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Fitnessriegel selber machen: Alle Vor- und Nachteile + Top 3 Rezepte

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Seit meinem Buch “Vegan Kochen mit Lupine” schätze ich selbstgemachte, einfache Rezepte. Vor allem schnelle Fitnessriegel für unterwegs sind beliebt.

Max Rongen von Plantbreak zeigt dir in diesem Artikel wie du gesunde Fitnessriegel innerhalb weniger Minuten selber zubereitest und liefert die besten Rezepte gleich mit.

Endlich die Lösung abseits der im Supermarkt bekannten Fitnessriegel mit vielen Zusatzstoffen, Füllstoffen, Süßungsmittel und Konservierungsstoffen. Wem das immer noch zu viel Aufwand ist, bekommt hier die gesunde Abkürzung.

Protein-, Fitness- oder doch Powerriegel?!

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Ob du nun einen Protein-, Fitness- oder Powerriegel essen möchtest, eines ist definitiv klar: Dein Körper, deine Leistung und deine Gesundheit sind dir wichtig. Daher sollte jeder dieser „Riegeltypen“ dir helfen und gut für dich sein.

Ist es nicht im Optimalfall so, dass du einen Riegel hast, der dich mit Protein versorgt, dir wichtige Nährstoffe liefert, um deine Gesamtfitness zu steigern und zudem dir noch Power und Energie gibt!

Definieren wir erst einmal die einzelnen Riegelarten:

Proteinriegel:

Ein Proteinriegel soll dich in erster Linie mit Protein bzw. Aminosäuren versorgen. Aus Proteinen bestehen unter anderem auch deine Muskeln, weshalb Proteinriegel gerade im Bodybuilding-Bereich sehr beliebt sind.

Sie zeichnen sich durch einen hohen Proteingehalt aus und dienen in erster Linie dem Muskelaufbau bzw. dem Muskelschutz. Vernachlässigen darf man allerdings nicht, dass der Körper für den Muskelaufbau nicht nur Aminosäuren, sondern auch Nährstoffe benötigt, die die einzelnen Prozesse erst möglich machen.

Daher sind Proteinriegel meist Nahrungsergänzungsmittel und können nicht als ein ganzheitlicher gesunder Snack bezeichnet werden.

Fitnessriegel:

Unter Fitnessriegel verbirgt sich ein Riegel, der deine allgemeine Fitness bzw. deine derzeitige Leistungsfähigkeit verbessern soll. Um ganzheitlich gesund und „fit“ zu sein, benötigt der Körper viele Nährstoffe, gesunde Kohlenhydrate, essenzielle Fette & Proteine.

Fitnessriegel dienen oft dem Snack für zwischendurch, der Hunger bekämpfen soll und dem Körper mit Nährstoffen zur Seite steht. Er ist meiner Meinung nach (richtig umgesetzt) der ganzheitlichste Riegel bzw. Snack von den dreien.

Powerriegel:

Powerriegel wie der Name schon sagt stehen für Power/Energie. Die beliebteste Energiequelle unseren Körpers sind Kohlenhydrate. Sie können super verstoffwechselt werden und geben schnell und zuverlässig Energie.

Auch Fette können gut in Energie umgewandelt werden. Bei Proteinen ist es etwas schwieriger und daher sind Proteine auch am wenigsten in Powerriegeln zu finden.

Energieriegel bestehen also hauptsächlich aus Kohlenhydraten und Fetten und dienen dem Energieschub vor einem Training, vor einer schweren Situation oder bei lang andauernden Trainingseinheiten. Je schneller die Energie benötigt wird, desto mehr Einfach und Zweifach-Zucker sollte in dem Riegel enthalten sein, da dieser um einiges leichter aufgenommen werden kann.

Welcher der drei Riegelarten für dich der beste ist, lässt sich nur individuell feststellen. Ich empfehle dir einen Mix aus allen drei Riegel-Arten zu machen.

Versuche alle Vorurteile beiseite zu legen und probiere einfach aus, welche Eigenschaften mehr zu dir passen und womit du dich am besten bzw. am wohlsten fühlst. Denn darauf kommt es an. I

Im weiteren spreche ich meistens von Fitnessriegeln, da diese mir am neutralsten erscheinen. Wenn ich allerdings von Proteinriegeln spreche, dann brauchst du dir keine Sorgen machen, denn du weißt Bescheid, und kannst nun selbst einschätzen, in welche Kategorie ein Riegel einzuordnen ist. Jeder Riegel hat immer Anteile von allen anderen Riegelarten!

Der optimale Fitnessriegel

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Nun kennen wir die einzelnen Riegelarten. Doch was ist eigentlich der optimale Fitnessriegel? Welche Eigenschaften müsste er besitzen und ist es möglich den optimalen Fitnessriegel zu machen? Jain.

Ja es möglich für dich den perfekten Riegel zu kreieren, aber es ist nicht möglich einen Riegel für alle zu kreieren. Da wir so individuell sind, jeder eigene Ziele verfolgt und jeder andere Eigenschaften für mehr wichtig erachtet.

Doch lassen wir die Einzelinteressen einmal beiseite und schauen uns an, was so ein optimaler Riegel mitbringen müsste.
Er müsste

  • alle essenziellen Aminosäuren beinhalten.
  • ausreichend viel Protein beinhalten.
  • alle Mikronährstoffe beinhalten
  • alle essenziellen Fettsäuren (Omega-3 und 6) beinhalten, am besten im richtigen Verhältnis.
  • aus natürlichen Quellen stammen.
  • lecker sein.
  • bezahlbar sein.
  • umweltfreundlich sein.
  • kalorienarm sein.

Wie du siehst, habe ich auch ein paar weitere Faktoren mit einfließen lassen. Damit möchte ich dir einfach nur zeigen, dass es nicht „den perfekten Riegel“, sondern wir für uns selber den optimalen und bestmöglichen Riegel finden müssen.

Und dafür erkläre ich dir nun, wieso es sich definitiv lohnt seine eigenen Fitnessriegel zu machen & worauf du beim selber machen achten solltest.

Im Anschluss stelle ich dir meine Top 3 Fitnessriegel Rezepte vor, die du nachmachen kannst oder auch als Inspirationsanschub verwenden kannst.

Die Zutaten sind das A und O

 

Bei einem Fitnessriegel kommt es auf die inneren Werte an. Die Zutaten sind entscheidend, ob es ein guter und gesunder Fitnessriegel ist oder nicht.

Fitness- oder auch Proteinriegel sollen einem schnell und zuverlässig Energie und viele Nährstoffe. Dabei sollten sie allerdings nicht schwer im Magen liegen.

Um den Nährwertgehalt natürlich anzuheben eignen sich besonders gut Superfoods. Meine Lieblings-Superfoods sind dort:

  • Kakao,
  • Chiasamen,
  • Hanfsamen,
  • Leinsamen,
  • Maca,
  • Ginkgo, etc.

Doch ein guter Fitnessriegel beinhaltet zudem komplexe Kohlenhydrate. Gute Quellen sind da:

Um den Proteingehalt nach oben zu schrauben und gleichzeitig essenzielle Nährstoffe hinzuzufügen eignen sich Nuss- oder Samenmehle besonders gut, wie z.B.

  • Mandelmehl,
  • Erdnussmehl,
  • Kokosmehl,
  • Kürbiskernmehl, usw.
Für das extra an Protein kann man natürlich zu Proteinpulvern greifen. Ich empfehle von tierischen Produkten abzusehen, da diese meistens weniger gut verträglich sind und die pflanzlichen Alternativen allergenarm, sowie lecker und gesund sind.

Den perfekten Fitnessriegel gibt es so nicht. Je besser jedoch die Zutaten miteinander kombiniert werden, desto besser ist der zubereitetet Riegel. Und zudem kommt es auch hier wieder auf die individuellen Vorlieben an.

10 Vorteile von DIY Riegeln

 

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Besseres Gefühl

Dir deine eigenen Riegel zu machen gibt dir einfach ein super gutes Gefühl. Du weißt was drin ist und hast auch noch Zeit in die Zubereitung gesteckt. Dadurch schätzt du deine Riegel mehr wert und fühlst dich beim verzehren besser!

Nicht nur besser, sondern auch preiswerter!

Proteinriegel sind oft teuer. Sehr teuer sogar. So ein gewöhnlicher Riegel kostet ca. 2€, günstiger 1,5€ und etwas teuerer auch mal 3€.

Wenn du deine Riegel allerdings selber machst, dann sparst du pro Riegel gut 1€.
Ein kleines Rechenbeispiel: Nehmen wir an du isst jeden Tag eine Riegel. Der Riegel aus dem Supermarkt kostet 1,90€ und der selbstgemachte Riegel kostet ca. 0,5€.

  • 1 Jahr mit Supermarkt-Riegeln: 693,5€
  • 1 Jahr mit selbstgemachten Riegel: 182,5€

Das bedeutet du sparst pro Jahr alleine 511€. Und das nur, weil du deine Riegel selber machst.

individuell

Du entscheidest was in deine Fitnessriegel hinein soll. Damit liegt die Kontrolle bei dir und deine individuellen Vorlieben stehen im Mittelpunkt. Du kannst die Riegel proteinreicher, fettärmer, kalorienreich, etc. machen. Es liegt alles bei dir!

spart viel Plastik

Riegel im Supermarkt sind fast immer einzeln verpackt. Das bedeutet um jeden Riegel ist eine zusätzliche Verpackung meistens aus Plastik. Bei 10 Riegeln sind das 10 extra Verpackungen, die du dir ganz locker mit einmal selber machen sparen kannst! Damit hilfst du der Umwelt weiter und tust Gutes.

ohne Zusatzstoffe

Du kannst auf alle Zusatzstoffe verzichten. Ganz egal, ob diese nun gesundheitsschädlich sind oder nicht, dein Körper benötigt sie nicht und du sparst sie dir ein, indem du deine Riegel selber machst. Falls du Füllstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe magst, dann steht es dir frei diese hinzuzufügen, aber ich denke jeder kann und möchte lieber darauf verzichten!

Zeitersparnis

Nun, im ersten Moment denkst du wahrscheinlich:

„Ich spare doch keine Zeit. Ich muss die Fitnessriegel ja zubereiten.“

Dies ist auch mitunter der größte Nachteil, den wir nachher noch einmal näher beleuchten werden, doch gleichzeitig sparst du mit dem selber machen auch Zeit.

Du kannst deine Riegel ja so konzipieren, dass sie eine Mahlzeit ersetzen können und dann brauchst du entweder nicht kochen oder nicht auswärts dir etwas zu essen besorgen. Dies wiederum kann dir viel Zeit ersparen. Du musst bedenken, dass fertige Riegel einkaufen gehen auch Zeit benötigt. Egal ob online oder offline.

Kontrolle über Kalorien

Du hast die Kontrolle über die Kaloriendichte in deinen Riegeln. Mehr Nüsse, Samen oder generell Fette erhöhen die Kaloriendichte, wohingegen Früchte, Wasser und Eiweiße generell die Kaloriendichte reduzieren können.

Kontrolle über Zucker/ Süßungsmittel

 

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Zucker ist in der Lebensmittelindustrie eine beliebte Zutat. Zucker ist günstig, bindet Wasser, erhöht das Gesamtgewicht und schmeckt gut. Doch wer lässt sich schon gerne vorschreiben wie viel Zucker man in seinem Snack oder in seinem Riegel hat.

Der Vorteil bei selbstgemachten Riegeln liegt auf der Hand. Jeder kann selbst entschieden wie viel er süßt und noch wichtiger, womit er süßt. Denn es gibt viele verschiedene natürliche Wege seine Riegel zu süßen z.B. mit Datteln, Apfelmus, Bananen, Agavendicksaft, Dattelzucker,… Diese „Süßmacher“ sind meistens hochwertiger als die, die in der Industrie zum Einsatz kommen.

Wer die Kalorien sparen möchte, kann auch mit Süßungsmitteln süßen. Auch hier gilt, dass jeder selber entscheiden kann, womit er süßt und das ist auch gut so. Denn nicht jeder verträgt Süßungsmittel gleich gut und oft fehlen ausreichende Studien, um die Bedenklichkeit aller Süßungsmittel genau zu bestimmen.

Kontrolle über Allergien

Nur du weißt, wogegen du allergisch reagierst und welche Zutaten dir Probleme bereiten. Bei fertigen Riegeln aus dem Supermarkt ist es schwer den richtigen Riegel zu finden, der diese oder jene Zutaten nicht enthält.

Viel einfacher ist es da seine eigenen Riegel zu machen, da man so auf seine Individualität eingehen kann und den richtigen Riegel für sich selber kreieren kann. Daher sind die Rezepte unten auch nur ein paar Inspirationen, damit du in Zukunft deine eigenen individuellen Riegel zaubern kannst.

Es ist praktisch

30min Zeitaufwand für ca. 10 Fitnessriegel. Diese Fitnessriegel sind handlich, gesund und können dir in jeder Situation Energie geben oder den Hunger bekämpfen. Ganz egal, aber Riegel sind praktisch und vielseitig einsetzbar, weshalb ich jedem nur wärmstens empfehlen kann anzufangen sich seine eigenen Riegel zu machen.

6 Nachteile von DIY Riegeln

Haltbarkeit

Die meisten selbstgemachten Riegel haben nicht die beste Haltbarkeit. Man sollte sie daher immer im Kühlschrank aufbewahren. Dies liegt einfach daran, dass sie keine Konservierungsstoffe beinhalten und auch nicht vakuumiert wurden. Im Kühlschrank halten sie sich meistens ca. eine Woche.

Zutaten einkaufen

Dies ist mit Abstand der stärkste und größte Nachteil. Die einzelnen Zutaten einzukaufen. Dies benötigt viel Zeit, manchmal viel Geld und des öfteren auch viel Geduld.

Gerade wenn man exotische Zutaten verwenden möchte geht der Preis sehr schnell in die Höhe und zudem kann man die meisten Lebensmittel dann auch nur noch online einkaufen.

Auch dies benötigt Zeit und Ruhe und man sollte sich genauestens ansschauen, was und von wem man im Internet einkauft. Sehr oft ist es der Fall, dass manche Zutaten genau dann fehlen, wenn man sie braucht.

Also mein Tipp: Im Vorrat planen und sich im Vorhinein erkunden!

Ungewisse Resultate

Dies ist ein sehr ärgerlicher Nachteil. Die Resultate können stark abweichen und Fitnessriegel hervorbringen, die entweder auseinanderfallen, überhaupt nicht schmecken oder gar nicht zu gebrauchen sind.

Dies kann sehr ärgerlich sein und viele hören nach so einem Resultat direkt auf, sich ihre eigenen Fitnessriegel zu machen, da sie bei den fertigen immerhin wissen, dass diese nicht auseinaderfallen.

Expertise und Know How ist gefragt

Jeder kann sich seine eigenen Riegel machen. Doch wie gut und wie hilfreich diese sind, hängt auch davon ab, wie groß die Expertise in diesem Bereich ist.

Nicht jeder hat Lust sich viele Artikel durchzulesen und viel auszuprobieren! Wer es lieber etwas gemütlicher hat, der muss sich zum Riegel machen überwinden!

Misserfolge und Zeitverschwendung

Heutzutage hat man leider keine Zeit täglich 2h in der Küche zu stehen, um Riegel zuzubereiten, die dann meistens “in die Hose gehen”.

Im schlimmsten Fall benötigt man lange für die Rezeptur und die Zubereitung und muss dann am Ende traurig und verzweifelt feststellen, dass die Riegel überhaupt nicht schmecken oder überhaupt nicht nach Riegeln aussehen und damit alles andere als praktisch für den Alltag sind. Dann hat man schnell mal 3-4 Stunden umsonst “verschwendet”.

Geldverlust und Ärger

Riegel selber machen ist meistens günstiger als Riegel fertig zu kaufen, doch nehmen wir einmal an, dass man sich eine neue Zutat gekauft hat, die einem persönlich gar nicht zusagt und man den Geschmack einfach nicht leiden kann. Dann hat man schnell mal 25€ für 1kg ausgegeben und muss nun schauen, was man damit anfangen soll. Sehr ärgerlich.

Oder ein kleines Rechenbeispiel:
Man soll seine Zeit zwar nicht immer in Geld messen, doch wir machen das heute mal:
1-2h die einzelnen Zutaten einkaufen
1h überlegen, welche Zutaten verwendet werden sollen und wie viel von jedem
1h Zubereitungszeit
= 3-4h für ca. 12 Riegel
Nehmen wir an du verdienst in deinem Job 20€ Netto, dann würden dir die 12 Riegel ohne Zutaten min. 60€ Arbeitsaufwand kosten. Mit dem Geld, kannst du dir 30 fertige Riegel kaufen und sparst viel Mühe und Zeit.

Mir waren diese ganzen Nachteile ein Dorn im Auge und ich sah die vielen Vorteile die das Selber machen von Fitnessriegeln mit sich bringt.

Wieso ich PLANTBREAK gegründet habe!

 

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Ich möchte jedem Menschen ermöglichen sich seine eigenen Fitnessriegel zu machen. Ganz egal, wie viel Vorwissen er hat, wie viel Zeit er hat und wie viel Geld er hat.

Genau deshalb habe ich PLANTBREAK entwickelt. PLANTBREAK Fertigmischungen vereinen alle Vorteile und heben die Nachteile auf.
PLANTBREAK Fertigmischungen …

  • geben dir ein gutes Gefühl, denn du bereitest deine Fitnessriegel immer noch selber zu.
  • sind preiswert und haben einen Riegelpreis von unter 0,7€.
  • sind von einem Fitnesstrainer und Ernährungsberater entwickelt.
  • sind super simpel in der Zubereitung.
  • bieten Raum für Individualitäten.
  • sind protein- und nährstoffreich.
  • besitzen alle mind. 1 Omega-3 Quelle!
  • sind kalorienarm und super zum Snacken unterwegs.

Wem das selber zu aufwendig ist und wer lieber auf Expertise und Know How vertraut, der sollte sich die PLANTBREAK Backmischungen einmal näher anschauen.

Meine Top 3 DIY Riegel Rezepte nach den PLANTBREAK MIXEN

Für alle, die gerne herumexperimentieren und neue Dinge ausprobieren möchten, habe ich meine Top 3 Rezepte einmal hier zusammengefasst. Viel Spaß beim ausprobieren und sportliche, sowie gesundheitliche Erfolge.

Süßkartoffel-Maca-Fitnessriegel

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Zutaten:

Zubereitung:

Schäle und koche die Süßkartoffel für 20min. So wird sie schön weich. Gebe die Banane und die Süßkartoffel in eine große Schüssel und vermixe dies. Gebe nun die restlichen Zutaten hinzu und verrühre alles gut miteinander. Fülle den Teig anschließend in eine Kastenform und verstreiche den Teig gleichmäßig (ca. 1,5cm Dicke). Nun muss der Teig nur noch für 20 min bei 170 °C in den Backofen. Abkühlen lassen und in Riegel schneiden. Fertig!

Der Allrounder

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Zutaten:

  • Kürbiskernmehl 40g
  • Hanfsamen 20g
  • Matcha 5g
  • Sesamsamen 25g
  • Protein 40g
  • Getreideflocken 10g
  • Kokosraspeln 30g
  • Mandeln 20g
  • Agavendicksaft 120g
  • Datteln 60g

Zubereitung:

Gebe alles Zutaten, bis auf die Datteln und die Mandeln, in eine große Schüssel. Vermische dies gut (dauert etwas länger). Schneide nun die Datteln klein und gebe sie mit den Mandeln dazu. Nochmals gut verrühren. Fülle diesen Teig nun in eine Riegelform (ich habe die von PLANTBREAK genommen). Du kannst auch jede andere beliebige Form nehmen und nachher die Riegel selber schneiden! Nun kommt der Teig nur noch für 10 min bei 170 °C in den Backofen. Abkühlen lassen und genießen.
Fertig!

Easy-Peanut-Proteinriegel

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Zutaten:

  • Erdnussbutter 120g
  • Mandelmilch 400ml
  • 200g Proteinpulver (100g Erbsen & 100g Reis)
  • 25 g Kakao
  • 60g Mandelmehl
  • 2g echte Vanille

Zubereitung:

Mit einem Stand- oder einem Handmixer die Erdnussbutter, den Mandeldrink und das Kakaopulver miteinander vermixen.
Das Mandelmehl, sowie die Proteinpulver & die Vanille hinzugeben und alles zusammen mixen. Du kannst auch Kokosmehl oder Erdnussmehl verwenden. Den Teig kneten, solange bis eine einheitliche Masse entsteht.
Lege Backpapier auf einem Backblech aus und verteile den Teig gleichmäßig. Drücke den Teig fest. Dicke ca. 1cm.
Stelle das Backblech über Nacht in den Kühlschrank und schneide am nächsten tag den festgewordenen Teig in Riegel.
Bitte im Kühlschrank aufbewahren.

Wer ist Max Rongen?

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Mein Name ist Max Rongen, ich bin 17 Jahre alt und habe PLANTBREAK im Alter von 16 Jahren gegründet.

Ich habe eine Ausbildung zum Fitness-Trainer (B-Lizenz) und zum Ernährungsberater absolviert und habe all die Expertise in das Produkt gesteckt, um einen ganzheitlichen, gesunden und alltagstauglichen Snack zu entwickeln, der all die wunderbaren Vorteile enthält, die das selber machen von Fitnessriegeln mit sich bringt.

Mein ganzes Leben mache ich schon liebend gerne Sport und habe mir daher auch schon früh Gedanken, um eine leistungsfördernde und gesunde Ernährung gemacht.

Ich habe 4 bis 5x in der Woche trainiert und habe neben dem Fußball noch Leichtathletik betrieben, ging Schwimmen und spielte ab und zu Tennis. Wegen einer schweren Rückenverletzung musste ich ab 2014 im Sport kürzer treten.

Da fing ich an mich auch für andere Dinge zu interessieren und las viele Bücher, sammelte Inspirationen und versuchte viele Erfahrungen zu machen. Das Endresultat dieser „Reise“ war dann die Gründung von PLANTBREAK.

Im Frühjahr 2019 mache ich mein Abitur und werde mich danach erst einmal zu 100% um PLANTBREAK kümmern. Es macht mir unglaublich viel Spaß an den Aufgaben zu wachsen und zu sehen, wie PLANTBREAK immer größer wird. Aber besonders die vielen positiven Feedbacks von Kunden motivieren mich Tag für Tag weiterzumachen.

Ich würde mich freuen, wenn auch du deine eigenen Riegel selber machst und heute anfängst davon zu profitieren. Probiere gerne eins meiner Rezepte aus oder starte direkt voll durch mit dem PLANTBREAK Starterpaket.
Ich bin gespannt auf dein Feedback.

Max’s Liebliengsbücher

Meine zwei Lieblingsbücher sind „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky und „Total Recall“ von Arnold Schwarzenegger. Im Buch „Das Café am Rande der Welt“ erfährt man auf wunderschöne Art und Weise wie viele verschiedene Facetten das Leben hat.

Gleichzeitig taucht man in unterschiedliche Perspektiven ein und lernt Dinge auch von einem anderen Standpunkt zu betrachten. Besonders empfehlenswert ist es zudem, da die Inhalte durch eine schöne und spannende Geschichte vermitteln werden.

„Total Recall“ von Arnold Schwarzenegger gehört zu meinem Lieblingsbücher, da dieses Buch einem zeigt wie viel man im Leben erreichen kann. Des Weiteren verdeutlicht seine Geschichte, dass man im Leben in mehreren Bereichen großartig werden kann, ohne einen Bereich zu vernachlässigen. Er gehört für mich definitiv zu meinen Top 5 Vorbildern.

Vegan Podcast mit Max Rongen

Teil 1: Fitnessriegel selber machen

Teil 2: Vegane Fitnessriegel Fertigmischung – DIY 

* Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Mehr dazu hier.

*Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du auf Links klickst, die ich empfehle, unterstützt du damit den Fortbestand dieses Blogs. Einige Links sind so genannte Empfehlungslinks. Du zahlst nichts extra. Aber falls du etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze, liebe und von denen ich überzeugt bin.

 

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