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Die 17 besten Tipps für mehr Sport Motivation

Der Herbst ist da und damit auch der Wunsch, aktiv etwas für seine Fitness und Gesundheit zu tuen. Wichtig in diesem Zusammenhang, insbesondere für Sportanfänger ist die richtige Motivation, das richtige Trainingsmaß und die passende Einstellung zu finden, denn sonst kommst du ggf. gar nicht erst hoch vom Sofa oder bleibst nicht dran.

Ändere mit dem dem Drehbuch -F.L.A.S.H. dein Mindset und profitiere von unseren Tipps und Erfahrungen zu den Themen Motivation, Fitness und Gesundheit.

Empfehlungen:

Hör dir hierzu auch unsere Podcast mit Sharon Paschke an:

 

Motivation steigern mit Drehbuch -F.L.A.S.H.

F.L.A.S.H. steht für:

  • Fokus
  • Leidenschaft
  • Aufmerksamkeit
  • Skizze
  • Haltung

Damit es möglich ist, die gelernte und verbesserte Konzentration im Training und folgend auch im Wettkampf leistungsfördernd anzuwenden, musst Du Dir Handlungsroutinen zu den einzelnen Spielsituationen aneignen.

Diese Routinen sollen Dir die Möglichkeit geben, Dich voll auf die jeweilige Situation zu konzentrieren. Zusätzlich dienen sie als Schutz gegen innere und äußere Einflüsse, die womöglich Stress verursachen können.

Motivation-Mindset

© Nullplus / Cinestock

Die 5 Stationen zu Deinem individuellen Drehbuch

1. Station: Wie und was möchtest Du trainieren?

2. Station: Beschreibung der Instruktion mit eigenen Worten – Skript/Drehbuch erstellen

Der Inhalt ist:

  • Ziel,
  • Technik,
  • Taktik,
  • Gesten,
  • Handlungen,
  • Körperbewegungen,
  • Gefühle,
  • Geräusche usw.

3. Station: Subvokales Training.

Das Skript wird im entspannten Zustand und mit geschlossenen Augen innerlich durchgegangen und sich selbst vorgesagt. Danach werden das Gesagte und die Gedankengänge mit dem Skript abgeglichen.

Dieser Vorgang sollte möglichst mehrmals wiederholt werden. Es ist sinnvoll bestimmte Kernpunkte zu definieren, die stellvertretend für einen bestimmten Abschnittsverlauf sind. Ein Abschnittsverlauf kann aus mehreren Sätzen in der Beschreibung bestehen und der Kernpunkt symbolisiert diesen mit ein bis zwei Worten. „Ball legen“ könnte er lauten und umfasst: „Ich erblicke den Ball, beschreibe ihn, greife ihn und lege ihn mit der Pump-Öffnung senkrecht nach oben.“

4. Station: Verdecktes Wahrnehmungstraining

Dies ist eine ähnliche Vorgehensweise wie beim subvokalen Training. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Bewegungsabläufe aus der Beobachter-Perspektive betrachtet werden (z.B. von hinten oder von der Seite). Im Anschluss wäre es empfehlenswert, den Ablauf praktisch umzusetzen.

5. Station: Ideomotorisches Training

Hier wird sich mit der Innenperspektive bei der durchzuführenden Technik beschäftigt. Es wird die gleiche Körperposition, wie bei der tatsächlichen Situation, eingenommen. Zuerst wird der Ablauf mental durchgegangen und dabei werden Details wie Kräfte, Druck, Spannung, Entspannungen, Beschleunigungen, Geräusche intensiv beachtet.

Die Geschwindigkeit in der Vorstellung muss genauso schnell und intensiv sein, wie bei der realen Ausführung der Technik. Auch dieser Vorgangsollte mehrmals wiederholt und danach praktisch umgesetzt werden. Durch das Drehbuch ist es möglich, äußere und innere Störfaktoren zu mindern oder auszublenden.

Mögliche Ablenkungen

Im Folgenden werden Beispiele für mögliche Ablenkungen angeführt:

Innere Ablenkung/Störung:

  • Nervosität,
  • Erwartungsdruck,
  • negative Gedanken

Äußere Ablenkung/Störung:

  • Lärmende Zuschauer,
  • störende Gegenspieler,
  • tobende Trainer.

Ungeachtet der möglichen Störungen bewegt sich der Sportler in einer „Oase der Ruhe” (Kokon, Telefonzelle, Auto) und kann dadurch völlig ungestört und mit voller Konzentration seine Handlung ausführen.

Auf diese Weise stehen die Chancen am besten, vollkommen in der Bewegung aufzugehen und in den „Flow” (fließen, rinnen, strömen – die völlige Vertiefung in eine Tätigkeit) zu kommen.

Die Drei-Felder-Methode

Motivation-Drehbuch

© Nullplus / Cinestock

Für das Einstudieren des Drehbuchs ist die Drei-Felder-Methode optimal geeignet. Sie besteht aus:

  • der Pre-Shot Routine
  • der Shot Routine
  • der After-Shot Routine

Pre-Shot Routine (Lageorientiert)

Bezieht sich auf alles, was vor der eigentlichen Technik passiert:

  • Wie ist die Situation?
  • Wie will ich die Technik ausführen?
  • Um welche einstudierte Variante handelt es sich möglicherweise?

Ein Beispiel:

Cristiano Ronaldo krempelt sich seine Shorts ein Stück weit nach oben, geht stets vier Schritte langsam zurück. Dann macht er einen Seitwärtsschritt nach links und nimmt seine bekannte breitbeinige Position ein. Bevor er anläuft atmet er intensiv aus…

Grundsätzlich gilt:

„Je kleiner das Ziel ist, desto besser arbeiten Körper & Geist zusammen.“

Shot Routine (Handlungsorientiert)

Was machst Du genau vor der eigentlichen Technik? Beispiel: siehe dazu mehrere Situationen Deiner VorbildSportler an. Dabei kannst Du überprüfen, ob Sie nahezu immer das Gleiche ausführen. Eventuell nutzen Sie bestimmte Anker? Dann erfolgt der einstudierte Ablauf. Je besser dieser eingehalten wird, desto eher kommt man in den „Flow“.

After-Shot Routine (Handlungsorientiert)

• Was passiert nach der einstudierten Technik?
• Welche Position nimmst Du ein?
• Raus aus dem Kokon/Telefonzelle (hier wird das Drehbuch beendet).

Überprüfung

Nun überprüfe, ob die erlernte Drehbuch-Variante auch der Realität entspricht!
Dies bedeutet beispielsweise:

  • Wenn ein Fußballer eine Eckball-, eine Freistoß- oder Elfmeter-Variante eingeübt hat, dann ist es unbedingt erforderlich dieses Drehbuch – nach beispielsweise drei Sprints Platz auf- und abwärts – durchzuführen. Es macht keinen Sinn die Drehbücher mit einem entspannten Puls zu durchlaufen.
  • Im Basketball ist es üblich Freiwürfe, Würfe, Defense-Übungen etc. immer nur mit einem hohen Puls durchzuführen, weil dies auch einem realistischen Gefühlszustand im Spiel selbst entspricht.
  • Die Drehbuch-Themen, bei denen es auch Gegenspieler gibt, müssen in der wirklichen Umsetzung auch mit Gegenspielern durchgeführt werden.
  • Keine Statik, sondern Dynamik ist gefragt!

Mit der richtigen Motivation die eigene Leistung verbessern

Wie jedes Jahr kommen zuerst die kühleren Herbst- und später zum Jahresende hin die kalten Wintertage. Jetzt ist wieder Zeit gezielt abzunehmen, zu entgiften und sich in Form zu bringen. Wie viele andere entscheide ich mich dann für HIIT (High Intensity Interval Training), bietet diese Trainingsform doch einen optimalen Ausgleich bei gleichzeitiger Fitnessverbesserung und effektiver Fettverbrennung in nur kurzer Zeit! Aber auch gezieltes Krafttraining kann deine Kondition nachhaltig steigern und in Kombination mit einem professionellen Ernährungsplan dein Körpergewicht effizient reduzieren!

Hier meine „Top-16 Tipps zur Motivation

Lass dir den Artikel vorlesen:

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt in deinem Kopf und der Grundstein dafür wird durch pure Willenskraft, dem Mut anzufangen und dem ersten Schritt, es auch wirklich zu tun, bestimmt. Wer einmal angefangen hat, regelmäßig zu trainieren, wird sich von Schritt zu Schritt, von Workout zu Workout und von Woche zu Woche sicherer sein, das Richtige zu tun.

Wenn sich dann auch noch der Körper positiv verändert und du merkst, wie deine Leistungen sich steigern, hast du es geschafft! Du hast das Zeug zum erfolgreichen Athleten zu werden und deinen Zielen von Training zu Training ein Schritt näher zu kommen. 

Ich kann mich extrem schnell motivieren, wenn ich mir die Instagram Bilder von trainierten Frauen anschaue, die kurzen Clips von ihrer Trainingsroutine oder mir einfach alles durchlese: Von Quotes über Erfahrungsberichte bis hin zuTipps & Tricks von anderen Fitnessliebhabern. Dabei pusht mich auch insbesondere mein Team und meine Challenger. Es motiviert mich so mitzuerleben, wie sie von Tag zu Tag wachsen und ich für sie als Vorbild fungieren darf. Das bringt mich immer wieder zurück zu mir und meinem Anfang mit gesunder Ernährung, Fitness und der allgemeinen Thematik. Es erfüllt mich mit Stolz, mir meine bisherigen Erfolge vor Augen zu halten und treibt mich zu gleich an, mehr zu erreichen und „am Ball“ zu bleiben. Durch verschiedene Inspirationen, ob durch Instagram, allg. Social Media, meinem Team oder oder möchte ich direkt ins Fitnessstudio gehen und alles selbst ausprobieren. Trainingspartner, die dich einfach zwingen mitzukommen, können natürlich auch sehr hilfreich sein.

Fehlt dir noch das richtige Mindset?

Was bist du dir Wert? Bist du dir Wert, dass du täglich Sport machst? Bist du dir Wert, dass du dir die beste vegane Ernährung gönnst? Wie du dein Mindset und deine Wertigkeit für dich noch viel mehr optimieren kannst und dir das erstmal bewusst machen kannst. Das erfährst Du in diesem Superboost Special des Vegan Podcast:

Sport Motivation: Setze dir ein Trainingsziel!

Motivation Volle Power mit freeletics

Unsere Gesundheit bzw. ein gesundes Körpergefühl, eine entsprechende Muskelkraft und eine körperliche Ausdauer sind eine Sache der Prioritäten!
Soll heißen: Setze dir zu Beginn deines Trainings die aufeinander aufbauenden und die für dich und deinen Körper geeigneten Ziele! Denn: Nur wenn du einen klaren Plan verfolgst und dich selbst regelmäßig daran misst, schaffst du es, auf ein nächstes, höheres Level zu gelangen!

Mein Special Tipp an dieser Stelle: Setze dir eine ganz genaue Uhrzeit für dein Training! Ich beispielsweise stelle mir jeden Morgen in der Früh meinen Wecker, um trainieren zu gehen! So habe ich jeden Morgen einen entsprechenden Anker, der mich aus dem Bett treibt und „der mich in der Frühe keine Ruhe geben lässt, bevor ich nicht trainieren gehe!“ So habe ich immer ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass mein Körper die Bewegung bekommen hat, die er braucht und dementsprechend auch durchstarten kann!

Schreibe dir morgens auf einen Zettel mindestens 3 Dinge auf, die du heute erledigen musst. Somit erinnerst du dich selbst daran und hältst dir deine „To-Do’s“ vor Augen. Glaub mir, das treibt dich an und du wirst viel produktiver sein, wenn du alles auf einen Blick hast. Außerdem fühlt es sich besser an, seine Zeit selbst ORGANISIEREN zu können. Wenn du nur in den Tag hinein lebst & die Sachen erledigst, wenn sie dir mal in den Kopf kommen, wirst du schlussendlich die Hälfte hinausschieben, viel mehr Zeit mit „nervigen“ Sachen verbringen und am Ende des Tages nie Zeit für deine Hobbies oder das Fitnessstudio finden. Und denk dran, immer einen großen Haken neben jede Aufgabe zu machen, die du erledigt hast. Das pusht dich selbst und du kannst beruhigt deine restliche Zeit des Tages für dich und deine Hobbies nutzen. Schreib dir einen Plan (wenigstens gedanklich) mit all den Übungen, die du in der Workoutsession machen willst.

Motivation mit der richtigen Sportbekleidung

Die moderne Sportwelt bietet dir eine Fülle an moderner Sportkleidung mit unterschiedlichen Ausprägungen. Besonders wichtig: Achte bei deinem jeweiligen Sport auf die passende Trainingskleidung!

Diese darf nicht nur an deine individuelle Sportart angepasst sein, sondern auch einen gewissen „Wohlfühlfaktor“ mit sich bringen.
Denn nur wenn du dich in deinem Outfit wohlfühlst, werden dir dauerhaft Höchstleistungen möglich sein!
Eine professionelle Fitness-Bekleidung sollte unbedingt folgende Anforderungen erfüllen:

  • strapazierfähiges, abriebfestes Material
  • pflegeleicht
  • bequem und elastisch (das Outfit darf dich nicht zu sehr einengen)
  • dem Klima angepasst sein (darf sich gerne wohlig auf der Haut anfühlen)
  • atmungsaktiv.

Mein TIPP:

Solltest du in deiner normalen Alltagskleidung eine bevorzugte Marke haben, empfiehlt es sich auch bei dem Sport deiner Wahl auf diese zu setzen!
Dadurch, dass du mit deiner „Lieblingsmarke“ etwas Positives verbindest, fühlst du dich wohler und sorgst gleichzeitig beim Sport mit einem professionellen Outfit bei deinen Sportkollegen oder Freunden für einen „trendigen Sportslook“. J

Sport Motivation – baue trainingsfreie Tage ein!

Um bereits nach kurzer Zeit zu messbaren Erfolgen zu gelangen, solltest du dich in gewissen Zeitabständen und wohldosiert immer wieder neuen Herausforderungen stellen! Dies hilft dir, sowohl deine Kondition und Fitness als auch deinen Muskelaufbau gezielt zu stärken.
Für nachhaltig erfolgreiches Training spielt auch der Faktor Erholung bzw. Regeneration eine große Rolle! Warum? Weil die Wachstumsreize, die wir im Training setzen, sich erst in der Regenerationsphase realisieren lassen! Unsere Muskeln wachsen nämlich nicht während des Trainings, sondern während der Ruhephasen. Das bedeutet: Hartes Training ohne ausreichende Erholung senkt die Leistungsfähigkeit und führt demzufolge nicht zum gewünschten Ergebnis!
Ein weiterer wichtiger Punkt: Höre in dein „Inneres“ hinein – besonders nach trainingsfreien Tagen. Und du wirst merken, wenn du deinen Körper ganz genau „erspürst“, welche Kraft und Lust in ihm stecken!

Motivation Fitness: „Geile“ Musik oder passende Videos als Anreiz zur Leistungssteigerung!

Achte immer auch darauf, dass du dich während oder nach einem harten Training mit „kleinen Geschenken“ selbst belohnst. Dies ermöglicht dir nach dem Training eine noch angenehmere, „relaxte“ Zeit und „pusht“ dich während des Trainings nochmals zu neuen Höchstleistungen! J

Mein TIPP: Wer fleißig ist, darf sich auch etwas gönnen: Belohne dich nach (oder als Extramotivation schon vor) deinem Training mit einem Bad, schöner Musik (erstelle dir zum Beispiel deine Favoritenliste) – oder mit einem von dir favorisierten Youtube-Clip! Wer Sport treibt, hat sich das auch verdient und schafft sich so seine Extra-Portion an Motivation!

Habe Freude beim Sport und sehe dich „als Gewinner“

Versuche, den Sport nicht als notwendiges Übel zu sehen, zu dem man sich ab und zu überwinden muss. Wer keinen Spaß an einer Sportart hat, wird sie garantiert nicht dauerhaft betreiben können! Überlege dir schon zu Beginn, welcher Sport für dich der passende ist. Es muss nicht gleich das Fitnessstudio sein: Ganz zu Anfang können auch ein lockeres Walking oder längere Spaziergänge im Wald die für dich richtige Lösung sein. Wenn du dann Freude daran gefunden hast und merkst, dass dir die Bewegung gut tut, wirst du von ganz alleine weitergehende Aktivitäten ins Auge fassen wollen. Dann hast du auch die richtige Motivation zum Sport statt dich immer zwingen zu müssen.

Mein psychologischer Tipp – die emotional fördernde „Siegerpose“:

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Die sogenannte Siegerpose „beide Hände hoch ausgestreckt in die Luft“ gibt dir beim Sport garantiert ein besseres Gefühl, schüttet vermehrt Endorphine aus und ermöglicht dir ein Extraschub an Eigenmotivation und Energie!
Verwende die Siegerpose und sage dir innerlich:

„Ich bin ein Gewinner, ich bin ein Sieger, ich bin es mir wert, ich bin dankbar, dass ich jetzt trainieren gehen darf!“

Sei dankbar und lerne das tägliche Training zu schätzen!

Versuche den Sport als ganz normalen – und dauerhaften! – Bestandteil in dein Leben zu integrieren!  Viele Menschen können aus kulturellen, körperlichen oder sonstigen Gründen keinen Sport treiben. Umso mehr solltest du es Wert schätzen, dass du jeden Tag an der freien Natur Sport treiben darfst!
„Think positive“ und starte mit einer positiven Einstellung!
Mache dir innerlich klar, welche schönen Erlebnisse mit einer erfolgreichen Ausführung deines Sports – zum Beispiel eine bessere Haltung, weniger Rückenschmerzen, eine erhöhte Kondition, etc. – verbunden sind!
Habe Freude an der Bewegung, erlebe das gute Gefühl nach dem Sport – darum muss es gehen.

„Hartes Training leichter Sieg – leichtes Training schneller Tod“

Du musst kein Marathonläufer, Wrestler, Extrem-Bodybuilder oder Ironman-Champion sein, um dich und deinen Körper an seine Grenzen zu führen. Dennoch empfehle ich allen Sportlern: Trainiere mit Hingabe und voller Leistung! Stelle deinen Körper auf die Probe, damit du seine Leistungsfähigkeit genießen kannst. Warum auch sonst strebst du ein solches Training an? Du tust es, weil du es kannst. Das ist das Geniale daran!

MEIN TIPP: Baue jede Woche - oder zumindest jeden Monat - eine Fitness-Challenge in dein trainingsfreie Tage ein! Dies hat den Vorteil, dass du deinen Kreislauf und deine Muskelausdauer stetig optimierst! Im Vorfeld solltest du ehrlich sein und deine mentale Stärke sowie deine sportlichen Fähigkeiten realitätsbezogen einschätzen. Ein hartes Training kann dich bei deiner persönlichen Entwicklung nur weiterbringen! Konzentrierst du dich hingegen fortlaufend auf die immer gleichen Trainingsinhalte bzw. die gleiche Intensitätsstufe, wirst du nicht wissen, ob und wie du dich verbessern kannst. Wie willst du so deine Grenzen testen?
Mein Motto: „Starte stark“! Und du wirst sehen, auch an etwas anstrengenden und folglich „schwierigeren“ Tagen wirst du die entsprechende Motivation für dein Training finden!

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Sport  Motivation: Setze dir ein Trainingsziel!

Unsere Gesundheit bzw. ein gesundes Körpergefühl, eine entsprechende Muskelkraft und eine körperliche Ausdauer sind eine Sache der Prioritäten!
Soll heißen: Setze dir zu Beginn deines Trainings die aufeinander aufbauenden und die für dich und deinen Körper geeigneten Ziele! Denn: Nur wenn du einen klaren Plan verfolgst und dich selbst regelmäßig daran misst, schaffst du es, auf ein nächstes, höheres Level zu gelangen!

Mein Special Tipp an dieser Stelle: Setze dir eine ganz genaue Uhrzeit für dein Training!
Ich beispielsweise stelle mir jeden Morgen in der Früh meinen Wecker, um trainieren zu gehen! So habe ich jeden Morgen einen entsprechenden Anker, der mich aus dem Bett treibt und „der mich in der Frühe keine Ruhe geben lässt, bevor ich nicht trainieren gehe!“
So habe ich immer ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass mein Körper die Bewegung bekommen hat, die er braucht und dementsprechend auch durchstarten kann!

Wenn die Gesundheit dir einen Strich durch die Rechnung macht

Manchmal reicht schon eine kleine Erkältung aus, wegen der du ein paar Tage mit dem Training aussetzen musst und schon findest du dich in einem Teufelskreis wieder, welcher im schlimmsten Fall dafür sorgt, dass dich die bisher gewonnene Motivation wieder verlässt und du schlimmstenfalls sogar das Training aufgibst. 

Wer nicht trainieren kann, beginnt oft schon nach wenigen Tagen negative Gedanken oder gar ein schlechtes Gewissen zu entwickeln. Selbst wenn man es innerlich und gedanklich als „völlig ok“ und notwendig abstempelt, wegen einer Krankheit nicht trainieren zu können, was übrigens meist das einzig Richtige ist, wird man sich zunehmend schlechter fühlen, sobald der Körper sich negativ verändert und die hart erkämpfte Bestform durch die Trainingspause wieder verloren geht.

Die Motivation, mit dem Training nach der Krankheit fortzufahren sinkt von Tag zu Tag. Eine negative Dynamik von Gedanken und Gefühlen tritt ein, welche es dir immer schwerer macht, neuen Mut, neuen Tatendrang und die Kraft zu entwickeln, von Neuem zu starten. Genau vegane Sporternährung noch bessere Ergebnisse zu erzielen Du musst nur wissen wie und solltest niemals daran zweifeln, dass du es schaffen kannst!

Motivation für freeletics nach längerer Krankheit oder Trainingspause aufzubringen ist manchmal richtig schwer

Jeder Sportler wird so eine Phase durchleben und es ist wichtig, dass man sich in solchen Momenten folgende acht Punkte bewusst macht:

8 Punkte gegen mangelnde Motivation

  1. Solche Situationen lassen sich nicht ändern. Es gilt also, sie hinzunehmen und das Beste daraus zu machen, statt sich von ihnen bestimmen und negativ beeinflussen zu lassen.
  2. Jeder erste Schritt, einen Zustand zu verändern beginnt im Kopf. Treffe die Entscheidung, dort weiterzumachen, wo du aufgehört hast!
  3. Trauere nicht um die Rückschritte, die du durch die Gegebenheiten machen musstest, sondern konzentriere dich ausschließlich auf die Ziele, die du erreichen willst.
  4. Mache dir bewusst, wie viel du bereits vor diesem Zustand erreicht hattest, sei stolz auf dich und lasse dich gedanklich darauf ein, das Gleiche wieder zu tun.
  5. Bedaure nicht, dass es nun neue Kraft, viel Schweiß und Arbeit kosten wird, bis du zu dem körperlichen Zustand und den Konditionen zurückfinden wirst, bei denen du aufgehört hast, sondern akzeptiere diese Tatsache für dich und sieh dies als Teil des Weges an.
  6. Setze dir eine realistische Zeitspanne, in der du zu deiner alten Form zurückgefunden haben wirst.
  7. Erst wenn du dies geschafft hast, denke an deine ursprünglichen „großen“ Ziele zurück und verfolge sie mit Stolz, denn nun kannst du da weitermachen, wo du vor deiner Krankheit aufgehört hast.
  8. Denke immer daran, dass dein Erfolg im Kopf und mit deinen Gedanken und deiner eigenen Willenskraft beginnen! Du hattest sie schon einmal und wirst es auch wieder schaffen, wenn du nur den ersten Schritt wagst und dich auf das Wesentliche konzentrierst: positive Gedanken, bereits erreichte Ziele und Erfolge, den Weg den es nun zu beschreiten gilt!

Sport Motivation – trainiere um deiner Gesundheit willen!

Sei dankbar, dass du gesund bist, Trainingsmöglichkeiten in deiner Nähe und im Vergleich zu vielen anderen die körperliche Konstitution hast und dir genügend zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, deinen Sport in einem dir angemessenen Maße zu absolvieren! Wenn du es geschafft hast, mit ein wenig Freude und Motivation regelmäßig Sport zu treiben, werden deine Figur und deine Gesundheit von ganz alleine besser werden.

Mein Tipp für alle Kraftsportler: Muskelmasse ist okay und in gewissem Maße sicherlich auch ästhetisch und schön – aber übertreibe (Stichwort Bodybuilder) hierbei nicht!

„Eine gesunde, schlanke, bewegliche Figur sollte immer im Zentrum deines Handelns stehen! Nur so kannst du es zu einem idealen, konditionsstarken Vegan Athlete bringen!“

Sport als „Privileg“: Höre auf deine innere Stimme!

Es ist allseits bekannt und durch Studien erwiesen, dass dein Körper beim Sport Glückshormone (Endorphine) in großer Zahl ausschüttet!
Nutze diesen Faktor und sieh den Sport als „Privileg“: Vor allem nach einem längeren und anstrengenden Arbeitstag oder nach einem Misserfolg im Privaten!

"Sport ist nicht nur ein idealer Ausgleich, sondern steigt auch ganz entscheidend dein „psychisches Wohlbefinden“.

Nutze dieses „stärkende Element“ und baue das sportliche Training während der Woche zu festen Tageszeiten ein.
Freue dich schon vor deinem Training auf die anschließend wohlig wiederkehrende Entspannungsphase und gönne deinem Körper und deinen Muskeln ein Maximum an Regeneration und energetischer Wiederbelebung!

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Verbinde den Sport mit Spaß und Professionalität!

Sowohl über die sozialen Medien, wie Facebook, Instagram & Co. als auch über Funk und Fernsehen kann man sich ganz einfach mit „gleichgesinnten Sportlern“ vor Ort vernetzen und ein gemeinsames Training absolvieren. So hast du den Vorteil, neue Kontakte zu knüpfen, neue Trainingspraktiken kennenzulernen oder einfach mehr Spaß bei deinem Training zu erleben!
Darüber hinaus empfehle ich dir auch unbedingt Mitglied in einem Sportverein deiner Wahl zu werden. Dies bietet dir nicht nur ein „Mehr“ an Professionalität und neuen Bekannten, sondern sorgt auch für eine gewisse „feste Konstante“ in deinem Alltag.

Weiterhin bietet dir ein moderner Sportverein oder das gemeinsame Schwitzen im Fitnessstudio ein „Mehr“ an Motivation und folglich mehr Leistung. Ich  persönlich trainiere länger und härter sowie fühle mich danach noch besser, als wenn ich ein paar Übungen alleine zu Hause absolviere – letztlich ist es das Commitment, der „Lifestyle“, der dich am Ende dann länger an dieses positive „Life-feeling“ bindet! J
Abgesehen davon sind regelmäßige Wettkämpfe nicht nur förderlich für deine Fitness, sondern sie verhelfen dir zu einer stetigen, professionellen Leistungssteigerung!

Ernähre Dich richtig

Du hast einen super hektischen Tag und schaffst es einfach nicht ins Fitnessstudio zu gehen? Das ist nicht das Ende der Welt. Schau einfach, dass du trotzdem gesund isst. Du musst ja sowieso irgendetwas essen, dann triff diesbezüglich einfach die richtigen Entscheidungen. Nur weil du es nicht zum Sport geschafft hast, heißt das nicht, dass du an dem Tag schlecht essen „darfst“. Iss lieber beispielsweise Reis mit Gemüse und Kichererbsen als eine Pizza oder entscheide dich lieber für Porridge als für einen Schoko Pudding. Kaufe dir gesunde Alternativen.

BONUS: Mein SUPER-TIPP zum Abschluss: Nutze die „Mind-Muscle-Connection“

Die „Macht der Gedanken“ hat mich schon immer sehr angesprochen.
Das “Mind-Muscle-Connection”-Prinzip beschreibt hierbei die Verbindung von unserem Geist und unserer Gedanken mit der Stärkung unserer Muskeln.
Dem liegt die folgende Konzeption zugrunde: Mit unseren Gedanken müssen wir uns in unserem Training auf den jeweiligen Muskel fokussieren, ihn fühlen, ihn spüren, somit uns gedanklich im wahrsten Sinne des Wortes “in die Muskeln” versetzen.
Ganz konkret auf dein Training bezogen heißt dies: Gerade beim Krafttraining - aber auch bei Ausdauersportarten - kannst du deine Muskeln spüren!
Versuche deine einzelnen Muskelgruppen während des Trainings „zu fühlen“. Stell dir vor, wie dein Muskel beim Training wächst!
Und mache dir klar: Deine Gedanken beeinflussen dein Handeln – dein Handeln beeinflusst dein Training und das Training formt deine Figur!

Du möchtest wissen, wie du deine Geist-Muskel-Verbindung optimal stärken kannst?

Dieses und noch viel mehr erfährst du in meinem folgenden Video:

Fazit

Abschließend hoffe ich, dass ich dir „Vegan-Athlete“ ein paar nützliche Tipps und Tricks in Sachen „Motivation für den Sport“ näher bringen konnte.
Meiner Meinung nach ist parallel zum Sport auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung sehr wichtig.
Zudem solltest du dich neben einer gesunden Ernährung auch regelmäßig um das Wohlbefinden deiner Muskeln kümmern. Damit diese leistungsfähig und gesund bleiben, empfiehlt es sich, vor und nach jedem Training Dehnungsübungen durchzuführen. Des Weiteren ist jeweils eine Regenerationsphase (dazu zählt auch ein regelmäßig ausreichendes Schlafpensum) zwischen den Trainingseinheiten von entscheidender Bedeutung. Die eigentliche Leistungssteigerung findet nämlich in den Erholungsphasen statt. Nur mit der richtigen Regeneration sorgst du für eine optimale Muskelqualität und beste Gesundheit!
Ich bin mir sicher, dass du mit der richtigen Einstellung, der nötigen Selbstdisziplin und meinen beschriebenen „Motivations-Empfehlungen“ schon bald in Sachen Muskelaufbau, Kondition und Körpergefühl positive Erfahrungen machen wirst!

Motivation Story mit Robert Löchelt: Vom Rollstuhl zurück ins Leben

Robert Löchelt soll Dich mit seiner Story motivieren und erzählt wie er es geschafft hat, vom Rollstuhl zurück ins Leben zu kommen und mehr Lebensqualität dadurch zu erreichen.

Roberts Story bekommst du auch im Audio-Format im Vegan Podcast. Höre gleich rein:

Teil 1:

Teil 2:

 

Ich bin Robert Löchelt, 32 Jahre alt und mit Sicherheit für viele Menschen hier mit einer sehr interessanten Story. Ich bin ein Lebendiges Beispiel, vom Rollstuhl zurück ins Leben zu kommen. Seit 2010  ernähre ich mich vegan und biologisch.

Heute bin ich..

  • Coach für mehr Lebensenergie + Lebensqualität, Körper, Geist und Seelenarbeit in Verbindung mit Spiritualität.
  • Lehrer der neuen Energie ( Ausbildung 2009/2010 Seminarzentrum Neue Erde im Harz )
  • Trance Healing Ausbildung Bahar Yilmaz 2017

Zu der veganen Ernährung bin ich aus gesundheitlichen Gründen gekommen...

Im besten Lebensalter mit 20 Jahren, erlitt ich eine schwere Rheumaerkrankung, Kortisonvergiftung, Lebensmittelallergien jeglicher Art, schlimme Hautgeschichten und starke Depressionen. Alles war chronisch unheilbar. Ich hatte Zeiten, wo ich mir nicht mal die Zähne putzen konnte und zur Toilette getragen werden musste. Manchmal war es so, dass ich kaum atmen konnte vor Schmerzen. 2 Nahtoderfahrungen haben gereicht bis ich mich endlich verändert habe.

Das waren starke Herausforderungen , wo man eigentlich anfängt, in dem Alter sein Leben besser gestalten zu wollen. Hatte unzählige Krankenhausaufenthalte in meinem Leben und keiner konnte mir helfen. Der Grund war mit großer Sicherheit meine Geburt. Steisslage, Zangengeburt, mein rechter Arm und die rechte Seite des Zwerchfelles war gelähmt. Während der Geburt war die Nabelschnur gerissen und ich habe Fruchtwasser geschluckt. Dazu kamen nach der Geburt eine Herzmuskelentzündung und eine Lungenentzündung. Die Ärzte meinten damals, das mit meinem Gehirn was sein wird.

Heute sage ich, dass ich ein ordentliches Ding an der Waffel habe, aber positiv gesehen. Keine Muttermilch bekommen. 12 Wochen Inkubator. Im ersten Lebensjahr habe ich nur ums Überleben gekämpft. Trotzdem sage ich, Leute, ruht euch nicht auf euren Gründen aus. Überleben konnte ich das Ganze nur, durch die Liebe meiner Eltern und da ich laut Ärzte im Mutterbauch vor der Geburt kerngesund gewesen bin. Ihnen habe ich so gut wie alles zu verdanken. Diese Dankbarkeit die ich meinen Eltern gegenüber habe, reicht für mehrere Leben.

Ich ging ganz normal zur Schule, Grundschule und Gesamtschule. 10. Klasse Abschluss, war sogar 7 Jahre im Fußballverein. War immer sehr sportlich und ein Kämpfer. Erste mal gesundheitliche Probleme traten 2003 auf. Der Ausbruch kam 2006. Ich bin über viele Umwege ins Seminarzentrum in den Harz gekommen. Dort lebte und arbeitete ich 5 Jahre. Dort habe ich vegan biologisch kochen gelernt und alles was mit gesundheitlichen Dingen zu tun hat. Habe mit gestaltet, ein Koch und Backbuch zu entwickeln. Habe alles, was ich wissen muss, um wieder am Leben teilzunehmen, dort kennenlernen dürfen, wofür ich immer sehr dankbar sein werde. Heute geht es mir so gut, dass ich wieder Spass und vor allem viel Freude am Leben habe.

 

Vom Rollstuhl zurück ins Leben lautet meine Message an alle Menschen.

Mein größter Traum, wieder Fußballspielen zu können, wie als Kind und Jugendlicher im Verein, ist wieder in Erfüllung gegangen. Am wichtigsten ist es, sein ganzes Leben seine Lebensenergie täglich aufrecht zu erhalten. Weil ohne Energie funktioniert kein Leben. Für mich war entscheidend, was will ich wirklich im Leben und mache ich jeden Tag Dinge die mir wirklich Spass machen. Die Psyche spielt auch eine starke Rolle, wenn es darum geht, wieder gesund zu werden, um das Leben wieder zu geniessen. Es ist wichtig, dass man weiss, was man will und damit meine ich nicht oberflächliche Lebenseinstellungen. Ich bin ein lebendiges Beispiel dafür, obwohl man mal so schwer krank gewesen ist, wie viel Lebensqualität man noch, egal aus was für Situationen, rausholen kann. Du bist, was du isst, sage ich immer. Die Welt ist das was Sie isst und so wie Sie isst. Was ich kann, kannst du schon lange. Ich will Menschen Mut machen mit diesem Text und meiner Geschichte. Das ist mein Ziel. Macht mehr aus eurem Leben und schaut immer und überall, was euch Energie bringt und Energie kostet.

Da ich schwer krank war, wurde die Vegane Ernährung ein wichtiger Schlüssel für mich. Genauso wie die Meditation und ein grosses Umdenken musste in meinen Kopf statt finden. Alle und auch die Schulmedizin wissen, dass alle Krankheiten in einem Säurehaltigen körperlichen Zustand entstehen. Und alle tierischen Produkte machen die meiste Säure im Körper. Das heißt, dass man sich auch als Veganer sehr säurehaltig ernähren kann und auch dadurch kann der Körper krank werden. Zucker ist Zucker, Brot ist Brot und vieles mehr macht alles Säure. Krebs, Allergien, Rheumatische Erkrankungen können sich schwer in einem Basischen Körper halten. Ich habe für mich sehr viel Besserung erfahren, als ich angefangen habe, täglich grüne Smoothies zu trinken. Diese müssen viel Chlorophyl, Ballaststoffe und Obst enthalten. Wichtig ist dazu auf Bio zu achten und einen guten Mixer zu haben. Sonst haut ihr euch die Pestizide noch aufgespalten in euren Körper rein und wundert euch, wenn es euch noch schlechter als vorher geht.

Die Seele ist das Wichtigste

Ich kann heute wieder Fußball spielen und Kraftsport machen. Bin fit und gesund und habe meine Leidenschaft als Coach entdeckt. Da singt mein Herz und da kommen wir gleich zur Seele. Wenn man sich gut ernährt aber keinen Spaß im Leben hat, braucht man sich nicht wundern, wenn man trotzdem krank bleibt. Unsere Seele ist das wichtigste. Es heißt nicht umsonst, verkaufe nie deine Seele.

Ein Schlüssel war, das ich vor 10 Jahren angefangen habe, zu meditieren. Ich habe ausserdem 5 Jahre lang im Seminarzentrum Neue Erde leben und arbeiten dürfen. Wo ich alles über Körper, Geist und Seele lernen und praktizieren durfte. Wenn man meditiert, erhöht sich sofort deine Lebensenergie und dein Gefühl für Dinge, die dir Spass machen und man hat automatisch mehr Lust seinen Dienst an den Menschen und der Erde zu vollbringen. Energie = Information = Bewusstsein. Ohne Energie läuft gar nichts im Leben. Ohne ist man nur müde, erschöpft und nicht kreativ. Wie soll man da glücklich sein? Deshalb ist es immer wichtig, erstmal für sich zu sorgen. Nur wenn es dir gut geht kannst du auch für andere da sein. Bedenke dabei, dass die Natur uns alles bietet. Informiere dich über Wildkräuter und tue sie in deinen Smoothie täglich rein. Es sind die günstigen und besten Superfoods die es gibt auf der Welt.

Meine Tipps:

  • Führe zum Beispiel ein Dankbarkeits Tagebuch. Schreibe täglich 3 Dinge Abends und Morgens auf für die du dankbar bist. Alles positive führt dazu, dass du gesünder und leichter in deinem Kopf wirst.
  • Baue dir zum Beispiel eine Morgenroutine ein. 1 großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen.
  • Dann meditieren.
  • Einen kurzen Spaziergang draussen im Park. Wenn du 1 Stunde täglich für Körper, Geist und Seele aufbringst, wirst du es gesundheitlich, Energetisch und mit 100 Facher mehr Lebensqualität in kurzer Zeit zurück bekommen.

Das Leben ist immer für dich und nie gegen dich. Es ist nur nicht immer leicht, es zu erkennen. Eine Krankheit ist nie dein Feind, sondern ein letzter wichtiger Hinweis, dass du vom Leben und dem Universum eine Chance bekommst, wenn du dich veränderst, wirst du wieder gesund und glücklich. Ich gehe diesen Weg seid 15 Jahren und glaube mir ich habe alles wirklich alles versucht. Du wirst nur gesund durch Veränderung in deinem Leben. Prüfe daher alle deine Lebensbereiche: Ernährung, deine Beziehung, wie oft gehst du in die Sonne oder Bewegst du dich täglich genug?

Achte darauf, was kostet dir im Leben Energie und was bringt dir Energie. Und da sind sicherlich keine Oberflächlichkeiten gemeint. Was tust du täglich gutes für die Erde und die Menschen. Es kommt auf Kleinigkeiten an. Es war noch nie so leicht wie heute, das Leben mit Messer und Gabel zu verändern, in dem was du isst und konsumierst. Wir alle sind Menschen und keine Roboter oder Konsumenten der Industrie. Unsere Aufgabe ist es, unsere Erde nicht auszubeuten sondern sie zu achten und sie zu beschützten weil es unser grösstes Zu Hause ist. Wir wollen alle lange auf ihr leben und Spass haben.

Alles was ich hier schreibe kommt von Herzen und von meiner Jahrelangen Erfahrung mit mir und mit anderen Menschen. Es soll nur zum Nachdenken anregen um sich das eine oder andere bewusst zu machen. Ich danke dir für deine Zeit und das es dich gibt. Solltest du fragen haben, dann melde dich gerne bei mir.

Alles Gute wünsche ich dir,

Dein Robert Löchelt

 Verbinde dich mit Robert:

Vegan Podcast: Mentale Strategien für Höchstleistung

Jede Woche in unserem Vegan Podcast neues zum Thema Fitness, Vegane Ernährung und Lifestyle.

Teil 1: Die besten mentalen Strategien für Höchstleistung

Teil 2: First Class Ernährung des Top Coaches

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