Heilfasten-Titel

Heilfasten – mehr als nur eine Körperreinigung

Mit Heilfasten kannst du deinen Körper entgiften und neue Energie gewinnen – es ist eine wahre Detox-Kur. Willst du wissen, wie  diese Detox-Kur funktioniert?

Dann profitiere von  Aleksej Wegels Erfahrungsbericht, er hat in 21 Tagen mit Heilfasten, veganer Ernährung und Sport 12 Kg abgenommen, seinen Körper gereinigt und ist mental auf ein neues Level gestiegen.

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Höre hierzu auch: Durch Fasten zur spirituellen Kraft!

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Heilfasten nach Marva Ohanyan

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Auf den ersten Blick sah ich nicht unbedingt krank aus. Ich habe noch nie geraucht, kaum bis gar kein Alkohol getrunken, ging in regelmäßigen Abständen ins Fitnessstudio und trainierte nach dem Motto je mehr Gewicht, desto besser.

Doch meine Gesundheit und mein Zustand war alles andere als optimal:

  • Verdauungsprobleme,
  • Müdigkeit,
  • häufige Kopfschmerzen,
  • ständig verstopfte Nase und
  • Erkältungen, die wochenlang anhielten.

Jedes Jahr kam eine weitere Allergie dazu: Stauballergie, Milbenallergie, Pollenallergie, verschiedene Gräser, Äpfel, Pfirsiche – die Liste wurde immer länger. Ich hustete ständig und die Allergologen und Lungenärzte sagten lächelnd:

„Willkommen in der größten Partei der Welt, Partei der Allergiker“.

Mein Körper gab mir mehr und mehr Signale, dass ich etwas ändern und dagegen unternehmen muss.

Und so begann meine Geschichte. Am 1. Juni 2018 beschloss ich meinen Körper mit dem Heilfasten nach der Methode von Marva Ohanyan in Verbindung mit Sport und veganer Ernährung zu reinigen.

Marva Ohanyan glaubt, dass jeder moderne Mensch bis zu 15 kg an Schlacken und Toxinen in seinem Körper ansammelt und mit sich rumträgt.

All diese unnötigen Ablagerungen können das reibungslose Funktionieren unseren Körpers beeinträchtigen und letztendlich zu einer Verringerung der Lebensqualität führen Schläfrigkeit, Antriebslosigkeit, Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten wie zum Beispiel Asthma, Diabetes, Allergien und vieles mehr.

Heilfasten – die 21 Tage Challenge

Heilfasten-Alexej-Wedel

Insgesamt dauerte meine Heilfasten-Challenge 21 Tage. Die bestand aus insgesamt 3 Phasen: Vorbereitung, Fastenzeit, Ausgang.

Während der gesamten Zeit habe ich mich vegan ernährt und 3 bis 4 Mal die Woche Sport mit Freeletics-Übungen gemacht und ausschließlich mit eigenem Körpergewicht trainiert.

Erste Phase. Vorbereitung auf das Fasten:

  • 10 Tage vegane Ernährung – 3 Mahlzeiten am Tag a 250 Gramm
  • Jeden Morgen 1 Glas warmes Wasser mit Zitrone
  • 3-4 Mal die Woche jeweils 30 Minuten Sport mit eigenem Gewicht

Zweite Phase. Fastenzeit:

  • 4 Tage Fasten
  • Spätestens um 5:00 Uhr aufstehen, spätestens um 21 Uhr schlafen gehen
  • Mindestens 3 Liter Flüssigkeit in Form von Kräutertees oder Wasser
  • Jeden Tag 30 Minuten Sport – schwitzen ist extrem wichtig in der Phase

Dritte Phase. Ausgang aus dem Fasten:

  • 1 Tag nur Säfte
  • 2 Tage nur Smoothies und Obst
  • 4 Tage nur Rohkost – 3 Mahlzeiten am Tag, 250 Gramm pro Mahlzeit
  • 3-4 Mal die Woche jeweils 30 Minuten Sport mit eigenem Gewicht

Außerdem gab es einige, allgemeine Regeln, die ich während der Phasen befolgen musste:

1. Die Mahlzeiten immer abwiegen (250 Gramm pro Mahlzeit).
2. Jeden Morgen auf leeren Magen 1 Glas warmes Wasser mit Zitrone trinken.
3. 30-20 Minuten vor einer Mahlzeit 1 Glas Wasser trinken.
4. Vor jeder gekochten Mahlzeit rohes und festes Gemüse essen (Karotten, Rüben, Weißkohl, Blumenkohl, Radieschen).
5. Mahlzeiten immer nach Zeitplan: Frühstück – 8.00 Uhr, Mittagessen – 13 Uhr, Abendessen – 18 Uhr.
6. Jeden Tag mindestens 1,5-2 Liter Wasser oder Kräutertee trinken.
7. Immer, wenn Du keine Zeit hast eine Mahlzeit vorzukochen, wird diese Mahlzeit durch Obst, Gemüse oder Smoothies ersetzt!

Entgiftungstee für das Heilfasten

 

Während des gesamten Zeitraums war es wichtig einen besonderen Entgiftungstee zu trinken, den ich selbst zubereiten musste.
Ich muss schon zugeben, es war nicht ganz so einfach alle diese Kräuter zusammen zu bekommen.

Aber eine kleine Reise durch 3 verschiedene Apotheken hat sich gelohnt und ich hatte alle meine Kräuter zusammen. Für alle Kräuter habe ich insgesamt 42€ ausgegeben, wobei die Menge an dem daraus entstandenen Tee mir noch locker für 3 weitere Fastenkure ausreicht.

Neben dem großartigen Entgiftungseffekt hat dieser Tee eine weitere wichtige Eigenschaft. Das hilft unheimlich gut während der Fastentage, weil er das Hungergefühl stillt.

Für den Entgiftungstee benötigst du mindestens 3 Kräuter pro Kategorie aus dieser Liste. Anschließend werden alle Kräuter mit jeweils 20 Gramm zusammen gemischt.

  • Minze
  • Melisse
  • Oregano

  • Wegerich
  • Thymian
  • Süßholz
  • Mätzblume

  • Schafgraben
  • Sand-Strohblume
  • Kamille
  • Odermennige

  • Vogelknöterich
  • Bärenstraube
  • Schachtelhalm
  • Zinnkraut

  • Salbei
  • Brennnessel
  • Mutterkraut
  • Baldrianwurzel
  • Ringelblume

So wird dieser Tee aufbereitet:
1 EL für 1 L Wasser, 40 Minuten ziehen lassen und durch einen Sieb gießen. Fertig!

Die erste Phase: Vorbereitung auf das Heilfasten

Vor Beginn des Fastens ist es notwendig eine Vorreinigung des Körpers durchzuführen. Für mich war das besonders wichtig, weil ich mich bis dahin traditionell mit Fleisch ernährt habe.

Die ersten 10 Tage gab es vegane Ernährung. Damit der Körper sich dran gewöhnt von kleineren Portionen satt zu werden, wird das essen immer abgewogen.

Die erste große Umstellung für mich war komplett auf Fleisch in der Zeit zu verzichten. Die zweite – meine Portionen pro Mahlzeit auf die Größe von 250 Gramm zu verkleinern.

Ich war aber am Ende sehr überrascht, wie viele leckere und vollkommen vegane Rezepte es gibt.

Hier kommen 2 Beispiele für schnelle, einfache aber dafür sehr leckere Rezepte, die ich während der Challenge für mich vorbereitet habe.

Rezept1: Kohlrouladen mit Reis und Pilzen

Heilfasten-Kohlrouladen

Zutaten:

• Reis-100 Gramm
• Pilze (Austernpilze oder Champignons) – 200 Gramm
• Peking Kohl
• Zwiebeln – 1Stk.
• Knoblauch – 1Stk.

