5 Gründe warum der Beyond Meat Burger ungesund ist

Lesedauer: ca. 9 Minuten
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Beyond Meat Burger Hype zurecht? Eine kritische Betrachtung

„Beyond Meat Burger ausverkauft“
„Beyond Meat Burger leutet eine neue fleischlose Ära ein.“

Diese Headlines liest du wahrscheinlich öfters, vor allem wenn du mal nach “Beyond Meat Burger” googlest. Sicher hast du den Beyond Meat Burger auch schon probiert und verstehst warum er so beliebt ist.

Er schmeckt einfach hervorragend und das schmeichelt unserer Seele. Doch ist er gerade für Sportler und Fitness Athleten als veganes Nahrungsmittel geeignet? Und solltest du den Burger essen? Die Antwort erfährst du in diesem Artikel.

Kurzfazit: 

Ich finde in unserer heutigen Gesellschaft eine überwiegend vollwertige, saisonale und qualitativ hochwertige Ernährung als absolutes Muss und diese sollte mindestens 80% deiner Ernährung ausmachen. 

In diesem ausgeglichen Ernährungsplan, ist es dann auch OK mal ein „Soul Food“ oder „Cheat Food“ wie den Beyond Meat Burger zu integrieren, wenn du dich dabei gut fühlst.

Sofern du dich überwiegend gesund ernährst und dich viel bewegst ist gegen einen gelegentlichen Verzehr dieses Burgers nichts einzuwenden. Bedenke: Mit gesunder Ernährung hat Beyond Meat jedoch nichts zu tun.

Du hast noch keinen ausgeglichenen Ernährungsplan und möchtest dich gesünder ernähren? Dann schau mal hier (Code: wenzel10)

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Zuletzt aktualisiert am 19. March 2020 um 05:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Einleitung

Beyond-Meat-Burger-Burger

Es geht mir mit diesem Beitrag nicht darum alles schlecht zu reden. Ich möchte vielmehr einen möglichst holistischen Blick auf die Nahrung und unser Verhalten aufzeigen, sodass du viel besser selbst entscheiden kannst was gut oder nicht gut für dich ist.

Zudem geht es in diesem Blog vorwiegend um das Thema „Vegane Ernährung + Fitness und Gesundheit“ und weniger um ethische vegane Themen.

Fangen wir an:

Die Vorteile und Nachteile des Beyond Meat Burgers:

Vorteile:

  • Der Burger ist eine gut schmeckende vegane Alternative
  • Jede zusätzliche vegane Mahlzeit zählt
  • Tierleid wird vermieden
  • Massentierhaltung könnte damit erheblich reduziert werden
  • Der Burger verursacht in der Herstellung deutlich weniger Umweltbelastung
  • Der Burger hat einen hohen pflanzlichen Proteinanteil (17,7g)
  • Es gibt keine Ausreden mehr nicht mehr vegan zu sein

Nachteile:

  • Durch die hohe Verarbeitung nicht gesund für den Körper
  • Keine Bio Qualität
  • Der Burger enthält viel Fett (über 17g)
  • Eine Scheibe Burger kostet ca. 2,50€ ist somit sehr teuer obwohl keine Bio Qualität
  • Der Anreiz und die Nachhaltigkeit über dieses Produkt vegan zu werden ist aus meiner Sicht gering

Ethisch und umweltpolitisch gesehen ist der Burger klar im Vorteil und von dieser Ebene betrachtet befürworte ich klar solche Produkte und Initiativen.

Ebenso möchte ich klarstellen, dass ich der Überzeugung bin, dass jeder Mensch nach besten Wissen und Gewissen handelt und nur die edelsten Absichten trägt. So bin ich auch sicher, dass der Beyond Meat Gründer Ethan Brown nur die nachhaltigsten und besten Absichten verfolgt auch wenn das Unternehmen nun börsenbasiert ist und Investoren auch die Vermehrung ihres Geldes im Blick haben.

Beyond Meat Burger gegen Rindfleischburger
Nährwerte: Vergleich zwischen dem Beyond Burger und einem Rindfleischburger

„Beyond Meat Burger ist vegan ohne Soja, Gluten und GMO frei!“

Diese Aussage höre ich sehr häufig. Gerade wenn selbst bekanntere Influencer im Gesundheitsbereich für diesen Burger einsetzen muss er doch gesund sein!?

Oder?

Grillen und Burger sind eines der beliebtesten Dinge die wir tun, nicht nur unter Sportlern. Ein schöner Burger der nach Fleisch schmeckt und mit gutem Gewissen gegessen werden kann. Endlich nicht mehr auf der Grillparty als der Öko Aussenseiter mit Tofoburger und Zucchini Scheiben neben dem Grill stehen zu müssen. 

Zutatenliste des Beyond Meat Burgers:

  • Erbsenproteinisolat
  • Rapsöl
  • Raffiniertes Kokosnuss
  • Verschieden Aromen (Aromen, Raucharoma)
  • Stabilisatoren wie: Cellulose, Methylcellulose, Gummi Arabicum, Kartoffelstärke und mehr
  • Antioxidationsmittel wie: Essigsäure und Ascorbinsäure)
  • Betenrot für die Farbe
  • und vieles mehr
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Die 5 Gründe warum der Beyond Meat Burger nicht gesund ist

Also ich weiss nicht wo ich da anfangen soll. Ganz ehrlich. Das hat für mich mit gesunder Ernährung NICHTS zu tun
- Unkas Gemmeker von Bio360.de -

1. Die starke Verarbeitung der Zutaten

Oft wird neben dem Original Fleisch Geschmack die fleischige Konsistenz des Burgers positiv hervorgehoben. Die Konsistenz beim Beyond Meat Burger entsteht mittels Extrusion, bei dem Zutaten gemischt und unter Dampf gekocht und in Form gepresst werden.

Über das Herstellungsverfahren ist ansonsten weiter fast nichts bekannt und auch Recherchen im Internet liefern keine zufrieden stellenden Ergebnisse. Klar ist, dass grosser Druck und Hitzeeinwirkungen im Produktionsprozess eine Rolle spielen, welches fraglich ist, ob es der Qualität eines Produktes positiv dienlich ist.

Wenn du einen Blick auf die Verpackung wirfst, wirst du dort Vitamine oder andere Mikronährstoffe vergeblich finden. Die ursprünglich guten Eigenschaften der einzelnen Zutaten sind also durch die Verarbeitung verloren gegangen.

2. Beyond Meat Burger ist nicht bio

Ale Welt redet von Bio und Nachhaltigkeit. Bio boomt. Doch das begrenzt sich meist auf Obst und Gemüse und Lebensmittel im täglichen Alltag. Bei diesen Produkten wird auf bio wenig Wert gelegt.

Dabei dürfen wir dann auch bedenken, wie die einzelnen Zutaten (Erbsen, Raps, Kokosnüsse) angebaut werden. Wird nicht Bio Qualität angebaut, sind auch hier die Anbaumethoden ggf. nicht sehr nachhaltig was dann die Öko Bilanz wiederum nicht so gut aussehen lässt. Ebenso wie für Soja, müssen natürlich auch für Erbsen und Reis Anbauflächen geschaffen werden.

3. Öle sind nicht gesund

Beyond-Meat-Burger-Öl

Die meisten Öle sind Gift ☠️. Es sind isolierte, oxidierte freie Radikale. Dies gilt nicht für alle Öle, doch die in der Zutatenliste genannten Öle sind aus meiner Sicht in diese Kategorie einzuordnen.  Wen du mehr darüber erfahren möchtest, schau dir die wissenschaftlichen Studien dazu an:

Vor allem beim Rapsöl solltest du vorsichtig sein. Es wurde leider bereits gentechnisch veränderter Raps in Deutschland angebaut.

4. Raffiniertes Kokosnussöl ohne nennenswerte Eigenschaften

Raffiniertes Kokosnussöl wird aus Kopra, dem getrockneten Kokosnussfleisch hergestellt. Das frische Kokosnussfleisch wird geschreddert und dann entweder in Industrieöfen oder auch unter freiem Himmel in der Sonne getrocknet. Anschließend wird das Kokosnussöl aus der getrockneten Kopra gepresst.

Nach der Pressung wird das Öl chemisch raffiniert, gebleicht und deodoriert, um Aromen, Farben und Gerüche zu entfernen.  Raffiniertes Kokosöl wird deshalb auch RBD-Kokosöl genannt, die Abkürzung steht für Refined-Bleached-Deodorized. Durch die starke Erhitzung und die Produktion verliert das Öl viele wichtige Nährstoffe und die natürlichen Aromen.

Denkst du, dies ist für deine Gesundheit und Leistung förderlich? Kokosnuss klingt zunächst mal super und sehr gesund. Doch wir dürfen uns bewusst machen, dass hier die zwei ganz billige und qualitativ minderwertige Fettsorten benutzt werden die aus meiner Sicht für unsere Gesundheit keinen grossen Mehrwert bieten und unsere Leistung als Sportler beeinträchtigen.

5. Zusatzstoffe

Neben den oben genannten Zutaten finden wir noch weitere Zutaten auf der Liste. Diese fallen hauptsächlich in die Kategorie der Zusatzstoffe die notwendig sind um ein Produkt haltbar zu machen oder in der Form und Konsistenz zu haben.

Hierzu gehören unter anderem:

  • Gummi Arabicum,
  • Methylzellulose,
  • Ascorbinsäure,
  • Hefeextrakt

und in anderen Sorten der Beyond Meat Produktreihe u.a. auch:

  • Pflanzliches Glycerin,
  • Bernsteinsäure,
  • modifizierte Pflanzenstärke und
  • Palmöl (Beyond Meat Beast Burger)

Kennst du diese Stoffe? Hören sie sich gut an? Auch wenn sie von der Lebensmittelindustrie als unbedenklich eingestuft werden, stelle ich dir folgende Frage:

Wenn dir auf einer Party ein schick gekleideter Herr einen Drink hinstellen würde und sagt:
Trinke das, da sind ein paar Stoffe drin die du nicht kennst aber sie sind unbedenklich. Hauptsache es schmeckt — würdest du es trinken?

Wir wissen nicht, inwieweit solche Stoffe unsere Gesundheit und unsere Leistung und unser gutes Aussehen beeinflussen. Sei also vorsichtig mit Dingen die du in deinen Körper lässt von denen du ggf. nicht weisst was es ist.

Beyond Burger Alternativen: Karibischer Lupinenburger mit Ananas

Auch Burger mit Gemüsebratlinge statt stark verarbeitetem Beyond Meat kann gut schmecken. Hier ist eine exotische Alternative für einen mega leckeren veganen Burger auf der Basis von  Lupinen. Das Rezept findest du unter dem Bild.

Beyond-Meat-Burger-Rezept

Zutaten:

pro Portion: 710 kcal; 86,0 g Kohlenhydrate; 91,4 g Fett

Vorbereitungszeit: 40 Minuten Garzeit: 40 Minuten Wartezeit: 90 Minuten Personen: 2

Für die Burgerbrötchen (ca. 12 Stück):

  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 1 TL Zucker
  • 530 ml Wasser
  • 500 g glutenfreie Mehlmischung

Übrige Burgerbröt­chen können nach dem Abkühlen gut eingefroren werden.

für die Pizza

  • 100 g Lupinenmehl
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Sonnenblumenöl glutenfreies Mehl zum Arbeiten

Für die Lupinen-Patties:

  • 70 g Quinoa
  • Salz
  • etwas Wasser
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 3–4 Zweige Koriandergrün
  • 2 EL geschrotete Leinsamen
  • 3 EL glutenfreie Haferflocken
  • 3 EL Lupinenschrot
  • 1/2 TL Reisstärke
  • Cayennepfeffer
  • Olivenöl zum Braten

Außerdem:

  • 75 g Lupinenschrot
  • 75 ml Kokosmilch
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 TL Agavendicksaft
  • Salz

  • 1 Handvoll Rucola

  • 2 Scheiben Ananas

  • 1/2 TL Reisstärke
  • Cayennepfeffer
  • Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

  1. Für die Burgerbrötchen die Hefe zerbröckeln, mit dem Zucker in eine Schüssel mit 100 ml lauwarmem Wasser geben und darin auflösen. Die Mehlmischung mit dem Lupinenmehl und dem Salz in einer Schüssel vermengen. Das Hefewasser, 430 ml lauwarmes Wasser sowie das Öl dazugeben und Teig ca. 5 Minuten mit einem Handmixer kneten. Auf einer mit glutenfreiem Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen, in eine Schüssel setzen und im Backofen bei ca. 40 °C so lange gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
  2. Den Teig nochmals kurz durcharbeiten und auf bemehlter Fläche ca. 3 cm dick ausrollen. Kreise mit ca. 12 cm Durch­ messer ausstechen und die Teigkreise auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einem feuchten Tuch abdecken und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.
  3. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Die Brötchen darin 15–20 Minuten backen und dann auf einem Kuchen­ gitter abkühlen lassen.
  4. Für die Lupinen­Patties die Quinoa in einem Topf mit Salzwasser knapp bedecken, aufkochen lassen und dann 15–17 Minuten zugedeckt bei niedrigster Temperatur garen.
    In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln; das Koriandergrün waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Zweigen zupfen.
  5. Die Leinsamen, die Haferflocken und den Lupinenschrot in einer Schüssel mit 4 EL lauwarmem Wasser ca. 10 Minuten quellen lassen. Die Quinoa in ein Sieb abgießen und mit der Zwiebel, dem Koriander, der Reisstärke und der Leinsamen­ mischung zu einer klebrigen Masse vermengen. Ist die Masse zu trocken, noch etwas Wasser hinzufügen. Mit Salz und Cayennepfeffer pikant abschmecken. In einer Burgerpresse zu Patties verarbeiten oder mit angefeuchteten Händen flache Frikadellen formen. Bis zur Weiterverarbeitung kalt stellen.
  6. Den Lupinenschrot in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser ca. 30 Minuten quellen lassen. Zusammen mit der Kokosmilch und dem Zitronensaft im Mixer zu einer mayon­ naisenähnlichen Konsistenz pürieren. Bei Bedarf noch Wasser hinzufügen. Mit Agavendicksaft und Salz abschmecken.
  7. Den Rucola waschen und trocken schütteln. Die Ananas schälen und in Scheiben schneiden. Scheiben in einer Grill­ pfanne von beiden Seiten braten. In der Zwischenzeit die Patties in einer beschichteten Pfanne im heißen Olivenöl von beiden Seiten knusprig braun braten.
  8. 2 Burgerbrötchen waagerecht halbieren und Schnittflä­chen mit Kokosmayonnaise bestreichen. Mit Rucola, Ananas und gebratenen Patties zu Burgern zusammensetzen.

Veggie Burgen von Anthony Wiallam (Glutenfrei)

Diese Veggie Burger sind eine fantastische Alternative um Burger-Gelüste zu befriedigen. Mit einer Basis aus Gemüsepatties, die aus Süßkartoffeln und anderem Gemüse bestehen, wirst du jeden Bissen genießen, während du deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgst. Belege deinen Burger mit knackigem Salat, salzigen oder süßen Tomatenscheiben, cremiger Avocado oder einem ganz anderen Topping deiner Wahl.

Zutaten für die Veggie Burger:

  • 1 Tasse gehackte Zwiebel
  • 1 Tasse gehackte Champignons
  • 1,5 Tassen gewürfelte Süßkartoffel
  • 2 Knoblauchzehen, zerhackt
  • 1 Messerspitze Cocosnut Aminos
  • 1 Messerspitze Tomatenmark
  • 1/4 – 1/2 Tasse Wasser, bei Bedarf mehr
  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1/3 Tasse gemahlene goldene Leinsamen, bei Bedarf mehr
  • 1/2 Teelöffel Paprikagewürz
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/4 Teelöffel schwarzer Pfeffer
  • 4 gluten- und körnerfreie Burger Brötchen
Zusätzliche Optionen für Toppings:
  • Spinat oder Salat
  • Tomatenscheiben
  • in dünne Streifen geschnittene rote Tomaten
  • Avocado
  • Ketchup

Zubereitung:

  1. Erhitze eine Anti-Haft-Pfanne auf mittlere Hitze. Füge die Zwiebeln und Pilze hinzu und brate diese für 2 -3 Minuten, bis sie beginnen weich zu werden. Füge die Süßkartoffel, Knoblauch, Coconut Aminos und Tomatenmark hinzu.
    Koche dies unter häufigem rühren für 3 - 5 Minuten, bis die Süßkartoffel beginnt weich zu werden. Füge das Wasser hinzu und lege den Deckel drauf.
  2. Koche es für 15 - 20 Minuten unter häufigem Rühren bei mittlerer Hitze, bis die Süßkartoffel weich ist. Falls nötig kannst du auch noch etwas Wasser hinzufügen.
  3. Vom Herd nehmen und komplett kalt werden lassen.
  4. Pulsiere die Süßkartoffelmischung ein paar mal in einem Mixer, bis sie glatt, aber noch stückig ist. Lieber zu stückig, als zu cremig. Fülle dies eine mittelgroße Schüssel und stelle es beiseite.
  5. Mixe die Walnüsse, bis du grobe Krümel hast und füge diese zum Süßkartoffelmix hinzu. Füge dann Leinsamen, Paprikapulver und gemahlenen Kreuzkümmel hinzu und vermenge alles gleichmäßig.
  6. Der Mix sollte fest genug sein, um sich in Patties formen zu lassen - falls nicht kannst du noch ein paar Leinsamen hinzufügen. Und dann forme deine Burger Patties.
  7. Wenn du einen festeren Pattie möchtest, kannst du diese für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Oder du kochst sie direkt in einer Anti-Haft-Pfanne bei mittlerer Hitze für 4 - 5 Minuten von jeder Seite.
  8. Stelle nun den Burger fertig, indem du die Patties auf die Burgerbrötchen legst und mit Toppings deiner Wahl garnierst.

Ergibt 4 Portionen


Weitere Beyond Meat Burger Alternativen

Die Konkurrenz schläft nicht und nach dem enormen Aktienanstieg der Beyond Meat Aktie haben auch die Mitbewerber vegane Burger auf den Markt gebracht. So stellt zum Beispiel sogar der Einzelhändler Lidl mit einer Eigenmarke selbst eine Alternative. Der vegane Burger von Lidl heisst "Next Level Burger" und wird unter der Eigenmarke "Next Level Meat" entwickelt. Der Burger besteht aus:

  • Erbsen
  • Soja-und Weizeneiweiß
  • Gemüse
  • Rote-Bete-Saft

Der Burger soll dauerhaft im Sortiment sein.

Weitere bekannte Anbieter von fleischlosen Burgern:

  1. Nestle mit Garden Gourmet liefert veganen Burger für McDonald´s
  2. Impossible Foods für Burger King´s "Impossible Whopper"

Was tun? Beyond Meat Burger Fazit & meine Empfehlung

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Sequoia Trinity (@sequoiatrinity) am

Der Beyond Meat Burger ist eine gut schmeckende und pflanzenbasierte Alternative zu herkömmlichen Fleisch welche ethisch viel besser vertretbar ist.

Mache dir beim ethischen Aspekt jedoch auch nichts vor: Der grösste Geflügelproduzent Deutschlands, die Firma Wiesenhof, steckt hinter dem Deutschlandvertrieb und zudem ist mit Tyson Foods mit der größte börsennotierte amerikanische Fleischkonzern als Großinvestor mit an Board. Solltest du mit Wiesenhof, Tyson Foods & Co. also nichts zu tun haben möchten, weil sie Millionen Tiere auf dem Gewissen haben, dann darfst du auch den Verzehr von Beyond Meet aus ethischer Sucht nochmals überdenken.

Fazit

Mit diesem Produkt kannst du die Vorteile von Fleisch genießen und unterstützt zumindest nicht mehr die Massentierhaltung direkt. Jedes nicht gekaufte und verzehrte Tier zählt.

Zudem kannst du damit deinem Gaumen und deiner Seele etwas Gutes tun und eine schöne Grillparty mit Freunden bei der du dich voll integriert fühlst, wiegt allemal den gesundheitlich bedenklichen Faktor sowie den hohen Preis ab. 

Gesundheit ist immer holistisch zu betrachten. Zu Gesundheit gehören nicht nur die Ernährung. Daher bin ich in der Meinung, dass solche Produkte als Ausnahme gerne einmal erlaubt sein dürfen.

Aus ernährungstechnischer Sicht ist das Produkt absolut bedenklich und ich würde es nicht mit gutem Gewissen verzehren. Generell gilt: Wer sich viel bewegt, überwiegend (mind 80%) gesund ist, viel an der frischen Luft und in der Natur ist, in gute soziale Beziehungen eingebettet ist und sich etwas gönnen möchte, ist das Produkt gut geeignet.

Ich bin auch auf deine Meinung gespannt. Kanntest du die oben genannten Fakten? Was ist dein Blick auf die Dinge. Schreibe mir auf [email protected]

Höre dir die Fakten über Beyond Meat im Podcast an:

Beyond Meat Burger- Vernichtendes gesundheitliches Urteil

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In dieser Episode erfährst du:

  • Gesundheitliche Bedenken der Inhaltsstoffe
  • Starke Verarbeitung des Burgers
  • Einzelne Inhaltsstoffe analysiert
  • Werden Menschen nachhaltig vegan wenn sie über diesen Burger mit der pflanzlichen Ernährung in Berührung kommen?
  • Ist es jetzt mit gutem Gewissen vereinbar McDonalds Lidl&Co. zu unterstützen?
  • Fazit und wie du weiter vorgehen kannst

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Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung beschrieben. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachen Behauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Mehr dazu hier