Anthony William Rezepte (Update 2026)

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Anthony William Rezepte

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Verfasst von Christian Wenzel

15. August 2026 / Lesedauer: lang

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Das Wichtigste in Kürze:

Anthony William Rezepte Christian
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Mithilfe dieses Plans kannst Du Deine Gesundheit durch die natürliche Kraft von Obst, Gemüse und Kräutern verbessern.




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Anthony William Rezepte kartoffelauflauf
Anthony William Rezepte Pancakes

Anthony William ist laut eigener Aussage seit seinem vierten Lebensjahr mit dem Geistwesen „Spirit“ verbunden. Durch ihn erhält er nach eigener Darstellung Informationen darüber, welche Faktoren die Gesundheit beeinflussen können.

Dabei beschäftigt er sich in erster Linie mit der Leber: einem wichtigen Organ unseres Körpers.
Als einer der bekanntesten „Gesundheitsgurus“ schwören sogar die Stars aus Hollywood auf ihn.

Anthony hat das weitverbreitete „Sellerie Movement“ in Bewegung gesetzt.

Hier in diesem Artikel findest Du Rezepte von Anthony William.
Alle Rezepte sind à la Medical Medium Anthony William.

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Übersicht

Smoothies & Drinks

"Heavy Metal Detox Smoothie" nach Anthony William

Zutaten:

Mein Tipp: „Heavy Metal Bundle Basic“ ** — alle Zutaten in einem Set bestellen – statt alles umständlich einzeln zu kaufen.

Zubereitung:

Mixe alle Zutaten in einem Hochleistungsmixer, bis sie glatt und geschmeidig sind. Falls Du eine flüssigere Konsistenz bevorzugst, füge bis zu einer Tasse Wasser hinzu.

Heavy Metal Detox Bundle

Hier gibt es das praktische Heavy Metal Detox Bundle Basic nach dem Rezept von „Medical Medium“ Anthony William!

Zum Heavy Metal Detox Bundle **

Frischer Gurkensaft

 

 
 
 
 
 
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Gurkensaft ist ein erfrischendes und feuchtigkeitsspendendes Getränk, das verschiedene Nährstoffe wie Vitamin C, Magnesium und Kalium enthält.

Durch seinen hohen Wassergehalt eignet sich Gurkensaft besonders gut als erfrischendes Getränk und lässt sich unkompliziert in eine ausgewogene, pflanzenbetonte Ernährung integrieren.

Auch die enthaltenen Mineralstoffe machen Gurkensaft zu einer beliebten Ergänzung im Alltag.

Zutaten:

  • 2-4 Gurken, bio

Zubereitung:

  1. Die Gurken waschen und nach Bedarf schneiden.
  2. Gib die Gurken durch die Saftpresse.
  3. Trinke den Saft am besten sofort.
Anthony William Rezepte Gurkensaft Entsafter
Keimling Naturkost Kuvings Entsafter

Drachenfrucht-Smoothie

 

 
 
 
 
 
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Variante 1

Zutaten:

  • 2 Bananen oder ½ Papaya
  •  Rote Drachenfrucht (entweder eine halbe Tasse frisch oder 1 Paket gefroren oder 2 EL Rote-Pitaya-/Drachenfrucht-Pulver)
  • 2 Tassen frische oder gefrorene Wildblaubeeren (oder 2 EL Pulver)
  • ½ Tasse Wasser (optional)

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer pürieren. Genießen!

Variante 2

Zutaten:

  • Banane oder ¼ Papaya
  • 1 Mango
  • ½ Tasse frische rote Drachenfrucht (oder 1 Paket gefroren oder 2 EL Rote-Pitaya-/Drachenfrucht-Pulver)
  • ½ Tasse Sprossen/Mikrogrün (variieren, z.B. Sonnenblumensprossengrün, Erbsensprossengrün o.Ä.)
  • 1 Selleriestange
  • ½ Zitrone/Limette
  • ½ Tasse Wasser (optional)

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer zu einem Smoothie pürieren.

Tipp:

Wenn mal keine Drachenfrucht erhältlich ist, könnte Rote Beete eine Alternative sein!

Apfelkuchen-Smoothie

 

 
 
 
 
 
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Genieße die köstlichen Aromen von Apfelkuchen in diesem himmlischen Smoothie. Cremig und süß! Er fühlt sich an wie ein dekadentes Dessert, kommt dabei aber ohne Weizen, Eier, Butter und raffinierten Zucker aus, die ein normaler Apfelkuchen enthält. Tatsächlich steckt dieses Rezept voller fruchtiger und aromatischer Zutaten. Du wirst ihn immer wieder gerne für Dich und Deine Familie zubereiten.

Äpfel bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und liefern verschiedene Nährstoffe sowie natürliche Pflanzenstoffe. Damit sind sie eine beliebte Zutat für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.

Auf der emotionalen Ebene ist der Apfel ein uraltes Lebensmittel, das viele Menschen mit Vertrautheit und Geborgenheit verbinden. Für viele gehört er zu den Lebensmitteln, die sie bereits seit ihrer Kindheit kennen und lieben.

So können Äpfel nicht nur geschmacklich, sondern auch durch die damit verbundenen persönlichen Erinnerungen für besondere Genussmomente sorgen.

Zutaten:

  • 2 mittelgroße, rote Äpfel, entkernt und in Stücke geschnitten
  • 1 ½ gefrorene Bananen
  • 1 ½ Tassen ungesüßte Mandel- oder Kokosmilch (oder Wasser, falls gewünscht)
  • 1 EL Ahornsirup oder 1 Medjool-Dattel
  • ¾ TL gemahlener Zimt
  • ¼ TL gemahlener Ingwer
  • Prise gemahlene Muskatnuss

​Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut vermixen. Füge bei Bedarf mehr Mandelmilch oder Wasser hinzu. Sofort servieren.

Cremiger Orangeneis-Smoothie

 

 
 
 
 
 
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Zutaten:

  • 2 gefrorene Bananen
  • 1 frische Banane
  • 3 Orangen, kleingeschnitten ohne Schale und Kerne
  • 1-2 Tassen Kokoswasser
  • das Innere von ¼ Vanilleschote oder 1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Gib das Kokoswasser und die Orangen in den Mixer und mixe diese gut.
  2. Füge die gefrorenen und frischen Bananen sowie die Vanille hinzu und mixe alles erneut, bis der Smoothie sehr glatt und cremig ist.
  3. Servieren und genießen!

Gingerbread Smoothie

Wenn Du als Kind Lebkuchen sehr genossen hast, kann dieser Smoothie mit einem cremigen und vollen Geschmack einige Deiner schönsten Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Genieße diesen Smoothie zum Frühstück, Mittagessen, als Snack oder sogar für ein einfaches Abendessen

Ingwer verleiht diesem Smoothie seine charakteristische würzige Note und wird bereits seit langer Zeit in unterschiedlichen Ernährungstraditionen verwendet. Die Wurzel enthält verschiedene natürliche Pflanzenstoffe und ist sowohl frisch als auch getrocknet ein beliebtes Gewürz in Speisen und Getränken.

Zutaten:

  • 2 gefrorene Bananen
  • ½ TL gemahlener Zimt
  • ⅛ TL gemahlener Kardamom
  • ⅛ TL gemahlene Muskatnuss
  • ⅛ TL gemahlene Nelken
  • ¼ TL gemahlener Ingwer
  • 1 TL Vanillepulver/alkoholfreier Vanilleextrakt
  • 1-2 Datteln (optional)
  • ¾ Tasse ungesüßte Mandelmilch (für einen fettfreien Smoothie durch Kokoswasser oder Wasser ersetzen)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und glatt rühren. Sofort servieren.

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„Brain Builder Saft“ nach Anthony William

Dieses fruchtig-frische Tonikum kombiniert Gurken, Sellerie, Äpfel und wilde Blaubeeren und liefert damit eine abwechslungsreiche Mischung pflanzlicher Zutaten.

Gurken zeichnen sich durch ihren hohen Wassergehalt aus.

Sellerie enthält verschiedene Mineralstoffe und ist eine beliebte Zutat für frisch gepresste Säfte.

Äpfel bringen natürliche Süße und verschiedene Pflanzenstoffe in den Saft.

Wilde Blaubeeren enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane, und runden den „Brain Builder Saft“ geschmacklich und farblich ab.

Zutaten:

Für 1 Portion

  • 2 mittelgroße Salatgurken
  • 6 Stängel Staudensellerie
  • 2 mittelgroße Äpfel
  • 1 Tasse frische oder aufgetaute gefrorene wilde Blaubeeren, oder 30 ml reiner Blaubeersaft, oder 1 EL reines Blaubeerpulver **

Zubereitung:

  1. Gurke, Sellerie und Äpfel durch den Entsafter Deiner Wahl laufen lassen.
  2. Gieße den Saft in einen Mixer und füge die wilden Blaubeeren oder reinen Blaubeersaft oder Blaubeerpulver hinzu. Mixe, bis der Saft glatt ist.
  3. Sofort servieren oder abseihen, falls gewünscht.

Tipps:

Wenn Du keinen Zugang zu frischen oder gefrorenen wilden Blaubeeren, Blaubeersaft oder Blaubeerpulver hast, kannst Du auch Brombeeren verwenden. Brombeeren sind ebenfalls eine leckere Alternative und enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Wilde Blaubeeren zeichnen sich insbesondere durch ihren Gehalt an Anthocyanen aus.

Pitaya Smoothie Bowl

Verliebe Dich in die wundervolle, strahlend rosa Farbe der roten Drachenfrucht in diesem Rezept. Diese Smoothie-Bowl schmeckt nicht nur köstlich, sondern erhellt mit ihrer Lebendigkeit auch Herz und Geist. Genieße diese Smoothie-Bowl nach Rezept oder mische sie nach Belieben mit frischen Früchten Deiner Wahl, die Du klein schneidest und darauf verteilst.

Rote Pitaya ist nicht nur für ihre auffällige Farbe bekannt, sondern enthält auch verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem liefert Pitaya Ballaststoffe und lässt sich damit wunderbar als abwechslungsreiche Frucht in eine ausgewogene Ernährung integrieren.

Zutaten:

Für 1 Portion

  • 1 Tasse gefrorene rote Drachenfrucht/Pitaya
  • 1 Tasse gefrorene Mango
  • 1 Tasse gefrorene Bananenstücke
  • ¼ Tasse Kokoswasser
  • ½ Tasse Beeren zum Servieren

Zubereitung:

  1. Pitaya, Mango, Banane und Kokoswasser in einen Hochleistungsmixer geben. Mixen, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. In eine Servierschüssel geben und mit Beeren garnieren. Sofort servieren.

Anthony William Frühstücks Rezepte

Apfelkuchen-Pancakes

Für 2 Portionen

Zutaten:

  • 120 ml ungesüßte Mandelmilch
  • 75 g Kürbispüree
  • 120 g glutenfreies Hafermehl
  • 3 EL Kokosblütenzucker
  • ½ EL Zimt
  • ⅛ EL Muskatnuss
  • 1 EL Backpulver
  • ca. 22 g Pekannüsse, grob gehackt, zum Verzieren (optional)
  • 2-3 EL Ahornsirup

Kokosnuss Creme (optional)

  • 1 Dose Kokosnussmilch (mit hohem Fettgehalt), über Nacht im Kühlschrank gekühlt
  • 2-3 EL roher Honig oder Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Um die optionale Kokosnuss-Creme herzustellen, kühle die Kokosnussmilch 10 Minuten lang im Gefrierschrank. Wenn die Schüssel gekühlt ist, entferne die dicke Sahne von der Oberseite der Dose und lass das Kokoswasser zurück.
  2. Schlage die Creme mit einem elektrischen Schneebesen oder einem Standmixer 2-3 Minuten lang, bis Du eine fluffige Konsistenz erhältst.
  3. Füge den Honig oder Ahornsirup hinzu und mixe für weitere 2 Minuten.
  4. In einer kleinen Schüssel oder einem Krug die Mandelmilch und das Kürbispüree vermengen. Gut mischen und beiseitestellen.
  5. Hafermehl, Kokosnusszucker, Zimt, Muskatnuss und Backpulver in eine mittelgroße Schüssel geben und verquirlen.
  6. Gieße die Kürbispüree-Mischung in das Mehl und rühre, bis Du einen gleichmäßigen Teig erhältst. Füge bei Bedarf 1-2 EL mehr Mandelmilch hinzu – der Teig sollte dick, aber gießbar sein.
  7. Erhitze eine Antihaft-Keramikpfanne auf mittlerer bis hoher Hitze und füge ein paar Löffel Pfannkuchenteig hinzu.
  8. Auf jeder Seite 2-3 Minuten kochen lassen, bis die Pfannkuchen darunter goldbraun werden, dann umdrehen. Das Ganze mit dem Rest des Teigs wiederholen.
  9. Die Pfannkuchen sofort mit Kokosnuss-Creme, gehackten Pekannüssen und etwas Ahornsirup servieren.

Früchte-Müsli

Liebst Du Müsli? Dieses süße und leckere Früchte-Müsli ist eine wunderbare Alternative zum Original.

Zutaten:

    • 1 Tasse gemischte Beeren

    • 1 Mango, gewürfelt

    • 1 frische Banane

    • 1 gefrorene Banane

    • 1 Esslöffel getrocknete Maulbeeren (optional)

Zubereitung:

  1. Vermenge die Mangos und Beeren in einer Schüssel.
  2. Mixe die gefrorene und die frische Banane in einem Mixer mit einer Tasse Wasser, um so Bananenmilch herzustellen.
  3. Gieße die Bananenmilch über die Früchte.
  4. Garniere Dein Müsli optional mit getrockneten Maulbeeren. Guten Appetit!

Cremige Apfelbutter

 

 
 
 
 
 
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Diese cremige und köstliche Apfelbutter ist der perfekte, vielseitige Brotaufstrich für fast alles! Genieße sie alleine oder als Dip für Äpfel, Birnen, Bananen, Sellerie, Gurken, Süßkartoffeln oder einen Cracker deiner Wahl. Oder löffle sie mit Obstsalat, einer Smoothie-Bowl, glutenfreien Haferflocken oder den Wildheidelbeer-Pfannkuchen.

Unterschätze niemals die Vielseitigkeit eines Apfels. Äpfel enthalten verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und sind aus einer abwechslungsreichen, pflanzenbetonten Ernährung kaum wegzudenken. Ob frisch, gekocht oder wie hier als cremige Apfelbutter – sie lassen sich auf viele verschiedene Arten genießen.

Zutaten:

  • 12 mittelgroße, rote Äpfel, entkernt und grob gehackt
  • 1 Tasse roher, ungesüßter Apfelsaft
  • 2 EL frischer Zitronensaft
  • 1 ½ TL Zimt
  • ½ TL gemahlene Nelken
  • 1 TL alkoholfreier Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
  • ½ TL gemahlene Muskatnuss

Zubereitung:

  1. Lasse alle Zutaten langsamen bei sehr schwacher Hitze ca. 10-12 Stunden kochen, bis sie dunkel geworden sind.
  2. In einen Mixer geben oder mit einem Stabmixer im Topf glatt rühren. Wenn du möchtest, dass die Mischung dicker wird, gib sie in einen Topf und koche sie unbedeckt 15-20 Minuten lang nach Deinen Wünschen.
  3. Abkühlen lassen und in Gläsern im Kühlschrank aufbewahren.

Saftiges Kürbisbrot

Dieses köstliche, feuchte Kürbisbrot ist ein wunderbarer Genuss. Genieße es mit Familie oder Freunden an einem gemütlichen Wochenende oder mache es Dir selbst und bewahre die Reste in einem gefrierfesten Beutel oder Behälter. So kannst Du eine Scheibe auftauen, wenn Du es genießen möchtest.

Kürbis liefert verschiedene Vitamine und Mineralstoffe und lässt sich vielseitig in eine ausgewogene Ernährung integrieren. Mit seinem milden, leicht süßlichen Geschmack eignet er sich wunderbar für herzhafte wie auch süße Rezepte – wie dieses Kürbisbrot.

Zutaten:

Für 4-6 Portionen

  • 120 g Kürbispüree oder 360 g geschälter, gewürfelter und entkernter Kürbis
  • 180 ml Ahornsirup
  • 80 ml fettarme Kokosmilch
  • 1 TL alkoholfreies Vanille-Extrakt
  • 200 g glutenfreies Hafermehl
  • 60 g Brauner-Reis-Mehl/Vollkorn-Reis-Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Kürbiskuchen-Gewürz
  • 1-2 EL Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Wenn Du frischen Kürbis verwendest, lege den gewürfelten Kürbis in einen Dampfgarer oder in ein Sieb über eine Pfanne mit kochendem Wasser. Mit einem Deckel abdecken und 10-15 Minuten dämpfen, bis sie weich sind. Entfernen und vollständig abkühlen lassen.
  2. Den Kürbis in einen Mixer geben und glattrühren. 1 Tasse Kürbispüree abmessen und den Rest für ein anderes Rezept belassen.
  3. Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine 20-cm- oder 24-cm-Pfanne mit Kokosöl einfetten oder mit Pergamentpapier auslegen. Beiseitelegen.
  4. In einer mittelgroßen Schüssel Kürbispüree, Ahornsirup, Kokosmilch und Vanille hinzufügen. Alles zu einer glatten Masse verrühren.
  5. In einer anderen Schüssel Hafermehl, braunes Reismehl, Backpulver und Kürbiskuchengewürz mit einem Schneebesen verrühren, bis der Teig gleichmäßig und klumpenfrei ist.
  6. Gieße die feuchten Zutaten in die trockenen. Rühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist. Der Teig sollte sehr dick, aber gießbar sein.
  7. Gieße den Teig in die vorbereitete Backform und belege ihn mit Kürbiskernen.
  8. 50-60 Minuten backen, bis die Oberseite gebräunt ist und der eingesetzte Zahnstocher sauber herauskommt.
  9. 5 Minuten in der Backform abkühlen lassen, dann vorsichtig herausnehmen und zum vollständigen Abkühlen auf einen Rost legen.
  10. In Scheiben schneiden und servieren.

Apfel-Nachos

 

 
 
 
 
 
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Naschen ohne Reue: Diese Apfel-Nachos befriedigen den Wunsch nach süß, knusprig, zäh und butterartig. Sie sind einfach zu machen und schmecken total lecker ‒ ein Hit für Erwachsene und Kinder.

Das Besondere an Äpfeln ist:

Äpfel enthalten von Natur aus verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und sind eine beliebte Wahl für eine abwechslungsreiche Ernährung.

Äpfel enthalten außerdem verschiedene Pflanzenstoffe wie Flavonoide, darunter Quercetin, sowie Ballaststoffe wie Pektin.

Gerade die Kombination aus natürlicher Süße, knackiger Konsistenz und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten macht Äpfel zu einem echten Klassiker in der Küche.

Ob pur, als Snack oder wie hier als Apfel-Nachos – Äpfel lassen sich auf vielfältige Weise in den Speiseplan integrieren.

Zutaten:

  • 4 rote Äpfel, in Scheiben geschnitten
  • 1 TL Zimt
  • ¼ Tasse getrocknete Cranberries (oder goldene Rosinen)
  • ¼ Tasse Walnüsse (oder Pekannüsse), fein gehackt (optional)
  • 2 EL Tahini oder Mandelbutter

Für das Dattel-Karamell:

  • 8 Medjool-Datteln
  • ¼ Tasse ungesüßte Mandel- oder Kokosmilch
  • ½ Tasse Wasser
  • ½ TL alkoholfreier Vanilleextrakt

Zubereitung:

  1. Bereite erst das Dattelkaramell zu, indem Du die Datteln, Mandelmilch, Wasser und Vanille mixt. Füge ein wenig Wasser hinzu, falls dies zum Mixen erforderlich ist.
  2. Ordne anschließend die Apfelscheiben auf einem Teller an. Mit Zimt, Dattelkaramel, Walnüssen, Preiselbeeren und Tahini bestreuen.
  3. Sofort servieren.

Blueberry-Porridge

Dieses Rezept ist glutenfrei sowie ohne Milch und Fett. Wir verwenden Hirse oder glutenfreie Haferflocken und fügen eine Geheimzutat hinzu: wilde Blaubeeren. Diese kleinen, violetten Kostbarkeiten sind bei guter Qualität nicht nur eine Geschmacksexplosion, sondern bringen auch wertvolle Pflanzenstoffe mit.

Wilde Blaubeeren (= Wildheidelbeeren) enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane, die für ihre charakteristische intensive Farbe verantwortlich sind. Die Zusammensetzung der in Wildheidelbeeren enthaltenen Pflanzenstoffe ist vielfältig und Gegenstand wissenschaftlicher Forschung.

Die wilde Blaubeere ist eine besondere Zutat, die sich vielseitig in eine ausgewogene Ernährung integrieren lässt. Mit ihrem intensiven Geschmack und ihrer charakteristischen Farbe macht sie dieses Porridge zu etwas ganz Besonderem.

Zutaten:

  • 1 Tasse Hirse oder glutenfreies Hafermehl
  • 2 Tassen Wasser — bei Bedarf mehr
  • ½ TL Zimt
  • ½ Tasse wilde Blaubeeren
  • Zum Garnieren: 2 EL frische wilde oder kultivierte Heidelbeeren oder gefrorene wilde Heidelbeeren
  • Zum Abschmecken: Ahornsirup oder roher Honig

Zubereitung:

  1. Hirse, Wasser und Zimt in einen kleinen Kochtopf geben, umrühren und zum Kochen bringen. Bei Bedarf mehr Wasser zugeben.
  2. Auf ein Köcheln reduzieren, abdecken und unter gelegentlichem Rühren etwa 10 bis 15 Minuten weichkochen.
  3. Sobald der Hafer gekocht ist, den Topf vom Herd nehmen, abdecken und einige Minuten ruhen lassen.
  4. Alternativ kannst Du die Haferflocken, das Wasser und den Zimt in einen kleinen Topf geben und zum Köcheln bringen. Bei Bedarf mehr Wasser hinzufügen.
  5. Zugedeckt kochen, bis sie weich sind — etwa 5 bis 10 Minuten.
  6. Die wilden Blaubeeren und den Ahornsirup unterrühren und abschmecken.
  7. Mit 2 Esslöffeln Blaubeeren garniert servieren. Guten Appetit!

Wassermelonen-Pommes

Pommes zum Frühstück?!?

So verrückt es klingen mag, so gut schmeckt es auch!

Die Geheimzutat lautet: Wassermelone.

Diese Pommes mit Wassermelone sind erfrischend und lecker. Limettensaft und –schale sowie Chilipulver verleihen diesen Pommes einen besonderen Geschmack, der Dich immer wieder auf’s Neue begeistern wird.

Genieße dieses Frühstück für sich allein oder mache genug, um es mit Deiner Familie oder Freunden zu teilen. Dieses Rezept lässt sich auch leicht einpacken und für ein Picknick im Park oder am Strand mitnehmen.

Melonen zeichnen sich durch ihren hohen Wassergehalt aus und sind besonders an warmen Tagen eine wunderbar erfrischende Wahl. Wassermelonen bringen zudem ihre natürliche Süße mit und lassen sich vielseitig in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren.

Limetten sorgen mit ihrem frischen, säuerlichen Geschmack für einen besonderen Kontrast zur süßen Wassermelone. Sie enthalten von Natur aus Vitamin C und verschiedene Pflanzenstoffe und runden dieses einfache Rezept geschmacklich perfekt ab.

Zutaten:

  • 1 kleine Wassermelone, in Pommes-Form geschnitten
  • Schale von 1 Limette
  • 1 EL Limettensaft
  • ½ bis 1 TL Chilipulver

Zubereitung:

  1. Die Wassermelonen-Pommes auf einem Teller oder einer Platte anrichten.
  2. Die Limettenschale, den Saft und das Chilipulver darübergeben.
  3. Sofort servieren.

Wildheidelbeer-Pfannkuchen

Pitaya Smoothie Bowl Anthony William

Diese violetten Pfannkuchen sind schön anzusehen und schmecken köstlich. Die lila Farbe stammt von Wildheidelbeerpulver, nicht von Lebensmittelfarben und Farbstoffen. Du kannst diese Pfannkuchen mit Mandelmilch zubereiten oder für eine fettfreie Variante Wasser verwenden. Die Beeren und der Ahornsirup als Topping runden das Ganze perfekt ab.

Wilde Blaubeeren bringen mit ihrem intensiven Geschmack und ihrer charakteristischen Farbe Abwechslung auf den Teller. Sie enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane, und sind eine leckere Ergänzung für alle, die Beeren gerne in ihren Speiseplan integrieren – ob im Alltag oder rund um sportliche Aktivitäten.

Zutaten:

Für 1 Portion

  • 1 ¼ Tasse glutenfreie Haferflocken
  • 1 ½ TL Backpulver
  • 2 EL Wildheidelbeerpulver **
  • ¼ Tasse Apfelmus
  • 1 ⅓ Tassen ungesüßte Mandelmilch oder Wasser
  • 2 EL reiner Ahornsirup
  • ½ TL Zimt (optional)

Zum Servieren:

  • ¼ Tasse frische oder gefrorene und aufgetaute Wildheidelbeeren, Erdbeeren oder Himbeeren (optional)
  • 2-3 EL reiner Ahornsirup (optional)

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Backpulver, Wildblaubeerpulver, Apfelmus, Mandelmilch oder Wasser, Ahornsirup und Zimt (falls verwendet) in einen Mixer geben und glatt pürieren. Der Teig sollte dickflüssig, aber gießfähig sein.
  2. Eine große beschichtete Keramikpfanne bei mittlerer bis geringer Hitze vorheizen. ¼ Tasse Teig in die Pfanne geben und 2 bis 3 Minuten auf einer Seite backen, bis sich Blasen auf der Oberfläche bilden, dann wenden und weitere 30 Sekunden backen.
  3. Die Pfannkuchen sofort servieren und mit Beeren und Ahornsirup (falls verwendet) garnieren.

Anthony William Rezepte: Frische, kalte Speisen

Frische Tomatensalsa

 

 
 
 
 
 
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Frische Tomatensalsa ist eines der vielseitigsten Rezepte, um jeder Mahlzeit Geschmack und Nährstoffe hinzuzufügen. Probiere sie als Dip, mit gedämpftem oder gebackenem Gemüse, Kartoffelnachos oder Nudeln; oder in Salat-Wraps, Collard-Wraps, Nori-Brötchen, Kartoffel-Tortillas, Süßkartoffel-Tortillas oder zu jeder anderen Mahlzeit, die Du liebst und genießt!

Vielleicht möchtest Du diese Tomatensalsa in größeren Mengen zubereiten, damit Du sie viele Tage hintereinander zu Deinen Mahlzeiten genießen kannst.

Tomaten liefern verschiedene Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und lassen sich vielseitig in eine ausgewogene Ernährung integrieren.

Besonders bekannt ist Lycopin, ein natürlicher Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der Tomaten ihre charakteristische rote Farbe verleiht.

Auch die natürlichen Fruchtsäuren tragen zum typischen Geschmack der Tomate bei und machen sie zu einer vielseitigen Zutat für frische Gerichte wie diese Tomatensalsa.

Zutaten:

  • 5 mittelgroße Tomaten, fein gehackt
  • ½ rote Zwiebel, fein gehackt
  • 3 EL Limettensaft
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • ½ Serrano-Chili oder Jalapeño, fein gehackt
  • ⅓ Tasse gehackter, frischer Koriander
  • Meersalz (optional)
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel – optional

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine mittelgroße Schüssel geben und gut mischen. Sofort servieren oder im Kühlschrank aufbewahren, bis sie gebraucht werden.

Griechischer Regenbogen-Salat

Zutaten:

  • ½ orange Kirschtomaten, halbiert
  • ½ Tasse rote Kirschtomaten, halbiert
  • 1 Tasse Gurkenwürfel
  • ½ rote Paprika, gewürfelt
  • ½ gelbe Paprika, gewürfelt
  • ⅓ dünn geschnittene, rote Zwiebel
  • 1 Tasse gewürfelte Avocado
  • ¾ Tasse Oliven, entkernt und halbiert
  • 2 EL frischer Oregano, nur Blätter
  • 2 EL frischer Thymian, nur Blätter
  • 3 EL frischer Zitronensaft
  • Meersalz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mischen. Probieren und würzen.

"Liver Rescue Salad" nach Anthony William

 

 
 
 
 
 
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Diese beiden Salatoptionen sind voll mit frischen, pflanzlichen Zutaten. Sie eignen sich hervorragend, wenn Du Dir eine leichtere Mahlzeit wünschst. Sie sind auch eine perfekte Ergänzung zu einer gekochten Mahlzeit, wie zum Beispiel gedämpften Gemüse.
 
Du kannst jeden Salat mit einem der pflanzlichen Lebensmittel aus den vorherigen Rezepten anreichern – so werden die Rezepte nicht langweilig.
 

Probiere das fettfreie, orangefarbene „Vinaigrette-Dressing“. Es ist schmackhaft, süß und lecker.

Zutaten für Variante A:

  • 3 Tassen gehackte Tomaten
  • 1 Gurke, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tasse gehackter Sellerie
  • 1 Tasse gehackter Koriander (optional)
  • ½ Tasse gehackte Petersilie (optional)
  • ½ Tasse gehackte Frühlingszwiebel (optional)
  • 8 Tassen verschiedene Blattgrüns (Spinat, Rucola, Buttersalat usw.)
  • 1 Zitrone, Limette oder Orange, entsaftet

Zutaten für Variante B:

  • 2 Tassen dünn geschnittener Rotkohl
  • 1 Tasse gewürfelte Karotte
  • 1 Tasse gewürfelter Spargel
  • 1 Tasse Radieschenwürfel
  • 2 Tassen gewürfelte Äpfel
  • ½ Tasse gehackter Koriander
  • 8 Tassen verschiedene Blattgrüns (Spinat, Rucola, Buttersalat usw.)
  • 1 Zitrone, Limette oder Orange, entsaftet

Zutaten für Orangen-Vinaigrette Dressing (optional):

  • 1 Tasse Orangensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL roher Honig
  • 1-4 Tassen Wasser
  • ⅛ Teelöffel Meersalz (optional)
  • ⅛ Teelöffel Cayennepfeffer (optional)

Zubereitung:

  1. Lege das Salatgemüse und das Blattgemüse Deiner Wahl in eine Schüssel und mische es.
  2. Nach Belieben den frischen Zitronen-, Limetten- oder Orangensaft darüberträufeln.
  3. Alternativ kannst Du die orangefarbene „Vinaigrette“ herstellen, indem Du alle Zutaten so lange mischst, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  4. Jetzt nur noch den Salat mit dem Saft oder dem orangefarbenen Vinaigrette-Dressing  mischen und genießen!

Dill-Kartoffelsalat mit Radieschen und Erbsen

Kartoffelsalat ist eine gern gesehene Beilage bei jedem Lunch, Dinner, Grillen oder Picknick. Diese frische und leckere Verfeinerung hebt nicht nur den Geschmack noch etwas an, sondern macht ihn auch zu einem besonderen Rezept, das Du genießen kannst. Zudem ist er sehr leicht gemacht und sowohl ganz frisch lecker als auch am nächsten Tag noch.

Zutaten:

Für 3-4 Portionen

  • 700 g (frische) Kartoffeln
  • 1 Messerspitze Salz
  • 8 Radieschen, in sehr dünnen Scheiben
  • 1 Tasse grüne Erbsen
  • ¼ Tasse Dill, fein gehackt

Zutaten für das Dressing:

  • ¼ Tasse Tahin
  • 2 Teelöffel Wassre
  • ¼ Tasse Zitronensaft
  • 2 Teelöffel Dill
  • 2 Teelöffel Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Erhitze 5 cm Wasser in einem mittleren Topf mit einem Dampfkorb.
  2. Lege die Kartoffeln in den Topf und koche sie für 30-40 Minuten, bis sie weich sind.
  3. Mische die Kartoffeln in einer großen Schüssel mit den Radieschen, den Erbsen und dem Dill.
  4. Mixe für das Dressing Tahin, Wasser, Zitronensaft, Dill, Schnittlauch, Salz und Pfeffer in einem Mixer miteinander.
  5. Gieße das Dressing über den Salat und vermische alles gut.
  6. Servieren und genießen! Lass es Dir schmecken!

Rohe Spinatsuppe

Spinatsuppe-Anthony-William-Rezepte

Zutaten (1 Portion):

  • 2 Tomaten
  • 1 Stange Stangensellerie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Orange
  • 150 g Babyspinat
  • 2 Blätter frischer Basilikum
  • ½ Gurke

Zubereitung:

  1. Als Erstes die Orange halbieren und den Saft auspressen.
  2. Danach die Tomaten und Selleriestangen in grobe Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und frisch gepresstem Orangensaft in einen Hochleistungsmixer geben. Alles miteinander pürieren.
  3. Nach und nach den Spinat und die Basilikumblätter hinzugeben.
  4. Fertig! Die Suppe ist servierbereit.

Mango-Salat

Mango Salat Anthony William

Die Kombination aus süßer Mango und saftiger Tomate mit knackigen Radieschen, Blumenkohl und Blattgemüse macht diesen Salat zu einem besonders abwechslungsreichen Highlight.

Nährstoff-Facts

Mangos enthalten verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und bringen mit ihrer natürlichen Süße einen besonderen Geschmack in diesen Salat.

Tomaten enthalten unter anderem Lycopin – einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der ihnen ihre charakteristische rote Farbe verleiht.

Auch Radieschen enthalten verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Mit ihrem leicht scharfen Geschmack sorgen sie außerdem für einen knackigen Kontrast zu Mango und Tomate.

Zutaten für 1 Portion: 

  • 2-3 grob geschnittene Tomaten
  • 400 g geschnittene Mango
  • 1-2 geschnittene, grüne Zwiebel
  • 80 g Blattgemüse (wie Spinat)
  • 1-3 klein geschnittene Radieschen 
  • 200 g zerkleinerter Blumenkohl

Dressing: 

  • 1 TL Limettensaft
  • 1 TL Ahornsirup
  • ½ TL Senfpuder

Zubereitung: 

  1. Gebe alle Zutaten in eine Bowl und vermische diese miteinander. 
  2. Nun kannst Du das Dressing zubereiten, indem Du die Zutaten miteinander vermischt. 
  3. Gebe das Dressing über den Salat und tada!

Brokkoli mit Zucchini-Ranch-Sauce

Diese leichte und erfrischende Beilage ist eine angenehme Ergänzung zu jeder Mahlzeit. Frischer Dill und Petersilie verleihen diesem Rezept einen Hauch von Geschmack und Leuchtkraft!

Mein geliebter Brokkoli ist ein echtes Multitalent in der Küche. Er enthält verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und lässt sich vielseitig in eine ausgewogene Ernährung integrieren.

Die Natur hat den Brokkoli so geschaffen, dass er mit seiner besonderen Zusammensetzung und seinem charakteristischen Geschmack eine spannende Zutat für zahlreiche Gerichte ist.

Auch Zucchini liefert verschiedene Nährstoffe und lässt sich durch ihren milden Geschmack besonders vielseitig mit anderen Zutaten kombinieren.

Dieses Rezept stammt aus Anthony Williams Heile dein Gehirn – Das Praxisprogramm **, dem Begleitbuch zu Medical Medium Brain Saver **. Diese beiden Bücher beschäftigen sich mit Anthony Williams Sichtweisen auf unser komplexestes Organ – das Gehirn – sowie mit verschiedenen gehirnbezogenen Symptomen und Erkrankungen. Brain Saver ** beschreibt Anthony Williams persönliche Erklärungsansätze zu mehr als 100 mit dem Gehirn und dem Nervensystem zusammenhängenden Symptomen, Krankheiten und Störungen. Heile dein Gehirn – Das Praxisprogramm ** stellt die von ihm empfohlenen Ansätze vor, darunter Rezepte und verschiedene Ernährungsprotokolle.

Zutaten:

Für 2 Portionen

  • 1 großer Kopf Brokkoli, in Röschen geschnitten

Für die Ranch-Sauce:

  • 3 Tassen rohe, geschälte und gewürfelte Zucchini
  • 3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 ½ EL Zwiebelpulver
  • 1 ½ Esslöffel fein gehackter Dill
  • 1 ½ EL fein gehackte Petersilie

Zubereitung:

  1. Fülle einen mittelgroßen Topf mit 10 cm Wasser und setze einen Dämpfkorb ein.
  2. Den Brokkoli zugeben und zugedeckt 5 bis 8 Minuten dämpfen, bis er hellgrün und zart ist.
  3. Herausnehmen und den Brokkoli in eine Servierschüssel geben.
  4. Für die Ranch-Sauce die Zucchini, den Zitronensaft, das Zwiebelpulver und das Knoblauchpulver in einen Mixer geben und glatt pürieren.
  5. Den Dill und die Petersilie unterrühren.
  6. Die Sauce über den gedünsteten Brokkoli gießen und sofort servieren. Guten Appetit!

Mediterraner Tomatensalat

Saftige, reife Heirloom-Tomaten, die eine perfekte Balance zwischen süß und salzig bieten, sind schon für sich genommen eine Delikatesse. Verwende sie für diesen frischen mediterranen Tomatensalat und genieße den Sommer in vollen Zügen.

Tomaten enthalten verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders bekannt ist Lycopin, ein natürlicher Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der Tomaten ihre charakteristische rote Farbe verleiht. Damit sind Tomaten eine vielseitige Zutat für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.

Zutaten:

Für 2-4 Portionen

  • 3 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 Esslöffel roher Honig
  • 1 Teelöffel Sumach (optional)
  • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
  • 1 kg Heirloom-Tomaten, grob gewürfelt
  • 1 mittelgroße englische Gurke, grob gewürfelt
  • ½ Tasse dünn geschnittene rote Zwiebel
  • ½ Tasse locker gefüllte frische Petersilie, fein gehackt
  • Meersalz nach Geschmack (optional)
  • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack (optional)

Zubereitung:

  1. Zitronensaft, rohen Honig, Sumach (falls verwendet) und geriebenen Knoblauch in eine große Schüssel geben. Mit einem Schneebesen gleichmäßig verrühren.

  2. Tomaten, Gurke, rote Zwiebel und Petersilie hinzufügen. Vorsichtig umrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (falls verwendet). Sofort servieren.

  3. Zitronensaft und rote Chiliflocken (falls verwendet) sowie Basilikum oder Dill (falls verwendet) hinzufügen.

  4. Alle Zutaten vorsichtig vermengen, bis sie gut vermischt und gleichmäßig mit Zitronensaft und den optionalen Gewürzen überzogen sind.

  5. Sofort servieren oder bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Anthony William Rezepte: Warme Speisen

Kartoffelauflauf

Kartoffeln sind vielseitige Lebensmittel und liefern neben Kohlenhydraten auch verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und weitere Nährstoffe.

Die enthaltenen Kohlenhydrate dienen dem Körper als Energiequelle und machen Kartoffeln zu einer beliebten Grundlage für zahlreiche Gerichte.

Kartoffeln sind sättigend, vielseitig zuzubereiten und lassen sich wunderbar als Bestandteil einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung genießen.

Zutaten:

Für 4-6 Portionen

  • 680 g Kartoffeln, in dünnen Scheiben
  • 1 Zwiebel, in dünnen Scheiben, in Wasser gedünstet und karamellisiert (optional)
  • 150 g Brokkoli, dünn geschnitten (optional)
  • 150 g Pilze, in Wasser gedünstet (optional)
  • 1 EL Petersilie, feingehackt (optional)

Für die Kartoffel-“Käse”-Soße (vegan)

  • 240 g geschälte und gewürfelte Kartoffeln
  • 2 EL fein gehackte Karotten
  • 2 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • Prise Kurkuma
  • Prise Paprika, edelsüss
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1-2 EL Wasser

Zubereitung:

  1. Für die Kartoffel-“Käse”-Sauce die Kartoffeln und Karotten in einen Dampfgarer oder ein Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser geben. Mit einem Deckel abdecken und 10-15 Minuten dämpfen, bis sie weich sind, wenn sie mit einer Gabel durchgestochen werden.
  2. Nimm die gekochten Kartoffeln und Karotten aus dem Dampfgarer und gib sie noch heiß in einen Mixer.
  3. Füge das Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Kurkuma, Paprika, Zitronensaft und Wasser hinzu.
  4. Vermische alles, bis es dick und glatt ist. Füge so wenig Wasser wie möglich hinzu, um zu mischen.
  5. Backofen auf 200 °C vorheizen.
  6. Füge eine Schicht geschnittener Kartoffeln auf den Boden einer mittelgroßen Auflaufform hinzu, gefolgt von einer Schicht einer der optionalen Zusätze.
  7. Wiederhole die Schichten, bis Dir die Kartoffelscheiben und -zusätze ausgehen.
  8. Gieße die Kartoffel-“Käse”-Sauce gleichmäßig darauf und verteile sie mit einem Spatel so, dass sie die Oberseite der Kartoffeln bedeckt.
  9. 40-50 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich sind und die Oberseite gebräunt ist.
  10. Wenn die Oberseite bräunt, bevor die Kartoffeln vollständig durchgegart sind, bedecke die Oberseite, bis die Kartoffeln fertig sind.
  11. Vor dem Servieren 10-15 Minuten abkühlen lassen. Genießen!

Schwarze-Bohnen-"Frikadellen"

Warm gewürzte Schwarze-Bohnen-„Frikadellen“ in einer frischen Tomaten-Marinara-Sauce – lecker!

Diese Frikadellen sind ein echter Publikumsmagnet. Serviere sie für die Familie auf Zucchini-Nudeln oder glutenfreien Nudeln und zusammen mit einem knusprigen Salat für ein köstliches Abendessen, das jeder genießen wird.

Tomaten enthalten wichtige Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien. Besonders bekannt ist Lycopin, ein natürlicher Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide, der Tomaten ihre charakteristische rote Farbe verleiht. So bringen Tomaten nicht nur Geschmack und Farbe in die Marinara-Sauce, sondern auch verschiedene Nährstoffe.

Zutaten:

  • 1 ½ Tassen gekochte schwarze Bohnen oder eine 400-Gramm-Dose, abgetropft und gespült
  • ¾ Tassen glutenfreier Hafer
  • ½ Tasse Zwiebelwürfel
  • 3 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • ½ EL Zwiebelpulver
  • 1 TL Paprika
  • ½ TL Chilipulver (optional)
  • ¼ TL geräuchertes Paprika-Pulver
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • Meersalz nach Geschmack – optional

Zutaten für die Tomaten Soße:

  • ½ Tasse Zwiebelwürfel
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 3 Tassen zerkleinerte Tomaten
  • ¼ Tasse Tomatenmark
  • 1 TL getrocknetes Basilikum
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 EL Kokosnusszucker
  • ¼-½ TL rote Pfefferflocken nach Geschmack (optional)
  • Meersalz nach Geschmack (optional)
  • Frisches Basilikum oder Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Um die schwarzen Bohnenbällchen herzustellen, füge die schwarzen Bohnen, Hafer, Zwiebelwürfel, Knoblauch, Tomatenmark, Zwiebelpulver, Paprika, Chilipulver (falls verwendet), geräuchertes Paprika-Pulver, gemahlenen Kreuzkümmel, getrockneten Oregano und Meersalz (falls verwendet) in eine Küchenmaschine hinein und glatt rühren.
  2. Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  3. Forme die Mischung zu Bällchen (ungefähr 14-16 Bällchen) und koche in einer antihaftbeschichteten ofenfesten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze, bis die Bällchen von allen Seiten gebräunt werden. Die Pfanne in den Ofen geben und 20 Minuten backen, bis sie knusprig sind.
  4. Während die schwarzen Bohnenkugeln im Ofen sind, mixe die Marinara, indem Du einen Antihaft-Topf auf mittlere bis hohe Hitze stellen.
  5. Füge die Zwiebel hinzu und koche sie 3-5 Minuten lang, bis sie weich ist. Füge den Knoblauch hinzu und koche für weitere 2 Minuten.
  6. Füge die zerkleinerten Tomaten, Tomatenmark, getrocknetes Basilikum, getrockneten Oregano, Kokosnusszucker, rote Pfefferflocken (falls verwendet) und Meersalz (falls verwendet) hinzu.
  7. Unbedeckt 5-7 Minuten kochen lassen, bis sie leicht eingedickt sind und die Aromen aufgegossen sind. Die Frikadellen in die Pfanne geben und mit Sauce bestreichen.
  8. Sofort servieren, garniert mit frischem Basilikum oder Petersilie.

Portionen: 3-4

Knusprige, spanische Kartoffeln

 

 
 
 
 
 
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Zutaten:

Für 3-4 Portionen

  • 1 kg kleine Kartoffeln, halbiert
  • 1 ½ EL Tomatenmark
  • 1 ½ EL Aquafaba oder Wasser (optional)
  • ¾ EL braunes Reismehl (optional)
  • 1 TL geräuchertes Paprika-Pulver
  • ¼ TL Cayennepfeffer, mehr nach Geschmack
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Meersalz
  • Zum Servieren: Saft von ¼ Zitrone (optional)
  • Zum Servieren: 1 EL gehackte, frische Petersilie

Zubereitung:

  1. Ofen auf 220 °C vorheizen.
  2. Verwende einen Kartoffeldämpfer oder ein Sieb über einen Topf mit kochendem Wasser. Mit einem Deckel bedecken und 10-15 Minuten lang dämpfen, bis die Kartoffeln fast weich sind. In eine große Schüssel geben. Beiseitestellen.
  3. In einer kleinen Schüssel Tomatenmark und Aquafaba / Wasser verquirlen. Gieße die Mischung auf die Kartoffeln und mische alles, bis die Kartoffeln gut bedeckt sind. Füge das optionale braune Reismehl, geräucherte Paprika-Pulver, Cayennepfeffer, Knoblauchpulver und Meersalz hinzu. Mischen, bis es gleichmäßig aufgetragen ist.
  4. Die Kartoffeln in einer Schicht auf einem mit Pergamentpapier bedeckten Backblech verteilen und 25 bis 30 Minuten im Backofen rösten. Dabei zwischendrin einmal wenden. Wenn die Kartoffeln noch nicht knusprig sind, lasse sie noch etwas länger im Ofen.
  5. Wenn sie fertig sind, serviere die Kartoffeln mit einer Prise Zitronensaft und frischer, gehackter Petersilie.

Gelbe Curry-Nudeln

 

 
 
 
 
 
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Heutzutage sind die besten Rezepte diejenigen, die an alle Bedürfnisse angepasst werden können. Diese Curry-Nudeln können roh oder gekocht, fettfrei oder mit Kokosnussmilch zubereitet werden.

Unabhängig von der Zubereitungsart ist dieses Gericht einfach und lecker, ideal also für die schnelle Küche.

Zwei Zutaten sind besonders hervorzuheben:

Zucchini:

In gewisser Hinsicht ist die Zucchini der Gurke ähnlich: Sie hat einen hohen Wassergehalt und einen angenehm milden Geschmack. Zudem liefert sie verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Zucchini ist leicht und vielseitig zuzubereiten und lässt sich sowohl roh als auch gekocht wunderbar in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren.

Kurkuma (im Currypulver):

Kurkuma ist ein beliebtes Gewürz, das bereits seit der Antike in verschiedenen Ernährungstraditionen verwendet wird. Seine charakteristische gelbe Farbe verdankt Kurkuma unter anderem dem natürlichen Pflanzenstoff Curcumin.

Kurkuma und insbesondere Curcumin sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. In diesem Rezept sorgt Kurkuma vor allem für die typische Farbe und den würzig-aromatischen Geschmack der Curry-Nudeln.

Zutaten:

Für 2 Portionen

  • 2 Zucchini, geschält
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika, fein geschnitten
  • ¼ Zwiebel, fein geschnitten
  • 3 Tassen Seetangnudeln
  • 1 ½ Tassen Kokosmilch (optional)
  • ½ Teelöffel Meersalz (optional)
  • 1 Limette
  • ¼ Tasse Basilikum
  • ¼ Tasse Koriander

Für die gelbe Curry-Sauce:

  • 3 Tassen gewürfelte Zucchini
  • 4 Medjool-Datteln, entsteint
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ Tasse Korianderblätter
  • 2 EL Limettensaft
  • 2 EL Kokosnuss-Aminos (optional, siehe Tipps)
  • ½ EL gehackte, reife Jalapeño
  • ½ TL Currypulver

Zuberitung:

  1. Verwandle die Zucchini und die Karotte mit einem Julienne-Schäler oder einem Spiralizer in „Nudeln“. Mische diese zusammen mit der roten Paprika, der Zwiebel und den Seetangnudeln in einer großen Schüssel.
  2. Bereite die gelbe Curry-Sauce vor, indem Du alle Zutaten der Sauce mischen, bis sie weich und leicht erwärmt ist.
  3. Für rohe Curry-Nudeln gieße die gelbe Curry-Sauce über die vorbereiteten Gemüse- und Seetang-Nudeln.
    Für gekochte Currynudeln mische die gelbe Currysauce, die Gemüse- und Seetangnudeln, Kokosmilch und Meersalz in einem großen Topf.
  4. Bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten kochen, bis die Gemüsenudeln zart und gut kombiniert sind.
  5. Die gelben Curry-Nudeln mit Basilikum, Koriander und einer Prise frischem Limettensaft servieren.

Tipp:
Kokosnuss-Aminos, eine soja-freie Würzsauce, bekommst Du in vielen Naturkostläden oder online. Du kannst sie auch weglassen und stattdessen ⅓ Tasse gehackte Dulse ** (Rotalge) oder ¼ Teelöffel Meersalz verwenden.

Gemüsebrühe

 

 
 
 
 
 
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Diese Gemüsebrühe ist eine aromatische, mineralstoffreiche Flüssigkeit, die verschiedene Gemüsesorten, Kräuter und Gewürze miteinander kombiniert.

Du wirst dieses Rezept als beruhigend und nahrhaft empfinden. Die Zutaten dieses einfachen Rezepts machen die Brühe zu einem wohltuenden Begleiter für den Alltag.

Die Brühe enthält u. a. Folgendes:

  • Karotten bringen natürliche Süße in die Brühe und liefern verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Zwiebeln und Knoblauch sorgen für ein kräftiges Aroma und enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe.
  • Petersilie & Shiitake-Pilze ergänzen die Brühe geschmacklich und liefern verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Ingwer- und Kurkumawurzel verleihen der Brühe ihre charakteristische Würze. Beide werden seit langer Zeit in unterschiedlichen Ernährungstraditionen verwendet und enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe.

Diese unglaublich wohltuende Brühe kann auf Vorrat gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Erwärme einfach nur so viel, wie Du brauchst, und fülle sie in einen Thermobecher. So hast Du den ganzen Tag über ein warmes Getränk.

Diese Brühe kombiniert eine Vielzahl pflanzlicher Zutaten und ist eine wunderbare Ergänzung für eine abwechslungsreiche Ernährung.

Zutaten:

  • 4 Karotten, gehackt, oder 1 Süßkartoffel, gewürfelt
  • 2 Stangen Sellerie, grob gehackt
  • 2 Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tasse Petersilie, fein gehackt
  • 1 Tasse Shiitake-Pilze, frisch oder getrocknet (optional)
  • 2 Tomaten, gehackt (optional)
  • 1 Knoblauchknolle (ca. 6-8 Nelken), gehackt
  • 1 daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel
  • 1 daumengroßes Stück frische Kurkumawurzel
  • 2 L Wasser
  • Optional: Chilischoten oder rote Pfefferflocken

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einen Topf geben und leicht aufkochen lassen.
  2. Anschließend die Hitze reduzieren und die Brühe etwa eine Stunde lang köcheln lassen.
  3. Für eine mineralreiche und erholsame Brühe abseihen und trinken oder mit dem Gemüse als leichte Suppe genießen.

Brokkoli-Creme-Suppe

Anthony William Brokkolisuppe

Zutaten:

  • ca. 250 g Brokkoli
  • ca. 200 g Zucchini
  • 5 bis 7 Scheiben Porree (ca. 5 mm dick)
  • 2 Datteln (ggf. vorher eingeweicht)
  • ½ Avocado oder eine Handvoll eingeweichte Cashewkerne
  • Saft von 1 Zitrone
  • Eine Handvoll frische Kräuter, wie Petersilie, Basilikumblätter, Zitronenmelisse, ggf. ein paar kleine Blätter Rosmarin
  • ½ TL getrockneter Oregano
  • Ein paar Pfefferkörner oder eine Prise gemahlener Pfeffer, alternativ ein kleines Stück frischer Chili
  • 1 EL rohe Soja- oder Tamarisauce (verleiht einen typischen Suppengeschmack — alternativ Himalayasalz)
  • 400-500 ml Filterwasser, je nachdem, wie dickflüssig die Suppe sein soll — Tipp: verwende ca. 50 °C heißes Wasser, um eine warme Rohkost-Suppe zu erhalten.
  •  Optional: 1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und für ca. 30 bis 50 Sekunden pürieren.
  2. Für eine Suppe mit Einlage gib nach dem Mixen einfach ein paar klein geschnittene Brokkoliröschen, Porree- oder Frühlingszwiebelringe sowie anderes gewürfeltes Gemüse Deiner Wahl in die Suppe.

Anthony William Ratatouille

 

 
 
 
 
 
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Ratatouille ist eines dieser Rezepte, die aus Einfallsreichtum entstanden sind. Im Spätsommer ist es schwer, zu wissen, was mit der Fülle von Zucchini, Kürbis, Auberginen und Tomaten aus dem Garten zu tun ist.

Dieses Rezept macht aus diesen Sommergemüsen eine beruhigende, rustikale Mahlzeit und lässt sich auch sehr gut einfrieren, um bis in den Herbst hinein genossen zu werden.

Probiere auch einmal Deine eigenen Variationen von Ratatouille, mit regionalen und saisonalen Produkten.

Zutaten:

Für 4 Portionen

  • 1 große Zucchini
  • 1 großer gelber Kürbis
  • 1 Aubergine
  • 1 rote Paprika
  • 4 Tassen gekochte Quinoa (optional)

Für die Tomatensauce:

  • 4 Tomaten, grob gewürfelt
  • 1 gelbe Zwiebel, grob gewürfelt
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Tomatenmark (siehe Tipps)
  • ½ TL Meersalz
  • ½ TL getrocknetes Basilikum
  • ½ TL Hähnchengewürz (vegan)
  • ⅛ TL Currypulver

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Zucchini, gelben Kürbis, Auberginen und rote Paprika in dünne Scheiben schneiden. Beiseitestellen.
  3. Für die Tomatensauce gibst Du die Zutaten bei starker Hitze in eine Pfanne. Regelmäßig für 2 bis 3 Minuten umrühren, bis die Tomaten ihre Säfte freigegeben haben.
  4. Reduziere auf schwache Hitze und rühre gelegentlich 15 bis 20 Minuten lang weiter, bis die Tomaten zu zerfallen beginnen.
  5. Püriere die Tomaten mit dem Stab- oder Standmixer, bis eine klumpige Sauce entsteht.
  6. Verteile eine Tasse Tomatensauce auf den Boden einer Auflaufform, sodass er bedeckt ist. Lege die Zucchini, den gelben Kürbis, die Auberginen und die Paprikaschoten darauf.
  7. Die Auflaufform mit Backpapier bedecken und 45 bis 60 Minuten in den Ofen stellen, bis das Gemüse weich ist.
  8. Die Ratatouille mit der restlichen Tomatensauce servieren, auf Wunsch in einem Quinoabett.
 

Tipps:

Diese Tomatensauce gefriert gut und kann jederzeit für schnelle und einfache Mahlzeiten bereitgehalten werden. Wenn Du im Handel gekaufte Tomatenpaste verwendest, stelle sicher, dass sie keine Zitronensäure enthält.

Für eine noch schnellere Version würfle die Zucchini, den gelben Kürbis, die Aubergine und die rote Paprika grob, würze die Tomatensauce hinein und koche alles in einer Auflaufform für 40 bis 60 Minuten, bis das ganze Gemüse zart ist.

Kabocha-Kürbis-Suppe

 

 
 
 
 
 
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Diese Suppe ist wie eine Umarmung in einer Schüssel. Sie ist cremig, warm und beruhigend. Der nahrhafte, reiche Geschmack von Kabocha-Kürbis fügt sich wunderbar in die Wärme von Knoblauch, Zwiebeln und Curry ein.

Diese Suppe lässt sich sehr gut vorbereiten und einfrieren, sodass Du immer eine wohlschmeckende Mahlzeit im Haus hast.

Zutaten:

Für 4 Portionen

  • 1 mittlerer Kabocha-Kürbis (siehe Tipps)
  • 3 Tassen Gemüsebouillon (siehe Tipps)
  • 1 Tasse gewürfelte Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Teelöffel Currypulver
  • ½ TL Meersalz
  • ½ Limette, entsaftet
  • ¼ Teelöffel Paprikaflocken (optional)

Zubereitung:

  1. Bringe einen großen Topf Wasser zum Kochen und tauche den gesamten Kabocha-Kürbis, den Stängel und alles, unter. Koche den Kürbis für 10 Minuten.
  2. Anschließend gießt Du das Wasser ab und  lässt den Kürbis abkühlen.
  3. Wenn der Kürbis kühl genug ist, um bequem gehandhabt zu werden, schälst Du ihn, schneidest ihn in zwei Hälften und entfernst die Kerne. Schneide ihn in Würfel — dies sollte etwa 4 Tassen ergeben.
  4. Den gewürfelten Kabocha-Kürbis zusammen mit der Gemüsebrühe, Zwiebelwürfeln, Knoblauchzehen, Currypulver, Meersalz und Limettensaft in einen Topf geben. Bring die Brühe zum Kochen und reduziere dann die Hitze. Dabei kräftig rühren, damit es nicht überkocht. 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis zart und durchgegart ist.
  5. Fülle den gesamten Inhalt in einen Mixer und mixe ihn zunächst langsam, damit der Dampf durch die Oberseite des Mixers entweichen kann.
  6. Warm servieren. Wenn gewünscht, mit roten Pfefferflocken bestreuen. Guten Appetit!

Tipps:

  • Bereite Deine eigene Brühe nach dem Rezept für die Anthony William Gemüsebrühe zu. Alternativ findest Du im Lebensmittelgeschäft natriumarme Gemüsebrühe (stelle sicher, dass sie weder Rapsöl noch Zitronensäure, natürliche Aromen oder andere problematische Zusatzstoffe enthält) oder ersetze die Brühe durch Wasser.
  • Wenn Kabocha-Kürbis an Deinem Wohnort nicht verfügbar ist, ersetze ihn durch Butternuss-Kürbis oder sogar Süßkartoffel. Du brauchst etwa 6 Tassen gewürfelten Kürbis.

Mini-Kartoffelkuchen-Pizzen

Diese köstliche Mini-Kartoffelkuchen-Pizzen können Deine Lust auf Pizza erfüllen, ohne dass Du Dich danach träge fühlst.

Zutaten:

  • 1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL getrockneter Oregano

Zutaten:

Für die Sauce:

  • ¼ Tasse Tomatenmark
  • ½ TL getrockneter Oregano
  • ¼ Teelöffel getrockneter Thymian
  • ½ TL roher Honig

Optionen für das Topping:

  • 3-4 gelbe und rote Kirschtomaten
  • ¼ kleine rote Zwiebel, in dünne Streifen geschnitten
  • 2-3 Champignons, in dünne Streifen geschnitten
  • 3-4 Scheiben Zucchini oder Sommerkürbis
  • etwas Rucola
  • etwas Basilikum

Zubereitung:

  1. Heize den Ofen auf 200°C vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Fülle 50 ml Wasser in einen mittelgroßen Topf, um den Teig zu machen. Bringe es zum Kochen und füge einen Dampfkorb hinzu. Lege die Kartoffeln in den Korb und dünste diese für 5-10 Minuten, bis sie weich sind. Lass sie danach komplett auskühlen.
  3. Vermenge die Kartoffeln in einer Schüssel mit dem Knoblauchpulver, dem Zwiebelpulver und dem Oregano.
  4. Stampfe die Kartoffeln, bis sie weich sind.
  5. Forme die Mischung zu 8 Mini-Pizzen mit einer Dicke von etwa 1-2 cm und einem Durchmesser von 7-8 cm.
  6. Backe die Mini-Pizzen für 20 Minuten im Ofen.
  7. Während die Mini-Pizzen im Ofen backen, kannst du die Sauce zubereiten. Mixe dafür das Tomatenmark, den getrockneten Oregano, den getrockneten Thymian, den rohen Honig und 2 Teelöffel Wasser zusammen.
  8. Nimm die Mini-Pizzen aus dem Ofen und garniere sie mit 1 -2 Teelöffeln Tomatensauce.

Veggie Ramen

Zutaten:

  • 5-cm-Stück Ingwer, in Scheiben geschnitten
  • 10 ganze Knoblauchzehen, mit der Seite des Messers zerkleinert
  • 1 Tasse gehackte, grüne Zwiebeln
  • 1 Lauch, grob gehackt
  • 6 Tassen Wasser
  • 2 Kombu-Blätter
  • 10 getrocknete Shiitake-Pilze
  • ⅓ Tasse Kokosnuss-Aminos (optional)
  • 1 TL Kokoszucker, mehr nach Geschmack
  • ½ TL Meersalz, mehr nach Geschmack

Für das Topping:

  • 2-3 Portionen (ca. 120 g) Hirse-Ramen-Nudeln
  • ½ Tasse feingehackte Frühlingszwiebeln
  • 4 Nori-Blätter
  • 2-3 Stiele Broccolini (alternativ Brokkoli)
  • ⅓ Tasse dünn geschnitten regelmäßig oder Daikon-Rettich
  • ½ TL Chilipulver oder Paprikaflocken (optional)

Zubereitung:

  1. Gib in einen großen Topf Ingwer, Knoblauch, grüne Zwiebeln und Lauch. Brate es bei mittlerer Hitze für 2-3 Minuten, bis die Frühlingszwiebel und der Lauch weich sind. Gib ein wenig Wasser hinzu, wenn nötig, um ein Kleben zu verhindern.
  2. Gib Wasser, Kombu, Shiitake-Pilze und optional Kokosnuss-Aminos in den Topf. Bringe alles zum Kochen. Entferne die Kombu-Algen, kurz bevor die Brühe beginnt, zu kochen.
  3. Sobald die Brühe den Siedepunkt erreicht hat, reduziere die Hitze, decke den Topf ab und lass alles mindestens 3 Stunden lang köcheln.

Geröstete-Kartoffeln-Burrito-Bowl

Anthony William geröstete Kartoffel Burrito Bowl

Diese saisonale Bowl überzeugt mit Taco-Gewürzen, frischer Tomaten-Salsa und einer extrem leckeren, cremigen Nacho-„Käse“-Sauce sowie mit Toppings wie Koriander und ― wer es wagt ― scharfer Paprika.

Von wegen, Fett-reduzierte oder -freie Gerichte würden fade schmecken!

Wenn Du als Base Kartoffeln oder Blumenkohlreis wählst, ist das Rezept sogar glutenfrei.

Natürlich schmeckt brauner Reis in dieser Kombination auch wunderbar. 

Zutaten:

Für 2-3 Portionen

Für die gerösteten Kartoffelspalten:

  • Ca. 1 kg rote oder goldene Kartoffeln (in kleine Spalten geschnitten) 
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL getrockneter Oregano
  • ½ TL geräucherte Paprika
  • ¼ TL Chipotle-Pulver
  • 1 TL Meersalz (optional) 

Für die Nacho-“Käse”-Sauce:

  • 140 g geschälte, gewürfelte Kartoffeln
  • 35 g geschälte, kleingeschnittene Karotten
  • ½ TL Limettensaft
  • 2 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Paprikapulver

Salsa: 

  • 220 g fein geschnittene Tomaten
  • ½ kleingeschnittene, rote Zwiebel 
  • 2-3 TL Limettensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ Serrano-Chili oder Jalapeño
  • ½ TL gemahlener Kurkuma
  • Etwas frischer Koriander

Extras: 

  • 1-2 TL scharfe Paprika
  • 370 g gekochter brauner Reis oder Blumenkohlreis

Zubereitung: 

Kartoffelspalten:

  1. Um die knusprigen Kartoffelspalten zuzubereiten, muss der Ofen mit Backpapier ausgelegt und auf 200 °C vorgeheizt werden.
  2. Dämpfe nun die Kartoffeln für etwa 10-15 min, bis sie nahezu gar sind. 
  3. Wälze die Kartoffelspalten in den Gewürzen und dem Meersalz in einer großen Schüssel. 
  4. Als nächsten Schritt kannst Du sie auf dem Backblech verteilen und für 20-25 min backen. Nach 10 min empfehle ich Dir, sie einmal zu wenden, damit auch alle braun und knusprig werden. 

Nacho-„Käse“-Sauce:

  1. Zuerst dämpfe die geschnittenen Kartoffeln und Karotten in einem Topf für 10-12 min, bis sie gar sind. 
  2. Gib sie gemeinsam mit dem Limettensaft, dem Zwiebel-, Knoblauch- und Paprikapulver in einen Mixer. Jetzt heißt es: mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

Salsa:

  1. Ganz easy: Füge einfach alle Zutaten mit den Gewürzen in eine Schüssel und vermische sie miteinander.

Jetzt heißt es nur noch: anrichten und genießen!

Empanadas

Diese gluten- und getreidefreien Empanadas werden aus einem Kartoffelteig hergestellt, der goldgelb gebacken wird. Mit einer herzhaften Tomatenfüllung und optionalen schwarzen Bohnen könnten sie locker zu einem Deiner neuen Lieblingsgerichte werden, die Du immer wieder nachkochst!

Dieses Rezept stammt aus Heile dein Gehirn – Das Praxisprogramm **, dem Begleitbuch zu Medical Medium Brain Saver **.

Zutaten:

Für 6-8 Empanadas

  • 500 g Kartoffeln, geschält und grob gewürfelt
  • ¾-1 Tasse Kartoffelstärke, bei Bedarf mehr

Füllung:

  • ½ Tasse fein gehackte Zwiebeln
  • ½ Tasse fein gehackte rote, gelbe oder orangefarbene Paprika
  • ¼ Tasse fein gehackte Tomate
  • ¼ Tasse schwarze Bohnen (optional)
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ½ TL Paprika
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ¼ TL Chipotle-Pulver
  • 1 EL fein gehackter, frischer Koriander
  • 1 TL frisch gepresster Limettensaft

Zubereitung:

  1. Einen mittelgroßen Topf mit 5 cm Wasser füllen, einen Dämpfkorb einsetzen, die Kartoffeln hineingeben und abdecken.
  2. Die Kartoffeln 20 bis 25 Minuten dämpfen, bis sie weich sind.
  3. In eine Schüssel geben und pürieren, bis sie glatt sind.
  4. Die Kartoffelstärke hinzugeben und kneten, bis ein weicher, nicht klebriger Teig entsteht. Bei Bedarf mehr Stärke hinzufügen.
  5. Während die Kartoffeln dämpfen, bereite die Füllung zu, indem Du eine antihaftbeschichtete Keramikpfanne auf mittlere Hitze stellst.
  6. Die Zwiebeln hinzugeben und 3 bis 5 Minuten kochen, bis sie weich sind.
  7. Paprika, Tomaten, schwarze Bohnen (falls verwendet), Kreuzkümmel, Paprika, Knoblauchpulver und Chipotle-Pulver hinzugeben. Weitere 5 bis 8 Minuten kochen, bis die Paprika und Bohnen weich sind.
  8. Den Koriander und den Limettensaft unterrühren. Vom Herd nehmen und beiseitestellen.
  9. Den Ofen vorheizen auf 200 °C vorheizen. Ein großes Backblech mit Backpapier auslegen.
  10. Für die Empanadas eine Arbeitsfläche großzügig mit Kartoffelstärke bestreuen und den Teig auf eine Dicke von ca. 5 mm ausrollen. Schneide Kreise mit einem Durchmesser von etwa 10 cm aus.
  11. Jeweils einen Kreis auf das vorbereitete Backblech legen und 1 bis 2 EL Füllung auf den Teig geben.
  12. Falte vorsichtig eine Seite des Teigs über die Füllung und verschließe die Empanadas, indem Du die Ränder mit einer Gabel vorsichtig zusammendrückst. Drücke den Teig zusammen, wenn er Risse aufweist. Den Vorgang mit dem restlichen Teig und der Füllung wiederholen.
  13. Die Empanadas 25 bis 30 Minuten backen, bis die Oberseite gebräunt ist. Vor dem Servieren 5 Minuten abkühlen lassen.

Hirse-Patty-Salat-Burger

Auf den knusprigen und erfrischenden Eisbergsalat-„Brötchen“ liegen diese leckeren Burger-Patties, Tomaten– und Zwiebelscheiben und ein einfach zuzubereitender, hausgemachter Ketchup. Für Familienmitglieder, die einen traditionellen Burger bevorzugen, können die Patties und Beilagen einfach in glutenfreie Brötchen gefüllt werden.

Zutaten:

Für 4 Personen

  • ¼ Tasse feingehackte Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe, feingehackt
  • ¼ Tasse feingehackte sonnengetrocknete Tomaten (ohne Öl und Salz)
  • 1 Tasse Hirse
  • 2 Tassen Heilbrühe, Gemüsebrühe oder Wasser
  • 1 Teelöffel getrocknete italienische Kräuter, wie Thymian, Oregano und/oder Basilikum
  • ½ Teelöffel Paprika
  • 2 Esslöffel Kartoffelstärke
  • 2 große Eisbergsalatköpfe
  • ¼ Tasse Ketchup
  • ½ Tasse dünn geschnittene Tomate
  • ⅓ Tasse dünn geschnittene Zwiebel

Zubereitung:

  1. Einen kleinen Kochtopf auf mittlere bis hohe Hitze stellen. Die Zwiebel hinzugeben und 3 bis 5 Minuten kochen, bis sie glasig ist.
  2. Den Knoblauch und die sonnengetrockneten Tomaten hinzufügen und 1 bis 2 Minuten weiter kochen.
  3. Die Hitze reduzieren und die Hirse, die Heilbrühe oder das Wasser, die Kräuter und das Paprikapulver einrühren. Zudecken und 10 bis 12 Minuten köcheln lassen, bis die Hirse gar ist. Beiseite stellen, bis sie vollständig abgekühlt ist.
  4. Die Mischung in eine große Schüssel geben und die Kartoffelstärke hinzufügen. Einige Male mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, bis die Kartoffelstärke teilweise eingearbeitet ist.
  5. Mit nassen Händen aus der Masse 4 große Teigtaschen formen.
  6. Eine antihaftbeschichtete Keramikpfanne auf mittlere bis hohe Hitze stellen. Die Patties hineingeben und 4 bis 5 Minuten auf jeder Seite braten, bis sie gebräunt sind.
  7. Schneide 8 große „Hälften“ aus den Rändern des Eisbergsalats (4 von jedem Kopf), um die Brötchen zu formen.
  8. Ein Eisbergbrötchen mit der Hirsepastete, Ketchup, Tomate, Zwiebel und einem zweiten Eisbergbrötchen belegen. Den Vorgang mit den restlichen Zutaten wiederholen und sofort servieren.
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Desserts

Cremiges Chaga-Eis

 

 
 
 
 
 
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Diese Eiscrème enthält das Pulver des Chaga-Pilzes, der in der russischen Volksmedizin seit Jahrhunderten traditionell verwendet wird. Er wächst wild auf Birken und enthält verschiedene natürliche Inhaltsstoffe.

Außerdem enthält sie wilde Heidelbeeren. Mehr über die besonderen Eigenschaften und Inhaltsstoffe der Wildheidelbeeren kannst Du hier lesen.

Zutaten:

  • ¼ Tasse weiße Chiasamen
  • 1 Tasse Bananenpüree
  • ½ Tasse glutenfreies Hafermehl
  • ½ TL Backpulver
  • ¼ TL Meersalz
  • ¼ Tasse Ahornsirup
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ Tasse gefrorene wilde Blaubeeren

Zubereitung:

  1. Mixe alle Zutaten, bis auf die Nüsse, in einem Hochleistungsmixer, bis sie glatt und geschmeidig sind. Füge eventuell noch etwas Milch hinzu.
  2. Anschließend mit den Nüssen garnieren und servieren.
    Wenn Du eine festere Konsistenz wünschst, stelle das Eis 1-2 Stunden in den Gefrierschrank.

Guten Appetit!

Wildheidelbeeren-Muffins

Wilde Blaubeeren (= Wildheidelbeeren) enthalten verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane. In wilden Blaubeeren findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Pigmente, die für ihre charakteristische intensive Farbe verantwortlich sind und wissenschaftlich untersucht werden.

Wilde Blaubeeren sind damit eine interessante Beerenfrucht und lassen sich vielseitig in eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung integrieren.

Zutaten:

Für 16 Muffins

  • 3 Bananen, geschnitten und gefroren
  • ½ Tasse Kokosnussmilch oder ungesüßte Mandelmilch
  • 1 bis 2 TL Chaga-Pilz-Pulver
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Curcumin (optional)
  • 1 TL alkohlfreies Vanille-Extrakt
  • Für das Topping: Walnüsse oder Pecannüsse

Zubereitung:

  1. Heize den Ofen auf 190 °C vor.
  2. Lege die weißen Chiasamen alleine in den Mixer und mische sie auf hoher Stufe, bis sie fein gemahlen sind. Die zerdrückte Banane, das Hafermehl, das Backpulver, das Meersalz, den Ahornsirup und den Zitronensaft in den Mixer geben und glatt rühren.
  3. Gieße den Teig in eine Schüssel und rühre die gefrorenen wilden Blaubeeren ein. Eine Mini-Muffinform mit 16 Mini-Pergament-Backbechern auslegen und jeweils mit einem gehäuften Esslöffel Teig füllen.
  4. Stelle die Mini-Muffinform in den Ofen und backe sie 20 Minuten lang, bis die Oberseite der Muffins goldbraun wird und ein eingesetzter Zahnstocher sauber herauskommt.
  5. Nimm die Muffins aus dem Ofen und lasse sie vor dem Essen abkühlen. Sie werden sich im Inneren weiter festigen, wenn sie abkühlen.

Lass es Dir schmecken!

Papaya-Pudding

Der Schlüssel zu diesem auf allen Ebenen wohltuenden Pudding liegt darin, Deine Papaya richtig reifen zu lassen. Wenn die Papaya reif ist, ist sie süß und lecker und fügt sich zu einem cremigen, dekadenten Pudding zusammen, den Du genießen kannst.

Papaya enthält verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders reife Papayas zeichnen sich durch ihren süßen Geschmack und ihre weiche Konsistenz aus und lassen sich wunderbar in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren. Die charakteristische Farbe der Papaya stammt unter anderem von natürlichen Pflanzenpigmenten wie Carotinoiden.

Zutaten:

  • ½-1 große Maradol-Papaya, gewürfelt

Zubereitung:

Die Papaya in einen Mixer geben und glatt rühren. Sofort servieren.

Anmerkung:

  1. Es ist wichtig, ausschließlich Papayas zu verwenden, die nicht gentechnisch verändert sind. Maradol-Papayas sind eine große Sorte, die keine GVO sind.
  2. Verwende nur reife Papaya – Du möchtest, dass das Fleisch löffelbar ist. Normalerweise kann man die Reife von Außen beurteilen, wenn die Haut etwas orange oder gelb wird und unter dem Druck des Daumens wie eine reife Avocado nachgibt.

Bananen-Zimt-Schnecken

Anthony William Bananen Zimt Schnecken

Diesem leckeren Leckerbissen kann niemand widerstehen. Du wirst das Gefühl haben, zu einer Süßigkeit zu greifen. Dabei steckt dieses Gebäck voller fruchtiger und nährstoffreicher Zutaten.

Nährstoff-Facts:

Bananen liefern von Natur aus Kohlenhydrate und verschiedene Nährstoffe. In Kombination mit den anderen Früchten bekommt das Gebäck nicht nur seine natürliche Süße, sondern liefert auch verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Du kannst sie sowohl in einem Ofen als auch in einem Dörrgerät zubereiten.

Zutaten: 

Für 9-12 Portionen

  • 3-4 reife Bananen
  • 40 g Walnüsse (zerkleinert) 

Dattelpaste: 

  • 100 g getrocknete Datteln
  • 1 TL Zimt
  • ½ TL gemahlene Muskatnuss
  • ¼ TL gemahlener Ingwer
  • 1 TL Vanille-Extrakt 
  • 1 Prise Meersalz 
  • 120 ml Wasser

Dattel-Karamel-Creme:

  • 40 g Dattelpaste
  • 100-120 ml Wasser
  • 2 TL Cashewmus, Tahini oder Mandelmus

Anleitung: 

  1. Heize den Ofen auf 120 °C vor und lege ein Backpapier aus. 
  2. Schneide die Bananen vertikal in drei gleichgroße Teile und lege sie für 2 Stunden in den Ofen.
    Solltest Du ein Dörrgerät benutzen, lege sie dort für 3 bis 4 Stunden bei 65 Grad rein. So lange, bis Du sie einrollen kannst, ohne dass sie dabei zerbrechen. 
  3. Nun bereite die Dattelpaste zu, indem Du die Zutaten einfach zu einer cremigen Masse zerkleinerst. Stelle eine halbe Tasse für die Karamell-Creme beiseite. 
  4. Jetzt kannst Du die gekochten Bananen für 15 min zum Abkühlen beiseitestellen. 
  5. Die Bananen-Zimt-Schnecken können nun für weitere 1,5 Stunden in den Ofen oder 2 bis 3 Stunden in das Dörrgerät. 
  6. Bereite die Karamell-Creme zu, in dem Du alle Zutaten miteinander vermixt. Es sollte ein smoothe Textur entstehen. 
  7. Zum Schluss richte die fertigen Bananen-Zimt-Schnecken schön an, bespränkle sie mit der Karamell-Creme und toppe sie mit den gehackten Walnüssen.

Deine Freunde und Familie werden begeistert sein — garantiert!

Gingerbread Cake

Dieser Gingerbread Cake („Lebkuchen-Kuchen“) ist die perfekte Leckerei für die Weihnachtszeit, da er glutenfrei, milchfrei, eifrei und fettfrei ist! Vollgepackt mit wärmenden Gewürzen, wie Ingwer, Zimt, Muskatnuss und Nelken, ist Lebkuchen eine beliebte Tradition, die viel Freude, Wärme und Geborgenheit in die Weihnachtszeit bringt. Ingwer sorgt mit seinem charakteristischen, würzig-scharfen Geschmack für die typische Lebkuchennote. 

Zutaten:

Für 6-8 Portionen

  • 2 Tassen glutenfreies Hafermehl
  • 1 Tasse braunes Reismehl
  • 1 Tasse Kokosblütenzucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 ½ TL gemahlener Zimt
  • 1 ½ TL gemahlener Ingwer
  • ¼ TL gemahlene Nelken
  • ¼ TL gemahlene Muskatnuss
  • ¼ TL gemahlener Kardamom
  • 1 ¼ Tasse Wasser
  • ½ Tasse ungesüßtes Apfelmus
  • Zum Glasieren: 3-4 EL Ahornsirup
  • Zum Servieren: ¼ Tasse Granatapfelkerne (optional)

Zubereitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C vor. Lege eine 24-cm-Brownie-Form mit Pergamentpapier aus.
  2. In einer großen Rührschüssel glutenfreies Hafermehl, braunes Reismehl, Kokosnusszucker, Backpulver, Natron, gemahlenen Zimt, gemahlenen Ingwer, gemahlene Nelken, gemahlene Muskatnuss und gemahlenen Kardamom vermischen. Gut mischen, um eine gleichmäßige Verteilung der trockenen Zutaten zu gewährleisten.
  3. In einer separaten Schüssel Wasser und ungesüßtes Apfelmus vermischen. Umrühren, bis alles gut vermischt ist. Die feuchten Zutaten nach und nach zu den trockenen Zutaten geben und dabei ständig rühren, um Klumpen zu vermeiden.
  4. So lange rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Gieße den Teig in die vorbereitete 24-cm-Backform. Glätte die Oberseite mit einem Spatel, um eine gleichmäßige Oberfläche zu erhalten.
  5. Im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen oder bis ein Zahnstocher in der Mitte sauber herauskommt. Lass den Lebkuchenkuchen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen. Anschließend auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen.
  6. Sobald der Kuchen abgekühlt ist, den Ahornsirup großzügig auf den Kuchen streichen.
  7. In Scheiben schneiden und servieren. Jede Scheibe mit ein paar Granatapfelkernen garnieren (optional). Guten Appetit!

Zimt-Kürbis-Donuts

Diese erstaunlich leckeren Kürbis-Donuts sind eine fettfreie, glutenfreie und milchfreie Leckerei, die Du und Deine Familie genießen können! Durch den Kürbis werden die Donuts fluffig und feucht, während der Zimtzuckerüberzug ihnen eine süße, zimtige und knusprige Oberfläche verleiht. Perfekt für die Zubereitung mit Kindern oder der Familie zu jeder Jahreszeit.

Zutaten:

Für 10-12 Donuts

  • 1 Tasse Kürbispüree
  • ½ Tasse Kokosnusszucker
  • ½ Tasse reiner Ahornsirup
  • 1 Teelöffel alkoholfreier Vanilleextrakt oder Vanillepulver
  • 1 ½ Tassen glutenfreies Hafermehl
  • ½ Tasse braunes Reismehl
  • 1 ½ Teelöffel Backpulver
  • ½ Teelöffel Zimt

Zimt-Zucker-Beschichtung:

  • ⅔ Tasse Kokosnuss- oder Ahornzucker
  • 2 Teelöffel Zimt
  • 2-3 Esslöffel reiner Ahornsirup oder Wasser (optional)

Zubereitung:

  • Heize den Ofen auf 180 °C vor.
  • In einer großen Rührschüssel das Kürbispüree, den Kokosblütenzucker, den reinen Ahornsirup und den Vanilleextrakt vermischen. Verrühre alles, bis es gut vermischt ist.
  • In einer separaten Schüssel das glutenfreie Hafermehl, das braune Reismehl, das Backpulver und den Zimt miteinander verquirlen.
  • Die trockenen Zutaten nach und nach zu den feuchten Zutaten geben und rühren, bis ein dicker, aber spritzfähiger Teig entsteht.
  • Den Teig in einen Spritzbeutel oder einen Reißverschlussbeutel mit abgeschnittener Ecke füllen. Den Teig in eine antihaftbeschichtete Donutform oder eine Silikonform spritzen und jede Vertiefung zu etwa ⅔ füllen.
  • Im vorgeheizten Backofen 12 bis 15 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, der in einen Donut gesteckt wird, sauber herauskommt. Behalte die Donuts im Auge, da die Backzeiten variieren können.
  • Während die Donuts backen, bereite die Zimtzuckerbeschichtung vor. Mische in einer flachen Schüssel den Kokos- oder Ahornzucker mit dem Zimt.
  • Lasse die Donuts nach dem Backen ein paar Minuten abkühlen. Tauche jeden noch warmen Donut in die Zimtzuckerbeschichtung, damit er gleichmäßig und großzügig bestrichen wird. Die bestrichenen Donuts zum vollständigen Abkühlen auf ein Drahtgitter legen. Wenn die Beschichtung nicht an den Donuts haften bleiben will, die Donuts mit etwas reinem Ahornsirup oder Wasser bestreichen und dann mit Zimtzucker überziehen.
  • Die Donuts schmecken am besten an dem Tag, an dem sie gebacken werden, können aber in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

Banane-Mango-Blaubeer-Trifle

Dieses Dessert besteht aus Schichten von süßen, himmlischen Früchten, die für einen wunderbar fruchtigen Genuss sorgen.

Wenn Du dieses Trifle für ein paar Stunden oder länger in den Kühlschrank stellst, wird es fester und fast wie ein Obstkuchen mit Schichten von Bananen-„Brot“, süßem Mangopüree und einer wilden Blaubeer-Rohhonig-Konfitüre.

Zutaten:

Für 6 Personen

  • 3-4 mittelgroße Mangos
  • 5 Tassen aufgetaute gefrorene wilde Heidelbeeren
  • 3 Esslöffel roher Honig
  • 6-8 Bananen
  • ½ Tasse frische Heidelbeeren oder frische oder aufgetaute gefrorene wilde Heidelbeeren (optional)

Zubereitung:

  1. Das Mangofleisch in einen Mixer geben und pürieren, bis es glatt ist. Beiseitestellen.
  2. Die wilden Blaubeeren in ein Sieb über einem Krug oder einer Schüssel geben, um die gesamte Flüssigkeit abtropfen zu lassen. Die abgetropften Wildheidelbeeren zusammen mit dem Rohhonig in den Mixer geben und glatt pürieren. Den übrig gebliebenen Wildheidelbeersaft für ein anderes Rezept oder als Getränk verwenden.
  3. Wenn Du eine große Schüssel verwendest, schneide die Bananen der Länge nach in dicke Scheiben. Wenn Du kleine Schüsseln verwendest, schneide sie quer in Scheiben.
  4. Lege zwei Schichten Bananenscheiben auf den Boden der Schale, wobei sie sich leicht überlappen sollten. Darauf eine Schicht Mangopüree geben, dann die Blaubeermarmelade gleichmäßig auf die Mango schichten. Glatt streichen und mit den restlichen Zutaten wiederholen.
  5. Mit frischen Blaubeeren oder frischen oder aufgetauten gefrorenen wilden Blaubeeren garnieren (falls verwendet). Ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Tipp:

Dieses Rezept kann sofort und ohne Kühlung verzehrt werden.

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Alle Rezepte sind Eigentum von Anthony William und unter seiner Instagram-Seite öffentlich einsehbar. Dieser Artikel stellt lediglich eine Zusammenstellung seiner Rezepte dar und stellt weder Anspruch auf Eigentum noch auf Vollständigkeit.

1. Leiß, O. (2017). Glutenfreie Ernährung – Update 2017

2. Englert, H. & Siebert, S. (2020). Vegane Ernährung

3. Williams, A. (2018). Medical Medium Liver Rescue

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