Zubereitung:

Kohlblätter in kochendes Wasser eintauchen. In der Zeit Reis kochen. Champignons schneiden und in einer Pfanne mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Gekochten Reis in die Pfanne dazu geben, mit etwas Salz, schwarzen Pfeffer und Koriander würzen. Alles gut miteinander vermischen und nochmal kurz anbraten. Anschließend die Reis-Pilze-Füllung in die Kohlblätter einwickeln. Fertig.

Rezept1: Frikadellen aus grünen Linsen

Heilfasten-Frikadellen

Zutaten:

• Eine Tasse grüne Linsen
• Eine Tasse geriebene Möhren
• Gewürze: Knoblauch, Kurkuma, Koriander, Pfeffer, Salz
• Wasser

Zubereitung:

Linsen und Karotten in eine Küchenmaschine oder einen Mixer reinmachen.
Wasser nach und nach hinzufügen bis die mittlere Konsistenz erreicht wird, 
um die Frikadellen formen zu können.

Danach Gewürze hinzufügen und mit einem Löffel gut vermischen. 
Mit den Händen die Frikadellen formen und bei geschlossenem Deckel beidseitig bei mittlerer Temperatur anbraten. Fertig

So verliefen die ersten 10 Tage meiner Challenge ziemlich schnell und ich war sehr auf das Fasten gespannt.
Am letzten Tag vor dem Fasten musste ich um 19:00 Uhr einen warmen Glas Wasser mit 50 Gramm Magnesiumsulfat (Salzabführmittel) trinken.

Danach musste ich mich für 1 Stunde mit einer Wärmflasche auf dem Leberbereich hinlegen. Während dieser Zeit war es wichtig 5-6 Becher von dem Entgiftungstee zu trinken. Nachdem ich mit allem fertig war, musste ich spätestens um 21 Uhr im Bett sein.

Die zweite Phase: Fasten

Nahrungsentzug und Heilfasten wirkt verjüngend und regenerierend auf den Körper. Ohne die Verdauungsprozesse gibt der Körper seine Kraft nicht für die Verarbeitung von Nahrungsmitteln aus.

Die Organe werden entlastet und unnötige und schädliche Ansammlungen entfernt. 
Zitrone und Kräuter versorgen die Zellen mit Nährstoffen und helfen bei der Reinigung.

Infolgedessen werden im Gewebe spezielle Enzyme aktiviert, die Giftstoffe durch das Lymphsystem entfernen. Von dort aus gehen sie durch den Dickdarm.

An den Tagen des Fastens musste ich spätestens um 5 Uhr morgens aufstehen. Im Laufe der nächsten zwei Stunden sollte die Reinigung des Dickdarms mit einem Einlauf, gefüllt mit 2-3 Liter Wasser und etwas Salz und Zitrone durchgeführt werden. Danach eine 30-minütige Sporteinheit und kalte Dusche hinterher.

Ich hatte ziemlich großen Respekt vor diesen 4 Tagen komplett ohne Essen. In meiner Vorstellung war es einfach unmöglich so lange auf Essen zu verzichten und weiterhin fit und leistungsfähig zu bleiben.

Um einen besseren Eindruck zu bekommen, was ich in diesen 4 Tagen erlebt und gefühlt habe, habe ich meine Gedanken aus dem Tagebuch in dieser Zeit aufgeschrieben.

Notizen aus dem Tagebuch:

1.Tag des Fastens

Mein erster Tag ist bald geschafft. Ich bin bisher positiv überrascht, ich habe überhaupt keine Kopfschmerzen und mir geht es gut. Mal sehen, was als Nächstes passiert, aber ich bin jetzt schon sehr glücklich, dass ich den ersten Tag geschafft habe.

Ich hatte insgesamt zweimal richtiges Hungergefühl – am Morgen und am Mittag auf dem Geburtstag meiner Mutter. Es gab sehr viele leckere Köstlichkeiten zu essen und die ganze Wohnung war mit großartigen Gerüchen gefüllt, aber ich habe diesen Test stolz überstanden.

2.Tag des Fastens

Direkt nach dem Aufstehen ist mir etwas schwindelig und ich habe Kopfschmerzen. 
Heute Morgen steht wieder Sport auf dem Programm, ich weiß gar nicht, ob ich das schaffe, fange aber einfach an.

Und nach 30 Minuten Sport und einer kalten Dusche fühle ich mich plötzlich wieder fit. Kein Hungergefühl mehr. Faszinierend.

Am späten Nachmittag bekomme ich wieder ein starkes Hungergefühl, trinke weiterhin meinen Tee und versuche mich durch die Arbeit abzulenken. Es funktioniert, der zweite Tag ist geschafft.

3.Tag des Fastens

Mein Magen verlangt nicht mehr nach Essen und mein Kopf hat aufgehört daran zu denken. Ich habe 2 Tage keine Nahrung mehr zu mir genommen und habe einfach keinen Hunger mehr. Damit hätte ich nicht gerechnet, aber ich habe meinen Körper unterschätzt. Es fühlt sich gut an.

Meine Arbeitskollegen können nicht glauben, dass ich seit 2 Tagen nichts mehr gegessen habe. Ich fühle mich gut und mache meine Arbeit genau so wie vorher. Mir macht auch nichts aus am Mittagstisch mit dabei zu sein.

4.Tag des Fastens:

Es ist echt ein seltsames Gefühl, aber ich fühle mich mental extrem stark. 
Ich habe das Gefühl, dass es auf der Welt nichts mehr gibt, was ich nicht schaffen könnte oder nicht in meiner Macht ist.

Ich sehe plötzlich viele Dinge viel klarer als vorher. Das war eine großartige Erfahrung und ich werde es nochmal tun.

Die dritte Phase: der Weg aus dem Fasten

 

Besonders wichtig ist der langsame Ausstieg und Übergang vom Fasten zum richtigen Essen, damit unser Körper und das Verdauungssystem sich wieder langsam an die Nahrung einstellen kann.

Nach dem Fasten ist es notwendig, neben dem Tee mit Säften sowie Smoothies aus Früchten anzufangen. Ein solches Regime sollte mindestens 2 Tage eingehalten werden.

Dann kann man alle Arten von leichten Salaten, die aus Gemüse bestehen (vorläufig muss man sie reiben) hinzufügen. Als Salatsoße soll man ausschließlich Zitronensaft verwenden.

Man soll erst nach 10 Tagen mit den gekochten Mahlzeiten anfangen. Pflanzenöl kann erst nach mindestens 4 Wochen verzehrt werden.

Die 4 Tage nach dem Fasten empfand ich persönlich schwerer als die Fastentage selbst. Weil sobald mein Magen etwas Essen bekommen hat, hat er sofort nach mehr verlangt und das Hungergefühl war wieder da.

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Sport

vegan-transformation-training

Auch Sport ist neben veganer Ernährung und Fasten ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Challenge gewesen. Jeder zweite Tag begann für mich 
um 5 bzw. 6 Uhr morgens mit 30 Minuten Sport.

Die ersten 4-5 Tage ist mir das schwergefallen, aber ich merkte ziemlich schnell, dass ich nach dem Sport über den ganzen Tag verteilt viel mehr Energie habe als vorher.

Bei dem Sport trainierst du nur mit deinem eigenen Körpergewicht. Es kann zu Hause sein, draußen im Park oder da, wo du dich wohlfühlst.

Mein Sport-Programm bestand aus verschiedenen Freeletics-Übungen:

  • Squats
  • Jumping Jacks
  • High Jumps
  • Push-ups
  • Pull-ups
  • Leg Levers
  • Burpees
  • Climbers
  • Plank Switch

Atemübungen „Bauch-Vakuum“

Außerdem habe ich jeden Tag die Atemübung „Bauch-Vakuum“ gemacht. Die Atemtechnik funktioniert aus meiner Erfahrung am besten im Stehen. 
Kann aber auch im Sitzen oder im Vierfüßlerstand gemacht werden.

Bei der Übung musst du dein Bauch einziehen und die Bauchmuskeln fest anspannen. Der eingezogene Bauch aktiviert die Muskeln und trainiert dabei die geraden Bauchmuskeln und die Rückenmuskulatur.

Am besten machst du die Übungen direkt morgens, bevor du etwas gegessen oder getrunken hast. Die Ausführungstechnik selbst ist sehr einfach.

Der Magen zieht sich soweit wie möglich nach innen und wird für 20-25 Sekunden in dieser Position angehalten. Viel schwerer ist es zu lernen dabei richtig zu atmen.Die Übung wird nach einer vollständigen Ausatmung durchgeführt.

Atmest du die Luft aus, musst du gleichzeitig anfangen den Magen anzusaugen. Die Wirkung dieser Übung kann nur mit ständigem Training erreicht werden. Daher muss du eine Angewohnheit entwickeln – nach dem Aufstehen morgens direkt diese Übung zu machen und erst dann zu frühstücken und mit allen anderen Dingen zu beginnen.

Heilfasten Fazit: Vorher | Nachher

heilfasten-Vorher_Nachher_Tabelle

Was habe ich in diesen 21 Tagen über mich und meinen Körper gelernt?
Die Ergebnisse und Bilder sprechen für sich. Während der gesamten Zeit habe ich einmal die Woche mich gewogen und meinen Körper gemessen. In dieser Tabelle sind alle Ergebnisse festgehalten.

Insgesamt habe ich in 21 Tagen 11,6 Kg abgenommen. Ich fühle mich insgesamt viel besser, energischer und motivierter.

Zum Schluss habe ich nochmal alle meine Erkenntnisse und Ergebnisse zusammengefasst:

Ich kann viel mehr schaffen als ich glaube

Mein Körper und mein Geist können viel mehr schaffen als ich diesen zutraue. 
Wenn du einmal verstanden hast, dass du und dein Körper von dem Essen nicht abhängig sind, fühlt man sich viel freier.

Frühstück geht auch ohne Brot

Früher war es für mich undenkbar ohne Brot zu frühstücken. Es musste etwas „richtiges“ und deftiges zum Frühstück sein. Es war ganz fest in meinem Kopf drin, dass ich das brauche. Jetzt reicht mir auch nur eine Banane oder ein grüner Smoothie.

Geschmacksrezeptoren sind wie neu

Der Geschmackssinn ist nach dem Fasten ganz anders und richtig intensiv. 
Jedes Gericht, jeder Apfel, Tomate oder einfach nur eine Nuss ist sehr lecker.

Richtiger Sport macht nicht müde, sondern gibt dir Energie

Es war eine große Erkenntnis für mich, dass ich mit dem Sport am frühen Morgen soviel Energie aufbauen kann, dass sie mir für den ganzen Tag noch ausreicht.

Vegan essen – bedeutet nicht Tofu jeden Tag

Es gibt echt viele leckere vegane Produkte und Rezepte, die ich vorher nicht wahrgenommen habe.

Gesundheitliche Verbesserung

Drei Tage nach der Challenge habe ich mich getraut einen halben Apfel nach 8 Jahren wieder zu probieren. Keine allergische Reaktion darauf. Mein Husten ist deutlich besser geworden bzw. ist ganz verschwunden. Ich kann besser schlafen, weil meine Nase wieder offen ist. Ich habe keine Verdauungsprobleme mehr.

Mein Fazit:

Fasten ist eine großartige Möglichkeit nicht nur den Körper sondern auch den Geist zu reinigen. Du fängst an ganz anders zu denken! Dafür lohnt es sich zu hungern, das ist sicher. Und ich werde diesen Sommer dieses Experiment wiederholen.

Vegan Podcast: Heavy Metal Detox Smoothies mit Denis Salamon

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