Frühsport – Es gibt keine Ausreden!

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Frühsport – Wie du zu dem Menschen wirst, der du gerne sein möchtest

Die junge Sportlerin Jessy von jessysvegankitchen vertraut uns an, wie ihr die vegane Ernährung zu mehr Energie verholfen hat und warum Laufen ihre „Therapie-Zeit“ geworden ist. Auch wenn das Leben ihr einige Stolpersteine in den Weg gelegt hat, verrät uns Jessy wie sie es trotzdem geschafft hat immer wieder motiviert zu bleiben.

Frühsport, BergsteigenHallo liebe Leser, Ich bin Jessy, 21 Jahre jung, eine Sportfanatikerin und Veganerin.  Ich möchte die Menschen dazu inspirieren, aus sich diese Person zu machen, die sie gerne sein möchte. Was mich am meisten beeinflusst in meinem Leben ist das Laufen. Worüber ich aber sprechen möchte ist der Weg, welchen ich zurückgelegt habe, um dem Menschen den ich sein möchte ein Stück näher zu kommen.  Ich mag mein gesundes und ausgeglichenes Leben. Ich mag, dass ich mich gut um meinen Körper kümmere, dass ich regelmäßig Sport treibe und mich gesund ernähre.

Meine ersten Schritte zum Sport

Schon als Kind war ich sportlich unterwegs, ich hab bereits früh angefangen mit Synchronschwimmen. Die sehr intensiven Trainings haben mir viel Disziplin gelehrt und es hat mir gut getan immer auf Trap zu sein. Je älter ich wurde, desto mehr Anforderungen wurden gestellt. Neben dem täglichen Training kamen noch die Wettkämpfe am Wochenende dazu. Meine Eltern haben mich schon immer sehr unterstützt, meine Träume zu verwirklichen und schon damals war immer jemand hier, um mich herum zu chauffieren und zu motivieren. Meine Eltern waren beide ebenfalls engagiert im Unihockeyverein, genau wie mein Bruder. Auch mich hat es nach einigen Jahren dazu gebracht das Schwimmen aufzugeben und ebenfalls mit Unihockey zu beginnen. Dieser Sport hat mir viel gegeben, ich war meist die jüngste im Team und konnte sehr viel von meinen älteren Kameraden profitieren. In dieser Zeit habe ich auch mit Laufen begonnen, als Ausgleich zum Teamsport.

Der Rückschlag

Schon nach einer kurzen Zeit, nachdem ich mit dem Laufen anfing, begann ich an Knieschmerzen zu leiden. Das ist nie angenehm und speziell als Torhüter nicht, daher schloss ich nach einigen Jahren mit Unihockey ab. Nicht nur wegen der Knieschmerzen, aber größtenteils deshalb. Zu diesem Zeitpunkt habe ich wieder mit dem Schwimmen angefangen, diesmal aber mit dem normalen Schwimmen. Während dieser Zeit war ich sehr unzufrieden mit meinem Körper. Ich hatte in den letzten Jahren einige Kilos zugelegt, welche ich wieder verlieren wollte. Schwimmen ist ein sehr guter Sport, weil es sehr gelenk schonend und effektiv ist, da beim schwimmen sehr viele Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten müssen. Das Laufen hab ich in dieser Zeit weiter ausgeübt. Für mich war es ein guter Ausgleich, auch wenn schwimmen ein Einzelsport ist, trainieren wir im Team und man ist nie so richtig auf sich alleine gestellt.

Letztes Jahr habe ich aufgrund meiner zunehmenden Knieschmerzen, mit dem Laufen aufhören müssen und somit ging ein großer Teil von mir verloren. Meine wöchentliche „Therapie-Zeit“ hatte ich plötzlich nicht mehr. Ich habe eine Sportart gesucht, welche nicht allzu intensiv ist für meine Knie und habe mir, deshalb dann ein Rennrad gekauft. Ich war nie ein Fahrrad-Fan, aber ich kann ehrlich sagen, dass das eine der besten Entscheidungen war, die ich je gemacht habe. Das Radfahren konnte schnell die „Leere“ vom Laufen füllen.

Endlich wieder Laufen

Laufen, Frühsport mit Jessysvegankitchen

Wie es der Zufall wollte, fand man anschließend, nach rund 5 Jahren Untersuchungen, endlich heraus was meine Knieschmerzen verursacht. Im Herbst letzten Jahres wurde mein erstes Knie, respektive ein Oberschenkelknochen gerichtet. Es wurde eine Umstellungsosteotomie gemacht, bei welcher der Oberschenkelknochen um 30 Grad nach links abgedreht wurde.  Schon 3 Monate nach der Operation ging ich das erste Mal Laufen. Nach fast einem Jahr Pause war ich total überwältigt von diesem Gefühl. Seither Laufe ich bis zu 4 Mal die Woche. Die Schmerzen im korrigierten Bein sind fast komplett verschwunden. Das Radfahren ist nun wieder etwas in den Hintergrund geraten, aber im Sommer werde ich sicher wieder einige Touren machen.

Vorteile von regelmäßigem Laufen:

    • Es fördert die Lungenfunktion, Immunsystem und Kreislauf
    • Laufen verringert bei Frauen die Chance auf Brustkrebs
    • Es ist Stressabbauen und beugt Depressionen vor
    • Ausschütten von Endorphinen macht glücklich
    • Es hilft uns zu schlafen und stärkt unsere Knochendichte

Das Laufen ist für mich meine Art einfach für mich zu sein.  Dort habe ich weniger die Kontrolle über meine Gedanken und kann abschalten. Kennt ihr den Spruch „Running is my therapy“? Als ich diesen Spruch früher immer gehört habe dachte ich mir nur wie das sein kann, man läuft ja nur und spricht nicht. Aber heute kann ich sagen, dass dies auch auf mich zuspricht. Ich denke das ich darum auch so viel Laufe, einfach um mein Leben zu verarbeiten, mir bewusster zu werden ob meine Entscheidungen die Richtigen sind und was ich genau erreichen möchte.

Möchtest du mehr übers Laufen erfahren? Im Vegan Podcast kannst du dir mehr über das Thema anhören:

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Warum ich Frühsport so liebe

Frühsport, morgengrauenWas mich persönlich immer sehr zum Frühsport motiviert, ist die erfrischende Luft, die Stille und die Lichter, die eins nach dem anderen angehen. Ich wohne auf dem Land und laufe gerne durch die verschiedenen kleinen Wander- oder Feldwege. Für mich ist es ein sehr angenehme Balance zur Arbeit, einfach den Kopf abschalten und die Natur genießen, da ich sowieso ein sehr naturbezogener Mensch bin. An den Wochenenden gehe ich sehr gerne mit meinen Freunden wandern, oder mache mit meinem Rennrad eine Tour. Zudem bin ich Mitglied im Schwimmclub, wo wir uns zweimal die Woche im Wasser treffen und einmal zusammen ein Landtraining haben. Dort legen wir den Fokus auf den Kraftaufbau, aber auch die Ausdauer sprich: HIIT, Tabata oder Freeletics Trainings – grundsätzlich mit Eigenkörpergewicht.

Meine Arbeit ist nicht eine große körperliche Belastung, daher versuche ich so viel wie möglich zu stehen oder zu gehen. Durch den Schichtbetrieb sind die Arbeitszeiten von Woche zu Woche, manchmal aber auch von Tag zu Tag unterschiedlich. So hat für mich die Frühsport-Phase überhaupt begonnen. Um die Arbeit um 7 Uhr zu beginnen, muss ich bereits kurz nach 4 Uhr für den Frühsport aufstehen, was bedeutet ich sollte abends auch früher ins Bett. Das stellte für mich nie ein Problem dar, da ich abends gerne Zeit für mich habe und etwas entspannen möchte. Wenn ich also eine frühere Schicht bekomme, kann ich nach der Arbeit am Nachmittag noch Sport machen gehen und gemütlich zu Abend essen. Habe ich eine spätere Schicht, stehe ich meist etwas früher auf, um noch vor der Arbeit meinen Frühsport durch ein paar Runden laufen zu erledigen, damit ich abends die Zeit mit meiner Familie oder Freunden genießen kann. Steht man unter der Woche früh auf und hat genügend Schlaf in dieser Zeit, so kann man auch am Wochenende besser aufstehen und bleibt nicht das halbe Wochenende im Bett. Ich war noch nie jemand der bis mittags im Bett liegt und schläft, bis 10 Uhr konnte ich es schon aushalten.  Das kann ich im Moment nicht mal mehr, wenn ich erst früh morgens ins Bett gehe.

Meine Umstellung auf eine vegane ErnährungFrüchtschale, Frühsport jessysvegankitche

Seit ich vor fast 2 Jahren meine Ernährung von Low Carb auf Vegan umgestellt habe, hat sich einiges zum Guten gewendet. Schon in den ersten Wochen hatte ich viel mehr Energie als vorher, ich konnte am morgen leichter aufstehen, konnte mich besser konzentrieren und auch nachts besser schlafen. Zu dieser Zeit ernährte ich mich nach der „Raw Till 4„-Regel, also große Rohkost-Mahlzeiten zum Frühstück und Mittagessen und eine gekochte Mahlzeit am Abend. Nach rund 7 Monaten stieg ich größtenteils auf Rohkost um. Ich aß 2 Frucht-Mahlzeiten pro Tag und abends einen großen Salat. 1-2 mal die Woche gab es was Gekochtes. Ich genoss die Rohkost-Diät sehr, denn im Sommer waren solche Mahlzeiten sehr angenehm erfrischend und leicht.

Im Herbst letztes Jahr bin ich per Zufall auf „Whole Starch Low Fat“ gestoßen und versuchte dies auch für einige Monate. Mir wurde nach kurzer Zeit aber klar, dass mir Lebensmittel welche nicht Stärke-basierend sind fehlen. Ich habe in meiner ganzen Veganen-Laufbahn immer versucht auf meine Gelüste zu hören, weil ich der Meinung bin das unser Körper spezifische Lebensmittel immer dann verlangt, wenn uns etwas fehlt. Haben wir Lust auf Avocado oder Nüsse, so brauchen wir mehr Fette. Vor allem bei uns Frauen ist das wichtig, da unser Hormon-Haushalt auf Fette aufgebaut ist. Dies zieht sich über alle Lebensmittel. Ich habe mich seither nicht mehr wirklich an ein spezielles „Programm“ gehalten, sondern versuche zu essen was ich möchte. Ich habe so herausgefunden was für mich am besten funktioniert. Ich versuche mich ausgewogen zu ernähren, lege aber den Fokus auf die sogenannten „Wholefoods“ und Kohlenhydrate.

Meine Motivationstipps

SchneelandschaftHier einige Tipps, welche mir helfen am Morgen besser aus dem Bett zu kommen und mich zum Frühsport zu motivieren:

Ich achte auf genügend Schlaf unter der Woche, am besten zwischen 6 und 8 Stunden. Ich versuche konstant genug zu Schlafen, so verkraftet mein Körper auch kürzere Nächte besser. Genügend Wasser trinken ist wichtig, vor allem in der ersten Hälfte des Tages. So muss man nachts nicht ständig aufs Klo. Ich trink am Morgen mindestens 0.5 Liter lauwarmes Wasser auf leeren Magen, es gibt dem Köper einen guten Schub. Auch gut ist Zitronen-, oder Gurkenwasser. Genügend Energie zu sich zu nehmen ist auch sehr wichtig, wenn unser Körper zu wenig Nahrung bekommt ist er nicht voll Leistungsfähig und wir sind eher müde oder unmotiviert. Verteilt eure Mahlzeiten dem Verlangen nach, persönlich mag ich das Mittagessen nicht so, dafür ist mein Morgen-Snack größer.

Ist der Plan gemacht? Als Frühsport möchte ich Laufen gehen, Yoga machen, mit dem Hund spazieren gehen und ein schönes Frühstück vorbereiten. Was auch immer es ist. Gebt euch einen Grund aus dem Bett zu kommen. Hab ich mir vorgenommen früher aufzustehen? Dann ist „schlummern“ keine Option für mich, sobald der Wecker klingelt steh ich einfach auf! Ohne noch darüber nachzudenken wie bequem doch das Bett ist, oder wie schön es wäre noch etwas zu dösen. „Ja, aber es regnet“ oder „huch, es schneit“ sind keine Ausreden, erst recht nicht, wenn man ins Gym oder ins Schwimmbad geht. Rennrad fahren ist nicht wirklich lustig bei diesem Wetter, da stimme ich euch zu, aber beispielsweise Spazieren oder Laufen geht gut bei dem Wetter. Gute Schuhe sind die halbe Miete, so kann man auch bei -15 C° im frischen Schnee draußen sein. Genügend Schichten mit atmungsaktiver Kleidung und vor allem Kopf- und Händeschutz. Früh morgens ist eine Stirnlampe oder eine Leuchtweste auch nicht verkehrt, auch wenn es doof aussieht.

Der wichtigste Punkt für mich ist aber der Grund, warum ich überhaupt Frühsport mache. Was treibt mich immer wieder aufs Neue dazu. Das ist ganz einfach: Weil es mir Spaß macht! Ich genieße es richtig beim Laufen aufzuwachen, die Landschaft zu betrachten, oder mich mit meinen Freunden zu treffen und zusammen ein Training zu meistern. Die Energie während des Trainings zu spüren, oder das tolle Gefühl nach einer Einheit. Der Körper  und Geist der alles geben will, neue Ziele und Zeiten erreichen möchte, oder wenn nach einem tollen Workout langsam der Muskelkater kommt. Beim Frühsport kann ich meinen Gedanken freien lauf lassen, einfach entspannen und Stress abbauen.

Auch Ruhezeiten sind wichtig

Frühsport wandern, jessysvegankitchen

Was mir nicht so liegt ist das entspannen. Ich bin nicht der Mensch der den ganzen Tag im Bett liegt oder auf dem Sofa. Wenn ich mich wirklich nicht fit fühle, kommt es schon mal vor, aber eher selten. Auch in der Badewanne liegen ist nicht so meine Stärke. Für den Körper sind aber genau solche Tage wichtig, damit er sich von den ganzen Strapazen erholen kann. Vergesst also nicht eurem Körper eine Auszeit zu gönnen. Auch direkt nach dem Sport sollte man sich gut um die kommende Erholung kümmern, zum Beispiel mit Dehn-Übungen, Foam-Rolling, Massagen oder Bäder.

Fazit

Jeder Anfang ist schwer, es braucht schon etwas Willensstärke etwas an seinem Leben zu ändern. Aber ich hoffe ich konnte jemanden da draußen motivieren einen kleinen Schritt aus der eigenen Komfortzone zu machen und etwas Neues zu versuchen. Ich hab noch einen emotionalen Weg vor mir. Im Herbst muss ich das zweite Bein operieren. Körperlich hab ich die erste Operation gut verkraftet, aber psychisch war es schon hart. Nun weiß ich aber, dass die Umstellung erfolgreich sein wird und ich daher noch mehr machen kann und meinen Zielen und Träumen wieder einen Schritt näher kommen werde.

Dieser Artikel gefällt dir und du möchtest mehr übers Laufen erfahren? Dann lies auch, Warum ich Freeletics „Running” liebe und du es ausprobieren solltest.



Dies ist der Box-Titel

CHRISTIAN WENZEL

Christian Wenzel Protrait

Hi, ich bin Christian Wenzel, das Gesicht von vegan-freeletics.com.

Als Familienpapa liegt mir auch deine Gesundheit am Herzen. Daher möchte ich DICH zu einem gesünderen Leben motivieren und inspirieren. Du bist neu hier? Dann starte direkt hier.

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Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier