Die fabelhafte Freeletics Body Transformation von Eugen Andres

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Sportlich konnte man mich nicht bezeichnen

Hallo, mein Name ist Eugen Andres und ich bin ein freier Athlet. Ein Athlet, das war nicht immer so! Bis zu meinem 20. Lebensjahr habe ich noch hin und wieder Fußball gespielt und ab und zu hat man mich auch im Fitnessstudio getroffen. Sportlich konnte man mich aber schon damals nicht bezeichnen.

Der ganz große Absturz im Sportbereich erfolgte dann im Jahr 2002, als ich plötzlich von einem Tag auf den anderen in die DJ­Szene reingerutscht bin. Innerhalb von nur wenigen Wochen konnte ich mich als DiskJockey in der Szene etablieren und seit dem gab es eigentlich gar kein Sport mehr, vielleicht 1, 2 sportliche Aktivitäten wie z.B. Paintball, Wasserski oder Bungee Jumping, das war es aber auch schon.

Was das bisschen Sport ersetzt hat, könnt ihr euch bestimmt schon denken. Richtig! Noch mehr Zigaretten, noch mehr Alkohol, noch mehr durchgefeierte Nächte. Das alles hat sich natürlich übelst gerächt. In den letzten 12 Jahren habe ich Einiges an Bauchumfang zugenommen, eigentlich habe ich am ganzen Körper zugenommen. 97,5 Kilo bei 1,78m. Nicht schön!DJ-Auftritt

Inhaltsverzeichnis

Mein Einstieg in die Freeletics Welt

Vor etwas mehr als 5 Monaten habe ich das erste Mal von Freeletics gehört. Mein Cousin Arthur kam auf mich zu und sagte: wir möchten mit Freeletics anfangen und du musst unbedingt mit machen und was gegen deine Plauze tun. Zunächst habe ich dankend abgelehnt, für mich war Sport bzw. “unnötige Bewegung” reine Zeitverschwendung. Innerhalb weniger Tage hatte Arthur meine Schwester Helena auf seiner Seite und die “Belästigung” stieg immer weiter an bis ich irgendwann genervt sagte: “Alles klar, Montag 18 Uhr bin ich dabei”.

Am Montag habe ich mich extra ins Auto gesetzt und bin um 17:30 Uhr einkaufen gefahren. Gegen 19 Uhr war ich wieder Zuhause und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass Arthur, Helena und Oksana dort auf mich gewartet haben. Ausreden gab es keine mehr und eine Stunde später habe ich dann auch schon meine erste Squat Max Übung gemacht. 80 Situps und die ersten 40 Burpees in 5 Minuten waren auch absolviert.

Ich war erledigt, aber stolz wie Oskar.

eugen-training

Am nächsten Tag war ich ehrgeizig und gut gelaunt, ich wollte schon von mir selbst aus zum Sport. 18:00 Uhr, Ahorn­Sportpark in Paderborn, die selben Leute, weitere Max Übungen. Ende der Woche folgte der krönende Abschluss: Aphrodite! 38 Minuten hat es gedauert und als Belohnung gab es Muskelkater vom Feinsten.

Ich denke ich muss euch nicht erzählen, was für ein Muskelkater ich am nächsten Tag hatte. So etwas habe ich noch nie erlebt! Treppen konnte ich 2 Tage nur rückwärts laufen. Während den beiden Rest Days hat sich ein weiterer Athlet angekündigt, mein Kollege Waldemar. Wir haben uns den Freeletics Coach besorgt und dann ging es los! Wir wurden ganz schnell Battle­Buddies. Gegenseitiger Support, gemeinsame Workouts und Jagd auf die PBs stand Tag für Tag und Woche für Woche auf dem Programm. Unser Ziel war es den Arthur aufzuholen, er war uns Meilenweit vorraus. Das hat ohne Ende motiviert.

Komme auch du in die Puschen, Hol Dir dein Trainings buddy und deinen Coach
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Die ersten Erfolge mit Freeletics

Schon nach zwei Wochen bemerkte ich Veränderungen. Mein Gewicht ging langsam runter. Nach 6 Wochen hatte ich bereits 10 Kilo runter! Ich war aus dem Häuschen, die Motivation stieg unglaublich hoch. Ende der sechsten Woche gab es zusätzlich das erste grosse Highlight: Hades mit Stern! Die Pullups waren alle mit Stern absolviert worden. 6 Wochen zuvor war es undenkbar, da war nach einem Pullup schon Schluss.

Helldays

Woche 7, die Helldays standen auf dem Plan. Alles mit Stern erledigt und dann kam plötzlich der Durchbruch. Nach den Helldays habe ich mit Waldemar jedes mal zusätzliche Max Übungen (Exercises), sowie Metis und Poseidon Workouts in das Programm von dem Coach eingebaut. Unsere Ausführungen wurden besser und schneller. Wir machten plötzlich ganz grosse Fortschritte. Vier bis fünf mal die Woche waren wir im Sportpark und haben fleissig trainiert und dann war da auch schon die Woche 15, die Hellweek. Mit der Hellweek haben wir einen kurzen Prozess gemacht: Einige Tage zusammen gefasst und durchgezogen. Nach 4 Tagen waren wir durch und haben uns 3 Tage Entspannung gegönnt.

 

15 Wochen vorbei und jetzt? #OnToTheNextOne

Und dann? Ganz einfach! #ontothenextone :­) Neues 15 Wochen Programm mit dem neuen Coach und der neuen App. Warum den auch nicht? Motivation war reichlich vorhanden, viele Ziele wurden erreicht, Körperliche Veränderung sehr gut zu sehen, immerhin konnte ich während der Zeit 20 Kilo Fett los werden :­) Einen neuen Coach bestellt und schon ging es weiter.

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1000 Burpees! Wer zum Teufel soll das schaffen?

Die neue Freeletics App hat zunächst ein Mal für Verwirrung gesorgt. Die guten alten Max Übungen waren weg. Stattdessen bekamen wir Exercises. Direkt am ersten Workout-­Tag in der Woche 16 wurden einige Übungen getestet und irgend jemand beim Training sagte in die Runde: “Schaut mal! 1000 Burpees! Wer zum Teufel soll das schaffen?” Nun ja, wer mich kennt, kennt auch meine grosse Klappe :­) Ich habe mich damit freiwillig für diesen Job beworben.

burpees-eugen-app

Zunächst habe ich das Ziel “1000 Burpees” ausser Acht gelassen. Der neue Coach hat uns ganz schön durch die Gegen gejagt und gefordert. Es hat nicht lange gedauert, da war plötzlich am 30. August in der Münchener Freeletics Gruppe ganz schön viel Wirbel: Featured Athlet Alexander Villena hat die 1000 Burpees durchgezogen. Das war dann auch mein Startschuss. Ich hatte die 1000 Burpees Challenge wieder auf dem Schirm. Ich ging in die Vorbereitung.

Vorbereitung auf die 1.000 Burpee Challenge

Nach einer Selbstanalyse stellte ich schnell fest, dass meine Bauchmuskeln bei vielen Burpees irgendwann schwächeln. Ich begann mit zusätzlichem Training. Das Warmup Programm wurde verdoppelt und um Abs Training erweitert. Vor jedem Workout legte ich Bauchmuskeltraining ein, z.B. “Abs Slicing Exercises” von Frank Medrano:

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Verschiedene weitere 1.000er Freeletics Übungen zum Test:

Test zwischendurch: Situps (Standard 1000) | Zeit: 00:33:33 | am 22.09.2014

Seit Woche 17 habe ich parallel an meiner Ausdauer gearbeitet. Ich war der Meinung, dass die Ausdauer bei den Burpees 70% ausmachen und die Kraft 30%. Ich war mir sicher, dass man mit Kraft alleine nicht weit kommt, bzw. es ewig dauert bis man mit den 1000 Burpees durch ist. Ich legte also zusätzlich einige Endurance Einheiten ein. Hyperion Endurance und Metis Endurance sind ganz gute Übungen.

Test zwischendurch: Jumping Jacks (Standard 1000) | Zeit: 00:10:50 | am 07.09.2014

Zu meiner Freude hatte mich der Coach so richtig auf dem Kicker. Die ganzen Wochen waren sehr auf Beine fixiert. Kentauros und Burpee Deepfrogs standen sehr oft auf dem Programm.

Test zwischendurch: Burpee Deepfrogs (Strength 2x250m) | Zeit: 00:34:54 | am 15.09.2014

In der Woche 21 habe ich einen letzten Test gemacht. Ich wollte wissen wie weit ich gehen kann. Es war Montag. Mit dem motivierenden Gedanken “Never miss a monday workout” ging ich in den Sportpark und habe 2 Tage Training vom Coach zu einem Abend zusammengefasst inkl. 30 Minuten Warmup und 2 Endurance Einheiten. Mein Programm sah so aus:

  • ●  Hyperion Endurance (07:19)
  • ●  Metis Endurance (02:34)
  • ●  Gaia Strength 8/10 (44:40)
  • ●  Kentauros Strength 3/6 (12:18)
  • ●  Iris Strength (41:28)

Es war bisher das härteste Training und ich habe es überstanden. An diesem Abend stand fest, dass die 1000er Burpee Challenge in greifbarer Nähe ist.

Die 1000 Burpees Challenge – Die Challenge in Einzelsteps

10.10.2014 ­ Nichts ahnend bin ich wie immer Abends um 18 Uhr im Ahorn­Sportpark angekommen. Freitag Abend, 17:00 Uhr. An diesem Tag war wenig los. Gerade mal 2 Freeletics Athleten auf den Parcours unterwegs. Ich ging runter zu der 400 Meter Laufbahn um meinen zweiten Hellday zu starten. Auf dem Programm stand Atlas und Apollon.

Ich begann mit dem Warmup Programm, dann Abs Training, 100 Jumping Jacks und dann wollte ich zu den Mountain Climbers wechseln und hier fing der Wahnsinn an. Zwei Tage zuvor gab es schon 100er und 250er Version der Mountain Climbers im Warmup Programm. Ich fand die Übung toll, aber selbst 250 Mountain Climbers waren mir etwas zu wenig. Nächster logischer Schritt: 500 Stück. “Halbe Sachen machen? Komm schon! Wenn, dann richtig!” Gesagt, getan! 1000 Mountain Climbers zum warm machen:

Mountain Climbers (Endurance 1000) | Zeit: 00:08:58 | am 10.10.2014

mountain-climbers-app

10 Minuten einfach erstmal mit der App beschäftigt

10 Minuten lang habe ich mich danach mit der Freeletics App beschäftigt, habe meinen Bericht zu den Climbers geschrieben und Workouts von Leuten kommentiert. Leicht euphorisch nach einer weiteren 1000er Einheit wähle ich Exercises, Burpees, 1000 Stück und schaue mir ob noch jemand die tausender Challenge gemacht hat.

Seit dem 15. September hat sich dort nichts getan, immer noch 4 Athleten aus meiner Liste drin. Ich klick auf den “Weiter” Button, schaue mir die Zahl an: 1000 Wiederholungen. “Tausend Burpees, euch schaffe ich auch noch” sagte ich zu mir selber. Dann ein Klick auf den Knopf “Zum Workout”, ich machte es unbewusst. Ich sah die Zeitanzeige “00:00” und habe im Kopf hochgerechnet wie lange ich wohl dafür brauchen würde: “5:10 Minuten brauche ich für 100 Burpees, das ganze mal 10 + ungefähr 40 Minuten, bla, bla”. Ich habe die Zeit auf eine Stunde und 30 Minuten geschätzt. Ich bin mittlerweile ganz gut im Schätzen.

Das war eine Scheiß-Idee

Noch voller Euphorie nach den 1000 Mountain Climbers klicke ich auf “Starten”, höre neben der Musik, die aus meiner Bose Soundlink Box schallt: “5, 4, 3, 2…” und denke dabei “Das war eine scheiss Idee!!”

“Go!”, erster Burpee, zweiter Burpee,… ich lege gut los, bin nach 5:35 mit den ersten 100 Burpees durch. Auf dem Weg Richtung 200 Burpees schon die ersten Schwierigkeiten, meine Füßspitzen fangen an zu schmerzen. Erste Pause bei 140 Burpees. Laufe 5­6 Sekunden im Kreis, Schmerz lässt nach, weiter gehts. 200 Stück sind durch, knapp über 11,5 Minuten sind um. Die nächsten 100 Burpees waren die schlimmsten.

Meine Fußspitzen fingen schon bei 200 Burpees an zu schmerzen

Ich hab geflucht, ich habe die Burpees verflucht, ich war kurz davor das Ganze abzubrechen. Da erinnerte ich mich an das Video von Levent und die Phrase “… NOT THIS TIME!” Aufhören ist keine Option.

Bei Freeletics geht es darum ein Workout durch zu ziehen. Die Zeit ist erstmal egal, zumindest beim ersten Mal und die 1000 Burpees machte ich doch zum ersten mal. Ich war plötzlich wie ausgewechselt, es ging vorwärts, mein Kopf hat nach ca. 300 Burpees abgeschaltet. Der Schmerz in den Fußspitzen war auf ein Mal weg. Die Routine aus dem Training war da, ich hatte meine Geschwindigkeit drauf, das ganze Training vorher hat sich jetzt ausbezahlt. 400 Burpees durch, ich motiviere mich zusätzlich mit “Yeeeaah, nur noch 600, schon fast durch”.

500 Burpees, ich bin immer noch gut dabei

Pausen versuche ich immer noch so gut es geht zu vermeiden. Ich wende immer noch meine goldene Regel an “Keine Pausen bei den Burpees. Lieber 3 langsame Burpees anstatt 10­15 Sekunden dumm rum stehen”. Alle 50 Burpees mache ich aber trotzdem Halt um 10 Sekunden richtig tief Luft zu holen und einen kleinen Schluck Wasser zu trinken. Wasser ist wichtig bei dieser Challenge! Es ist echt unglaublich wie schnell man während des Workouts dehydriert.

Mittlerweile realisiere ich nichts mehr

600, 700, 800 Burpees, mittlerweile realisiert man nichts mehr. Man zieht es einfach durch. Zwischendurch bedankt man sich bei vorbeigehenden Sportlern (Läufer, Fußballer, Basketballer) mit einem kurzen “Danke” für die Komplimente wie z.B. “ Super Kondition! Zieh durch!”.

900 Burpees! „Ich werde richtig “wach”. BEAST MODE ON

Nur noch 100 Stück! Ich realisiere endlich, dass ich schon fast am Ende der Challenge bin. Ein Blick auf das Handy: eine Stunde und neun Minuten. “Die Zeit vom Alexander Villena ist zu schaffen” war mein letzter Gedanke. Ersatzkräfte noch mal abgerufen, den aller letzten Beast Mode eingeschaltet und die letzten 100 Burpees in knapp 6 Minuten durchgezogen. Zum Schluss lege ich noch einen Burpee drauf, so wie ich das bisher bei den anderen 1000er Challenges gemacht habe, so nach dem Motto “Immer einer mehr wie du!” :­)

Die Königsdisziplin ist erledigt und das mitten in den Helldays. Ich stehe auf, atme tief durch, schaue noch mal auf das Handy, die Zeit stimmt, ich bin weit unter 1:30:00. Ziel erreicht!

Mein Ergebnis: 1000 Burpees in 01:15:44

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Ich bin zufrieden und glücklich. Ziehe meine Jacke an, schreibe meinen Bericht in der App und werde nach kurzer Zeit von einem noch nie da gewesenen Flow belohnt. Angenehme Wärme schießt durch den Körper, ein Grinsen wie bei einem Jackpot im Lotto im Gesicht, Hände und Waden zittern, insgesamt ein unglaubliches Gefühl.

Nach 10 Minuten komme ich langsam runter und beginne mit dem Cooldown Programm. 10 Minuten später ist Feierabend und der Plan für die nächsten zwei Tage steht fest: Rest Days!

Der Tag danach

Hier gibt es nicht viel zu erzählen. Es gibt keine Beschwerden und auch keinen großartigen Muskelkater. Ich spüre nur ein wenig Etwas in den Waden und Trizeps, aber das ist noch nicht mal der Rede wert. Ehrlich gesagt, da habe ich mehr erwartet :­)

Fazit

Ich werde es wieder tun! Es war eine gute Erfahrung. Ich konnte mich ein weiteres mal überzeugen, dass man mehr drauf hat, als man glaubt. Der Kopf setzt wohl vorsichtshalber die Grenzen viel niedriger an. Das muss man überwinden, aber natürlich sollte man hier mit Verstand vorgehen. Nicht einfach drauf los legen. Wichtig ist es, dass man auf den Körper hört, dass man sich immer wieder selber analysiert und schaut wo die eigenen Schwächen liegen.

Eines Tages nehme ich die 1000 Burpees wieder in Angriff, aber vorher gibt es noch einige andere 1000er Challenges im Programm.

Empfehlungen / Tipps & Tricks

  • ●  Coach: Wer es noch nicht hat, besorgt euch den. Der Coach sorgt ganz schön für Motivation und vorallem für Disziplin! Ich denke, wenn ich nicht von Anfang an auf den Coach gesetzt hätte, wäre ich jetzt nicht da wo ich jetzt bin und zwar bei ­20 Kilo und ganz wichtig: in der Form meines Lebens. Hier Infos zum Coach
  • ●  Ausrüstung: Handschuhe sollte man nicht unterschätzen. Ich habe bereits mehrere Handschuhe ausprobiert und diese haben mich bis jetzt am meisten überzeugt. // Mehrere Tausend Burpees und Burpee Deepfrogs wurden damit absolviert und ich hatte danach nie Schmerzen an den Handflächen oder Gelenken. Absolute Kaufempfehlung. Was die Schuhe angeht, da kann ich nicht viel dazu sagen, jeder hat seinen eigenen Schuh. Ich fahre am besten mit diesem Modell.
  • ●  Wasser: Innerhalb einer Stunde vor dem Workout 1 Liter Wasser trinken, nach dem Workout auch, bei weiterem Verlangen nachkippen Ich habe jetzt innerhalb 2 Stunden fast 2 Liter Wasser getrunken. Bei 1000 Burpees dehydriert man extremst. Bitte nicht unterschätzen.

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  • ●  Folgt nicht nur euren Freunden in der Freeletics App, sondern auch den Featured Athleten. Dann könnt ihr sehen was ihr innerhalb von 15 ­ 20 Wochen erreichen könnt. Mich haben von Anfang an folgende Athleten motiviert weiter zu machen und vorallem noch mehr Leistung abzurufen: Joshua Xll, Alexander Villena, Christian Wenzel, Michael Fettwech, Heiko Straßburger, Levent Oz, Marc Hoffmann, Vanessa Gebhardt…. danke euch Leute!

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Schlusswort

Ich kann jedem freien Athleten nur empfehlen: bleibt dran und gebt euer Bestes. Jedes Workout bringt einen jedes mal einen Schritt nach vorne. Und wenn ihr mal während eines Workouts am Boden liegt denkt dran: ich habe im ganzen Leben kaum Sport gemacht, in den letzten 12 Jahren gar nicht und nach 22 Wochen Freeletics sind 1000 Burpees am Stück drin. Wenn ich es kann, könnt ihr es auch!

Sportliche Grüße aus Paderborn, Eugen Andres
PS: Folgt mit in der App, sucht einfach nach Eugen Andres

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Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier