweiflung. Ich folgte so vielen Leuten auf sozialen Netzwerken, die durch clean-eating abgenommen haben. Beinahe alle von ihnen haben täglich ihre Kalorienzufuhr dokumentiert. Was das für ein Aufwand ist!

„Mit höchstens 1200 kcal am Tag und ausschließlich cleanen Lebensmitteln erreichte ich zwar schnell mein Ziel. Aber ich hatte absolut den Bezug zur Realität verloren!“

Ich wusste zwar, dass ich Gewicht verloren hatte- und das nicht zu wenig. Aber ich fühlte mich immer noch nicht schlank und trieb mich weiter in den Wahnsinn.

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An diesem Tag wurde ich nicht nur vom veganen Leben überzeugt. Ich lernte auch insbesondere vieles über die Vorteile von „high carb low fat“. Ich dachte, ich hör nicht richtig, als eine YouTuberin immer wieder den Satz „carb the fuck up“ wiederholte.

„Man kann sich doch nicht ernsthaft so viele Kartoffeln reinstopfen, ohne zuzunehmen!? Oder doch?“

Alles machte irgendwann Sinn. Der Körper funktioniert hauptsächlich aufgrund von Kohlenhydraten.
Wenn wir ewig auf sie verzichten, wird uns schwarz vor Augen, wir fühlen uns schwächer, bekommen Kopfschmerzen und Heißhunger.

Seit diesem Tag wusste ich, ich hatte einen Fehler gemacht. Einen Fehler, der nicht nur Auswirkungen auf meinen Körper hatte, sondern auch auf meine Psyche.

Das ewige Kaloriendefizit hatte seine Folgen

Der Teufelskreis. Wie oft haben wir schon davon gehört. „Nie wieder Jojo-Effekt!“ – Damit werben so viele Firmen, die einem doch nur eine neue Diät-Masche verkaufen wollen.

Letztendlich landet man dann aber wieder genau dort. Mit dieser Art der Ernährung – dauerhaft im Kaloriendefizit – habe ich im Prinzip nichts anderes gemacht. Diät. Und so kam es, wie es kommen musste. Der Körper hat irgendwann einfach aufgegeben. Das Gehirn fing an, Signale zu senden.

„Bei jedem Burger, den mein Freund gegessen hat, schrie es „Nur einen Bissen, bitte!!!“.“

So begann es, dass ich nach und nach alles Junkfood in mich reinstopfte. Und, wer hätte es gedacht, wieder 15 kg zulegte.
Als ich realisierte, dass ich wieder ganz am Anfang stand, machte ich mich völlig fertig. „Du bist schwach geworden!“, „Wo ist nur deine Disziplin abgeblieben?“, „All die Mühe umsonst…“

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Meine Transformation zu einem schöneren Körpergefühl

Was sind Kohlenhydrate und wie wirken sie auf den Körper?

Wie immer verbrachte ich einen Nachmittag auf YouTube. Da wurde mir ein Video über High Carb Low Fat vorgeschlagen. Heute kann ich dir nicht mal mehr sagen, welches. Nur das: Meine Welt krachte einfach so in sich zusammen. Und baute sich wieder neu auf.

Plötzlich waren meine Fress-Anfälle kein Anzeichen von Schwäche mehr, sondern ein Anzeichen einer langandauernden Mangelernährung.

„Kohlenhydrate wurden vom Feind zum Freund.“

Aber wie? Damit kommen wir nun endlich zum eigentlichen Thema!

Die High-Carb Idee: warum mehr Kohlenhydrate?

An diesem Tag wurde ich nicht nur vom veganen Leben überzeugt. Ich lernte auch insbesondere vieles über die Vorteile von „high carb low fat“. Ich dachte, ich hör nicht richtig, als eine YouTuberin immer wieder den Satz „carb the fuck up“ wiederholte.

„Man kann sich doch nicht ernsthaft so viele Kartoffeln reinstopfen, ohne zuzunehmen!? Oder doch?“

Alles machte irgendwann Sinn. Der Körper funktioniert hauptsächlich aufgrund von Kohlenhydraten. Wenn wir ewig auf sie verzichten, wird uns schwarz vor Augen, wir fühlen uns schwächer, bekommen Kopfschmerzen und Heißhunger.

Seit diesem Tag wusste ich, ich hatte einen Fehler gemacht. Einen Fehler, der nicht nur Auswirkungen auf meinen Körper hatte, sondern auch auf meine Psyche.

Was heißt High Carb Low Fat?

Unsere Nahrung enthält die Makronährstoffe Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Nach der high carb low fat-Herangehensweise sollte unsere Hauptkalorienzufuhr durch Kohlenhydrate erfolgen.

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten

Dabei ist die genaue Verteilung aber für jeden unterschiedlich. Genau das gilt es zu verstehen, wenn man eine gesunde Beziehung zum Essen aufbauen will!

High Carb Do’s und Don‘ts – der Lebensmittel-Check

Whole foods, baby! Überlege, welche Nahrungsmittel einfach so wachsen, ohne weiter verarbeitet werden zu müssen. Diese sind wahre Medizin für unseren Körper! Wusstest du, dass durch eine kohlenhydrat-basierte, pflanzliche Ernährung Krebs vorgebeugt und sogar zum Teil geheilt werden kann?

Do‘s – davon gerne reichlich

Auf das Probieren kommt es an!
Teste aus, wie viel Fett dir gut tut. Am Anfang macht es tatsächlich Sinn, mal seine Kalorienzufuhr ein paar Tage lang zu dokumentieren (z.B. mit Apps). Schreib dir auch auf, wie du dich an diesem Tag fühlst, wie sich deine Haut anfühlt, etc.!

So habe ich zum Beispiel herausgefunden, dass mir 5 – 10 % Fett am Tag zu wenig sind. Bei ca. 15 -20 % hingegen fühle ich mich ausgeglichen und habe ein schönes Hautbild.

„Für Frauen ist es insbesondere wichtig, Fette nicht zu stark zu reduzieren. Sie sind mitverantwortlich für die Regulierung unserer Hormone.“

Proteine sind wichtig, um Muskelmasse zu erhalten und aufzubauen. Um beim Abnehmen einen Muskelabbau zu verhindern, werden ca. 0,4 – 0,6 g Protein pro kg Körpergewicht empfohlen.

Also greif auf natürliche Lebensmittel zurück! Gute Quellen für Kohlenhydrate sind Kartoffeln und Getreidesorten wie u.a.

  • Naturreis,
  • Hafer,
  • Quinoa und
  • Dinkel.

Proteinmangel? Mit High Carb Low Fat Garantiert nicht!

Iss eine Variation von Hülsenfrüchten. Bohnen, Linsen und Erbsen geben dir all die wichtigen Aminosäuren, die du für deinen Muskelaufbau brauchst! Wusstest du, dass selbst in 100 g Broccoli 2,8 g Protein stecken?

Und Fette?

Avocados, Nüsse und Samen sind die perfekten Fett-Lieferanten! Sie enthalten Omega-3 und 6-Fettsäuren, die dazu dienen, Hormone zu produzieren, Proteine zu synthetisieren und vieles Weiteres.

high carb low fat vegan keine angst vor kohlenhydraten Auf Instagram teilt Lilly ihre neusten Rezepte[/caption]

Don‘ts – davon so wenig wie möglich

„Fleisch, Milchprodukte, Süßkram, Knabberzeug und Co. sind keine natürlichen Lebensmittel. Sie durchlaufen einen langen Verarbeitungsprozess, durch den wichtige Nährstoffe verloren gehen.“

Dazu kommt noch, dass vielen dieser Lebensmittel Öle, Zucker und Geschmacksverstärker hinzugefügt werden, welche ein Risiko für unsere Gesundheit darstellen.

High-Carb Low Fat Rezepte für den Energie-KicK

High Carb Low Fat Erfahrungsbericht Lara

 

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„Mein Name ist Lara und ich lebe vegan.“ Sobald das Umfeld erfährt, dass man vegan lebt, klingt dieser Satz für sie nach der perfekten Art, sich neuen Bekanntschaften gegenüber vorzustellen.

Doch warum schwingt das Wort „vegan“ wie ein Damoklesschwert über deinem Kopf? Immer kurz davor hinab zu sausen. Nur ein falsches Wort, eine falsche Tat und – zack – man wird in zwei geteilt.

Kurz gesagt: Ernährung ist ein „Jedermanns Recht“. Jeder ernährt sich und kann seinen Senf dazugeben. Wird man vegan und rutscht es einem auch noch öffentlich heraus, werden alle zu Ernährungsberatern, Bioeinkäufern oder auch gern zu „Nur-Einmal-Die-Woche-Fleischessern“.

Denn „der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen“ und „nur durch Fleisch haben wir uns soweit entwickeln können“. Oder es bleibt simpel: „Das könnte ich ja nie“. Doch es braucht nur eine gewisse Motivation um etwas zu „können“. Ob es ein Fallschirmsprung ist, ein Auftritt vor vielen Menschen oder einfach nur der Gang ins Fitnessstudio.

Alles beginnt mit einer Motivation. Ich möchte euch verraten, woher ich meine Motivation nahm, nehme und immer nehmen werde.

Aus Spaß wird Ernst

High Carb Prozess
Hurricane Festival

Alles begann damit, dass ich auf dem Hurricane Festival 2010 mit einem Zeltnachbarn wettete, bis zum nächsten Hurricane Festival kein Fleisch mehr zu essen. Denn er war Vegetarier und ich fühlte mich aus irgendwelchen zunächst noch unbekannten Gründen motiviert, das auch „durch zuziehen“.

Als ich nach Hause kam berichtete ich meiner Mutter ganz stolz von meinem Vorhaben, während ich ein Brötchen mit Fleischsalat aß. Tja, jeder fängt mal klein an.

Von da an hielt ich mich aber strikt an mein selbstauferlegtes „Verbot“ und blieb fleischfrei. Allerdings fing ich auch an darüber nachzudenken, warum wohl jemand seinen Ernährungsplan so einschränken wollte und stieß auf zahlreiche Videos von PETA.

Von der Haltung in riesigen Mastbetrieben über den langen Transport bis hin zur qualvollen Schlachtung war alles dabei. Ich konnte es kaum fassen, dass so etwas in unserem westlichen, gebildeten Land nicht nur in Einzelfällen geduldet wird, sondern sogar absolut die Regel darstellt.

Das Buch „Tiere essen“ von Jonathan Foer besiegelte schließlich meine Entscheidung, kein Fleisch mehr essen zu wollen. Ein paar Wochen lang aß ich weiterhin Fisch, da mir bis dahin nicht klar war, wo hier das Problem lag.

Die Fische schwammen fröhlich im Meer herum und wurden dann völlig schmerzfrei getötet – oder? Die Wahrheit ist eine andere.

„Verschließt nicht die Augen.“

Jahrelang war ich völlig zufrieden damit, Vegetarier zu sein. Doch dann traf ich erneut meinen Zeltnachbarn vom Hurricane und plötzlich trank dieser auch keine Milch mehr und aß keine Eier. Er war Veganer geworden – bitte was? Viel zu extrem!

Doch wieder einmal siegte meine Neugier und ich setzte meine Recherchen fort. Eier, für die alle männlichen Küken getötet werden, Legehennen, die tagein tagaus unnatürlich viele Eier legen und nie das Sonnenlicht sehen, Kälbchen, die ihrer Mama gleich nach der Geburt weggenommen werden und die wochenlang nach ihnen schreien, damit wir diese artfremde Muttermilch trinken. Das war einfach zu viel für mein kleines Herz. Es machte mich todunglücklich. Vegan als Heilung meines Herzschmerzes und für die Tiere? Zu extrem?

Hinzu kam, dass meine Recherchen auch weitere Gründe für ein veganes Leben hervorbrachten: Regenwaldrodung für den Futteranbau und Weideland, Krankheiten, deren Risiko durch tierische Lebensmittel stark erhöht wird, Ausbeutung von Menschen in der grausamen Umgebung von Schlachthöfen und Massentierhaltungsanlagen, CO2-Ausstoß und Wasserverbrauch.

Gründe über Gründe. Meine Motivation war geweckt. Solange ich zu Hause wohnte, war es schwierig mit der Umsetzung, aber nach und nach überzeugte ich meine Eltern mit Argumenten und vielen Tränen. Als ich auszog und für mich selbst verantwortlich war, wurde ich vegan. Das war vor mehr als drei Jahren. Für mich gibt es kein Zurück. Denn ich habe erkannt: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen (oder auf sonst eine Art nutzen). Diese Motivation endet nie.

High Carb low (but not no) fat and protein

High Carb Ernährung Gefüllte Aubergine
Gefüllte Aubergine

Mit der veganen Lebensweise, kam auch das Interesse an der Ernährung und Gesundheit im Allgemeinen. Gezwungenermaßen. Denn sobald man sich als Veganer outet, werden plötzlich Fast-Food-Stammkunden zu selbsternannten Ernährungsexperten, die einem verklickern wollen, wie schädlich Gemüse & Co. und wie toll doch Fleisch- und Milchprodukte sind.

Vor drei Jahren war der Markt an veganen Alternativen veganen Alternativen noch nicht so überschwemmt wie heute. Ein Kochbuch musste her. Wie durch einen Wink des Schicksals, konnte ich „Vegan for fit“ von Attila Hildmann, von einem Freund leihen und kochte mich von A wie Auberginenschiffchen bis Z wie Zucchinispaghetti mit Tofu-Bolognese.

Von da an machte ich jeden veganen Ernährungstrend mit, der gerade auf dem Markt war: Hildmann-LowCarb, 80/10/10, Starch Solution, Fully Raw. Alles wurde ausgetestet. Bis ich zu dem Schluss kam, dass ich mich mit vielen komplexen Kohlenhydraten, moderat viel Fett aus unverarbeiteten Quellen und moderat viel Eiweiß am wohlsten fühle.

Für die meisten ist es wohl eine „High Carb“-Ernährung, die ich persönlich auch immer gern bewerbe. Denn Kohlenhydrate liefern euch Energie, die ihr nicht nur zum Überleben, sondern auch für einen aktiven Lebensstil und gute Hirnaktivität benötigt. Ich richte mich in diesem Punkt noch immer gern nach dem Buch „The Starch Solution“ und packe meinen Teller so richtig voll mit komplexen Kohlenhydraten, z.B. aus Kartoffeln.

Einfache Kohlenhydrate, vor allem aus Obst wie Bananen, werden vom Körper sehr schnell aufgespalten und verwertet, sodass sie perfekt für vor und nach dem Sport sind, um schnell Energie zu tanken. Allerdings halten sie nicht besonders lange satt, sodass sie für mich nicht als Hauptmahlzeit ausreichen.

Daneben dürfen aber auch die anderen Makronährstoffe Fett und Eiweiß nicht vernachlässigt werden, was mir leider eine Zeit lang nicht so gut gelang. Den Großteil meiner zugeführten Kilokalorien beziehe ich zwar aus Kohlenhydraten, aber dabei achte ich nun auch immer darauf bei jeder Mahlzeit einen Teil Fett und Eiweiß einzubauen. Jeder Körper braucht jeden Makronährstoff. Davon bin ich überzeugt.

Ein riesen Vorteil, solcher ausgewogener Mahlzeiten ist, dass ihr euch nicht nur wirklich satt fühlt, sondern auch lange satt bleibt und sich euer Blutzuckerspiegel über den Tag recht konstant hält. Das beugt Heißhungerattacken vor und ihr könnt euch eine süße Sünde gönnen, ohne gleich den ganzen Kuchen verputzen zu wollen.

Meine Devise ist somit „High Carb low (but not no) fat and protein“, denn Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Habt also bitte keine Angst vor Kohlenhydraten. Es ist mir bis heute ein Rätsel, warum sie so in Verruf geraten sind. Überhaupt ist kein einziger der drei Makronährstoffe zu verteufeln. Es kommt viel mehr darauf an, wie verarbeitet ein Produkt ist. Je verarbeiteter, desto ungesünder und wie viel ihr wovon und natürlich auch insgesamt konsumiert.

Veganer Ernährungsplan High Carb Low Fat

Ein Beispieltag meiner High Carb Ernährung sieht bei mir in etwa so aus:

  • Morgens gibt es Hirseflocken mit Banane, Leinsamen und Hafermilch.
  • Als Snack zwischendurch esse ich Äpfel, Birnen, getrocknetes Obst und/ oder Nüsse.
  • Mittags bin ich oft unterwegs. Dann nehme ich mir am liebsten Kichererbsensalat mit Gemüse, Zitronensaft und Gewürzen mit.
  • Abends koche ich mir dann (Süß)kartoffeln mit Gemüse, (Räucher)tofu und einem Dip aus Sojajoghurt mit Gurke und Kräutern. Alternativ esse ich auch gern ein frisches Curry mit viel Gemüse, roten Linsen und Reis.

High Carb Vegan - Gefüllte Zucchini mit Salat aus weißen Bohnen
Gefüllte Zucchini mit Salat aus weißen Bohnen

Meine absoluten Top 5 Lebensmittel HCDL

  • Reisflocken: Halten satt und haben einen hohen Anteil an B-Vitaminen – das ist super für eure Haut und Immunsystem. Für die Abwechslung kann ich euch auch Hirse sehr ans Herz legen. Hirse enthält noch mehr Nährstoffe und kann super mit Pflanzenmilch zu einem leckeren Frühstücksbrei gekocht werden.
  • Banane: Versüßt mir jeden Tag und eignet sich auch super zum backen. Sie enthält außerdem viel Kalium und Magnesium und liefert schnelle Energie, besonders für die Sportler unter euch.
  • (Süß)kartoffel: Sowohl Süß- als auch die normale Kartoffel kann ich mir aus meinem Ernährungsplan nicht mehr wegdenken. Sie sind vielseitig und sättigen auf wirklich angenehme Weise.
  • Kichererbsen: Die kleinen Proteinbomben passen nicht nur toll in Salate, sondern lassen sich auch zu Falafel oder Hummus verarbeiten. Aus dem Kichererbsenwasser aus der Dose, lässt sich ein genialer Eischneeersatz herstellen (Aquafaba genannt).
  • Linsen: Noch mehr Protein! Es lohnt sich die verschiedenen Sorten (Rote, Teller-, Berg-, Belugalinsen) zu probieren, da wirklich jede einen eigenen Geschmack und eine andere Konsistenz besitzt.

Insgesamt halte ich meine Gerichte eher unkompliziert und koche nur an freien Tagen aufwendiger. So lässt es sich auch aushalten, dass man unterwegs bestenfalls etwas Vorbereitetes dabei hat, falls die veganen Angebote eher rar gesät sind.

Sportlich geht’s weiter

High Carb Diät Rückenprogress

Etwa zur gleichen Zeit meines Vegan werden eröffnete mir mein Physiotherapeut: „Sie sind völlig muskelbefreit!“ – Na, vielen Dank. Im Gegensatz zu den meisten anderen Patienten, nahm ich mir diese Diagnose sehr zu Herzen und war hoch motiviert, etwas dagegen zu unternehmen.

Die neue Fitnessstudiomitgliedschaft sollte mich vor frühzeitigen Alterserscheinungen schützen und mich von meinen immer wiederkehrenden Halswirbelsäulenverklemmungen befreien.

So begann eine neue Liebe zwischen mir und dem Eisen. Zunächst absolvierte ich das leider für Frauen nur allzu typische Training mit vielen Wiederholungen und wenig Gewicht. Auch der ach so moderne „Push-Pull-Plan“ konnte da nicht mehr viel retten. Ich fühlte mich zwar deutlich besser, aber Ergebnisse, was den Muskelaufbau anging, sah ich nicht.

Nach langer Recherche (YouTube ist dein Freund), vieler Gespräche mit Trainern und einem Studiowechsel, fand ich endlich eine kompetente Trainerin, die einen Plan für mich und meine Wünsche konzipierte.

Zunächst trainierte ich ca. dreimal die Woche nach einem Ganzkörperplan, um eine gewisse Grundkraft aufzubauen, dann testete ich einen Ober-Unterkörper-Split, um noch mehr Zeit in meine Beine und den Po investieren zu können. Wenig Wiederholungen und viel Gewicht. Natürlich sollte man immer auf seinen Körper hören, aber es ist wichtig, auch an seine Grenzen zu gehen.

Nach ca. einem Jahr konnte ich endlich Fortschritte entdecken. Im Gegensatz zu vielen anderen lag bei mir der Fokus direkt im Zunehmen und keinesfalls im Abnehmen. Lange Zeit wurde mir oft gesagt, dass ich zu dünn sei und endlich „mehr essen“ sollte. Doch ich aß immer gut und viel und nahm trotzdem nicht zu. Ich habe mich zwar immer wohlgefühlt, aber mein Körper gefällt mir mit knapp 8kg mehr noch besser.

Heute höre ich eher Sätze wie: „Pass auf, dass du nicht zu muskulös wirst. Das ist unweiblich.“ Aber soll ich euch mal was sagen? Irgendwas ist immer!

„Ihr macht alles, was ihr tut für euch und nur für euch. Ihr seid diejenigen, auf die es ankommt. Tut was euch glücklich macht.“

Ich bin zwar keine Trainerin, aber wenn ich einem Anfänger eine Sache mitgeben sollte, wäre es, auf Grundübungen zu setzen:

  • Kniebeuge,
  • Kreuzheben,
  • Bankdrücken,
  • Klimmzug,
  • Schulterdrücken,
  • Rudern.

Grundübungen trainieren bei korrekter Ausführung den ganzen Körper, fordern Stabilität und fördern euren Gleichgewichtssinn. Ihr verbrennt nebenbei auch deutlich mehr Kalorien, wenn ihr viele und große Muskelbereiche ansprecht.

Isolationsübungen wie Bizepscurls oder Wadenheben sollten eher zweitrangig und unterstützend dazukommen. Vergesst Bauch, Beine, Po. Der ganze Körper muss ran, wenn es um ein ausgewogenes Training und gute Fitness geht.

Mein Ziel ist es nicht, so viele Muskeln wie möglich aufzubauen. Ich möchte einfach effizient trainieren, gesund sein und vielleicht ein wenig am Po zulegen. Daher sehe ich den ganzen Fitnesslifestyle auch nicht ganz so eng.

Wenn ich mal keine Lust habe ins Gym zu gehen, mache ich einfach eine Runde Yoga in meinem Wohnzimmer oder verbringe den ganzen Tag auf der Couch. Man soll es ja nicht übertreiben.

Da ich aber doch langfristig gern etwas mehr Muskeln aufbauen bzw. die vorhandenen halten möchte, ist es für mich wichtig zumindest 1-1,5g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu mir zu nehmen.

Trotz vielen Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide schaffe ich dieses Ziel mit „normalen“ Lebensmitteln nicht immer. Dann gibt es gern mal neben meiner High Carb Diät einen Eiweißshake mit Erbsen- und/ oder Reisprotein.

Ansonsten halte ich mich mit Nahrungsergänzungsmitteln was den Sportbereich angeht aber zurück. Ich muss als Hobbysportler nicht Unmengen Geld für BCAAs, Kreatin oder Booster ausgeben. Eine Banane vor und nach dem Sport reicht mir vollkommen.

Fazit High Carb Low Fat

High Carb - Tierliebe

Wie ihr vielleicht schon ahnt, bin ich nicht nur mit meinen ethischen Grundsätzen derzeit äußerst zufrieden, auch meine Fitnessroutine gefällt mir sehr gut. Weiterentwicklung ist natürlich immer ein Ziel.

Ich hätte ehrlich nicht erwartet, dass eine Wette und ein paar Videos mein Leben so auf den Kopf stellen und dabei auch noch so positiv verändern könnten. Auch wenn ich kein Fan vom Missionieren und anderen meine Meinung aufzwingen bin, werde ich gern auf Demonstrationen oder bei anderen Aktionen aktiv, um meine Mitmenschen zu informieren und vielleicht den einen oder anderen zum Umdenken zu bewegen. Nur wer wirklich aufgeklärt ist, kann auch eine eigene Entscheidung treffen. Und das wollen wir doch letztlich alle, oder? Selbst entscheiden.

Daher habe ich auch meinen Instagram-Account ins Leben gerufen. Dort zeige ich nicht nur, was ich täglich esse oder welche neuen Produkte auf dem Markt sind, sondern versuche ab und zu auch meine Beweggründe mit einfließen zu lassen. Viele Menschen bekommen so einen guten Eindruck davon, wie sich ein ganz normaler Mensch mit einem geregelten und zum Teil auch recht vollgepackten Alltag gesund ernährt und dabei auf tierische Lebensmittel vollkommen verzichtet.

High-Carb Rezepte für Sportler


High Carb is the new Low Carb – Erfahrungsbericht Robert

Low Carb, High Carb, Saft-Fasten, Reis-Diät? Kennst du das?

Du merkst plötzlich, dass du schon wieder zu viele Kilos auf den Rippen hast und diese ganz schnell loswerden musst? Du googlest ein wenig und landest bei aufdringlichen Werbeseiten, die dir schnelles Abnehmen versprechen? Oder findest du unzählige Artikel über Low Carb Ernährung als Wunderheilmittel zum Abspecken?

Auch ich habe das erlebt und habe mich dabei ganz schön verrannt…im Irrgarten der Abnehm- und Muskelaufbau-Industrie. Welche Erfahrungen ich mit den verschiedenen Diäten gemacht habe und warum ich letztendlich bei der High Carb Ernährung geblieben bin, erfährst du in diesem Erfahrungsbericht.

Hi, ich bin Robert und ich möchte heute etwas über mich und meinen Lifestyle – vor allem über meine Erfahrung mit der High Carb Ernährung, berichten.

Ein langer Weg zur  High Carb Low Fat

Seit 2007 trainiere ich bereits, aber vor allem die letzten 2 Jahre waren die erfahrungsreichsten und erfolgreichsten für mich. Zu Beginn habe ich natürlich die typischen Fehler gemacht, die jeder kennt. Ich hatte keine Ahnung von Ernährung und dachte, dass viel Eiweiß sicher meine Muskeln wachsen und mein Fett schmelzen lassen wird.

Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie betreibt ja oft dermaßen unseriöße Werbung, dass man fast nicht anders kann, als sie zu Beginn zu glauben.

Ich habe zu meiner „dicklichen“ Phase zu Beginn fast jeden Fatburner auf dem Markt ausprobiert, einfach weil diese so große Versprechungen abgaben. Leider hat mir damals niemand davon abgeraten. Darum schreibe ich diesen Artikel, denn genau das möchte ich dir heute mitgeben:

Glaub nicht den Blödsinn der billig aufgemachten Werbeseiten mit ihren extremen Vorher-/Nachher-Bildern, wo dir suggeriert wird, dass du in wenigen Tagen oder Wochen extrem viel abnimmst, wenn du nur dieses Produkt kaufst. Das ist mit ziemlicher hoher Wahrscheinlichkeit alles Fake.

titelbild high carb rezepte

Künstliche Fatburner und extreme Low-Carb-Diäten: lass die Finger davon

Warum ich diese ganzen Produkte und Diäten dennoch ausprobieren wollte? Nun, sagen wir es so: ich habe immer gerne experimentiert. Mal eine Radikaldiät, dann wieder ungewollte Fressattacken, die vieles zu nichten machten.

Dann mal Low Carb, Ketogen usw. An den Bildern erkennt man sehr gut, dass ich sogar mal ziemlich dünn war. Dennoch oder gerade wegen meiner vielen Experimente schwankte mein Gewicht stark in den letzten Jahren. Nach oben ging es immer sehr schnell und nach unten ging es immer nur sehr langsam.

Mein niedrigstes Gewicht lag bei 87kg. Da war ich aber auch nicht definiert und mein höchstes lag bei 106kg beim Bundesheer. Da habe ich mich quasi freiwillig hochgefressen. Ich hatte vor dem Bundesheer über ein Jahr nicht einmal trainiert und dann habe ich wieder Vollgas angefangen. Neben ein paar Kg Muskeln war der Rest, denn ich dort an Masse zugelegt hatte, hauptsächlich Fett.

Sehr viele Diäten habe ich durchprobiert und keine hat mir wirklich den Erfolg gebracht, den ich mir anfänglich gewünscht hatte. Da mein Stoffwechsel sehr langsam arbeitet, ging dieser sehr schnell auf Sparflamme, insbesondere bei den ganzen Low-Carb-Versuchen.

Ich hatte insgesamt sehr viele Traininspausen von ein paar Wochen bis hin zu über einem Jahr dabei.

Wenn du dich für etwas entscheidest: probiere HCDL

So richtig diszipliniert und durchgehend gehe ich erst die letzten 2 Jahre fleißig ans Eisen.Die größte Veränderung hat sich aber getan, seit ich auf die High Carb Low Fat Ernährung umgestiegen bin.​

Ich esse sehr viele Kohlenhydrate, eher wenig Fett und moderate Eiweißmengen. Mein Stoffwechsel funktioniert endlich wieder super und obwohl ich an Gewicht verloren habe, bin ich im Training immer stärker geworden, habe gut Muskeln aufbauen und Fett abbauen können. Diese Umstellung lebe ich erst seit einem halben Jahr und ich muss sagen, dass sich noch nie in einem halben Jahr so viel verändert hat.

„Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie jetzt!​“

Gerade seit dieser Umstellung macht das Kochen richtig Spaß, da man so viel Auswahl hat. Dies hat mich dann zu der veganen und sogar glutenfreien Ernährung gebracht, die mein Wohlbefinden und komplettes Bewusstsein verändert hat.

Ich wage mich zu behaupten, dass diese Ernährungsform nicht nur körperlich viel verändert, sondern auch mental. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie jetzt.

Wobei ich auch erwähnen muss, dass es ein nicht-veganes Produkt in meinem Essensplan gibt, und zwar der Proteinshake, der aus Molke besteht. Diesen werde ich vielleicht demnächst noch durch einen anderen veganen Shake ersetzen.

Meine derzeitigen Ziele sind, dass ich noch definierter werde und nach der Diät langsam die Kalorien wieder nach oben anpasse, sodass ich kein Fett ansetze.

Dies war nun ein kurzer Einblick in mein Leben und meine Erfahrung mit Low Carb und High Carb Ernährung.

Ein paar Bilder hab ich für dich herausgesucht, an denen du meine Schwankungen sehen kannst.

high carb ernährung: Robert vorher

Eine Odyssee an Crashdiäten und Fatburner Produkten habe ich hinter mir: gesund ist das nicht gewesen …

high carb ernährung: Abnehmen und Muskelaufbau möglich

Rechts: endlich bei meinem Idealgewicht angekommen: mit veganer High Carb Ernährung

Ich möchte mir gerne mehr Zeit für diese Themen nehmen und genau dafür habe ich meine Facebook-Seite  und meinen Youtube-Channel Robert Weber – The Inspiration.

Auf meinen Kanälen gebe ich dir tiefere Einblicke, werde deine Fragen beantworten und gebe dir Ernährungs- und Trainingstipps und vor allem Motivation, die Dinge umzusetzen, die du dir vornimmst, ob im Sport, Beruf, Hobby oder anderes.

Lass dich überraschen, was auf dich zukommt, wenn du mal High Carb Ernährung für längere Zeit ausprobierst.

Alles Gute dir,

Robert​

Über Robert

Ich heiße Robert Weber, bin 24 Jahre jung, gelernter Dachdecker/Spengler und  seit dem 18. Lebensjahr durchgehend im Verkauf, hauptsächlich Außendienst, tätig. Verschiedenste Branchen habe ich kennengelernt:

Versicherung, Bank, Nahrungsergänzung. Jetzt bin ich sehr erfolgreich im Verkauf von LED-Leuchtmitteln für Firmen, Gemeinden und Industrie freiberuflich für die Firma RISU in Wiener Neudorf, die auch den Stephansdom in Wien beleuchtet.

Nebenbei baue ich mir noch meine Motivation und meinen Youtube-Channel auf, in dem ich mir immer etwas Neues einfallen lasse rund um das Thema Training, Ernährung, erfolgreiche Menschen und Interviews mit Personen, die ständig über Ihre Komfortzone hinauswachsen. Hier findest du Motivation und wirst inspiriert zu neuen Denkweisen 😉

Wie stehe ich zu dem Thema Ernährung?

Mir war es sogar als Kind schon wichtig, auch wenn ich nicht danach aussah. Aber zuhause war es sehr schwierig, sich sehr gesund zu ernähren, da hier zu viel Unwissen herrschte. Hier müsste die Schulbildung meiner Meinung nach schon viel früher mehr umsetzen müssen.

Mir ist das Thema Ernährung immer wichtiger geworden und wird es auch immer mehr, da ich ja nicht jünger werde aber gerne mit 60 noch topfit sein möchte.  Ich möchte mein Leben wirklich LEBEN und nicht wie viele andere schon mit 50 körperlich und vor allem geistig komplett am Ende sein.

Daher liegt mir das Thema sehr am Herzen und ich möchte es gern so vielen Menschen wie möglich mitgeben, was ich selbst gelernt habe.

Vegan Podcast

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High Carb Vegan & Sport + Rezepte

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In dieser Episode erfährst Du:

  • Vegane Lebensmittel die du auf keinen Fall verpassen solltest
  • Wie funktioniert High Carb am besten in Kombination mit Sport
  • Welche Rezepte du bei einer High Carb Ernährung machen kannst

Kohlenhydrate abends verboten? Nein!

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Zuhörerfrage der Episode: Darf ich Kohlenhydrate auch abends nach 18 Uhr essen?

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Meine Empfehlung für Dich: 

High Carb das neue Low Carb

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In dieser Episode lernst Du:

  • Warum High Carb ist das neue Low Carb ist!
  • Was ist High Carb
  • Für wen eignet sich die High Carb Ernährung

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Meine Buchempfehlung: 

Interview mit Robert Weber – Wie du mit High Carb Ernährung mehr erreichst

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Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier