Freeletics Alltag

Freeletics – 3 Top Tipps wie du Freeletics in deinen Alltag integrierst & die Übungen richtig ausführst!

Freeletics in den Alltag integrieren

Inhaltsverzeichnis:

1. Im Alltag deine Freeletics Ziele erreichen!
2. Top Tipp 1: Laufe zur Bahn
3. Top Tipp 2: Nutze deine Natürliche Umgebung
4. Top Tipp 3: Der Klassiker!

Im Alltag deine Freeletics Ziele erreichen!

Mein Name ist Dennis, ich bin ein begeisterter Fitnesssportler und Student.

Immer mehr Menschen in Deutschland nehmen meiner Meinung nach ungewollt an Gewicht zu und sind unzufrieden mit ihrem Körper, dabei gibt es so viele Methoden wie auch du Freeletics-Übungen im Alltag zwischendurch mit einfließen und deine Fitnessziele erreichen kannst.

Top Tipp 1: Laufe zur Bahn!

Ich stehe morgens auf, bereite mich mental auf die Uni-Vorlesung vor, fahre zur Uni und bin dort meist den ganzen Tag von morgens bis abends beschäftigt.

Nach einem harten Tag in der Uni, nachdem ich geschlaucht und müde bin, dann noch zum Sport?

Verstehen wir uns an dieser Stelle nicht falsch: Ich liebe Sport!

Aber nach anstrengenden Tagen in der Uni bin ich einfach nicht mehr all zu motiviert, ins Gym zu fahren und meine Freeletics Gym – Einheiten zu absolvieren.

Ich komme aus der Uni und schaue auf die Uhr und bemerke, dass meine Bahn in 2 Minuten abfährt.

Ich stehe also vor der Wahl …

  • Laufe ich zur Bahn, springe rechtzeitig rein und komme pünktlich zum nächsten Termin?
  • Trabe ich vor mich hin und gerate lieber in Zeitdruck, weil die Bahn erst in 30 Minuten wieder abfährt? —> Die klassische Komfort-Zone

Ich weiß allerdings ganz genau, dass ich mich darüber im Nachhinein ärgere, dass ich lieber 30 Minuten auf die Bahn gewartet habe, sobald ich zuhause angekommen bin.

Also, wie kann ich diesem miesen Gefühl des Nichtstuns künftig den Rücken kehren und mich trotz eines anstrengenden Tages gut fühlen?

Ganz einfach: Ich laufe zur Bahn!

Die Bahn ist etwa 2 Minuten von der Uni entfernt.

So habe ich immerhin einen Bruchteil meines Freeletics – Workouts für heute geschafft.

Und ganz ehrlich: Als ich das umgesetzt habe, habe ich mich richtig gut gefühlt!

Natürlich kam ich in der Bahn an, schnaufte und schwitzte, aber das war es mir wert.

Das war es mir wert, mich einfach gut zu fühlen, kein schlechtes Gewissen zu haben, nicht beim Sport zu sein und meine Kalorien zu verbrennen.

Ich kann euch das wirklich wärmstens empfehlen, das umzusetzen.

Natürlich schauen die Leute mich in der Bahn immer verdutzt an, aber meistens sind es doch diejenigen, die ihre Pommes gerade ums Eck beim Imbiss geordert haben, ihre leckere Mahlzeit in der Bahn verspeisen und meistens die unsportlichen Individuen sind.

Dabei verehren sie dich, weil sie sein wollen wie du: Sportlich, engagiert, motiviert, diszipliniert. Also mach dein Ding!

Top Tipp 2: Nutze deine Natürliche Umgebung!

Vielleicht geht es euch ja genauso wie mir:

Ich verabrede mich nach der Uni-Vorlesung oft mit meinen Freunden.

Die Sonne scheint, wir haben ein Picknick im Park geplant, alles deutet auf einen angenehmen Abend hin.

Doch dann kommt es, wie es natürlich kommen musste:

Sie verspäten sich.

Vermutlich waren sie zu faul, zur Bahn zu laufen 😉

Jedenfalls stehe ich nun da, erhalte die Nachricht, dass sie 20 Minuten später ankommen.

Toll!

Früher wäre ich zum nächsten Imbiss geschlendert, hätte mir da eine ungesunde Mahlzeit bestellt, einfach, um die lästige Wartezeit zu überbrücken.

Doch das hat sich mittlerweile geändert.

Heute nutze ich Freeletics – Übungen, um mir die Zeit zu vertreiben und dafür nutze ich meine natürliche Umgebung.

Während ich die Decke im Park schon mal ausbreite, denke ich mir, ich könnte doch schon ein mal mit Pushups anfangen.

Ich gehe also in die Push-Up-Position:

hoch – runter, runter-hoch, hoch-runter und so weiter und so weiter

3 Sätze mit 15 Wiederholungen und verschiedenen Variationen

Was auch super ist – Gerade nach Pushups!

Im Park finde ich immer eine freie Bank.

Diese verwende ich häufig dazu, einfach ein paar Dips zu machen, um den Trizeps optimal nach einer intensiven Pushup-Einheit zu belasten.

Danach verspüre ich in dieser Muskelpartie häufig einen hervorragenden Pump, ich wünschte, dieses Gefühl würde ewig anhalten …

Was kann ich noch auf der Decke tun?

Crunches!

Ich muss gestehen, dass Crunches nicht gerade zu meinen Lieblings-Freeletics-Übungen gehören, aber sie gehören nun mal zu einem durchtrainierten Körper dazu.

Squats gehören zu meinen Favoriten.

Ich persönlich mag die Deep Squats, da spüre ich die Muskulatur am besten.

Hyperextensions können für den unteren Rücken auch auf einer Decke durchgeführt werden, dazu brauche ich keine Maschinen aus dem Gym, das geht auch wunderbar so und danach fühle ich mich immer hervorragend.

Links neben mir entdecke ich ein Fußballtor auf einem Bolzplatz.

Meist sind die Metallstangen nicht so dick wie bei einem Original-Fußballtor, daher kann ich die Stange hervorragend umfassen.

Ich hänge mich ran, winkle die Beine an, ziehe mich hoch, lasse mich runter.

Klimmzüge, finde ich, sind eine der effektivsten Bodyweight-Übungen!

Ich liebe sie!

Jedenfalls: Keine Ausreden!

Freeletics kannst du sogar im Park auf einer Decke nutzen und so die Zeit überbrücken!

Und diese Methode ist weitaus besser, als in den nächsten Imbiss zu stürmen.

Auch wenn du es eilig hast und zeitlich eingeschränkt bist:

Nutze die Wartezeiten im Alltag als Lückenfüller, um so fitter und gesund zu werden.

Top Tipp 3: Der Klassiker!

Mittlerweile sind meine Freunde endlich im Park angetroffen.

Schnell konnte ich ihre Verspätung verzeihen und so beschlossen wir, den Abend entspannt gemeinsam zu genießen.

Eine Freundin bringt auch einen Salat mit, eine tolle Post-Workout-Mahlzeit nach der anstrengenden Freeletics-Einheit.

Ihr ganzer Korb war voll von Obst und weiteren tollen Fitness-Mahlzeiten, die ich gar nicht so genau kannte, aber dennoch gerne konsumiert habe.

Der Tag neigt sich bald dem Ende, wir beschließen, uns bald wieder am Wochenende zu treffen.

Jeder fährt mit der Bahn nach Hause.

Wirklich jeder? Nicht so ganz!

Ich verbinde den Heimweg mit dem Freeletics-Running-Workout, das ich sowieso eigentlich heute auch in meiner App stehen hatte.

Als ich einige Zeit in London verbrachte, sind mir die vielen Menschen aufgefallen, die mit ihrem Rucksack zur Arbeit gelaufen sind.

Das hat mich wahnsinnig inspiriert. Also beschloss ich, das künftig auch zu versuchen.

Also dann: 20 Minuten laufe ich bei warmen Temperaturen nach Hause.

Dabei jogge ich viel mehr, als das ich sprinte.

Ich genieße das Wetter und versinke etwas in Gedanken.

Die Zeit verging schnell und schon bin ich zuhause angekommen.

Auch wenn ich heute nicht im Gym war, so ist mein Sportler-Gewissen durchaus beruhigt.

Und spätestens jetzt habe ich mir die Dusche redlich verdient.

Ich hoffe, dass ich euch Ansätze liefern konnte, die ihr auch in eurem Alltag integrieren könnt.

Habt ihr vielleicht noch weitere Ideen, wie man Freeletics im Alltag einbauen kann?

Ich wünsche dir, dass du deine individuellen Fitness-Ziele erreichst!

Dein Dennis

Dieser Beitrag hat Dich inspiriert mehr für deine Gesundheit und Fitness zu tun? Dann lese auch hier wie bereits viele andere den Sprung aus der Komfort-Zone schafften und stolz auf ihren fitten Körper sind.

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